@Erkekjetter Warum ist dir denn wichtig dass unbedingt jeder weiß dass "die Antifa" in dem Sinne so nicht existiert? Den meisten Leuten ist völlig klar dass das keine feste Organisation ist. Es ändert 0,0 daran was die Leute die sich unter diesem Banner versammeln machen und wenn sich die Leute darüber in einer verkürzten Form auslassen wollen, so what? Wo ist die Relevanz? Dir geht es nur darum dass die Leute die Sachen so sehen wie du es willst oder es so ausdrücken wie du es willst. Ist auch wieder sinnbildlich für das Problem der Linken. Was der Mensch meint und wirklich denkt ist irrelevant, hauptsache ist er folgt linken sprachregeln.
Für mich ist in verkürzter Form links und rechts auch derselbe Müll, man muss nicht immer alles differenziert und ausgewogen betrachten und sich auch nicht immer so äußern. Natürlich gibt es Unterschiede aber im Kern ist eben doch viel gleich. Niemand sagt dir dass er das wirklich so genau richtig meint wenn er links gleich rechts sagt, aber eine wohlwollende Interpretation der Aussagen ananderer ist heutzutage irgendwie ein Ding der Unmöglichkeit
"Das, was die Zuwanderung dazu beiträgt, ist nahezu irrelevant"
Mag sein aber der Punkt ist dadurch nicht falsch und warum man das überhaupt anspricht liegt daran das sämtliche Probleme die mit der Zuwanderung einhergehen einfach nicht gelöst und angefasst wurden und werden. Die Leute wissen dass es Probleme gibt, nichts wird gelöst und alle springen dann auch bei vielleicht irrelevanten Themen direkt darauf an weil sie das Thema an sich beschäftigt und an ihnen nagt.
Ich bin "flüchtlingshelferhelfer" mir war schon vor 8 Jahren klar dass die vorhandenen Strukturen und die zivilgesellschaft völlig überlastet ist und überfordert wird. Wenn man jetzt pragmatisch rational an die Sache rangeht dann muss man entweder dafür sorgen dass massiv investiert wird - Geld was wir sowieso nicht haben und auch nicht viel lösen kann - oder dass man einfach weniger Menschen reinlässt. Wenn man jetzt wirklich Politiker ist und ein bisschen schlau, dann macht man beides weil man genau weiß dass die Kacke schon lange am Dampfen ist und nichts so klappt wie man sich das gerne wünscht - immer. Was hat man gemacht, fast gar nichts und man hat die Leute in ihren Heimen und die Leute die dabei helfen in ihrer kacksituation hängen lassen.
Und warum? Weil man zu feige war unschöne Entscheidungen zu treffen, Verantwortung übernehmen heißt Schuld zu riskieren aber dazu ist der Deutsche nicht mehr in der Lage.
Anstatt zu handeln lässt man es einfach geschehen und zieht sich bequem auf den moralischen Imperativ zurück.