Warum gehen Pc Teile kaputt ? Bau eines verlässlichen Systems für DAW Arbeit!

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Kythera

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Hallo ihr Lieben!
Meine Frage richtet sich am besten an die unter euch mit einem tieferen Verständnis zu Elektronik, Chemie und SMD Bauteilen generell!

Ich bereite nun seit etwa einem halben Jahr mein nächstes System vor. Habe hunderte Texte, Berichte, Reviews, Tests gelesen um für das jeweilige Bauteil die absolut BESTE und zuverlässigste Wahl zu finden.
Mein System wird KEIN Gaming PC, der PC dient ausschließlich für Audio Produktion und muss absolut verlässlich sein.
Deswegen gehe ich bis ins kleinste Detail und lasse den Autisten raus.

Durch die ganze Informationssammlerei bin ich nun aber extrem verunsichert! Ich habe definitiv die besten PC Komponenten für meine Situation gefunden, diesen Part habe ich inzwischen drauf.
Aber auch zu diesen Teilen finden sich vereinzelt Berichte die ich nicht verstehe!
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Betriebstemperatur und der Lebensdauer eines Kondensators.
Jede 10 Grad Temperaturerhöhung bedeuten eine Halbierung der maximalen Lebensspanne.
Das ist logisch und nachvollziehbar.
Was ich nicht verstehe sind diese unerklärlichen Ausfälle nach zB einem Jahr.
Verteilt auf alle Hersteller finden sich dutzende Berichte, von speziell Motherboards die nach einem Jahr den Geist aufgeben und im schlimmsten Fall CPU und SSD gleich mit ins Grab nehmen.
Das darf in meinem Fall auf GARKEINEN Fall passieren. Ich produziere Musik und die Daten auf meinen Festplatten sind unersetzlich und auch einiges an Geld wert. Deswegen muss das System absolut sicher sein.
Zu hohe Temperatur, mechanische Verkabelung, das ist alles nachvollziehbar um einen Ausfall zu ergründen.
Aber wenn ein Board nach einem Jahr ohne ersichtlichen Grund stirbt, was steckt dahinter?
Was sind die genauen elektrotechnischen ggf. chemischen Gründe dafür? Und wie kann man diesem ggf. vorrauswirken?
Gehen wir mal davon aus das die bekannten Boardhersteller keinen geplanten Verschleiß in ihre Pläne einbauen wie es zB Apple in manchenFällen tut.
Wenn alles ideal läuft, wie kann es sein das aus dem Nichts auf einmal so ein schwerwiegender Defekt aufkommen kann?
Das macht mir eine riesige Angst und verunsichert mich sehr.
Kann das jemand aufklären? Ich verstehe es einfach nicht.

Komponentenliste:
Motherboard: Asus ROG Strix E z490
CPU: i9 10850k
Ram: Corsair Vengeance 32gb C18 3600mHz
PSU: BeQuiet Straight Power 11 750Watt
NVME: WD SN750 1TB
Sata SSD: Cruxial 240gb
Sata HDD: Kommt noch, wahrscheinlich Western Digital (Gute Erfahrungswerte)
Case: Lian Li pc o11 Dynamic XL
Lüfter: EZDIY Fab Moonlight PWM Version 10x
Grafikkarte: Gigabyte GTX 750 Ti aus dem alten System, reicht für einmal GW2 im Monat noch immer mehr als aus. Und es gibt ja eh nichts anderes momentan.

Mein letztes System habe ich vor 6 Jahren gebaut und es läuft bis heute sehr zuverlässig. Ich traue mir also durchaus zu alles richtig zu verkabeln. Es wird wohl etwas komplizierter mit den vielen Lüftern, aber die wollte ich mir einfach gönnen weils hübsch ist (:

Vielen lieben Dank schonmal!
 
Kythera schrieb:
Mein System wird KEIN Gaming PC, der PC dient ausschließlich für Audio Produktion und muss absolut verlässlich sein.
Wenn du davon abhängig bist, kauf einen fertigen PC im Systemhaus mit entsprechendem Supportvertrag und SLA.
Alles andere hilft nicht.
 
