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Was stört Euch grundsätzlich an PC-Spielen?
- Ersteller Christi
- Erstellt am
mayokitty
Captain
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Mich hingegen würde ein echtes Grafikwunder mal wieder freuen, von Crysis 2 war ich da enttäuscht...Cpt. Subtext schrieb:Mich stört einfach dass die Entwickler nur noch Wert auf mächtiges Grafik Bling Blang legen anstatt mal wieder an einer anständigen Handlung zu arbeiten.
Golgatha-X
Ensign
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Ah, da ja gerade paar mal das "Konsolero-Problem" angesprochen wurde hier ein schönes Besipiel für die "Kastration" der PC-Möglichkeiten:
https://www.computerbase.de/news/gaming/erste-spielszenen-aus-kingdoms-of-amalur-reckoning.31164/

https://www.computerbase.de/news/gaming/erste-spielszenen-aus-kingdoms-of-amalur-reckoning.31164/
Die Grafik des unter Leitung des ehemaligen Elder-Scrolls-Lead-Designers Ken Rolston entwickelten Open-World-Rollenspiels ist – wie so oft wenn parallel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 entwickelt wird – eher durchschnittlich.
PaladinX
Captain
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Mich stört derzeit eigentlich garnichts an PC Spielen.
Bin eher froh, dass die PC Entwicklung momentan etwas gebremst wird - so spare ich mir die jährliche neue Grafikkarte. Meine GTX 275 tuts immernoch super.
Und die Xbox, die neben meinem PC steht, unterhält mich ebenfalls prächtig.
Ich geniesse die Vorteile beider Systeme (komplexeres am PC, einfacheres auf Box) und freue mich über mein Zocker Hobby wie am ersten Tag.
Wobei ich anmerken muss - ich spiele seit gut 22 Jahren (angefangen mit einem C64). Die letzten Jahre hatte mich der PC immer mehr angeödet. Erst meine gute Box hat mir die Zockerei wieder schmackhaft gemacht.
Doch etwas negatives fällt mir doch auf - dass man noch nicht alle Games über Steam bekommt (kürzlich hab ich zB mal Sins of a solar Empire gesucht...jibbet offensichtlich nich bei Steam. Das is so herrlich bequem mit den Downloads
Bin eher froh, dass die PC Entwicklung momentan etwas gebremst wird - so spare ich mir die jährliche neue Grafikkarte. Meine GTX 275 tuts immernoch super.
Und die Xbox, die neben meinem PC steht, unterhält mich ebenfalls prächtig.
Ich geniesse die Vorteile beider Systeme (komplexeres am PC, einfacheres auf Box) und freue mich über mein Zocker Hobby wie am ersten Tag.
Wobei ich anmerken muss - ich spiele seit gut 22 Jahren (angefangen mit einem C64). Die letzten Jahre hatte mich der PC immer mehr angeödet. Erst meine gute Box hat mir die Zockerei wieder schmackhaft gemacht.
Doch etwas negatives fällt mir doch auf - dass man noch nicht alle Games über Steam bekommt (kürzlich hab ich zB mal Sins of a solar Empire gesucht...jibbet offensichtlich nich bei Steam. Das is so herrlich bequem mit den Downloads
Atiesh.exe
Cadet 4th Year
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mich stört vor allem, dass es kaum noch innovative und neue ideen für gute stories gibt. man bringt fast nur fortsetzende titel auf den markt. es scheint kaum einer noch ideen für wirklich neue dinge zu haben. ein weiterer nachteil dieser politik ist, dass die weiterführenden teile meistens eine schlechtere story haben und somit auch den erfolgreichen ersten teil mit runterziehen.
wann gab es denn wirklich mal neue spiel- und story-ideen, die sich durchgesetzt haben? ich kann mich so leicht an keine erinnern. schade eigentlich.
achja, und das mit den konsolen ist natürlich auch ärgerlich.
wann gab es denn wirklich mal neue spiel- und story-ideen, die sich durchgesetzt haben? ich kann mich so leicht an keine erinnern. schade eigentlich.
achja, und das mit den konsolen ist natürlich auch ärgerlich.
PaladinX
Captain
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Da müssen wir aber unterscheiden zwischen neuen Spielkonzepten und neuen Spielstories.
Konzepte schüttelt man sich nicht einfach so aus dem Ärmel. Es kommt da eben seltener was neues, weil schwieriger.
Aber neue Stories mit alter Technik (also die üblichen Shooter, Rollenspiele etc) wären durchaus und gut machbar - aber hier passiert nichts. Die Story wird genauso vernachlässigt, wie neue Spielkonzepte. Das finde ich eigentlich noch schlimmer.
