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News Warhorse Studios: Neues Kingdom Come und Mittelerde-RPG angekündigt

St3ppenWoLF schrieb:
Oh ja! Beide Spiele waren super und Teil 2 sogar Top Tier nach meiner Meinung 😎
Was denn Hund, Katze, Maus?

Ja, ich kenne den englischen Begriff, aber wa ist selten dämlich einen Anglizismus zu verwenden, wenn das Wort mit völlig anderer Bedeutung bereirts existiert.
 
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Na da bin ich mal gespannt. Ein Herr der Ringe RPG von denen könnte ich mir gut vorstellen und mit guten Writern, hätte ich sogar Lust drauf. Allerdings wirklich nur, wenn das Writing der Fantasy gut wird. Ist ja doch etwas anderes als Kingdom Come^^
 
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LustigerLurch23 schrieb:
Bis jetzt hat mich das Kampf- und Speichersystem immer etwas abgeschreckt aber das Setting ist voll mein Ding.
Falls PC, gibt es für das Speichern mods, mit denen man immer speichern kann ohne den Schnaps.
Das Kampfsystem ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, besonders beim ersten, aber wenn man mal drin ist, finde ich es eigentlich ziemlich gut. Besser als einfaches Button smashing.
 
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HAse_ONE schrieb:
...ohne den Schnaps.
Klingt als wuerde man durch die Mod was verpassen. 🤔

Da verzichten ich lieber ☺️

Aber ich war ja auch gar nicht angesprochen. Ich mein nur so generell, immer her mit dem Schnaps. ☝️😌
 
@nipponpasi Die Schnäpse sind ehrlich gesagt suuuper easy zuzubereiten.
Nach ein par gesammelten Kräutern und gebrauten Schnäpsen kommen auch schon die ersten Skills die es viel einfacher machen, weniger Materialen verbrauchen, mehr Schnäpse brauen etc.
Ich hab nie nicht speichern können wenn ich wollte obwohl ich vor so gut wie allem speicher 🙂.
Man kann auch einfach irgendwas (wie Kräuter die man auf jeder Wiese findet) verkaufen und die Teile kaufen.
All das gilt noch mehr für Teil 2.
 
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@Schinken42 danke fuer den Tipp;
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Grade hinzugefuegt, fuer den naechsten summer sale! 👍
 
Ein wenig graut es mir davor. Hoffentlich verwenden sie nicht schon wieder dieses Cryengine-Geraffel. Das ist sowas von outdated. Nicht Bethesda kopieren und 20 Jahre lang die gleiche Grundlage verwenden :(
 
Muntermacher schrieb:
Ist ja auch ein wichtiges Thema. So als DLC ist es ja eigentlich gut gelöst. Warum nicht Spiele mit Unterricht verknüpfen?
Gibt es bereits, aber das ist ein schwieriges Thema, auch wegen der „Richtigkeit“ von Informationen.

Auch KCD & KCD 2 sind Produkte ihrer Zeit die einer kritischeren Betrachtung zum Teil nicht standhalten. Anno 1800 verklärt beispielsweise Geschichte richtig extrem, das neue Anno (Pax Roma) noch mehr. Bei gamepodcast.de oder bei OK Cool wurde das auch mal - so weit ich mich erinnere - mit einem Uniprofessor der in dem Bereich forscht, besprochen. :-)
 
Minthera schrieb:
das neue Anno (Pax Roma) noch mehr. B
Imho auch wegen der falschen Sklavereidarstellung. Ja, es ist schwierig, aber es gibt auch positive Beispiele. Historylinr 1914-18 z.B.
 
jemand84 schrieb:
Ein wenig graut es mir davor. Hoffentlich verwenden sie nicht schon wieder dieses Cryengine-Geraffel. Das ist sowas von outdated. Nicht Bethesda kopieren und 20 Jahre lang die gleiche Grundlage verwenden :(

Es wird wahrscheinlich Unreal.

By the way: Die Leute kriegen oft, wie bestellt. KCD2 ist ein Sequel, wie es sie früher noch häufiger gab: Doom -> Doom 2. Thief -> Thief 2. Baldur's Gate -> Baldur's Gate 2.

Zwar waren damals auch die Zyklen kürzer. Aber jedes dieser Sequels hatte die Technik im Griff -- ab sofort konnten sich alle volle Möhre auf den Spielinhalt konzentrieren. Der Shit, der zählt. Letztlich ist jede Arbeit mit einer neu adaptierten Engine auch eine Lernerfahrung. Wenige Titel der letzten Zeit demonstrierten das so sehr wie KCD2. Wer den Release-Zustand sowie die bis heute bestehenden Performancelöcher von Teil 1 noch kennt, der weiß, was gemeint ist... Zur Erinnerung: Während Rattay bei Nacht&Regen noch heute manchen Prozessor ins Schwitzen bringt, ist das deutlich größere Kuttenberg selbst auf älterer Mittelklassehardware kein Problem.

