Für meinen ersten post in diesem Forum genau das richtige Thema.
Lange Zeit konnte ich weder Konsole noch Computer mein Eigen nennen, aber ich hatte immer die richtigen Freunde.
Atari --> California Games
Robotron (?) --> Prince of Persia: Die Animation war echt klasse und als Kind sau schwer
C64 --> viele C64 Spiele wurden an Kreativität kaum wieder übertroffen.
meine Meilenstein:
Wings of Fury da sassen wir zu 7 oder 8 vor und haben
uns abgwechselt; Datenträger waren noch Kassetten

die Joystickkiller Sexgames hab ich auch mal probiert (Ich weiß garnicht ob ichs
damals verstanden habe

und meine Eltern durften es nicht erfahren *nervenkitzel*)
Die meisten anderen wurden schon genannt aber die LucasArts-Titel sind auch
meine Favoriten
Amiga --> Speedball, Kickoff, North&South
Erster eigener PC 286:
definitiv
UFO: Unkown Enemy, das hab ich ewig gezockt und ich war noch echt jung, wahrscheinlich kam ich deshalb nur mit "unendlich Geld"-cheat zurecht. Ich habe kürzlich verschiedene Fan-Projekte "begutachtet", teilweis recht ansprechend.
Und natürlich DOOM: Auf dem Schulhof ganz großes Thema damals.
Kurze Szenenbeschreibung die ich nie vergesse: Man steht irgend-
wann im Spielverlauf im Rücken einer großen Monstermasse. Vor dieser
Masse steht einer und hält ne Ansprache (keine Ahnung wie das audio
umgesetzt wurde).
Und nun war die Frage: Mit der Kettensäge rein oder doch die
doppelläufige Schrottflinte, wegrennen?
Ich muss aber leider auch bestättigen, dass ich nie wieder gefühlsmäßig so nah an Computerspielen dran war wie damals. Es gibt immer noch gute aber diese Zeiten sind vorbei. Das schlimme ist, man ist fast nie zufrieden. Man muss immer wieder Geld für Hardware und Games ausgeben um was zu erleben. Hört sich fast wie bei anderen Drogen an
