Ähm ... IMHO keine gute Wahl wenn es um Stabilität geht.
Das selbst die beste Hardware eine Defekt erleiden kann wurde beschrieben.
Im Grunde müsstest du dir Auch noch Gedanken um die Stromversorgung machen ( Stichwort Überspannungen aus dem Stromnetz )
Nun aber zu dem Punkt warum ich die Intel CPUs der 10 Genertaion mit Argwohn betrachte:
Damit die CPUs nicht großes Gelächter auslösen, hat Intel an den Powerlimits gedreht.
Bei der 10850k bedeutet das in etwa das ein 125Watt CPU zeitweise deutlich mehr Leistung aufnehmen darf
(225 Watt fü 58 sek .... in etwa )
Soweit die Theorie ...
Tatsächlich wird das regelmäßig von den Mainboardherstellern ignoriert !
Damit die CPU nicht vor sich hin schnarcht wird die CPU oft ausserhalb der Spezifikation betrieben.
( Ich selbst neige dazu die CPUs dieser Klasse auf 200Watt einzubremsen ... TL2 ( TimLimit2 ... ohne Begrenzung )
Wenn man das so macht laufen alle Kerne gleichzeitig überwiegend mit 4,5 bis 4,6 GHz und die CPU verbrät auf Dauer deutlich mehr als 125 Watt.
Mann kann die CPU natürlich einbremsen und die korrekten Werte im Bios manuell setzen ( 225 Watt für max 58 sek ) ... aber dann sinkt die Frequenz bei Dauerlast auf allen Kernen schnell Dauerhaft unter 4GHz.
Zusammengefasst:
Wenn die CPU Spaß machen soll, packt man da eine ordentliche Kühlung rauf ( so ab Dark Power Pro ) und betreibt die CPU ausserhalb der Spezifikation ( die überwiegenden Anzahl der MBs mach das automatisch ).
Das geht aber schnell mit höheren Temperaturen einher ... und das ist ungünstig für die Lebensdauer der Elektronik.
Wenn man sich dann ein Fertig-Gerät eines OEM kauft ( z.B. HP/Fujitsu/Dell ) muss man hingegen damit rechnen, das die Intel Spezifikationen korrekt eingehalten werden ... da findet man regelmässig keinen CPU Lüfterwie einen BeQuiet Dark Power Pro drin.
Und das bedeudet das ein OEM Gerät tendenziell langsamer sein dürfte ... aber auch etwas haltbarer.
Wie ich das im Einzelfall darstellt, muss man sich dann angucken.
Ich wolle die nur einen weiteren Gedanken anbieten , der dich Nachts nicht schlafen lässt.

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Grundsätzlich gibt es aber keine ausfallsicheren Systeme - jedes kann ausfallen.
Je nachdem wie viel Ausfallzeit + Datenverlust man verschmerzt ( Stunden ...Tage ...Wochen ), passt man das Umfeld an.
-- ggfls Raid und eine Backupstrategie mit hoher Frequenz
-- Reserve-Material für kritische Komponenten ( für einige System lege ich Reserve Mainboard parat )
-- ...oder man hat gleich ein Reserve-System bereit
-- ... oder betreibt gleich ein Cluster ( Raid für komplette Rechner sozusagen )
Was aber keine sichere Strategie ist:
Sich "Premium"-Hardware zu kaufen und zu erwarten das sie niemals kaputt geht.
Die Chance steigt sicher bei hochwertiger Hardware ....
nur wenn da ein Atomkraftwerk dran hängt oder die Steuerung für dein Lebenserhaltungssystem
bieten Nicht-Redunante System nur begrenzte Sicherheit.
Vor allem wenn man äußere Einflüsse außer Acht lässt ...