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Wassertankkühlung. Totaler Blödsinn oder eine Alternative?

Solltest du feststellen, dass die Kühlleistung nicht ausreicht, kannst du später ja auch immer noch einen Radiator ergänzen. Ich habe auch irgendwo schon mal einen Thread gelesen, wo jemand einen Heizkörper als Wärmetauscher außen (im Freien) befestigt hat. Mal sehenob ich das noch finde.
 
Ja, aber solche Basteleien macht man, wenn man nicht arm werden will. So einfach. Was willst du machen? Kühlen oder jedem Vorführen? Ich würde mal behaupten du willst erstmal nur kühlen. Und da ist eben die Idee von Wector und Schaby einfach besser. Du kannst anstatt einen riesen Tank haben auch riesige Masse haben mit der du dann kühlst.

Bei sowas z.B. kannst du lange warten bis es warm wird:
Verdampfer Auch ohne Lüfter wenn liegend aufgebaut, dann steigt die Hitze nach oben weg.
 
Hast einen link zum Nt.
 
horror schrieb:
An der Wassertankidee fasziniert mich die Einfachheit. Eimer, Pumpe, fertig. Ein Aquaduct 720 kostet 600€. Die Regentonnen klaut man dem Nachbarn aus dem Garten, die Pumpe Vatern aus dem Auarium... Nein, nein, war ein Witz.

Wenn es so einfach wäre dann würde es heute nicht solch einen Markt, bzw. Nachfrage nach guten Kühllösungen geben. Und 1m² Kühlfläche ist nichts.

Aber ich denke mir, jeder muss seine "Hörner" schon selber abstoßen.

@Onkelhitman
Habe gerade erst deine Post #32 gelesen. Das waren noch Zeiten, schwelg...
 
Es ist so einfach, weil bei mir die Gegebenheiten passen. Ich habe Platz und mir macht es nichts aus mit der Gefahr von 150 Liter in der Bude zu leben. Da kann man schon ganz schön wischen.
Über ein Quadratmeter ist viel, wenn man die Zeit hat damit zu kühlen. Es ist sozusagen eine Wärme Cache Speicher. Und was in der Rechentechnik funktioniert ist in der Thermodynamik nicht verkehrt.
Ein stand alone Kühler muss die anfallende Wärme sofort abgeben. Die Wassertankkühlung hat dazu 24 Stunden am Tag Zeit.
Die Kühlkapazität reicht bei mir aus, das ist nicht die Frage. Es sind die anderen Fragen wie: wer trägt mir die Wasserkanister mit Osmosewasser die 75 Treppenstufen hoch, wie befestige ich die Pumpe mit Gummisträngen im schmalen Tank. Muss der Tank auf einen Rollwagen stehen? Habe ich genug Höhe unter dem Schreibtisch?
Alles individuelle Fragen die nicht für den Massenmarkt taugen.
 
Wenn, dann soll das nicht nur leise, sondern lautlos sein. Auch darf man nicht die Freude am Frickeln vergessen. Das alles hat hier nichts, aber auch gar nichts mit Rationalität zu tun.
Ein Kollege hat mich noch darauf hingewiesen: den Tank sollte man der Hausratversicherung melden und als Aquarium versichern. Stimmt, das ist ein Risiko.

Nach drei Seiten steht mein Fazit langsam fest: Die Tankkühlung ist durchaus eine Alternative, aber einschränkend muß man einen Hang in Richtung Schwachsinn zugestehen.
 
horror schrieb:
Nun meine Fragen zu diesen Thema an Euch:
Die Wassersäule zur CPU dürfte bei 110cm liegen. Gekühlt wird das Asus-Formula-Board, eine GPU und die CPU.
Welche Eheim Pumpe würde von der Pumpleistung passen?
Was ist noch zu beachten? Diese Idee ist nicht neu, aber ist das brauchbar? Oder völliger Mist?
Wie oft muss man Wasser wechseln? Pupme, Schläuche?
Erst den Luftweg wählen und dann später, wenn zu laut, auf Wasser. Oder gleich Wasser? Oder doch das große Aquaduct im Nebenraum?