Wie gesagt: Die Leuten kriegen oft, wie bestellt. Denn jede neue Technik ist auch immer die unerprobteste. Und es sollte wieder mehr Sequels oder Folgeprojekte wie Thief 2, BG2 und KCD2 geben. Längere Entwicklungszyklen hin oder her. Das heißt nicht, dass es fünf Games auf Basis der gleichen Technik braucht. Aber Engines zu wechseln wie Unterhosen gehört auf die Liste der großen Entwicklungssünden.
 
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Chismon schrieb:
Mich würde das schon sehr wundern, denn weder UbiSoft (Far Cry), EA (Crysis), Microsoft (Ryse) oder CIG (Star Citizen) haben es bisher vermocht, CryTek zu schlucken (da würde man vermutlich dort eher pleite gehen als sich übernehmen zu lassen und Warhorse sind per se keine Engine-Entwickler und ich finde es definitiv erstrebenswert, die CryEngine als Nischenkonkurrenz/-alternative zur Unreal Engine zu erhalten)

Zum ersten Punkt ja, das stimmt. Allerdings war Crytek zu den Zeitpunkten auch noch ne ganz andere Nummer. Heute sind die 50 Millionen Umsatz eher unterer Mittelstand... auf der anderen Seite aber eine GmbH. Wenn die Brüder nicht verkaufen wollen kann man die auch nicht übernehmen, das ist vollkommen korrekt.

Zum Zweiten, hmm. Sehe ich ein wenig anders. Richtige "Engine-Entwickler" sind ja letztlich aktuell eigentlich nur EPIC. Bis die UE Omnipräsenz eingesetzt hat, war es doch komplett üblich, dass Spiele ihre eigene Engine mitbrachten. Bei Warhorse wiederum hat man sich anscheinend bewusst gegen die UE entschieden.

Mit AAA Lizenzen wie HDR im Gepäck muss sich auch Warhorse irgendwann die Frage stellen inwiefern man denn jetzt eigentlich weiter Umsatzgebühren an Crytek abdrücken will (für eben diese kommenden Titel) für weiterhin relativ beschränkten Engine-Access? Grundlegende Änderungen an der Engine können sie ja sonst nicht ohne Crytek umsetzen - oder nur bedingt. Da machts dann doch vllt eher Sinn mal über den Kauf der Bude nachzudenken. Keine Umsatzgebühren mehr pro Titel, volle Entwicklungskontrolle. Mit den beiden kommenden Titeln im Gepäck kannst Du die übernommenen Entwickler vrstl problemlos beschäftigen ganz davon ab, dass das alles Entwickler sind die die Engine von Grund auf gebaut haben.
 
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Postman schrieb:
Eher unrealistisch, denn die meisten Frauen standen (soweit nicht adlig) vor Jahrhunderten noch in der Küche oder versorgten den Haushalt und die Kinder.
Das kommt dann auch auf die Epochen und den Stand der Familie an, den man betrachtet.
Mit genug Einkommen konnte man sich das vielleicht leisten, aber die Mehrheit der Bevölkerung hat im Mittelalter (und auch davor) arbeiten müssen. Frauen wie Männer, Kinder ebenso wie Alte. Zahlreiche Handwerksberufe, die nur von Frauen ausgeübt wurden, sind belegt.
Sicher haben Frauen heute wie damals das "Glück" gehabt, zusätzliche Arbeit für die Familie übernehmen zu dürfen. Aber das Heimchen am Herde ist meiner Ansicht nach eher eine Entwicklung der Moderne.

Das Problem bleibt natürlich trotzdem, eine Aufstiegsgeschichte wie die von Heinrich, lässt sich kaum mittels einer weiblichen Rolle in dieser Epoche erzählen.
Da müsste man wohl eher umgekehrt vorgehen, dass eine Person von Stand in Ungnade gefallen, ins Unglück gestoßen wurde und sich von da aus wieder empor arbeitet.


jemand84 schrieb:
Ein wenig graut es mir davor. Hoffentlich verwenden sie nicht schon wieder dieses Cryengine-Geraffel. Das ist sowas von outdated.
Wenn sie die Kompetenz und die Lizenz dafür haben (ich meine, die hätten wie CIG eine umfassende Lizenz zur Nutzung und Veränderung der CryEngine erworben), um die Engine weiterzuentwickeln und für ihre Bedürfnisse anzupassen, nehme ich lieber ein Spiel mit der CryEngine, das u.U. hohe Anforderungen an die CPU hat, als ein weiteres UE5-Spiel, bei dem die Entwickler nicht mit den Fein- und Eigenheiten der Engine vertraut sind.
 
