Was brauche ich um das Rode nt1a Mikrofon optimal nutzen zu können?

Numbsi schrieb:
Also mit den Audio Interfaces hier kann ich 100 % aus dem nt1a rausholen
Es ist ein minimalistisches Einsteiger-Interface. Nicht mehr und nicht weniger.

Wie gut oder schlecht die PreAmps sind, verrät nur ein Direktvergleich.

Für die bestmögliche Signalqualität bei überschaubarem Kostenaufwand würde ich ein Audient iD nehmen. An zweiter Stelle ein Focusrite Scarlett.
 
Der Kabelbinder schrieb:

Danke für den Tipp. Das ID 4 oder das ID 14? Will maximal 250 € dafür zahlen also ID 22 und ID 44 sind mir zu teuer.

Also jetzt Scarlet 2i2 VS ID 14 / 4 / 18

Hört man das Rode nt1a dann eig auf beiden Seiten des Kopfhörers?? Bei meinem uralten Mikrofon kriegen alle nur auf der linken Seite Sound und umstellen lies das auch nicht :p

Liebe Grüße aus München

Numbsi
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Monitoring ist in der Regel immer Stereo. Sprich, das Mikro wird auf beide Kanäle gelegt.

Welches Interface man nimmt, ist zu einem guten Stück auch eine Glaubensfrage.
In erster Linie sollte man sich fragen, welche Anschlüsse man langfristig wirklich braucht.
Im zweiten Schritt kann man dann - wenn man es wirklich wissen will - zwei-drei Interfaces bestellen und mit den eigenen Ohren verlgeichen. Da kommt dann allerdings nicht nur die eigene Hörerfahrung, sondern auch die Qualität der Wiedergabekette ins Spiel. Zum kritischen Abhören verwendet man keine HiFi-Hörer und auch keine Gaming-Headsets.

Ich schätze mal, dass du als Neuling keine großen Unterschiede wahrnehmen wirst. Wenn überhaupt. Daher bist du mit den üblichen Standardempfehlungen denke ich schon gut bedient.

Die Tascams sind mir nicht all zu geläufig. Kann aber durchaus sein, dass die für den Preis schon sehr solide Geräte herstellen.

Audient empfehle ich persönlich aufgrund der guten Verarbeitung, der weitestgehend problemfreien Treiber, der guten Auflösung und des transparenten Klangbilds.

Man muss an der Stelle allerdings auch sagen, dass eine gute Klangqualität heutzutage kein Vermögen mehr kostet. Ab einem gewissen Punkt geht es nur noch um Nuancen.

 
Der Kabelbinder schrieb:
Das Monitoring ist in der Regel immer Stereo. Sprich, das Mikro wird auf beide Kanäle gelegt.

Welches Interface man nimmt, ist zu einem guten Stück auch eine Glaubensfrage.
In erster Linie sollte man sich fragen, welche Anschlüsse man langfristig wirklich braucht.
Im zweiten Schritt kann man dann - wenn man es wirklich wissen will - zwei-drei Interfaces bestellen und mit den eigenen Ohren verlgeichen. Da kommt dann allerdings nicht nur die eigene Hörerfahrung, sondern auch die Qualität der Wiedergabekette ins Spiel. Zum kritischen Abhören verwendet man keine HiFi-Hörer und auch keine Gaming-Headsets.

Ich schätze mal, dass du als Neuling keine großen Unterschiede wahrnehmen wirst. Wenn überhaupt. Daher bist du mit den üblichen Standardempfehlungen denke ich schon gut bedient.

Die Tascams sind mir nicht all zu geläufig. Kann aber durchaus sein, dass die für den Preis schon sehr solide Geräte herstellen.

Audient empfehle ich persönlich aufgrund der guten Verarbeitung, der weitestgehend problemfreien Treiber, der guten Auflösung und des transparenten Klangbilds.

Man muss an der Stelle allerdings auch sagen, dass eine gute Klangqualität heutzutage kein Vermögen mehr kostet. Ab einem gewissen Punkt geht es nur noch um Nuancen.


Vielen Dank für die ausführliche Antwort!
 
CrazyT schrieb:
Das Roland VT-3 ist ein effektgerät! Damit kannst zu z.B. Hall usw. als effekt auf deine stimme legen! Lustige Spielerei aber unterm Strich meist sogar eher lästig im TS/Discord

es ist aber unter anderem auch ein;
  • USB Audio-Interface mit Loopback-Aufnahmefunktion
  • Geeignet für Podcasts und Live Web Streaming
ich habe es selbst auch im Einsatz und finde es nicht schlecht. es ist halt etwas speziell!
 
easy-max schrieb:
es ist aber unter anderem auch ein;
  • USB Audio-Interface mit Loopback-Aufnahmefunktion
  • Geeignet für Podcasts und Live Web Streaming
ich habe es selbst auch im Einsatz und finde es nicht schlecht. es ist halt etwas speziell!


Das Roland ersetzt auch eine Soundkarte oder?

Ich habe das Nt1a + Roland bei einem Twitch Stream im Einsatz gesehen und fande die Qualität sehr stark
 
trpna schrieb:
Ich würde daher rein prinzipiell auf Steinberg verzichten.

Ich benutze z.B. das Steinberg UR12 USB-Interface in Verbindung mit einem Marantz MPM-1000 Mikro schon länger und würde nicht unbedingt behaupten dass dies ein problematisches Interface ist.
Man sollte vlt. nicht den Fehler machen im Treiber die Puffergröße sinnlos hochzuschrauben, wenn man dies macht, dann gibt es nämlich welche.
Die voreingestellte Puffergröße von 512 Samples ist prima.

ur12-a.jpg
ur12-b.jpg
ur12-c.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Numbsi schrieb:
Bezüglich Anwendung geht es mir nur darum meine Stimme perfekt zu übertragen, singen oder sonstiges tue ich nicht.
Dann kannst du auch z.B. ein NT-USB nehmen. Ein Audio-Interface ist integriert, Kopfhörer mit Klinke kann man ebenfalls direkt anschließen. Bei USB-Kopfhörern kommt es wahrscheinlich mit beiden Lösungen zu Problemen, da ein Direct-Monitoring nicht möglich ist und damit zwangsweise eine Latenz entsteht.
 
Hallo Leute,

Vielen Dank für eure Hilfe, ich habe das Rode Nt1a jetzt seit 1 Woche und bin sehr glücklich damit.

Liebe Grüße,

Numbsi
 
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