Das hast du am Anfang gefragt. Und jetzt bist du der Fachmann?

horror schrieb:
Es ist so einfach, weil bei mir die Gegebenheiten passen. Ich habe Platz und mir macht es nichts aus mit der Gefahr von 150 Liter in der Bude zu leben. Da kann man schon ganz schön wischen.
Über ein Quadratmeter ist viel, wenn man die Zeit hat damit zu kühlen. Es ist sozusagen eine Wärme Cache Speicher. Und was in der Rechentechnik funktioniert ist in der Thermodynamik nicht verkehrt.
Ein stand alone Kühler muss die anfallende Wärme sofort abgeben. Die Wassertankkühlung hat dazu 24 Stunden am Tag Zeit.
Die Kühlkapazität reicht bei mir aus, das ist nicht die Frage. Es sind die anderen Fragen wie: wer trägt mir die Wasserkanister mit Osmosewasser die 75 Treppenstufen hoch, wie befestige ich die Pumpe mit Gummisträngen im schmalen Tank. Muss der Tank auf einen Rollwagen stehen? Habe ich genug Höhe unter dem Schreibtisch?
Alles individuelle Fragen die nicht für den Massenmarkt taugen.

Warum dann der Threat? Du hast auf alle deine ersten Fragen Antworten bekommen. Wolltest du unser Wissen testen?

Dennoch sind viele deinen Annahmen einfach falsch...aber egal ich bin mal raus...
 
Ich bin durchaus in der Lage mir Wissen anzueignen. Ja, wenn mich was interessiert knie ich mich da rein. In einigen Punkten war ich wohl schneller als das Forum. Aber was spricht dagegen sich selbst schlau zu machen?
Schlimmer finde ich Leute, die gar keine Eigeninitative zeigen und alles auf dem Silbertablett haben möchten.

Der Threat war deswegen um auf Probleme aufmerksam gemacht zu werden, die ich gar nicht auf dem Radar hatte. Galvanisches Element, Bioaktivität, auslaufen. Reihe und Parallelkühlschlangen, alles Punkte die man beachten muss.
Meine Kurzfristige Idee Omas Ölradiator zu verwenden, hat sich schnell erledigt weil dort die Rippen wohl parallel sind. Auch mein bedenken, dass es leerlaufen kann war unbegründet. Wo soll die luft denn her kommen, wenn beide Enden im Wasser sind - logisch. SATA2 &3. Was dazu gelernt.
Ich, und auch der geneigte Leser, hat Anregungen bekommen. Das mit dem LKW-Kühler fand ich interessant, auch der Link mit dem Wasserbett hat sehr geholfen. (das war der Praxisbeweis schlicht weg)

Nun bin ich bestärkt, dass diese Idee grundsätzlich funktioniert. Dafür danke ich den Usern hier. Danke!

Das die Kühlleistung GRUNDSÄTZLICH hinlangt, daran hatte ich nie ein Zweifel.
Rechnungen haben das Gefühl bestätigt. (man merke sich dabei den Faktorl 1,16) Das einige nicht fit in der Thermodynamik sind und auch kein Gefühl für Wärmesysteme haben ist nicht weiter so schlimm, kann man nachlesen. (ich muß fairerweise sagen, dass ich aus dem Maschinenbau komme)

Ich für meinen Teil habe hier wirklich viel Wissen und Anregungen bekommen. Danke.
Ergänzung ()

@schaby

Dein Aquariumvergleich greift etwas kurz:

Je höher die Tanktemperaturen sind um so mehr Wärme wird abgegeben. Wassertemperaturen um 45 Grad sehe ich nicht als Problem. Aber trotzdem, diese Rechnung steht noch aus: wieviel Wärme muss ich zuführen um 150 Liter Wasser auf 45 Grad zu halten? Schaun wir mal ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
homerpower schrieb:
@Garky: Da würde ich aber lieber ein 40 Liter Fass in die Ecke stellen, ein Wasserbett ist ja schon fast immer auf über 30 ° C aufgeheizt....