Sun_set_1 schrieb:
Bis die UE Omnipräsenz eingesetzt hat, war es doch komplett üblich, dass Spiele ihre eigene Engine mitbrachten. Bei Warhorse wiederum hat man sich anscheinend bewusst gegen die UE entschieden.
Es gibt neben CryTek bspw. auch noch Unity als größeren Enmgine-Anbieter (wobei die etwas in Ungnade gefallen sind), auch wenn Epic mit der Unreal Engine in einer anderen Liga spielt und übermächtig erscheint, aber nicht jeder (Entwickler) mag das (den Unreal Stotter-Engine Einheitsbrei), was ich sehr löblich finde.

Hauseigene Engines können sich eigentlich schon seit längerem nur noch die großen Publisher leisten wie Microsoft/Bethesda, UbiSoft, usw. und selbst unter diesen sind schon einige auf den bequemen Unreal Engine Zug aufgesprungen.

Sun_set_1 schrieb:
Grundlegende Änderungen an der Engine können sie ja sonst nicht ohne Crytek umsetzen - oder nur bedingt. Da machts ann doch vllt eher Sinn mal über den Kauf der Bude nachzudenken.
Die Frage ist, ob der (wachsende) Umfang der CryEngine den Entwicklern nicht reicht und man bei Warhorse eben kein FOMO (hinsichtlich des Umfangs einer Unreal Engine mit der x-fach größeren, daran arbeitenden Belegschaft) hat und es gab nicht wenig Lob für die vorbildliche grafische Umsetzung von Kingdom Come Deliverance 2 via CryEngine (und m.W. keine Beschwerden über die CryEngine seitens Warhorse).

Wie erwähnt, CryTek ist ohne daß die Yerli Brüder das wollen nicht möglich (und ich bin mir ziemlich sicher, daß mehr als einer der zahlreichen Publishergrößen das schon versucht hat, CryTek zu assimilieren) und ich schätze Warhorse auch nicht so ein, daß die auf einmal größenwahnsinnig werden, nur weil diese zwei Hits (mit einer Spielserie) gelandet haben und mittlerweile im (Einsteigerbudget-)AAA-Bereich bei deren Spielen angekommen sind.

Es gibt scheinbar Gründe, wieso man bei CryTek - im Gegensatz zu anderen sehr guten Studios (bspw. inXile oder Harebrained Schemes (HBS)) sich nicht an einen Großkonzern/Publisher verkauft hat (bei inXile steht noch aus, ob man unter Microsoft erfolgreich genug sein wird und mittelfristig bestehen wird können - was ich insgeheim natürlich hoffe, auch wenn der legendäre Brian Fargo wohl nicht ewig dort das Studio (mit-)leiten wird - und im Falle von HBS bzgl. Paradox sehr bereut bzw. kämpfen aktuell um die nackte Existenz).

Zu guter Letzt dürfte Warhorse sowieso nicht genügend Geld haben, um CryTek (selbst finanziell mit Ach und Krach) zu übernehmen und ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass CryTek irgendwann als das wohl letzte verbliebene, auch im Ausland halbwegs bekannte, deutsche Legacy-Spielentwicklungsstudio und freier aber auch eher nischiger Gaming-Engine-Entwickler sich halten wird können und vielleicht doch noch in finanzielle lukrativere Bereiche (wie Larian, Warhose, und CD Project Red) vorstoßen kann.

Allerdings muss das m.E. CryTek auch nicht, denn manchmal ist kleiner und weniger mehr (wert und identitätsstiftend), als groß und generisch, wobei dann die Investoren und "Anzüge" im Vordergrund stehen und Entwicklung nicht mehr so wie ursprünglich die Gamer in den Mittelpunkt stellt.

So wie es aussieht, arbeitet CryTek momentan an einem neuen Projekt bzw. bereitet ein neues Projekt vor, aber ob es das auf Eis gelegte Crysis 4 ist, wurde noch nicht bestätigt und erscheint eher unwahrscheinlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
MaverickM schrieb:
Eines meiner absoluten Lieblingsspiele in den letzten Jahren war Marvel's Guardians of the Galaxy. Das hat quasi genau einen solchen (aufladbaren) "Awesome-Button", in dem man sein Team zu einem Huddle zusammenruft, sie dann motiviert (via kleines Mini-Spiel) um dann besonders harte Angriffe ausführen zu können. Das bereichert das Spiel definitiv, ohne dass es spielerisch darunter verdummt/leidet.


Ich würde mir ja wieder mehr Dark Messiah Of Might&Magic wünschen. Wie bei diesem Indie, der wie jeder gute Indie mal wieder die wirklichen Industrie-Impulse setzt... :D

 
Svennc schrieb:
Es wird wahrscheinlich Unreal.
Das bezweifle ich. Was ich gelesen habe, soll das neue KCD ja noch im Fiskaljahr 27 kommen und das halte ich für ausgeschlossen, wenn man komplett die Engine wechselt.

Ich wäre auch froh wenn die nicht auf die UE switchen. Ich finde KCD2 extrem schön von der Grafik her und es läuft sehr gut. Und ich mags einfach nicht, wenn irgendwann alle nur noch die UE nutzen und jeder Abhängig ist von EPIC.
 
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