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Kythera schrieb:
Gigabyte GTX 750 Ti aus dem alten System, reicht für einmal GW2 im Monat noch immer mehr als aus. Und es gibt ja eh nichts anderes momentan.
Würde ich nicht machen, die Nvidia-Treiber sind oft die Verursacher von Latenz-Problemen.
Nimm die integrierte Grafik vom Prozessor.
 
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Kythera schrieb:
die Daten auf meinen Festplatten sind unersetzlich und auch einiges an Geld wert

Ein beliebter Spruch in diesem Forum ist "Keine Sicherung - Kein Mitleid".
Gestalte Deinen PC niemals um Deine Datensicherheit herum! Denn Daten müssen immer an mindestens 3 Stellen liegen: 1) Dein PC 2) Netzwerkbackup 3) Offsite Backup

Und um einen Datenverlust zu verhindern, brauchst Du keinen 100% zuverlässigen PC (den es nicht gibt), sondern eine 3-Fach Backup Lösung mit NAS und Cloud oder NAS und an einer zweiten, an einem anderen Ort untergebrachten Festplatte.
 
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Kythera schrieb:
as darf in meinem Fall auf GARKEINEN Fall passieren. Ich produziere Musik und die Daten auf meinen Festplatten sind unersetzlich und auch einiges an Geld wert. Deswegen muss das System absolut sicher sein.

Kein System ist sicher. Du brauchst eher eine gute Backupstrategie und eventuell ein gespiegeltes System zu dem man wechseln kann, wenn eins ausfällt.

Ein IT-Systemhaus mit Supportvertrag wäre aber am sinnvollsten und keine Hardware aus dem Consumer Bereich.

Dann lieber Richtung Dell usw. schauen. Die haben eigene zuverlässige Hardware und auch dementsprechende Support- und Wartungsverträge.
 
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Kythera schrieb:
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Betriebstemperatur und der Lebensdauer eines Kondensators.
Jede 10 Grad Temperaturerhöhung bedeuten eine Halbierung der maximalen Lebensspanne.
Da sprichst du von Elektrolytkondensatoren mit fluidem Elektrolyt, die kommen heute abgesehen von Soundkarten quasi nicht mehr zum Einsatz.
Kythera schrieb:
Verteilt auf alle Hersteller finden sich dutzende Berichte, von speziell Motherboards die nach einem Jahr den Geist aufgeben und im schlimmsten Fall CPU und SSD gleich mit ins Grab nehmen.
Wenn alles mitgenommen wird hört sich das eher nach Netzteil an. Spontanausfälle kann es aber immer geben.
Kythera schrieb:
Aber wenn ein Board nach einem Jahr ohne ersichtlichen Grund stirbt, was steckt dahinter?
Was sind die genauen elektrotechnischen ggf. chemischen Gründe dafür?
Produktionsfehler und Qualitätsstreuung in den Komponenten. Und ja, eine hohe Betriebstemperatur wirkt beschleunigend auf die Degradation des Systems.
Kythera schrieb:
Das darf in meinem Fall auf GARKEINEN Fall passieren. Ich produziere Musik und die Daten auf meinen Festplatten sind unersetzlich und auch einiges an Geld wert.
1. Backup.
2. Backup.
3. Servicevertrag. Komponenten die 100%ig nicht ausfallen existieren nicht.
 
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Kythera schrieb:
die Daten auf meinen Festplatten sind unersetzlich und auch einiges an Geld wert
Da macht auch der sicherste PC keinen Sinn. Wenn es dir primär um die Daten geht, die Daten mindestens noch einmal redundant sichern und mindestens ein Off-Site-Backup.
 
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Wenn man ne zuverlässige Workstation braucht Bastelt man sich kein PC zusammen.
Man kauft ne Workstation mit Support und sorgt für ein sinnvolles Backupkonzept.
 
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Die Frage ist, wie soll man das Garantieren das es keine Ausfälle gibt? Du kannst dir eine Platine aussuchen auf der nur absolut hochwertige Kondensatoren usw. verbaut sind. Aber auch die haben Ausfälle. Produktionsbedingt. Alles unterliegt Toleranzen, es wurden keine ausgiebigen Tests gemacht und vieles mehr. Es gibt kein 100% sicheres System, niemals und aus diesem Grund gibt es die Redundanz, die Firmen in der Regel bei wichtigen System einsetzen. Du benötigts also ein redundantes System, welches im Falle eines defektes des benutzten Systems übernimmt um ohne Ausfälle weiter machen zu können.