Andererseits: Filme sind seit gut 100 Jahren unverändert in ihrem Konzept. Und trotzdem beschwert sich keiner.
Konzepte schüttelt man sich nicht einfach so aus dem Ärmel. Es kommt da eben seltener was neues, weil schwieriger.
Aber neue Stories mit alter Technik (also die üblichen Shooter, Rollenspiele etc) wären durchaus und gut machbar - aber hier passiert nichts. Die Story wird genauso vernachlässigt, wie neue Spielkonzepte. Das finde ich eigentlich noch schlimmer.
Andererseits: Filme sind seit gut 100 Jahren unverändert in ihrem Konzept. Und trotzdem beschwert sich keiner.
Soulfly999
Commander
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Weil die meisten mit der Standardkost zufrieden sind!Filme sind seit gut 100 Jahren unverändert in ihrem Konzept. Und trotzdem beschwert sich keiner.
Kann man aber nicht direkt vergleichen, da im/mit dem Film eh nie eine direkte Interaktion stattfindet!
pcw
Lt. Commander
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Mich stört an PC-Spielen nicht unbedingt die Tatsache, dass sie auch auf Konsole erscheinen und daher eher soweit "abgestuft" werden, bis es auf allen Plattformen identisch umsetzbar ist. Okay, die Grafik leidet drunter und hier und da wird die Steuerung ziemlich bescheiden portiert.
Allerdings ist die Grafik meiner Meinung nach eher zweitrangig, wenn ansonsten ein überzeugendes Produkt abgeliefert wurde. Nur passiert das nie. Anstatt dass sich mal jemand hinsetzt und ein fesselndes Spielkonzept entwickelt, wird das Konzept einfach von der (erfolgreichen) Konkurrenz kopiert und auf der eigenen Bühne (Grafikengine, Modelle, Story etc.) neu inszeniert.
Folglich werden Fortschritte in der Spieleentwicklung auf diese Unterscheidungsmerkmale konzentriert. Es wird also eine neue Grafikengine gebastelt, die Designer ändern ein paar Modelle, fügen hier und da ein paar Details sowie die zusätzlichen Features der neuen Engine zu den Modellen hinzu und es wird eine Story erfunden, deren Funktion in vielen Spielen darauf beschränkt scheint, den Spielenden soweit zu beeinflussen, dass dieser a) ja nicht auf die Idee kommt, Lösungswege beschreiten zu wollen, die nicht teil des Spiels sind und b) sich zu den vom Spiel geforderten Verhalten hinreißen lässt. Das bedeutet im Regelfall: Alles, was im Weg ist, muss zerstört werden.
Ich würde mich wirklich darüber freuen, wenn zukünftige Spiele mit den bekannten Konzepten brechen.
Shooter müssen nicht zwangsläufig mit der Maus (genau) zielen und mit der Tastatur laufen. Beispielsweise Metroid: Other M zeigt, dass man das feinere Zielen und Ausweichen auch automatisieren kann und damit wieder Ressourcen schafft, die man beispielsweise auf Spezialattacken, besondere Aktionen und anderes verwenden kann, ohne dass das Spiel langweilig wird. Im Gegenteil: Dadurch dass man nicht mehr genau zielen muss, kann die Kamera sich viel Freier bewegen und somit ein viel beeindruckenderes Bildmaterial liefern.
Erfahrungspunkte müssen nicht zwangsläufig für den Abschluss einer Aktion gewährt werden. Wenn ich gegen einen Gegner kämpfe, lerne ich ja auch während des Kampfes - auch im Fall einer Niederlage - und nicht in dem Moment, wo ich gewinne. Wenn ich eine Mission erledige, sammle ich in ihrem Verlauf Erfahrung und nicht in dem Moment, wo ich sie erfolgreich abschließe.
Characterklassen sind in den meisten Spielen völliger Unsinn. Ja, ich kann eine Ausbildung zum "Magier" beginnen. Aber in welchem Spiel (abseits FF11/FF14) kann ich irgendwann sagen "das ist nix für mich, ich versuch mich in der waffenlosen Kampfkunst"?
Erfahrungslevel müssten eigentlich gar nicht numeriert werden. Das Konzept des Erfahrungslevels an sich selbst ist eigentlich unnötig. Sie dienen ja lediglich der Verteilung bestimmter (automatisch) erlernbarer Fähigkeiten. Aber grade in einem Spiel, das relativ weit auf die eigene Charactergestaltung setzt, können dadurch komische Kombinationen entstehen. Wie zur Hölle kann beispielsweise ein Magier, der sein leben lang nur auf "physische Kraft" geskillt hat plötzlich den todbringenden Überzauber lernen, wenn er nichtmal genug Magiepunkte dafür hat, geschweige denn irgendwelche Formen von Weisheit oder Intelligenz, die die Sphären eines neuen Spielers überschreiten würde?
