Welcher WIFI Router für Telekom Magenta Zuhause XL 250MBit/s

Ist das hier mit dem AVM vs. Speedhome eigentlich sowas wie Intel vs. AMD oder Nvidia va. AMD?
 
Nein. Außer Du schlägst zu AVM eine Alternative vor ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
HerrRossi schrieb:
2 und 3 fände ich dann für eine erweiterte Konfiguration schon wichtig.
@0-8-15 User hatte vorgeschlagen, dass Du eine Spielweise mit einem kaskadierten Router machst. @bender_ will, dass Du den neu gekauften Router später dann rein als DSL-Modem nutzt. Das ist ein wenig der Konflikt hier. FRITZ!Box kann nur unschön reines Modem spielen. Nicht jeder Speedport kann reines Modem. Und Speedport kann nur unschön Pi-Hole bzw. vorgelagerter Router. Daher ist irgendwie alles nicht so toll. Aber deren Web-Konfigurationen sind erstmal so gut, dass Du einen Einstieg findest.

Hast Du denn eine Idee, was Du von Deiner Liste zuerst probieren möchtest?

Ich würde auch den Vermieter nochmal anhauen und ihn überzeugen, dass ein Glasfaser-Anschluss den Wert der Immobilie steigert (Mieterhöhung, hust?). Auf jeden Fall bei einem Mieter-Wechsel irgendwann: „Ja, Haus hat nicht nur Super-Vectoring sondern auch Glasfaser.“ Kannst auch nochmals auf den Glasfaser-Anbieter zugehen. Die haben meist eine ganze Liste an Argumenten für Dich gegenüber Deinem Vermieter bereit.

Ansonsten mit dem Speedport Hybrid anfangen. Bekomme ein Gefühl für IPv6, dynamische IPv6-Präfixe, RDNSS, Stateless DHCPv6. Die Funktionen (abseits vom besseren WLAN) eines Speedport Smart 4 sind nicht erheblich größer (SIP-Registrar für VoIP-Telefone, was kann der noch mehr?). Du merkst dann schnell, ob das alles zu begrenzend ist.

Ich habe hier mehrere Geräte rumliegen. Und kann spielen. Und jederzeit schnell rücktauschen.
 
@bender_, zur Erinnerung, du bist derjenige, der in diesem Thread von Anfang an auf Krawall aus war:
bender_ schrieb:
Das werden die AVM Fans sowieso übernehmen...
bender_ schrieb:
Da ist doch der erste Nachteil nach dem niemand gefragt hat.
Da kommen sicher noch mehr...
Der Rest wurde dankenswerter Weise von einem Moderator im Aquarium versenkt!

Und dann meint mit Argumenten wie "Passt perfekt zum Telekom VDSL Anschluss..." auf Teufel komm raus seine Meinung durchdrücken zu müssen, anstatt neutral auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen hinzuweisen und die Entscheidung @HerrRossi zu überlassen. Dass nicht jeder in diesem Forum bereit ist, so ein Verhalten kommentarlos zu übergehen, ist dir offenbar bekannt - also ist davon auszugehen, dass es pure Absicht ist, solche Diskussionen immer wieder aufs Neue anzuzetteln.

Mal ganz abgesehen davon, dass ein Satz wie "auch nach 3 Seiten Geblubber" eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber all jener ist, die Zeit und Mühe in diesen Thread gesteckt haben und versuchen mit ernst gemeinten Ratschlägen @HerrRosi bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.
 
