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Das Internet ist die einschneidendste Erfindung der Menschheit seit der Entdeckung des Feuer" - mein ehmaliger Geschichtslehrer
abulafia schrieb:
Eine vollständige Digitalisierung und Verzeichnis aller Drucksachen, insbesondere von Fach- und Lehrbücher, Arbeiten, Artikel, historischen Quellen etc.
Des Weiteren eine durchgehende Qualitätskontrolle
Genau. Um die Thematik zu konkretisieren, werde ich mal in meinen alten Beiträgen schnüfflen, denn vor kurzem verfasste ich hier im Forum etwas darüber. Mal schauen ob sich der Beitrag noch ausfindig machen lässt, ggf. werde ich dann feedback geben und ebend präzesieren.
blckbird schrieb:
Mehr WebApps, sodass man weniger Programme für den PC benötigt.
Wenn jene WebApp
HTML-Seiten down gehen, bspw. durch DDoS oder einfach nur wegen Wartungsarbeiten wird die flaming Keule rausgeholt - das gut.
Zudem darf ein "Internetabbruch" nicht außer acht gelelassen werden. Und man sollte differenzieren zwischen nötige Anwendungen (Desktop PC) und eher solche, die für Smartphones ein größeres Augenmerk darstellen. Wobei es bei heutigen Modellen a la 32 oder 64 GB ohnehin
kein Problem ist, 15GB an Anwendungen installiert zu haben.
Von daher... imho eher weg vom WebApp, da mehr negatives vorwiegt als das es potente Vorteile bietet.
Also jetzt nicht auf Smartphones bezogen. Beim PC sieht das nämlich für mich schon ganz anders aus, wie eh oben herauszulesen ist... ^^
Stichworte für weniger hoch priorisierte WebApps: Goldene Mitte des Anteils der zu installierenden oder zu surfenden Anwendungen/Webapps.
Das macht für mich per se Komfort aus - wichtiges aufm Physikalischen "Daten"-Speicher, eher unwichtiges (Spaßzeugs wie Flash-Games für unterwegs bspw. im Arztwartezimmer etc.) per Browsersuche erreichbar.
http://www.chip.de/bildergalerie/Die-besten-50-Web-Apps-aller-Zeiten-Galerie_45593994.html