Insofern dient das Level einzig und allein der Möglichkeit, im Multiplayer bestimmte Gruppenbildungen oder Kampfkonstellationen zu sanktionieren, damit neue Spieler nicht durch ein übermächtiges Gruppenmitglied hochgelevelt werden. Aber wer sagt denn, dass man Erfahrungspunkte nicht anteilig des jeweiligen Rolle in der entsprechenden Situation (Mission, Kampf, Event etc.) vergeben kann?
Außerdem ist in den meisten Spielen die Steuerung kompletter Müll. Ich kann ja verstehen, dass sich Maus und Tastatur am PC durchgesetzt haben. Aber wenn man in einem Spie ldamit beschäftigt ist, alle 5 Sekunden zwischen Maus und Tastatur zu wechseln, weil man z.b. was schreiben muss, gewisse Aktionen aber die Maus erfordern, dann ist das einfach schlecht gelöst. Hier würde sich zB eine (zusätzlich mögliche) Steuerung nur via Tastatur anbieten. Alternativ müssten die Aktionen, die beide Hände an der Tastatur verlangen anders gelöst werden. Und ja, damit sind jetzt insbesondere alle Onlinespiele gemeint, deren Chatsystem etc. auf Text basiert, während man in den Menüs ohne Maus nichtmal eine Option anwählen kann.
Wenn ich mir was wünschen dürfte, hätte ich gerne eine auf 2 Bildschirme (davon einer Multi-Touch) optimierts actionlastiges Spiel. Das kann meinetwegen ein Shooter sein oder was Richtung Schwertkampf, Ninjas oder meinetwegen eine Kampfflugsimulation. Der Tochscreen und die Maus dienen als primäre Steuerung, wobei die Maus permanent der "normalen" steuerung dient, während auf dem Touchscreen Menüs geöffnet werden können, sich zwischen verschiedenen HUDs wechseln lässt und die sich alle dort bedienen lassen. Diese kann man wahlweise über das Bild des anderen Monitors legen, wodurch sich ein Blick auf das Touch-Display in bestimmten Situationen erübrigt.
Sinn? Ich möchte nicht auf meinem Primären Bildschirm nicht rumdatschen, weil ich mir dann mit der betreffenden Hand permanent das Blickfeld versperre. Außerdem ist es ergonomisch schwachsinnig, die ganze zeit die rechte (oder linke) Hand vor sich in die Luft zu halten.
Das display eines Touchscreens lässt sich aber viel schöner den Bedürfnissen der aktuellen Situation anpassen, als eine Tastatur, deren Layout immer fix ist und vor allem nicht über Schieberegler, Koordinatensysteme und ähnliches verfügt. Außerdem hält man sich durch die Verlagerung des eigentlichen Spiel-Inputs auf andere Geräte die Tastatur frei für Dinge wie einen Ingame-Chat oder sonstige Dinge, wo man gerne etwas tippen möchte ohne das aktuelle Menü etc. zu verlassen.
Ich halte im übrigen nichts davon, die aktuellen Bewegungssteuerungen der Konsolen auf PC zu portieren. Konsolen sind darauf ausgerichtet, dass sich der Spieler mit einer gewissen Distanz zum Monitor etc. bewegt. PCs hingegen gehen im Regelfall davon aus, dass der Bildschirm in ca. Armlänge zum Benutzer ist. Natürlich kann man sich mit ausreichend großem Display und wireless keyboard bzw langen Kabeln auch weiter weg setzen, allerdings ist dazu wieder spezielles Equipment nötig und Laptops, Tablets etc. würden ausgeschlossen. Insofern fehlt hier einfach die Standardisierung einer wichtigen Voraussetzung für den Einsatz dieser Steuerungssysteme.
Zusätzlich nervt mich der Einfluss von PC auf Konsole viel mehr als der Einfluss der Konsole auf den PC. Der Vorteil einer Spielekonsole gegenüber dem PC ist doch, dass ich mich nicht damit befassen muss, ob mein System das Spiel packt, wie es richtig zu installieren ist und dass ich ja die passenden Updates habe, damit das Spiel nicht abstürzt.
Sorry, aber wenn ich erst meine Firmware updaten muss, schauen muss, dass meine Konsolenversion nicht evtl. zu alt oder zu neu für das Spiel ist und ich nach Installation(!) des Spield auf der Konsole (an sich schon ein No-Go) auch noch updates runterladen muss, kann ich auch gleich auf dem PC spielen und mir die Investition in die Konsole sparen.
