Warum Windows Se7en

Ich errinner mich auch noch düster daran, wie oft Windows 95/98 abgestürzt ist, Bluescreens hatte und vor allem wie oft ich es neu aufsetzen musste weil es total zugemüllt war...

Bei XP dauert es viel länger bis dies passiert aber wenn du möchtest dass es gar nicht mehr passiert dann steig um auf Vista x64. Da kann der System kernel nämlich nicht mehr von Treibern oder Programmen verändert werden und läuft deswegen viel besser!
 
AW: Warum Windows Se7en

Ich bin in dem Zusammenhang mal gespannt, ob sich Microsoft bis dahin neue Features einfallen lässt, die einen mittel- oder langfristig zum Umstieg zwingen.

Ich denke da an Sachen wie DirectX 11 oder sogar 12.
 
Hat ja auch schon super bei Vista funktioniert, die Strategie mit dem DirectX...

Möchte aber fast darauf wetten, dass es auch mit Windows 7 kein Killerfeature geben wird, das alle dazu "zwingen" wird zu wechseln. Sowas gabs bisher auch nicht.
 
@kisser
richtig tut er nicht.

Win 98 war stabilitätstechnisch der größte scheiß! genau wie auch Win95 und ME... wobei ME das schlimmste gewesen seiein soll.

Win XP hatte ich die erstinstallations satte 1.5 jahre auf dem rechner. Win98 wenns hoch kam mal 3 Monate. Wie gesagt wurde... sobald was verändert wurde gin Win 98 hoch. :)
 
Bei mir lief Winodws 98 auch recht stabil. Aber ich hatte wohl ienfach viel Glück, obwohl ich auch Windows 98 erstmal 3-5x neu afugesetzt hab. Aber dann lief es sehr stabil und gut.
 
Weiß gar nicht was alle immer über ME herziehen. Das war mit Abstand das satiblste unter den Dos Windowsen
 
Wow, wie viel hat denn damals dieses RAM gekostet?
Ich hatte afair max. 16 MB.

win95u.gif
 
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Ein halbes Vermögen, heute bekommt man die Riegel zum Preis von Lollis , von daher kann ich auch nicht ansatzweise verstehen warum man immernoch glaubt das z.b. den Autostart leerräumen den PC beschleunigen würde wenn noch mehr als genug RAM frei ist. Früher musste man das machen weil man nur 128-256MB hatte und das war schnell voll .
 
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Voyager10 schrieb:
Ein halbes Vermögen, heute bekommt man die Riegel zum Preis von Lollis , von daher kann ich auch nicht ansatzweise verstehen warum man immernoch glaubt das z.b. den Autostart leerräumen den PC beschleunigen würde wenn noch mehr als genug RAM frei ist. Früher musste man das machen weil man nur 128-256MB hatte und das war schnell voll .
Yep, ich hab nen 6 Jahre alten Aldi-Rechner und Vista Ultimate drauf mit nur 1 GB RAM. Rechts im Gadget wird angezeigt, dass nur 50% des Speichers genutzt werden. Und alles läuft bei mir flott, auch Aero. Soviel zum Thema" Vista brauch mind. 2 GB RAM, schnelle GPU usw...
 
warum wurde es windows vienna benannt?
 
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Der Offizielle Name ist momentan Windows Seven oder Windows 7

Vienna ist der alte Name. Davor hieß es Blacktomb.
 
The Stormrider schrieb:
komplett zitat entfernt.

windows 7 bezieht sich auch windows mit NT-Kern der Version 7
es gab ja NT4 und NT3 usw, das waren Version 4 und 3 eben. xp= V5 und Vista/Server08 = V6. Windows 95, 98 etc haben damit nix zu tun, da NT-Kern-Systeme nicht auf DOS basieren. Das tun 3.11,95,98,Me aber und sind somit in diesen "7 Versionen" nicht enthalten.
 
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Allerdings gab es nie ein NT 1 oder 2.
7 bezieht sich generell auf die 7. Windows Generation. XP und 2000 waren ja z.B. die gleiche Generation. Genau wie Windows 95, 98 und ME
 
Voyager10 schrieb:
Ein halbes Vermögen, heute bekommt man die Riegel zum Preis von Lollis , von daher kann ich auch nicht ansatzweise verstehen warum man immernoch glaubt das z.b. den Autostart leerräumen den PC beschleunigen würde wenn noch mehr als genug RAM frei ist. Früher musste man das machen weil man nur 128-256MB hatte und das war schnell voll .

Was im Autostart ist belastet die Festplatte, den Prozessor und letztlich ein wenig den Arbeitsspeicher ... natürlich bringt es was den immer aufgeräumt zu haben.
 