So wird das im professionellen Bereich gemacht - und wenn du 100% Sicherheit haben willst, wirst du da auch nicht darum kommen.

Egal wie gut, wie teuer, wie hochwertig. Alles kann ausfallen.
 
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Und selbst wenn die Hardware super läuft, dann kommt ein Verschlüsselungstrojaner und die Daten sind auch futsch. Nene, bei einem System mit dem man Geld verdient, sollte man ein ordentlichen Budget für Backups haben und zwar an mehreren Orten, auch Offline UND mit Versionierung (kann schnell teurer als das Produktivsystem werden).
 
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Kythera schrieb:
Wenn alles ideal läuft, wie kann es sein das aus dem Nichts auf einmal so ein schwerwiegender Defekt aufkommen kann?
Naja so wie überall gibt es gewisse toleranzen in der Produktion, und kein Bauteil ist 100%, dadurch kann es bei einigen Bauteilen (wohl meist ein sehr geringer anteil) zu fehlern kommen und dadurch eben zu ausfällen.

Wie schon geschrieben, datensicherung an mehreren orten und wenn produktiver einsatz, dann eher abstand von selbstbaulösungen nehmen.
 
Du gehst das falsch an, du musst in 3 Kategorien entscheiden.

1. System - Es muss die Leistungsanforderungen deiner Arbeit erfüllen.
2. Verfügbarkeit - Wie lange darf das System ausfallen im Falle des Falles?
-> Ersatzsystem und SLA
3. Datensicherheit - Backuplösung
 
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Kythera schrieb:
Meine Frage richtet sich am besten an die unter euch mit einem tieferen Verständnis zu Elektronik, Chemie und SMD Bauteilen generell!
Selbst wenn das jemand aufschlüsseln kann, verhindern weder das Hintergrundwissen, nach eine monatelange Vorbereitungszeit einen Ausfall.

Wenn du schon selbst kaufen/bauen möchtest, könntest du dir folgende Fragen stellen:
  • Brauchst du OC-Ram?
  • Muss es für deinen Anwendungsbereicht die dickste Zehnkern-CPU sein, oder vllt. lieber eine, die unter ihren Möglichkeiten agiert und damit stabil und kühl ist? (Wie bspw. ein i5 10400)
  • Scheinbar hast du RGB-Lüfter ausgewählt - wozu?
  • Wäre ein Top-Blower sinnvoll, der die Spannungswandler vom Mainboard mit kühlt?
  • Wäre eine HEDT-Plattform mit Leistungsreserven sinnvoll? Oder eben eine andere Art des "Over-Engineerings", wie ein Mainboard mit sehr guter Spannungsversorgung und Kühlung.

Das Thema Systemhaus und Datensicherung ist selbstverständlich noch wichtiger, als diese Ratschläge.
 
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dersuperpro1337 schrieb:
Ein beliebter Spruch in diesem Forum ist "Keine Sicherung - Kein Mitleid".
Gestalte Deinen PC niemals um Deine Datensicherheit herum! Denn Daten müssen immer an mindestens 3 Stellen liegen: 1) Dein PC 2) Netzwerkbackup 3) Offsite Backup

Und um einen Datenverlust zu verhindern, brauchst Du keinen 100% zuverlässigen PC (den es nicht gibt), sondern eine 3-Fach Backup Lösung mit NAS und Cloud oder NAS und an einer zweiten, an einem anderen Ort untergebrachten Festplatte.
Du wirst keine allgemeine Antwort auf die Frage finden warum mache Teile früher defekt sind als andere. Klar eine ausreichende Kühlung sollte wie von dir schon geschrieben schon vorhanden sein aber mehr kannst du eigentich nicht tun. Der Rest hat einfach mit Glück/Pech zu tun ob deine Komponenten lange halten oder nicht.

Hör auf das was @dersuperpro1337 geschrieben hat. Wenn du kein Backup hast sind dir deine Daten auch nicht wichtig!
 