Sorry, ich hab zwar eine Konsole (Wii), aber bei mir wird gnadenlos jedes Spiel, das Updates ziehen will oder sonstigen Murks veranstaltet wie mit dem Internet reden zu wollen entweder gar nicht erst gekauft oder sofort zurückgegeben. Ich geh nämlich nicht davon aus, dass der jeweilige Händler, bei dem ich den Bug geltend mache sich mit dem Publisher kurzschließt, der dann mal eben innerhalb einer angemessenen Frist eine fehlerbereinigte Version für mich auf DVD presst und mir zukommen lässt.
Wenn ich ein Spiel kaufe, dann hat das, was ich kaufe (das auf dem Datenträger) soweit fehlerfrei zu sein, dass es mir nicht störend auffällt. Wenn es das nicht ist, geht es zurück. Einzige Ausnahme sind jene (Online-)Spiele, wo von vornherein vom Betreiber versprochen wurde, dass in kommenden (kostenlosen) Updates Inhalte nachgeliefert werden und bestehende Inhalte an neue Gegebenheiten angepasst werden.
Dementsprechend umfasst die Liste meiner gekauften Spiele seit 2006 einen Klassiker für 5€, von dem ich die CD beim Umzug verloren habe, 2 Onlinespiele, die in 30 Tagen kostenloser Demoversion bzw. Betaphase zu überzeugen wussten und 3 Konsolentitel.
Allerdings ist die Grafik meiner Meinung nach eher zweitrangig, wenn ansonsten ein überzeugendes Produkt abgeliefert wurde. Nur passiert das nie. Anstatt dass sich mal jemand hinsetzt und ein fesselndes Spielkonzept entwickelt, wird das Konzept einfach von der (erfolgreichen) Konkurrenz kopiert und auf der eigenen Bühne (Grafikengine, Modelle, Story etc.) neu inszeniert.
Folglich werden Fortschritte in der Spieleentwicklung auf diese Unterscheidungsmerkmale konzentriert. Es wird also eine neue Grafikengine gebastelt, die Designer ändern ein paar Modelle, fügen hier und da ein paar Details sowie die zusätzlichen Features der neuen Engine zu den Modellen hinzu und es wird eine Story erfunden, deren Funktion in vielen Spielen darauf beschränkt scheint, den Spielenden soweit zu beeinflussen, dass dieser a) ja nicht auf die Idee kommt, Lösungswege beschreiten zu wollen, die nicht teil des Spiels sind und b) sich zu den vom Spiel geforderten Verhalten hinreißen lässt. Das bedeutet im Regelfall: Alles, was im Weg ist, muss zerstört werden.
Ich würde mich wirklich darüber freuen, wenn zukünftige Spiele mit den bekannten Konzepten brechen.
Shooter müssen nicht zwangsläufig mit der Maus (genau) zielen und mit der Tastatur laufen. Beispielsweise Metroid: Other M zeigt, dass man das feinere Zielen und Ausweichen auch automatisieren kann und damit wieder Ressourcen schafft, die man beispielsweise auf Spezialattacken, besondere Aktionen und anderes verwenden kann, ohne dass das Spiel langweilig wird. Im Gegenteil: Dadurch dass man nicht mehr genau zielen muss, kann die Kamera sich viel Freier bewegen und somit ein viel beeindruckenderes Bildmaterial liefern.
Erfahrungspunkte müssen nicht zwangsläufig für den Abschluss einer Aktion gewährt werden. Wenn ich gegen einen Gegner kämpfe, lerne ich ja auch während des Kampfes - auch im Fall einer Niederlage - und nicht in dem Moment, wo ich gewinne. Wenn ich eine Mission erledige, sammle ich in ihrem Verlauf Erfahrung und nicht in dem Moment, wo ich sie erfolgreich abschließe.
Characterklassen sind in den meisten Spielen völliger Unsinn. Ja, ich kann eine Ausbildung zum "Magier" beginnen. Aber in welchem Spiel (abseits FF11/FF14) kann ich irgendwann sagen "das ist nix für mich, ich versuch mich in der waffenlosen Kampfkunst"?
Erfahrungslevel müssten eigentlich gar nicht numeriert werden. Das Konzept des Erfahrungslevels an sich selbst ist eigentlich unnötig. Sie dienen ja lediglich der Verteilung bestimmter (automatisch) erlernbarer Fähigkeiten. Aber grade in einem Spiel, das relativ weit auf die eigene Charactergestaltung setzt, können dadurch komische Kombinationen entstehen. Wie zur Hölle kann beispielsweise ein Magier, der sein leben lang nur auf "physische Kraft" geskillt hat plötzlich den todbringenden Überzauber lernen, wenn er nichtmal genug Magiepunkte dafür hat, geschweige denn irgendwelche Formen von Weisheit oder Intelligenz, die die Sphären eines neuen Spielers überschreiten würde?
