Weg von Windows hin zu Linux (Fedora) als Primäres OS

Eben! Und da ich den Rechner damals für Windows 10/11 und meiner damaligen Nutzung zusammengestellt hatte, hab ich jetzt unter Linux sogar einen deutlichen Ressourcenüberschuss, da das eben deutlich weniger RAM braucht und einiges an ressourcenhungrigen Programmpaketen weggefallen ist.

So ist z.B. VS Studio Community bisher ersatzlos weggefallen und auch MS365 wurde ersetzt. Und das waren neben Windows die Klopper mit dem grössten Ressourcenhunger.

Ansonsten hat sich meine Rechnernutzung in den letzten Jahren ohnehin verändert und ich könnte den Rechner ausstattungsmässig theoretisch sogar verkleinern, ohne in irgendwelche Limits zu laufen.
 
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Zu eurer Diskussion über Swap.

Ich habe 32 GB RAM, die ich unter Windows nie vollständig auslasten konnte. Daher gehe ich davon aus, dass ich das unter Linux ebenfalls nicht schaffen werde.

Außerdem bin ich kein Freund von Hibernation oder Fast Boot und fahre meine Rechner immer vollständig herunter. Besonders bei Dual‑Boot ist das meiner Meinung nach ohnehin sinnvoll.

Linuxfreakgraz schrieb:
Gut das Bluray funktioniert war mir bis zu diesen Thread neu. Hab ja kein entsprechendes Laufwerk um das zu testen.

Was Blu‑ray‑Wiedergabe mit VLC unter Linux betrifft > Das ist eher ein Workaround, da es meines Wissens keine offizielle Unterstützung gibt. Es funktioniert zwar, bewegt sich aber rechtlich in einer Grauzone. Mehr möchte ich dazu hier nicht ausführen, da das ein sensibles Thema ist :)
 
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@CountSero
Das ist halt auch wieder vor allem eine reine Geschmackssache. Windows bzw. die von mir unter Windows genutzten Programme konnten meine 32 GiB RAM auch nie wirklich auslasten, aber dort landete die Speicherauslastung eben schon mal jenseits der 16 GiB.

Ich bin ein grosser Freund des Hibernation, weil ich so die von mir häufig genutzten Tools und Programme immer offen lassen kann und auch die zuletzt geöffneten Dateien direkt wieder genau so vorfinde wie ich das System verlassen habe. Ich muss mich halt um nichts kümmern, wenn ich mich spontan dafür entscheide mal eben eine grössere Runde zu drehen. Der Rechner geht dann von alleine aus und trotzdem ist alles so wie ich den Rechner verlassen habe.

Da ich zwar ein Dualbootsystem habe, darauf aber gar kein Windows mehr läuft, ist sogar der Start des MX Linux kein Problem, der Hibernation des Mint wird davon nicht tangiert und MX stört sich daran genausowenig.

Nur den Fastboot kann ich nicht nutzen, weil MX auf der SATA SSD installiert ist und mit aktiviertem Fastboot würde der auf der NVME liegende Grub es nicht mehr finden.

Das sind halt alles Dinge des persönlichen Geschmacks, ich mag diese kleinen Abkürzungen und Vereinfachungen.
 
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