Und wen juckts bitte wenn deine Komponenten komplett durchgängig dann ca 40°C haben`?
Die Idee find ich super, das mit dem Wasserzusatz gegens Rosten und anderen Müll der sich in einem so grossen Wassertank nun mal immer findet (Schwebstoffe, Dreck, evtl. sogar gelöstes Gummi vom Bett) + die Tatsache da dauerhaft eine "Öffnung" zu haben und auch den Druck den man braucht um da überhaupt neues Wasser reinzuquetschen machen das ganze aber mehr als Unpraktikabel in meinen Augen.

Da könnte man das ganze System ebensogut an einen vorhandenen Wasserkreislauf anschliessen :)
 
Onkelhitman schrieb:
Um das mal ein klein wenig zu erklären:
Im Auto werden meist solche Kühler eingesetzt: Wärmetauscher Auto in Heizungsanlage. Das Problem, das Wasser kommt an dem einen Anschluss rein, das ist die gesamte Fläche auf einer Seite, und die Rohre gehen parallel zur anderen Seite. Im schlimmsten Falle sind demnach nur 4 Rohre und daher auch Lamellenmäßig umspült, sodass die Hitze auf diesen Bereich beschränkt ist. Das ist natürlich kontraproduktiv.

Was also benötigt wird ist so etwas hier:
Wärmetauscher mit einem einzigen Kreislauf. Das bedeutet eben, dass das Wasser durch JEDES Kupferrohr fließt und daher das ganze Ding erhitzt. So etwas gibt es auch in dieser Art: Wärmetauscher mit mehr Abstand, sodass du nur einen Kreislauf hast und relativ viel Abstand (der hier abgebildete ist nur ein Bespiel). So könnte, würde man ihn so montieren, die warme Luft nach oben steigen und dann in den großen Tank den du machen willst rein. Ein 120er Lüfter @5V ist unhörbar und im Notfall einschaltbar, wobei bei der Menge an Litern, die du in einem Tank fassen willst fast schon vernachlässigbar ist.

Bedenke dass im Sommer die Temperatur auf die Zimmertemperatur angehoben wird, im Winter sinkt.

Sofern du nur PUR-Schlauch/PVC Rohr benutzt mit destilliertem Wasser , zudem nur Kupferkühler und eben Wärmetauscher mit Kupferrohren benutzt sollte es keine Probleme geben. Probleme gibt es ansich nur wenn du verschiedene Metalle kombinierst. Die Anschlüsse aus Messing, oder eben Edelstahl, Kupfer, usw. usf. Von irgendwelchem UV-Zeug rate ich dringend ab, auch würde ich den Tank nicht durchsichtig nehmen, da du ansonsten Algen bekommst. Dann wirst du den Tank wirklich abdichten müssen, denn ansonsten verdampft dir im Sommer etwas durch Verdunstung und du hast 90% Luftfeuchte im Raum.

Ich muss dies einfach- wenn auch schon älter- nochmal auffassen. Da es so nicht 100% stimmt.

Du hast auch in einer Wasserkühlung keine REIHEN-Schaltung von den Rohren, sondern eine PARALLEL-Schaltung!
In einem Radiator sind intern meist 3-4 Reihen in der Höhe Parallel und die restlichen sind aufegteilt.
D.H. Wenn du dir den Radi anschaust, wirst du sehen, dass von einer Vorkammer aus, alle Ror-Reihen parallel sind und das System trotzdem funktioiert, da alle den gleichen Durchmesser und damit gleichen Wiederstand haben.

Dass es also wingen in Reihe sein MUSS, stimmt so nicht.