Insofern dient das Level einzig und allein der Möglichkeit, im Multiplayer bestimmte Gruppenbildungen oder Kampfkonstellationen zu sanktionieren, damit neue Spieler nicht durch ein übermächtiges Gruppenmitglied hochgelevelt werden. Aber wer sagt denn, dass man Erfahrungspunkte nicht anteilig des jeweiligen Rolle in der entsprechenden Situation (Mission, Kampf, Event etc.) vergeben kann?
Außerdem ist in den meisten Spielen die Steuerung kompletter Müll. Ich kann ja verstehen, dass sich Maus und Tastatur am PC durchgesetzt haben. Aber wenn man in einem Spie ldamit beschäftigt ist, alle 5 Sekunden zwischen Maus und Tastatur zu wechseln, weil man z.b. was schreiben muss, gewisse Aktionen aber die Maus erfordern, dann ist das einfach schlecht gelöst. Hier würde sich zB eine (zusätzlich mögliche) Steuerung nur via Tastatur anbieten. Alternativ müssten die Aktionen, die beide Hände an der Tastatur verlangen anders gelöst werden. Und ja, damit sind jetzt insbesondere alle Onlinespiele gemeint, deren Chatsystem etc. auf Text basiert, während man in den Menüs ohne Maus nichtmal eine Option anwählen kann.
Wenn ich mir was wünschen dürfte, hätte ich gerne eine auf 2 Bildschirme (davon einer Multi-Touch) optimierts actionlastiges Spiel. Das kann meinetwegen ein Shooter sein oder was Richtung Schwertkampf, Ninjas oder meinetwegen eine Kampfflugsimulation. Der Tochscreen und die Maus dienen als primäre Steuerung, wobei die Maus permanent der "normalen" steuerung dient, während auf dem Touchscreen Menüs geöffnet werden können, sich zwischen verschiedenen HUDs wechseln lässt und die sich alle dort bedienen lassen. Diese kann man wahlweise über das Bild des anderen Monitors legen, wodurch sich ein Blick auf das Touch-Display in bestimmten Situationen erübrigt.
Sinn? Ich möchte nicht auf meinem Primären Bildschirm nicht rumdatschen, weil ich mir dann mit der betreffenden Hand permanent das Blickfeld versperre. Außerdem ist es ergonomisch schwachsinnig, die ganze zeit die rechte (oder linke) Hand vor sich in die Luft zu halten.
Das display eines Touchscreens lässt sich aber viel schöner den Bedürfnissen der aktuellen Situation anpassen, als eine Tastatur, deren Layout immer fix ist und vor allem nicht über Schieberegler, Koordinatensysteme und ähnliches verfügt. Außerdem hält man sich durch die Verlagerung des eigentlichen Spiel-Inputs auf andere Geräte die Tastatur frei für Dinge wie einen Ingame-Chat oder sonstige Dinge, wo man gerne etwas tippen möchte ohne das aktuelle Menü etc. zu verlassen.
Ich halte im übrigen nichts davon, die aktuellen Bewegungssteuerungen der Konsolen auf PC zu portieren. Konsolen sind darauf ausgerichtet, dass sich der Spieler mit einer gewissen Distanz zum Monitor etc. bewegt. PCs hingegen gehen im Regelfall davon aus, dass der Bildschirm in ca. Armlänge zum Benutzer ist. Natürlich kann man sich mit ausreichend großem Display und wireless keyboard bzw langen Kabeln auch weiter weg setzen, allerdings ist dazu wieder spezielles Equipment nötig und Laptops, Tablets etc. würden ausgeschlossen. Insofern fehlt hier einfach die Standardisierung einer wichtigen Voraussetzung für den Einsatz dieser Steuerungssysteme.
Zusätzlich nervt mich der Einfluss von PC auf Konsole viel mehr als der Einfluss der Konsole auf den PC. Der Vorteil einer Spielekonsole gegenüber dem PC ist doch, dass ich mich nicht damit befassen muss, ob mein System das Spiel packt, wie es richtig zu installieren ist und dass ich ja die passenden Updates habe, damit das Spiel nicht abstürzt.
Sorry, aber wenn ich erst meine Firmware updaten muss, schauen muss, dass meine Konsolenversion nicht evtl. zu alt oder zu neu für das Spiel ist und ich nach Installation(!) des Spield auf der Konsole (an sich schon ein No-Go) auch noch updates runterladen muss, kann ich auch gleich auf dem PC spielen und mir die Investition in die Konsole sparen.
