Welche Kühlung bevorzugt ihr - weswegen?

Wakü - siehe Bilder *Sig klicken*

+
sehr leise
sehr kühl
besseres OC möglich
weitestgehend wartungsfrei

-
teuer
transport
teilweise montage
 
ich warte immer noch auf die kohlenstoff nanorörchen die hoffentlich in der lage sind auch passiv eine super kühleistung zu erreichen... so das dan alles mit einem netzteilüfter (so wie früher) zu kühlen ist :D ;)
 
Ich bin auch Luftkühlungsveteran, dafür aber gerne mit Heatpipes beliebiger Größe ^^

Man hat bei Luftkühlung einfach die größte Auswahl, Kompatibilität, die Installation selbst der schrecklichsten Kühler sollte einfacher sein als die einer herkömmlichen Wakü und auch der Umbau/Neukauf ist schnell erledigt. Zudem: Ich hab immernoch reichlich bedenken bzgl. Wasser und elektrischem Strom ^^ Wenn ich dann hör "ja da nimmt ma ja destilliertes Wasser" dann nützt mir das ja auch reichlich wenig, weil es scho nimma steril is in dem Moment wo es in die Wakü gelangt geschweige wenn es ausläuft und auf andere Hardware trifft. Freilich: wenn bei jeder Wakü Wasser auslaufen würde gäbs die ned, aber ich bin in dieser Hinsicht einfach zu misstrauisch ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Traumkühlung (von NB bis PSU wassergekühlt) existiert schon und steht links zu meinen Füßen: MainSys

Perfekt - und die letztmöglich anzustrebende Ausbaustufe - wäre ein System, das ohne Pumpe allein mithilfe der Konvektion funktioniert.

Die Transportabilität von Waküs ist kein Thema, mit einem 6kg-LianLi und einem Dual- oder Tripple-Radiator intern verbaut ist man oft leichter unterwegs als mit einem voll ausgebauten Luftkühlungssys mit Riesen-Kupferkühlern, Heatpipes etc.

Schwachsinnig sind imo Luftkühlung/Dämmmatten-Systeme, etwas Entgegengesetzteres gibt es ja fast nicht. Ganz kann man ein solches System nicht dämmen, denn irgendwo muss man ja den Luftzug durch lassen - und somit auch den Lärm eines oder mehrerer Lüfter, die sich dummerweise auch noch viel mehr anstrengen müssen weil sich ein gedämmtes Gehäuse viel stärker aufheizt. Da ist man mit einer Wasserkühlung viel besser dran, kühlt man alles mit Wasser, auch die Festplatten z.B. mittels einer SilentStar-Box, kann man diese für sich herrlich abdämmen und sich Gehäuse-Dämmmatten sparen.
 
Die Wakü.

Weil,

1. weniger bez. keine Lautstärke
2. sehr geringe Wartungsarbeiten
3. höhere effizienz in der Leistung
4. weniger Staub im Rechner

Die einzigsten Pkt. die villeicht nicht so pralle sind, ist der Anschaffungspreis und eventuell. der Einbau.

Ich möchte sie auf jedenfall nicht missen.


Grüße
Starsurfer
 
Hay
Nur WaKü da viele Vorteile. Wenn man sich erst einmal damit auseinander gesetzt hat ist der Einbau und Handhabung sehr einfach. Ich hab Erfahrung seit 5 Jahren und noch nie einen Wasseraustritt, wie manche geschrieben haben und auch sonst noch keine einzige negative Erfahrung gemacht. Die Vorteile sind extrem leise und im Hochsommer ist meine CPU trotz Übertacktung unter Volllast max: 42 Grad. Meine GraKa max 40 Grad. Da kommt keine Heatpipe oder LuftKü mit. Für CPU und GPU ist es natürlich auch besser als wenn sie mit 10-30 Grad mehr am Arbeiten sind.
Micky...
 
:schaf:


Mir reichen im Moment die Ventilatoren, denn sie sind leise und halten meine alte Kiste auf eine gute Temperatur.

lüfter weil günstiger:D

sorry vor doppel post
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Luftkühlung, da kein Ärger mit Einbau, auslaufen, etc. Für mich leise genug. Sowieso ist dann die Garantie net gleich futsch (z.b. bei der Graka, wenns eig. ne luftgekühlte is).:cool_alt:
 
altas schrieb:
Ach ja was ich vergessen habe, bei einer Wakü ist ein aufrüsten von CPU oder so mit aufweniger demontage der wakü verbunden :)
Nicht unbedingt.

Viele Wasserkühler hat man entscheident schneller demontiert (und zwar voll befüllt) als biespielsweise einen Sonic-Tower der gerade beim Sockel 478 allerhöchsten Montageprosch darstellt.

Das Thema mit dem Auslaufen einer WaKü ist ebenfalls sehr zwiespältig. Wasserkühlungen sind in meinen Augen nur diejenigen gedacht, die zumindest ein wenig von der handwerklichen Materie verstehen.

