Was ist eure Meinung: Ist die Pandemie endlich vorbei? Wie geht es jetzt weiter, alles wieder back to normal oder doch eher noch vorsichtig bleiben?

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Erkekjetter schrieb:
keiner hat behauptet, man könne ohne triftigen Grund Rechte einschränken ....
Dann müssten wir jetzt vermutlich seitenweise um "triftigen Grund" diskutieren, aber neee das überlasse ich anderen.
  • eine durch den seuchenrechtlichen Notfall hervorgerufene erhebliche Gefährdung des Funktionierens des Gemeinwesens droht,
  • in einer sich dynamisch entwickelnden Ausbruchssituation die Gefahr des Eintritts einer erheblichen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit in der gesamten Bundesrepublik besteht, die durch eine sich grenzüberschreitend ausbreitende übertragbare Krankheit im Sinne des § 2 Nr. 3 IfSG gekennzeichnet ist,
  • dieser Gefährdungslage für die öffentliche Gesundheit [nicht] nur begrenzt auf Landesebene begegnet werden kann,
  • der Gefahr einer Destabilisierung des gesamten Gesundheitssystems vorgebeugt werden muss.[24]
Ein triftiger Grund liegt jedenfalls nicht vor, nur weil manche sich davor fürchten einen Schnupfen um Bus zu bekommen. Eine "Epidemische Lage von nationaler Tragweite" lasse ich gerne gelten, einen Krieg oder eine Naturkatastrophe ebenso, sonst würde mir auf Anhieb nichts mehr einfallen.
 
j-d-s schrieb:
Das steht im GG-Kommentar Maunz/Dürig, Rn. 51 und 52. (
Da steht was anderes. Ich wüsste jedenfalls nicht, wie eine Maske die körperliche Unversehrheit gefährdet.... Da beahuptet wohl mal wieder jemand irgendwas, indem er ein ähnliches Thema einfach ausweitet auf etwas, was in der Quelle gar nicht so steht... oder aber, und das wird viel mehr der Fall sein, du hast eben gar keinen Zugriff darauf und kannst es selber gar nicht im Detail lesen. Denn halten wir fest: Maunz ist 1993 verstorben, Herr Durig 1996. Mich deucht, das weder der eine noch der andere sich je zu Corona und Masken geäußert hat.
xexex schrieb:
inen Schnupfen um Bus zu bekommen.
Corona ist nicht nur ein Scnupfen, auch heute nicht. Schnupfen hat jedenfalls keine 14 Millionen Tote weltweit verursacht.
 
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j-d-s schrieb:
[...]Ich würde es aber in der Tat unterschiedlich bewerten,[...]
Letztendlich ist die Bewertung von Richtern relevant.
j-d-s schrieb:
[...]Das ist also ganz definitiv keine "laienhafte Sicht", sondern Fachmeinung von bedeutenden Juristen.
Die Juristen, die hierzulande den größten Haufen machen, sind Verfassungsrichter.
 
Erkekjetter schrieb:
Corona ist nicht nur ein Scnupfen, auch heute nicht. Schnupfen hat jedenfalls keine 14 Millionen Tote weltweit verursacht.

Echt erschreckend, wie das nach über 3 Jahren immer noch nicht in mancher Leute Köpfe angekommen ist. Aber da helfen vermutlich auch keine Fakten mehr. Die "Corona-ist-doch-eigentlich-nur-ne-Grippe"-Verharmloser/Querdenker gab's ja schon von Anfang an und die wird's wohl auch immer geben...
 
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Interessantes Thema hier. Ohne jetzt auf die politischen Aspekte einzugehen, finde ich die medizinische Seite viel bedeutender.

Mich hatte es zum Ende der Pandemie auch erwischt, „leichter Verlauf“ ohne Krankenhausaufenthalt. Dennoch war es mit 3 Wochen die längste Krankschreibung wegen einer Infektionskrankheit, die ich in meinem gesamten Berufsleben hatte. Und selbst nach 4 Wochen spürte ich noch relativ deutliche Symptome von Husten/Schnupfen, war jedoch dann nicht mehr positiv.
Zudem war es für mich auch die bisher schwerste und unangenehmste Erkrankung dieser Art in meinem ganzen Leben. Nicht weil ich schmerzen durch besonders viel Husten oder Schnupfen hatte, nein, das war zwar unangenehm aber nicht sonderlich viel schlimmer, als üblich, da hatte ich schon schlimmeres erlebt. Aber die Erkrankung hat mich einfach unfassbar erschöpft und mich gesamtheitlich quasi dahingerafft, wie ich es noch nicht erlebt habe.