Sorry, ich hab zwar eine Konsole (Wii), aber bei mir wird gnadenlos jedes Spiel, das Updates ziehen will oder sonstigen Murks veranstaltet wie mit dem Internet reden zu wollen entweder gar nicht erst gekauft oder sofort zurückgegeben. Ich geh nämlich nicht davon aus, dass der jeweilige Händler, bei dem ich den Bug geltend mache sich mit dem Publisher kurzschließt, der dann mal eben innerhalb einer angemessenen Frist eine fehlerbereinigte Version für mich auf DVD presst und mir zukommen lässt.
Wenn ich ein Spiel kaufe, dann hat das, was ich kaufe (das auf dem Datenträger) soweit fehlerfrei zu sein, dass es mir nicht störend auffällt. Wenn es das nicht ist, geht es zurück. Einzige Ausnahme sind jene (Online-)Spiele, wo von vornherein vom Betreiber versprochen wurde, dass in kommenden (kostenlosen) Updates Inhalte nachgeliefert werden und bestehende Inhalte an neue Gegebenheiten angepasst werden.
Dementsprechend umfasst die Liste meiner gekauften Spiele seit 2006 einen Klassiker für 5€, von dem ich die CD beim Umzug verloren habe, 2 Onlinespiele, die in 30 Tagen kostenloser Demoversion bzw. Betaphase zu überzeugen wussten und 3 Konsolentitel.
PaladinX
Captain
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pcw schrieb:Dementsprechend umfasst die Liste meiner gekauften Spiele seit 2006 einen Klassiker für 5€, von dem ich die CD beim Umzug verloren habe, 2 Onlinespiele, die in 30 Tagen kostenloser Demoversion bzw. Betaphase zu überzeugen wussten und 3 Konsolentitel.
So unterschiedlich können Ansichten sein.
Ich liebe mein Hobby Zocken viel zu sehr, als dass ich auf das perfekte Spiel warten würde.
Man muss akzeptieren, dass es in diesem Bereich so gut wie nie perfektion geben wird und die Schwächen des Systems (natürlich bis zu einer gewissen Grenze, z.B. wenn es unspielbar wird) dazugehören.
Ich spiele auch Games aus 60er und 70er Bewertungsregionen, weil ich eben mit unperfekten Produkten leben kann und trotzdem meinen Spass habe, wenn sie mein Interessengebiet treffen (z.B. kann ich Sportspiele nicht leiden. Würde ich eins spielen, sollte es schon das Beste sein!)
Mir ist meine Lebenszeit zu schade, mich über Kleinigkeiten aufzuregen. Lieber die 80% geniessen, die gut geworden sind. ;-)
So spiele ich eben ein Game nach dem andern durch (auch durchschnittliche Kost), während andere eben lieber nur 1 gutes (aber niemals perfektes) Game pro Jahr spielen. Jeder wie er mag
pcw
Lt. Commander
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Naja ich habe ja kein Problem mit schlecht bewerteten Spielen. Ich denke sogar, dass meine Kriterien für Spiele zum Teil ganz weit abseits der Bewertungskriterien liegen.
Das liegt aber mehr daran, dass ich inzwischen dank Nachwuchs etc. eher keine Zeit mehr für Spiele habe, die permanent hohe Konzentration erfordern. Stattdessen ist der Focus eher in Richtung "mit meiner besseren Hälfte spielen" gewandert. Außerdem verlangt unser kleiner einfach eine "Sofort-Pause"-Funktion und lässt selten mal Zeit für mehr als eine Stunde.
Ich mag zB FF14, auch wenn golem.de meint, es wäre keine Weiterentwicklung zu erkennen, die ratings in besten Fall um die 70% liegen und (immer noch) kaum Content corhanden ist. Aber dafür hab ich leute um mich rum, kann ganz in Ruhe meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen, die nicht darin besteht, meinen Char "Endgame"tauglich zu machen, sondern andere Spieler einzukleiden und so meinen Char Xp- und geldtechnisch auszubauen.
Und weil die anderen so schön viel meckern, das ganze auch noch kostenlos! (weil sie keine Spielgebühren verlangen, bis die Mehrheit der Spieler mit den Inhalten zufrieden ist)
Und bzgl. der Sportspiele: Die mag ich eigentlich auch ned. Und grade deswegen würde ich nicht sagen "wenn ich es spiele, muss es das beste sein", sondern eher "wenn ich es spiele, dann muss es kurzweilig und intuitiv sein". Ich möchte nämlich nicht mehrere Stunden meine tolle FIFA-Lizensierte virtuelle Mannschaft nach Ballbeherrschung, Ausdauer, bevorzugter Position und Fuß sowie dem Einkaufspreis zusammenstellen, sondern einfach das Spiel starten und ein paar Minuten Spaß am Schattenboxen mit der WiiMote haben.