Asghan schrieb:
-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Keinen fertigen PC? Mach ich ja auch nicht :D
Ich vertraue da auch keinem der üblichen Verdächtigen. Das Zusammenbauen krieg ich schon hin und sollte nicht das Problem sein.
Was ist SLA?


ghecko schrieb:
-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Das habe ich schonmal gelesen! Wundert mich eigentlich da ich mit meinem System nun 6 Jahre keine derartigen Probleme hatte. Ich beschäftige mich auch nicht mit Recording, Latenzminimierung ist garnicht mal so wichtig, das einzige was ich aufnehme ist ein Eurorack und das wird sowieso mit Post Fx direkt aufgenommen und läuft in Ableton direkt mit passender Spur Latenz.
Aber sobald es wieder möglich ist würde ich sowieso eine Mittelklasse GPU anschaffen da mich dieses Cyberpunk Spiel interessiert (:
Ich bin aber wirklich kein Gamer, das ist also nicht der Fokus.
Ohne Grafikkarte, das sieht doch doof aus :D :D Wenn ich nicht ein bisschen auf Ästhetik aus wäre hätte ich nicht dieses monströse Lian Li Case gewählt :P


dersuperpro1337 schrieb:
-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Weiß ich alles, mach ich auch alles Seit Jahren fast so. Ein "Live" Backup nervt mich aber da ich nicht nebenbei immer die Cloud Software am laufen haben will.
Aber auch wenn alles gesichert ist, ist ein Ausfall ein riesen Aufwand alles wieder einzurichten.
Einen Audio PC für die Arbeit mit einer DAW einrichten frisst einiges an Zeit.
Außerdem kann ein Ausfall ja auch theoretisch im Moment passieren indem ich gerade etwas in der DAW gemacht habe was noch nicht gesichert wurde.
An sich befindet sich aber am Ende des Tages immer alles auf mehreren Platten, bin ja nicht doof :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt)
Kythera schrieb:
Ohne Grafikkarte, das sieht doch doof aus :D :D Wenn ich nicht ein bisschen auf Ästhetik aus wäre hätte ich nicht dieses monströse Lian Li Case gewählt
Wo sind deine Prioritäten geblieben? RGB-Steuerung und Gaming beißt sich nun mal mit DAW. Einerseits fürchtest du dich vor trivialen Sachen und andererseits torpedierst du den Hauptzweck des Systems mit Dingen, die damit offen im Konflikt stehen.
Wenn du schon die Ultimative DAW willst, solltest du konsequent sein. Auch mit dir selbst.
 
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Kythera schrieb:
Das darf in meinem Fall auf GARKEINEN Fall passieren. Ich produziere Musik und die Daten auf meinen Festplatten sind unersetzlich und auch einiges an Geld wert. Deswegen muss das System absolut sicher sein.
Gibt es nicht. Kauf ein System mit ordentlichem Support, oder stell dir gleich eine Ersatzmaschine daneben.
Und was die Daten angeht: Kümmere dich sofort um eine Backup Strategie. Solang du das System nicht absolut air-gapped betreibst, kann immer auch ein Virus kommen und die Daten zerstören.

Oder ein Stromausfall. Hast du schon ein UPS?

Oder ein Blitzeinschlag. Selbst der beste mehrstufige Blitzschutz bietet keinen 100% Schutz und wenn ein fetter Blitz direkt ins Gebäude einschlägt, kann trotzdem was gegrillt werden. Und falls man nur so eine "Überspannungsschutz"-Steckerleiste hat und sonst keinen Schutz, ist das Risiko noch deutlich höher.

Kythera schrieb:
Was sind die genauen elektrotechnischen ggf. chemischen Gründe dafür? Und wie kann man diesem ggf. vorrauswirken?
Klar könnte man deutlich mehr Sicherheiten einbauen, alles redundant auslegen, viel mehr Qualitätssicherung betreiben usw. Sorgt aber dafür, dass man immer hinter dem aktuellen Stand der Technik zurück hängt weil das einfach dauert und außerdem will es im normalen PC-Bereich keiner bezahlen, weil es billiger ist, einen Ersatz bereit zu haben. Und ein ordentliches Datenbackup braucht man eh, selbst wenn die Hardware ewig hält.