Wenn man alle Schraubverschlüsse ordentlich einschraubt, alle Schläuche sauber über die Stutzen stülpt und den Raditaor vorher einem Dichtigkeitstest unterzieht kann da eigentlich nichts schiefgehen. Wer dagegen schlauchenden Schief anschneidet und Schraubverschlüsse zu feste andreht (nach fest kommt ja bekanntlich los), der muss sich auch nicht wundern warum die Wasserkühlung dann plötzlich leckt. Plug & Cool Anschlüsse halte ich ebenfalls für zu Risikoreich.

Gewissenhaftes arbeiten ist bei einer Wasserkühlung also Pflicht!

Was ich ebenfalls an einer guten Wasserkühlung schätze, sind die - wenn man es richtig macht und auch die Möglichkeit dazu hat - geringen Folgekosten.

Kommt ein neuer Sockel, lasse ich einfach meine handwerklichen Fähigkeiten (und ich bin bestimmt kein Handwerker mit Profiausstattung) spielen und baue mir meine neue Sockelhalterung einfach selber. NexXxos XP drunter und schon habe ich wieder eine High-End Kühlung für Lau (siehe z.B. die Pentium-M Halterung in meinem Nethands Profil). Wird es einmal zu kompliziert, z.B. bei dem ein oder anderen Chipsatzkühler, kaufe ich einfach einen neuen Halterahmen für ~10€ bei Alphacool und montiere diesen. Einen guten Passivkühlkörper, der bei weitem nicht so gut kühlt, bekommt man auch nicht billiger.

Wasserkühlung:

+ Nahezu lautlos
+ Sehr hohe Effizienz
+ Geringe Aufrüstungskosten (man muss es nur können)
+ Besseres Übertaktungspotential
+ Optisch sehr aufwertend (wenn man es drauf auslegt)

- Hohe Anschaffungskosten (doch auch hier lässt sich sparen)
- Hohes Gewicht

Ich bin nach wie vor von guten Luftkühlern überzeugt, bin allerdings der Meinung, dass Wasserkühlungen einfach mehr Vorteile gegenüber einer Luftkühlung mit sich bringen.
 
Zur Zeit bin ich noch LuKü-Liebhaber, da ich bisher keine WaKü probiert hab. Im Sommer wird sich das aber vielleicht ändern, denn dann kommt mein neuer mit WaKü und dann wird sich zeigen, was mir lieber ist :D

Hab noch ein wenig sehr viel Bammel vor dem Ein- / Aufbau, aber mein Gott - ich hatte auch mal Angst vom 5 Meter Turm zu springen. Entweder vertraut man sich und seinen Fähigkeiten, oder man lässt es sein. Ich bin der Meinung, dass wenn jemand mit LuKü gut umgehen kann, auch eine WaKü händelbar ist. Wer natürlich schlampt, muss sich mit den möglichen Folgen abfinden.

Das schöne an der WaKü ist - hier bist DU Schuld, wenn was schief geht, nicht der Hersteller. :evillol:

(In den meisten Fällen zumindest)
 
Mittlerweile ganz klar Luftkühlung. Die Verlustleistung der Prozessoren ist eher auf dem Rückzug, und eine Wakü (die ich 2 Jahre hatte, zeitweise mit Peltierelement) ist einfach zu unpraktisch, zu schwer, der Wartungsaufwand hoch, die Komponenten teuer.
 
Welchen "Wartungsaufwand" hattest du denn nach dem Einbau der Wakü noch? ;)

Man muss sich vor dem Zusammenbau natürlich schon sehr gut überlegen wo man die Komponenten platziert, um später ein leichtes Spiel z.B. beim Wasserwechsel zu haben. Tut man das nicht, und scheitert schon daran wo Austauschbehälter und Pumpe montiert sein sollten, hat man es natürlich schwer.

Der Preis der Komponenten relativiert sich wenn man deren Lebensdauer bedenkt. Mein Radiator wird wahrscheinlich noch die nächsten fünf Prozessoren überleben, und selbst dann höchstens aus kosmetischen Gründen gewechselt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Gegensatz zum CPU-Kühler selbst, der zumindest jedes Mal auf einen eventuellen neuen Sockel gebracht werden muss bzw. u.U. komplett neu angeschafft werden muss. Rechne ich mal ~40 € pro Luftkühler armotisert sich eine WaKü nie.

Die Wartung "beschränkt" sich auf das Nachfüllen von Wasser bzw. dessen Wechsel. Ausserdem muss ab und an (wie bei einem LüKü auch) der Radiator und die Lüfter gereingt werden, was konstruktionsbedingt schon deutlich aufwändiger ist. Und dann kommen noch all diese kleinen optischen Nebensächlichkeiten wie Schläuche wechseln (weil verfärbt), Ablagerungen entfernen (z.B. in AB wenn Wasser gefärbt) etc.
 