Also warum sollte ich ~50€ für ein "gutes" Spiel ausgeben (das wohlmöglich nach 10 Stunden durchgespielt und mangels neuer Inhalte nie wieder angefast wird), wenn ein abwechslungsreiches Alternativspiel, das zwar nicht am Stück, aber über die Monate viel länger Spaß macht fast nur gegen Zahlung der Versandkosten erhältlich ist?
btw: wie sieht es eigentlich momentan mit diesen nervigen Texturen aus, die versuchen da Dreidimensionalität vorzutäuschen, wo tatsächlich nur eine glatte Fläche vorhanden ist? Die fand ich früher immer total nervig. Da hab ich lieber ein SNES Spiel angeschaut als solche "Täuschungsversuche", die einfach dermaßen Fehl am Platz wirken, dass sie permanent vom eigentlichen Spiel (negativ) ablenken.
Das liegt aber mehr daran, dass ich inzwischen dank Nachwuchs etc. eher keine Zeit mehr für Spiele habe, die permanent hohe Konzentration erfordern. Stattdessen ist der Focus eher in Richtung "mit meiner besseren Hälfte spielen" gewandert. Außerdem verlangt unser kleiner einfach eine "Sofort-Pause"-Funktion und lässt selten mal Zeit für mehr als eine Stunde.
Ich mag zB FF14, auch wenn golem.de meint, es wäre keine Weiterentwicklung zu erkennen, die ratings in besten Fall um die 70% liegen und (immer noch) kaum Content corhanden ist. Aber dafür hab ich leute um mich rum, kann ganz in Ruhe meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen, die nicht darin besteht, meinen Char "Endgame"tauglich zu machen, sondern andere Spieler einzukleiden und so meinen Char Xp- und geldtechnisch auszubauen.
Und weil die anderen so schön viel meckern, das ganze auch noch kostenlos! (weil sie keine Spielgebühren verlangen, bis die Mehrheit der Spieler mit den Inhalten zufrieden ist)
Und bzgl. der Sportspiele: Die mag ich eigentlich auch ned. Und grade deswegen würde ich nicht sagen "wenn ich es spiele, muss es das beste sein", sondern eher "wenn ich es spiele, dann muss es kurzweilig und intuitiv sein". Ich möchte nämlich nicht mehrere Stunden meine tolle FIFA-Lizensierte virtuelle Mannschaft nach Ballbeherrschung, Ausdauer, bevorzugter Position und Fuß sowie dem Einkaufspreis zusammenstellen, sondern einfach das Spiel starten und ein paar Minuten Spaß am Schattenboxen mit der WiiMote haben.
Also warum sollte ich ~50€ für ein "gutes" Spiel ausgeben (das wohlmöglich nach 10 Stunden durchgespielt und mangels neuer Inhalte nie wieder angefast wird), wenn ein abwechslungsreiches Alternativspiel, das zwar nicht am Stück, aber über die Monate viel länger Spaß macht fast nur gegen Zahlung der Versandkosten erhältlich ist?
btw: wie sieht es eigentlich momentan mit diesen nervigen Texturen aus, die versuchen da Dreidimensionalität vorzutäuschen, wo tatsächlich nur eine glatte Fläche vorhanden ist? Die fand ich früher immer total nervig. Da hab ich lieber ein SNES Spiel angeschaut als solche "Täuschungsversuche", die einfach dermaßen Fehl am Platz wirken, dass sie permanent vom eigentlichen Spiel (negativ) ablenken.
H
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f1delity
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Wozu hat man sonst einen PC, max. Details sind Pflicht, AA je nach Anforderung, aber wenns eh nur medium/low als Mischung laufen kann, dann ists ja Konsole, zumal mir Tastatur und Maus einfach angenehmer sind als irgendwelche Pads. Und ich dank PC, echte Auflösungen habe und keinen hochgerechneten Brei.
Nossi
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Komisches Argument.
Der technische Stillstand ist also deswegen begrüßenswert, weil man so auch auf alter Hardware noch maximale Details sehen kann. Warum nicht auf ner neuen Engine nur mittlere Details ansehen? Dann hat man das selbe Ergebnis wie vorher, nur die mit stärkerer Hardware können noch mehr herausholen.
Der technische Stillstand ist also deswegen begrüßenswert, weil man so auch auf alter Hardware noch maximale Details sehen kann. Warum nicht auf ner neuen Engine nur mittlere Details ansehen? Dann hat man das selbe Ergebnis wie vorher, nur die mit stärkerer Hardware können noch mehr herausholen.