Es gibt Bereiche, in denen Hardware deutlich mehr geprüft wird, spontan fällt mir vor allem die Raumfahrt ein. Aber den Preis für die Sachen willst du da gar nicht wissen.

Kythera schrieb:
Gehen wir mal davon aus das die bekannten Boardhersteller keinen geplanten Verschleiß in ihre Pläne einbauen wie es zB Apple in manchenFällen tut.
Wenn ich in meinem Umfeld sehe, wie viele 10+ Jahre alte Macbooks noch laufen, und wie viele Leute noch mit einem iPhone 5S oder 6 unterwegs sind, sehe ich das jetzt bei Apple eher weniger...

Kythera schrieb:
Wenn alles ideal läuft, wie kann es sein das aus dem Nichts auf einmal so ein schwerwiegender Defekt aufkommen kann?
Das macht mir eine riesige Angst und verunsichert mich sehr.
Kann das jemand aufklären? Ich verstehe es einfach nicht.
Es wird einfach nicht jede Komponente bis aufs letzte in der Qualitätssicherung durchleuchtet. Viel zu teuer. Also wird da schonmal was übersehen, und dann gibt's einen Defekt.
 
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Kythera schrieb:
Ich bereite nun seit etwa einem halben Jahr mein nächstes System vor. Habe hunderte Texte, Berichte, Reviews, Tests gelesen um für das jeweilige Bauteil die absolut BESTE und zuverlässigste Wahl zu finden.
Wirst Du so eh nicht finden. Es gibt nicht "das beste".
Kythera schrieb:
Mein System wird KEIN Gaming PC, der PC dient ausschließlich für Audio Produktion und muss absolut verlässlich sein.
Dann eines mit entsprechenden Support von entsprechenden Profis kaufen:
https://www.da-x.de/de/audio-computer/audio-pc-systeme.html
https://www.pcz.de/pro-audio-computers/

Kostet zwar mehr, aber die Systeme sind getestet und haben Support.

Und wie andere richtig sagen, eine vernünftige Backupstrategie ist essentiell und liegt in Deiner Verantwortung. Jeder PC und jede Workstation kann jederzeit und unverblümt ausfallen, egal wie gut Du das jetzt hier planen willst.
 
Kythera schrieb:
Keinen fertigen PC? Mach ich ja auch nicht :D
Ich vertraue da auch keinem der üblichen Verdächtigen. Das Zusammenbauen krieg ich schon hin und sollte nicht das Problem sein.
Was ist SLA?
Ich bin mir ziemlich sicher, er meinte einen fertigen PC im Kaufen.
SLA ist ein Service Level Argeement - ein Supportvertrag, der festschreibt, wie schnell im Falle eines Problems der Service da ist und es behebt. Das kann mehrere Werktage sein, und Ersatzteile müssen erst noch bestellt werden, bis hin zu Reaktionszeiten von 1-2h, und der Techniker hat direkt einen kompletten Ersatz-PC dabei um alles tauschen zu können, falls nötig.

Das ist auch "the way to go" bei so kritsichen Anwendungen. Keine Bastel-Eigenbauten.
 
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Zwirbelkatz schrieb:
-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Hui da ist einiges dabei wozu ich mich erstmal belesen muss (:

Schneller Ram ist für die Arbeit mit Audiofiles die man rumschiebt sehr von Vorteil ja.

Ja muss es ;) Ich mache wilde Sachen in Ableton die einiges an Power benötigen. Der i9 10850k ist die Beste Wahl für mich.
Aber das ist ja auch nicht Teil der Fragestellung, Mich interessiert es wie es genau zustande kommt das SMD Bauteil XY aus dem nichts unerklärlich nichtmehr funktioniert.

RGB Lüfter einfach weil ich es schön finde ;) Dürfte keinen Nachteil bieten.

Kühlung wird ausreichend vorhanden sein. CPU Kühler ist der Noctua NHD15s.

HEDT muss ich erstmal erlesen.
Die Spannungsversorgung des Mainboards ist der Grund wieso die Wahl auf das Asus gefallen ist.
Außerdem habe ich mit Asus persönlich die besten Erfahrungen.

Systemhaus muss ich auch erstmal erlesen. Danke für den input (:
Aber war wie gesagt nicht ganz die Frage. Dennoch Danke (:
 
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