Viele Grüße
 
Und wo schreibe ich etwas anderes? Die Aufteilung nach der Parallelschaltung sind aber irrelevant. Siehe Post 25. Weil das Wasser sich dann einen Weg aussuchen wird. Nämlich den des geringsten Widerstandes, wird es erst gar nicht durch 4 Rohrsysteme pumpen. Mit Etwas Glück werden es 2 sein. Und das wars. Der Rest wird nur durch die Wärme der Aluminiumrippen und der Nebeneinander liegeden Rohre aufgeheizt.

Von daher brauch er eben einen Wärmetauscher, der dies NICHT macht, sondern in Reihe jedes Rohr durchfließt.
 
Wie ist der stand der Dinge?

Ich habe vor einiger Zeit noch ein kleinen Versuch gemacht, einen Caloriemeteraufbau, da ja bei einigen Zweifel in der Kühlleistung bestehen.

Ich nahm also einen 75 Liter Plastikeimer und habe ihn mit warmen Wasser gefüllt. In einen Polystyrolblock steckte ich ein Digittalthermometer, das schwamm dann oben drauf. Den Eimer Wasser kann man auf die nötigen 150 Liter übertragen, man stelle sich nur einfach zwei in Reihe geschaltete 75 Liter Eimer vor ...

bei 25 Grad Lufttemperatur ergaben sich nun folgende Werte:

19.00 Uhr 38,9 Grad --> Startwert
19.10 Uhr 38,4 Grad
20.00 Uhr 36,7 Grad

In einer Stunde hat sich das Wasser um 2,2 Grad abgekühlt

20.30 Uhr 35,7 Grad
21.00 Uhr 35,0 Grad

Die Kurve wird erwartungsgemäß flacher: 1,7 Grad in einer Stunde

21.30 Uhr 34,2 Grad
22.00 Uhr 33,5 Grad

die Kurve verflacht sich weiter: 1,5 Grad Abkühlung in einer Stunde

08.30 Uhr 24,6 Grad

Das Wasser hat sich auf Zimmertemperatur angepasst.


Da wir Anfangs einen maximalem Temperaturanstieg von 2 Grad pro Stunde ermittelt haben, kann ich nicht nur sagen, dass die Kühlleistung reicht, sondern auch vorhersagen wie heiß das Kühlwasser maximal wird: 36 bis 38 Grad

q.e.d.

OK, das stand erstmal für mich auch gar nicht in Frage.

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Ich habe den Level10 nun zusammengebaut. Wie hier empfohlen mit Luftkühlung.
Den CPU-Kühler (noctua NH-C14) habe ich nur mit einen 14cm saugend betrieben, mit dem blauen Vorwiderstand, so dass das Gebilde auf mittlere Drehzahl läuft.
Der 14cm original TT-Einlass-Gehäuselüfter wurde mit dem 2. noctua-Vorwiederstand gedrosselt, der 12er TT-Auslasslüfter mit dem schwarzen noctua-Vorwiederstand.

Der Level10 war relativ ruhig, aber doch recht hörbar. Der CPU-Lüfter dröhnt und überträgt den Körperschall auf die große Tischplatte. Vom Noctua hätte ich mir mehr erwartet, diese Unwucht ist nicht so doll.

Gestern nun kamen nun die zwei 14cm SilentWings PWM und der eine 12cm beQuiet SilentWing PWM an.
Diese drei Lüfter konnte ich nun an das ASUS-Board anschließen und über FanXpert regeln.

Und ich muss sagen DAS hat es gebracht. Der Austausch hat sich echt gelohnt!
Die meiste Zeit idletes das Ding so vor sich rum, so mit nach Lüfter-Profil erstellte Minimaldrehzahl: CPU auf 270, Frontlüfter 280, Heck auf 540 Umdrehungen. Ich denke hören tut man nun nur noch die Grafikkarte.
Der Geräuschpegel ist nun angenehm in etwa wie bei meinen 27" iMac.

Der Rechner nervt nun nicht bei der Arbeit, top!