Die ersten 5 Tage hatte ich praktisch nur im Bett verbracht und jeweils die gesamte Nacht + den halben Tag geschlafen, weil ich körperlich so am Ende und extrem Erschöpft war. Das hatte ich bisher noch nie. Vielleicht hatte ich sonst mal 1, maximal 2 Tage vermehrt Bettruhe, dann war es aber immer so, dass ich darauf keine Lust mehr hatte und lieber versucht habe, etwas aktiv zu sein. Das tat mir dann auch immer gut. Aber eine Woche im Bett zu liegen und kaum wirklich lebensfähig zu sein, das war neu für mich…

Ich will jetzt nicht weiter ausführen, wie ich das ganze empfunden habe, das tut am Ende ja wenig zur Sache. Fakt ist nur, dass es meine bisher mit Abstand schwerste Erkrankung dieser Art war und mir wirklich Angst und Bange wird, wenn wir in Zukunft damit rechnen müssen, dass bei den typischen Infektionskrankheiten, die einen vielleicht 1-2x im Jahr erwischen, bald regelmäßig Covid19 dabei ist.

Klar, ich habs jetzt nur einmal erlebt und weiß nicht, wie mein Körper mit weiteren Infektionen fertig wird, dennoch sehe ich die Situation eher erstmal kritisch. Wenn das jedesmal so endet oder vielleicht auch noch schlimmer wird, weiß ich nicht, wie oft ich sowas durchstehe und wie lange es dauert, bis sowas wirklich seine Spuren Zeigt. Es scheint jedenfalls eine enorme Belastung für unseren Körper zu sein.

Dazu sei gesagt, dass ich dreimal geimpft war. Ob das am Ende gut oder schlecht war ob es geholfen oder sogar gegenteiligen Effekt hatte, kann ich nicht beurteilen. Dennoch bin ich der Meinung, dass für diesen Virus eine Gegenmaßnahme in Form einer Impfung, sofern sie denn wirklich wirksam ist, wahrscheinlich notwendig ist. Denn wie gesagt, so eine Erkrankung will (bzw. kann?) ich nicht regelmäßig durchmachen.

Die Pandemische Lage mag vorbei sein, dennoch sehe ich die existenz dieses Virus als ziemlich problematisch an. Denn aufgrund der Ansteckungsgefahr wird man sich ja früher oder später wieder neu infizieren. Wie unser Immunsystem damit auf Dauer klar kommt und welche Maßnahmen erforderlich sind, könnte noch spannend werden.
 
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Erkekjetter schrieb:
Schnupfen hat jedenfalls keine 14 Millionen Tote weltweit verursacht.
Corona jedenfalls auch nicht.
"Globally, as of 6:06pm CET, 28 February 2023, there have been 758.390.564 confirmed cases of COVID-19, including 6.859.093 deaths, reported to WHO."
https://covid19.who.int/?mapFilter=deaths


Marvolo schrieb:
Echt erschreckend, wie das nach über 3 Jahren immer noch nicht in mancher Leute Köpfe angekommen ist.
Ich wiederhole mich gerne:
Bonanca schrieb:
drüber nachdenken, ob du der Moderationsrolle deines PuG-Threads gerecht wirst.
 
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Mimir schrieb:
und mir wirklich Angst und Bange wird, wenn wir in Zukunft damit rechnen müssen, dass bei den typischen Infektionskrankheiten, die einen vielleicht 1-2x im Jahr erwischen, bald regelmäßig Covid19 dabei ist.
Vielleicht beruhigt es dich ein wenig. Meine Eltern waren beim ersten Mal auch ziemlich fertig, ähnlich wie bei dir. Die zweite Infektion haben sie so gut wie gar nicht mitbekommen.
 
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Das beruhigt mich natürlich auf der einen Seite, auf der anderen Seite stecken wir uns aber auch regelmäßig mit anderen Grippeviren an (die ja ständig mutieren) und erkranken dann trotzdem neu daran mit unangenehmen Krankheitsverlauf.

Die Frage ist eben, ob durch Covid19 in Zukunft häufiger mit verhältnissmäßig schwereren Krankheitsverläufen zu rechnen ist oder ob es sich in Zukunft eben wie jede andere „normale“ Grippe anfühlt, weil unser Körper sich zwar wie bei den anderen Viren mit neuen Varianten ansteckt, aber mit der Zeit das Immunsystem lernt, besser mit dieser Art von Virus umzugehen.