Aber leider auch nur für Silent Freaks.

Übertakten kann man damit schonmal nicht. Wirklich transportabel ist das Gehäuse bei rund 15 kg auch nicht mehr so recht und im Sommer bei 25-30°C Zimmertemperatur (soll ja vorkommen) siehts vor allem bei der etwas hitzköpfigeren Hardware bestimmt schlecht aus. Dazu kommt, dass auch Festplatten bestimmt nicht lautlos in diesem Tower arbeiten werden.

Von all dem jedoch mal abgesehen sind die Anschaffungskosten wohl auch ein klares Gegenargument.

In meinen Augen ne nette Erfindung und ein nettes Konzept aber "genial" ist was anderes.
 
Für das Geld krieg ich auch ein selbsgebasteltes Silentsystem mit passiver WaKü hin, die sogar Übertaktungspotential hat :evillol:
 
WOW - is in dem Preis auch ein funktionierender Rechner sprich "Innereien" vorhanden oder ist das nur das Gehäuse ? :eek:

Ich glaub ein SLI System bringt das Dingens zum Schmelzen ^^
 
Für mich is Wakü + gute Gehäusedurchlüftung die beste Wahl.
Ich bin kein Silent Freak, und auch kein Übertakter.
Aber Wakü befriedigt meine Bastelfreude, und hält nebenbei auch im Sommer die Temperaturen bedenkenlos...... auch meinen Prescott (26 Grad mit Wakü)

ABER.
Ich finde wer eine Wakü hat, braucht auch ne gute Gehäuselüftung, denn sonst bringt die ganze Kühlung nix wenn im Gehäuse ein Wärmestau herrscht.
 
Joshua schrieb:
Im Gegensatz zum CPU-Kühler selbst, der zumindest jedes Mal auf einen eventuellen neuen Sockel gebracht werden muss bzw. u.U. komplett neu angeschafft werden muss. Rechne ich mal ~40 € pro Luftkühler armotisert sich eine WaKü nie.

Die Wartung "beschränkt" sich auf das Nachfüllen von Wasser bzw. dessen Wechsel. Ausserdem muss ab und an (wie bei einem LüKü auch) der Radiator und die Lüfter gereingt werden, was konstruktionsbedingt schon deutlich aufwändiger ist. Und dann kommen noch all diese kleinen optischen Nebensächlichkeiten wie Schläuche wechseln (weil verfärbt), Ablagerungen entfernen (z.B. in AB wenn Wasser gefärbt) etc.
Wenn man darauf achtet was man kauft, kann man sich das sparen - wollte ich, so hätte ich meinen SockelA-Kühler auch auf dem 939-Mainboard weiterverwenden können da es dafür für ein paar € eine Halterung gibt. Mein Northbridge-Kühler sitzt schon auf dem dritten Mainboard, GPU+RAM-Kühlungen sind natürlich eine teurere Angelegenheit weil unflexibel - allerdings gibt es auch da Universal-Lösungen, und mit meinem alten Geforce4-Kühler der hier noch herumliegt könnte ich sogar noch den Chip einer 7900 GTX kühlen da die alten Bohrungen da immer noch vorhanden sind.

Nachfüllen und Schläuche austauschen muss man nur wenn man diese unsäglichen Silikonschläuche verwendet, weil durch sie nun einmal Wasser diffundieren kann und sie sich schnell verfärben - was bei anderen Schläuchen nicht der Fall ist. Im Normalfall kannst du das Wasser ein Jahr im Kreislauf belassen, bzw. solange, bis du ohnehin etwas am System wieder ändern möchtest. Wer unbedingt das Wasser färben will, ja der muss eben auch mit den Folgen leben. ^^

F!o schrieb:
ABER.
Ich finde wer eine Wakü hat, braucht auch ne gute Gehäuselüftung, denn sonst bringt die ganze Kühlung nix wenn im Gehäuse ein Wärmestau herrscht.
Wenn du wirklich alle Hitzequellen mit Wasserkühlern abdeckst, bildet sich kein Wärmestau. Bedeutet bei hitzköpfigen, stromfressenden Grafikkarten natürlich auch dass man sich um die Spannungswandler kümmern muss, bzw. bei Mainboards - wobei es da je Hersteller mehr oder weniger kritisch ist, diese zu kühlen.

PS: Mein System läuft seit bald 1 1/2 Jahren völlig lüfterlos, ich weiß also wovon ich spreche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu Joshua
Mit deinen Wartungsarbeiten bin ich ein bisschen am Staunen. Ich musste noch nie Wasser wechseln das ist sauber seit 3.Jahren genau so meine Schläusche 1A. Für den Cpu-kühler brauch ich maximal den Befestigungsbügel ca 10 Euro. Der Passivradiator ist auch sauber. Das einzige was ich an Wartung habe ist einmal im Jahr ein paar milliliter Wasser nachfüllen.
Micky
 
Zurück
Oben