Bin total zufrieden mit meinem Pentium 4 Northwood 2,53 GHz Prozessor.
Reicht für meine Anwendungen, die ich am PC laufen lasse, vollkommen aus.
Für Internet und Office fast überdimensioniert und für das kleine Spielchen zwischendurch mit meinem 1 GB (2x512MB) DDR333 (org. Infineon CL 2,5) und meiner GeForce FX 5900 vollkommen okay für aktuelle Spiele.
Der Northwood hatte noch den Vorteil bei weitem nicht so heiß zu werden, wie die Prescotts und war um einiges flinker als die ganz alten Williamette.
Dadurch ist mein Rechner damit ganz leise und hat nicht so hohe Thermische Verlustleistung. Ich finde die neuen Pentium 4s nicht mehr ganz so gut.
Der einzige Vorteil ist die SS3-Unterstützung und bei den 6xx die 64-Bit.
Aber ich kann auf beides verzichten und kann auch mit den 512KB L2-Cache leben, den der Northwood hat ja noch die kürzere Pipe und macht nicht wie der Prescott diesen L2-Cache-Vorteil zunichte.
Bleibt noch Hyperthreading, was meiner leider nicht hat, wie die letzten Northwoods.
Aber mein Bruder hat den Pentium 4 2,6C mit HT und 800FSB und bei LANs eröffnet er einfach das Game
Also im großen und ganze sehe ich keinen Sinn für mich in den CPUs, die jetzt nach meinem von Intel rausgekommen sind. Ich bin mit meinem zufrieden und alles andere wäre rausgeschmissenes Geld! Und da noch ganz zu schweigen von dem "schönen"

neuen Sockel 775, wo ja niemals sich Kontakte jetzt verbiegen können---stimmt ja auch, für die CPU