Mir fehlt eben das medizinische Wissen, um hier die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Da es noch zu wenig Erfahrungswerte gibt, könnte ich mir eine Meinung momentan nur dann bilden, wenn ich das Thema vollumfänglich verstanden und nachvollzogen habe. Aber da ich nicht mal eben ein Medizinstudium nachholen kann, bleibt eben für mich die Ungewissheit. Ich beneide ehrlich gesagt Leute, die sich ohne tiefgreifendes Wissen so einfach eine Meinung bilden können und diese Meinung auch noch vertreten und verteidigen. Ich kann das leider nicht. (und nein, das ist jetzt allgemein auf das Thema und die Kontroverse bezogen, nicht konkret gegen irgend jemanden hier, ich wollts nur mal erwähnt haben, als Kommentar zur gesamten Diskussion).
 
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Bonanca schrieb:
Corona jedenfalls auch nicht.
"Globally, as of 6:06pm CET, 28 February 2023, there have been 758.390.564 confirmed cases of COVID-19, including 6.859.093 deaths, reported to WHO."
Sind offizielle Zahlen. Allein was China für Unfugsdaten reported hat, macht diese Statistik hinfällig.
 
Apacon schrieb:
Allein was China für Unfugsdaten reported hat, macht diese Statistik hinfällig.
Und wenn wir stattdessen sagen dass alles an Übersterblichkeit seit 2020 an Corona liegt ist das korrekt?
 
Nein, wahrscheinlich nicht. Da auch die medizinische Versorgung nur eingeschränkt möglich war (Überlastung des Medizinsektors, verschieben von Maßnahmen und Therapien etc...).

Wie so oft liegt die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte.
 
Mimir schrieb:
Aber die Erkrankung hat mich einfach unfassbar erschöpft und mich gesamtheitlich quasi dahingerafft, wie ich es noch nicht erlebt habe.

Das machen Long-Covid bzw. ME/CFS-Betroffene 24/7 durch, im Falle von ME/CFS sogar seit Jahren bzw. Jahrzehnten, ohne Hilfe und von den meisten Ärzten psychologisiert oder als Simulanten dargestellt.

Genau deswegen ist es so wichtig, Long Covid ernst zu nehmen, endlich Forschung und Gelder da reinzustecken! Bisherige Studien weisen darauf hin, dass mit jeder Covid-Infektion der Körper anfälliger wird bzw. das Risiko, dass solche Zustände chronisch werden, steigt...

Warum man deshalb nicht alles in seiner Macht stehende tut, um sich nach wie vor zu schützen, bis endlich ein wirksamer Schutz vor ANSTECKUNG da ist, ist jenseits meiner Vorstellungskraft. Manche scheinen ihr Schicksal geradzu fröhlich und aggressiv herausfordern zu wollen... Aber to each their own / jedem das Seine...
Ergänzung ()

Bonanca schrieb:
Ich wiederhole mich gerne:

Ich, unterdessen, nicht. Die Antwort meinerseits darauf kannst du weiter oben nachlesen.
Ergänzung ()


Ich ergänze nur dahingehend: nur weil ich einen Thread zu einem bestimmten Thema eröffnet habe, bin ich nicht verpflichtet, hier eine neutral-unparteiische Mediations- bzw. Moderationsrolle einzunehmen. Ich bin weder Moderator in diesem Forum, noch habe ich sonst irgendeine Verantwortung. Ich gebe hier meine Meinung zu Themen kund, ob dir das inhaltlich passt oder nicht.

Schredderr schrieb:
Meine Eltern waren beim ersten Mal auch ziemlich fertig, ähnlich wie bei dir. Die zweite Infektion haben sie so gut wie gar nicht mitbekommen.

Scheint die Ausnahme zu sein und damit können sie sich dann glücklich schätzen. Die bisherige Studienlage spricht da jedenfalls eine andere Sprache. Da wird jede weitere Infektion zu einer tickenden Zeitbombe.
 
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Bonanca schrieb:
Und wenn wir stattdessen sagen dass alles an Übersterblichkeit seit 2020 an Corona liegt ist das korrekt?
Meine Quelle ignorierst du oder? Die 14 Millionen sind ja schon mit einer gewissen Toleranz gerechnet, denn die Übersterblichkeit in dem Zeitraum lag bei 14,8 Millionen... Die 14 Mio liegen mit Sicherheit näher an der Wahrheit als die 6,8 Millionen. Eine auf die Person genaue Zahl wirst du bei dem Thema nicht bekommen. Die genau Zahl ist auch völlig unerheblich und wieder nur eine ablenkende Scheindebatte. Denn die Aussage war, dass Corona wie ein Schnupfen sei. Und ein Schnupfen bringt niemanden um, zumindest nicht in der Größenordnung der Millionen.
 