PaladinX
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Oberscht schrieb:Mir hat immer noch niemand erklärt, wieso Leute ansonsten nicht einfach ihre Einstellungen runtersetzen können. Verletztes Ego?
LOL jau, Totschlagargument, verletztes Ego. Is klar, ne?
Ich spiele übrigens mein Bad Company 2 aufm PC nicht in der nativen Auflösung meines 24"ers von 1920x1200, sondern runtergeschraubt auf 1680x1050 und alle Einstellungen auf Mittel. Und das, obwohl alles auf Max wunderbar flüssig läuft, bis auf ein paar kleinere Slowdowns. Aber um die zu vermeiden...
Und ich spiele die Vietnam Erweiterung sogar auf der Xbox, junge, da würden hier manche übelstes Augenkrebs bekommen.
You made my day, Oberscht. Sonst noch Kommentare dieser Art?
H
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f1delity
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Die Frage ergibt auch keinen Sinn, maximal sieht nicht aus wie medium oder anders herum. Und wenn wir annehmen, dass die Anforderungen identisch sind, nimmt man auch wohl eher maximum, außer dadurch wird es super unübersichtlich oder sowas.
PaladinX
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Ja ich LOLe, weil sich mir deine Verbindung Grafikeinstellungen - Ego nicht so ganz offenbart! 
Zur ersten Frage (Post #132): "Warum kann man seine Einstellungen nicht runtersetzen?", kann ich dir keine direkte Antwort geben, warum man das nicht kann.
Ich persönlich kann es, siehe mein Beispiel mit BC2. Ich spiele es auf reduzierter Auflösung und Qualität, weils dann ohne Slowdowns läuft. Die reduzierte Grafik stört mich nicht im geringsten, denn wenn ich Grafikfeti wäre, würde ich nicht auf der Box spielen, die zwar in meinen Augen gute Grafik, manchmal aber wirklich schon grenzwertig wird für heutige verwöhnte Augen.
Kannst du mir deine zweite Frage (Post #136) bitte nochmal kindgerecht formulieren? Ich habe diese nämlich trotz mehrmaligem Lesens nicht verstanden.
Ich versuche trotzdem nochmal eine Interpretation: "Was soll besser sein, dass Spiele auf alten PCs auf Hoch laufen, als wenn diese Spiele auf den selben (alten?) PCs auf Mittel laufen würden?"
Also aus meiner Sicht der Versuch einer Antwort: Alles. Ist doch super, wenn die Games auf älteren PCs ebenfalls auf hohem Detail laufen würden, und man sie nicht runterdrehen müsste. Aber das ist doch selbstverständlich?!
Zur ersten Frage (Post #132): "Warum kann man seine Einstellungen nicht runtersetzen?", kann ich dir keine direkte Antwort geben, warum man das nicht kann.
Ich persönlich kann es, siehe mein Beispiel mit BC2. Ich spiele es auf reduzierter Auflösung und Qualität, weils dann ohne Slowdowns läuft. Die reduzierte Grafik stört mich nicht im geringsten, denn wenn ich Grafikfeti wäre, würde ich nicht auf der Box spielen, die zwar in meinen Augen gute Grafik, manchmal aber wirklich schon grenzwertig wird für heutige verwöhnte Augen.
Kannst du mir deine zweite Frage (Post #136) bitte nochmal kindgerecht formulieren? Ich habe diese nämlich trotz mehrmaligem Lesens nicht verstanden.
Ich versuche trotzdem nochmal eine Interpretation: "Was soll besser sein, dass Spiele auf alten PCs auf Hoch laufen, als wenn diese Spiele auf den selben (alten?) PCs auf Mittel laufen würden?"
Also aus meiner Sicht der Versuch einer Antwort: Alles. Ist doch super, wenn die Games auf älteren PCs ebenfalls auf hohem Detail laufen würden, und man sie nicht runterdrehen müsste. Aber das ist doch selbstverständlich?!
Nossi
Captain
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PaladinX schrieb:Also aus meiner Sicht der Versuch einer Antwort: Alles. Ist doch super, wenn die Games auf älteren PCs ebenfalls auf hohem Detail laufen würden, und man sie nicht runterdrehen müsste. Aber das ist doch selbstverständlich?!
Neue Spiele laufen aber nur deswegen auf alten PCs auf "Hoch", weil es seit 3 Jahren keine technische Weiterentwicklung gibt.
Gäbe es eine technische Weiterentwicklung, dann könntest du jetzt zwar nicht auf "Hoch" stellen, sondern nur auf "Medium", hättest aber trotzdem die selbe Grafik wie heute.