PlayForPleasure schrieb:
Weiß gar nicht was alle immer über ME herziehen. Das war mit Abstand das satiblste unter den Dos Windowsen

Mit der Meinung stehst du aber glaube ich alleine da :-) Habe berufsbedingt tausende PC mit ME gesehen ... und davon liefen im Vergleich zu 98 nicht wirklich viele ohne Fehler und Abstürze. Aber auch hier gab es seltene Ausnahmen.
 
Voyager10 schrieb:
Ein halbes Vermögen, heute bekommt man die Riegel zum Preis von Lollis , von daher kann ich auch nicht ansatzweise verstehen warum man immernoch glaubt das z.b. den Autostart leerräumen den PC beschleunigen würde wenn noch mehr als genug RAM frei ist. Früher musste man das machen weil man nur 128-256MB hatte und das war schnell voll .

1.) Wenn viel unnötiger Mist im Autostart ist, dann belastet das nicht nur den RAM, der Rechner braucht auch länger zum Starten, unnötige Dienste brauchen CPU, manche mehr manche weniger. Unter Vista der Search Indexer lässt die Festplatte fast ständig durchlaufen, was auch bei guter Prioritätenverwaltung das Gesamtsystem bremst. Weiters ist auch die Wahrscheinlichkeit groß, dass man auf zwei Programme stößt, die sich nicht miteinander vertragen und da steigt die Wahrscheinlichkeit quadratisch mit der Anzahl der Programme. Oft geht es auch einfach nur darum, dass man die Übersicht der Prozesse aufräumt. Wenn man immer 50 Prozesse im Hintergrund hat, die kein Mensch kennt, dann fallen diverse Viren auch nicht mehr so auf oder ein Prozess, der da nicht hingehört (z.B. ein abgestürzter Installer, der ständig Leistung frisst etc.)

2.) Nach außen hin kann man nicht viel Unterschied zwischen der 9x/ME Schiene und Windows 2K/XP sehen, aber vom Kern wurde hier sehr viel verändert. Ich war selbst schockiert, dass Win98 Features nicht besitzt wie z.B. getrennter Speicher für mehrere Prozesse, wo man immer denkt, dass das schon seit 20-30 Jahren so ist. Deshalb hat es auch ständig Bluescreens produziert. Ein instabiles Programm stürzt unter XP alle 15 Minuten ab und man kann es neu starten. Unter Win98 nimmt es jedes Mal den ganzen PC mit und man kann nur mehr neu starten. Für Firmen ist die Rechteverwaltung auch eine Katastrophe. Vom absolut miesen Treiber Support will ich gar nicht einmal reden. Ich war wirklich total überrascht, dass eine Soundkarte und XP einfach geht, genauso wie diverse USB Geräte.

3.) Was den Unterschied zwischen XP und Vista angeht, so sieht man den auch nur auf den ersten Blick nicht, sondern nur die vermurksten Menüs, aber wenn man sich jetzt den Explorer anschaut, wo alles schön in Hintergrundthreads läuft und nicht alles beim Einlegen einer CD hängen bleibt. Man sollte sich auch eher das Vista64 ansehen und nicht die 32er Version, die nur aus Kompatibilitätsgründen eingeführt wurde, um den Umstieg nicht zu schwer zu machen. Die 64Bit Version ist nicht nur wie bei Linux durch einen anderen Compiler gejagt worden, sondern hier sind wirklich extreme Unterschiede. Die 64Bit Version Cached z.B. viel intensiver, weil hier von mindestens 4GB RAM ausgegangen wird, die ich auf wirklich empfehle. 2GB sind zu wenig, wie ich gerade schmerzlich feststellen musste. Man sollte nur schauen, dass man das SP1 gleich in die CD integriert hat und nicht nachinstallieren, weil das haut nicht wirklich hin. Bei den Treibern war ich hier auch sehr überrascht, dass ich für den PC selbst (ohne Drucker etc.) gerade einmal den Grafikkartentreiber gebraucht habe. Alles andere war integriert (OK RAID Controller habe ich manuell dazugestopft) und durch die Zwangszertifizierung der Treiber bekommt man auch nicht so viel Mist im Beta Status als Release getarnt untergejubelt bzw. Treiber, die eigentlich nicht wirklich passen (z.B. für XP-64).
Es gibt zwar auch viele Murksereien z.B. Ordner, die im Explorer anders heißen, als in der Realität und die komischen Verweise, die irgendwie wild herumzeigen. Als besonders schlimmes Beispiel sei hier der Verweis im Ordner C:\ProgramData\Anwendungsdaten auf sich selbst genannt. Wenn man da mit einem alten Programm die Platte rekursiv durchsuchen möchte, kann man nur hoffen, dass man irgendwann in eine PathTooLongException läuft. Hier muss man am Besten gleich alle Verweise ignorieren.
 
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