Das Thema Wasserkühlung ist vorerst erledigt, aber nicht vergessen.

Ich danke nun an dieser Stelle noch einmal allen Schreibern des Forums für den Input, das hat wirklich geholfen.
 
thermaltke bigwater 760 pro, ist wie für dein gehäuse geschaffen. nicht viel rumbasteln....meiner ist heute angekommen
 
Von der Sache ist der Rechner jetzt leise. Leise nicht lautlos. Leise im Sinne von wirklich erträglich. Neben dem C=64 und dem iMac der leiseste Rechner den ich je hatte.

IMG_7063.jpg

Hier sieht man die mechanischen Krachkomponenten:
14cm Einlasslüfter (276 u/min)
12cm Auslasslüfter (530 u/min)
14cm CPU-Lüfter (279 u/min)
und die beiden kleinen von der Grafikkarte

Temperaturen alles im IDLE bei 22 Grad Zimmertemperatur
CPU 39 Grad
Board 34 Grad
VRM 36-41 Grad

Festplatten sind alles SSDs

Wie man sieht dreht sich da alles auf niedrigem Niveau, zumindest die Lüfter.

Die nächste Bastelstufe wäre tatsächlich in Richtung lautlos. Und zwar den Krach der Kühlung räumlich vom Rechner trennen; Wasserkühlung.
Diese Kühlung sollte mit so wenig wie möglich mechanischen Teilen laufen. Deswegen war die Idee der Tankkühlung angedacht mit nur einer Pumpe und gar keine Lüfter.

Das ist eine kompakte Kühlbox die du rausgesucht hast, aber dafür habe ich leider keinen Platz im Rechner. Ich glaube auch kaum, dass dies leiser als die jetzige Config ist.

Aber so wie es ist, ist es erstmal echt OK. Das leichte brummen übertönt noch das Spulenfiepen vom Monitor. Und ich glaube, DANN hätte ich ein Problem. ;-)
 
MORA3 4x180mm Lüfter + GPU/CPU Kühlblöcke. Das Teil hörst du nicht und wenn du es an der Wand hinter dem Schreibtisch (Fußraum) montierst siehst es auch nicht. Beim Zocken hast im Winter eine Fußheizung ;)

Im PC habe ich persönlich nicht einen Lüfter / HDD. Festplatten wurden in den HTPC verbannt, der im TV Tisch mit Tür steckt. Der Innenraum wurde vor Schallausbruch gesichert. Mit externer Wakü kannst den Tower einbetonieren wenn du willst.

Nur pass mit der Pumpe / Netzteil auf, die Dinger nerven wenn der Rest ruhig ist.
Richtig ausgeführt wirst du dir nachts Mühe geben müssen den PC nach Geräusch zu finden und anfangen Fiepgeräusche zu identifizieren die von sonst was für einem Gerät kommen :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
SuBstrooper schrieb:
thermaltke bigwater 760 pro, ist wie für dein gehäuse geschaffen.

GZ, lauter und schwächer als ein 40€ teurer Macho Kühler. Guter Kauf!
 
Ich möchte demnächst zu testzwecken einfach mal eine Tauchpumpe kaufen. Ich muss das selbst mal sehen und vor allem hören. Dazu bräuchte ich mal bitte einen konkreten Vorschlag.
12 Volt? 230 Volt? Welche Pumpe kann ich unter Wasser betreiben? Das ist nämlich auch mit ein Sinn des Wassertanks, dass die Wassermasse die Pumpe schallisoliert.
 
Die 220V Ausführungen ( bzw. alle 220V von Eheim ).
Wo kommst du her ( hätte hier Diverse 220V zum Probieren ) ?
 
Danke für dein Angebot. Ich würde die mir als 1. Teil zur Wasserkühlung schon einfach mal kaufen. Was meinst Du? Welche Pumpe soll ich nehmen?
Zu pumpen hat sie dann evtl. später durch die CPU, GPU und das Asus-Board ca, 120 cm hoch.
 
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