Marvolo schrieb:
Warum man deshalb nicht alles in seiner Macht stehende tut, um sich nach wie vor zu schützen, bis endlich ein wirksamer Schutz vor ANSTECKUNG da ist, ist jenseits meiner Vorstellungskraft.
Vermutlich weil die meisten längst erkannt haben, dass es so etwas niemals geben wird, genauso wenig wie bei HIV, da forscht man nun seit 40 Jahren dran oder bei Hepatitis. Einige Viren konnten wird weitgehend isolieren, andere sind von allein harmloser geworden oder verschwunden, am Ende fällt die Ausbeute unserer Medizin was wirksame Bekämpfung gefährlicher Krankheiten angeht, trotz jahrzehntelanger Forschung eher mau aus.

Du kannst gerne dein Leben lang mit der Angst leben, die meisten sind schlichtweg die Flucht nach vor angetreten. Ein Leben mit Maske und Beschränkungen ist schlichtweg auf Dauer keins.

Marvolo schrieb:
Bisherige Studien weisen darauf hin, dass mit jeder Covid-Infektion der Körper anfälliger wird bzw. das Risiko, dass solche Zustände chronisch werden, steigt...
Ich hoffe du meinst mit "Studien" wirklich eine Mehrzahl und beziehst dich nicht auf die hier genannte Studie.
https://www.spektrum.de/news/long-covid-steigt-das-risiko-mit-jeder-ansteckung/2099412
 
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Marvolo schrieb:
Warum man deshalb nicht alles in seiner Macht stehende tut, um sich nach wie vor zu schützen, bis endlich ein wirksamer Schutz vor ANSTECKUNG da ist, ist jenseits meiner Vorstellungskraft. Manche scheinen ihr Schicksal geradzu fröhlich und aggressiv herausfordern zu wollen... Aber to each their own / jedem das Seine...
Nein, das ist Risikoabwägung. Nur weil ich wieder Menschen sehe und (tatsächlich verschiedene) Frauen gedatet habe, heißt das nicht, dass ich Long Covid bekommen möchte.

Du schreibst ALLES in seiner Macht stehende. Da reden wir doch nicht nur über Masken, sondern über Maßnahmen vgl. zum Höhepunkt der Pandemie. Kaum bis keine sozialen Kontakte.
 
Marvolo schrieb:
Ich ergänze nur dahingehend: nur weil ich einen Thread zu einem bestimmten Thema eröffnet habe, bin ich nicht verpflichtet, hier eine neutral-unparteiische Mediations- bzw. Moderationsrolle einzunehmen. Ich bin weder Moderator in diesem Forum, noch habe ich sonst irgendeine Verantwortung. Ich gebe hier meine Meinung zu Themen kund, ob dir das inhaltlich passt oder nicht.
Vom Threadersteller (Ausnahme: Redakteure) wird erwartet, dass er die Diskussion sachlich begleitet und gegebenenfalls deeskalierend einwirkt.


Erkekjetter schrieb:
Meine Quelle ignorierst du oder?
Direkt aus deiner Quelle:
„Letztlich würde ich die vorliegende Arbeit nicht unbedingt als Schätzung zu den COVID-19-Toten sehen, sondern als Arbeit zur Übersterblichkeit in den Pandemiejahren 2020 und 2021. Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der ja nach Land und Region stark variieren kann.“

Deine eigene Quelle ignoriert, oder?
 
Exit666 schrieb:
Du schreibst ALLES in seiner Macht stehende. Da reden wir doch nicht nur über Masken, sondern über Maßnahmen vgl. zum Höhepunkt der Pandemie. Kaum bis keine sozialen Kontakte.

Die Verhältnismäßigkeit sollte natürlich schon gegeben sein und da Masken nach wie vor (wie hier aber auch schon zum Erbrechen oft genug erörtert und zitiert) von allen Maßnahmen der Pandemie noch die wirksamsten und effektivsten sind bei gleichzeitig so geringer persönlicher Einschränkung, wäre das doch schon mal ein sehr gut funktionierender Anfang. Keiner spricht von Lockdowns, keiner von 2G-Regeln oder 3m-Abständen...

Eine gut sitzende Maske reicht schon, damit das persönliche Ansteckungsrisiko gen 0 geht. So einfach, so simpel, so unbedeutend.
Ergänzung ()

Bonanca schrieb:

Kannst ja gerne einmal aufzeigen, wo ich bislang NICHT stets sachlich bzw. höflich war. Überhaupt tue ich meine Meinung eigentlich nur sachlich & höflich kund. Und aufrührerisch oder eskalierend - nun, da gibt's ja zig andere Prachtexemplare für in diesem Thread, am allerwenigsten wohl ich...
 
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