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norKoeri schrieb:
@0-8-15 User hatte vorgeschlagen, dass Du eine Spielweise mit einem kaskadierten Router machst.
So werde ich das am Anfang auch machen.
norKoeri schrieb:
@bender_ will, dass Du den neu gekauften Router später dann rein als DSL-Modem nutzt.
Ich könnte ja auch den Router verkaufen und mir dann Hardware wie in #70 vorgeschlagen kaufen.
norKoeri schrieb:
Hast Du denn eine Idee, was Du von Deiner Liste zuerst probieren möchtest?
Also pihole (als Adblocker) und lancache werde ich sicher zeitnah ausprobieren, Jellyfin und paperless-ng ist ja auch kein Problem.
Das mit den eigenen Netzwerken für verschiedene Geräte käme dann danach. Ginge das auch mit VM?
norKoeri schrieb:
Ich würde auch den Vermieter nochmal anhauen...
Das ist leider sinnlos, die Absage war definitiv.
norKoeri schrieb:
Ansonsten mit dem Speedport Hybrid anfangen. Bekomme ein Gefühl für IPv6, dynamische IPv6-Präfixe, RDNSS, Stateless DHCPv6.
Ja, mache ich, wenn ich das Netzteil finde :confused_alt:
Ergänzung ()

0-8-15 User schrieb:
all jener ist, die Zeit und Mühe in diesen Thread gesteckt haben und versuchen mit ernst gemeinten Ratschlägen @HerrRosi bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Für die viele Hilfe hier möchte ich mich noch einmal ausdrücklich ganz herzlich bedanken :daumen:
 
HerrRossi schrieb:
Das mit den eigenen Netzwerken für verschiedene Geräte käme dann danach. Ginge das auch mit VM?
Das ist zum experimentieren sogar die ideale Lösung. Am komfortabelsten ist hier die, leider sehr teure, VMware Workstation. VirtualBox kostet nichts und tut es auch. In vielen Fällen kommt man auch mit dem VMWare Player weiter, der kann mehr als er offiziell „zugibt“. Gibt da noch unzählige andere Möglichkeiten, das passt aber besser in einen eigenen Thread.
 
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Ja ist auch eine Möglichkeit, ich schrieb ja „noch unzählige andere“. Wollte den Thread nicht weiter verwässern. Ich war davon ausgegangen, dass @HerrRossi es zunächst auf seinem Windows PC probieren möchte. Das geht notfalls sogar auch, indem man den ESXi in eine VMWare Player VM mit aktiver geschachtelter Virtualisierung packt (VirtualBox kann es vermutlich auch, habe ich noch nicht probiert). Man braucht nur ordentlich RAM im PC für sowas.
 
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Ich werde proxmox nutzen.
 
HerrRossi schrieb:
mache ich, wenn ich das Netzteil finde
Schau mal, ob es 12 Volt waren. Dann im Bekanntenkreis fragen, ob wer noch eines mit so einem Hohlstecker hat. 12 Volt. Ampere gleich oder mehr; weißt Du bestimmt.
HerrRossi schrieb:
pihole […] werde ich sicher zeitnah ausprobieren
Dann brauchst Du das Netzteil nicht suchen. Ich wüsste nicht, wie das mit einem Telekom Speedport Hybrid schön ginge. Hier im Thread hatte ja jemand eine Idee, aber trotz Nachfrage seine praktischen Erfahrungen dazu dann doch nicht eingebracht – oder ich habe sie überlesen.
HerrRossi schrieb:
Ginge das auch mit VM?
Jo. Aber ehrlich? Manche Apps verhalten sich in einer virtuellen Machine anders. Du hast die Firewall (und vielleicht sogar noch Anti-Virus) des Hosts-Systems. Vielleicht sogar NAT und so weiter. Würde ich nicht mit VM machen. Ich habe mehrere kleine SSDs gekauft. Habe einen Computer, wo man schnell wechseln kann. Linux-Desktop-Image aufspielen, einen Kaffee trinken, und direkt loslegen. Wenn dann alles klappt, Konfiguration(s-Dateien) auf ein Server-Image überspielen.
 
0-8-15 User schrieb:
auf Teufel komm raus seine Meinung durchdrücken zu müssen,
Ich erfinde zumindest keine Fritzboxen:
0-8-15 User schrieb:
Die vorhandene FRITZ!Box kannst du dann später immer noch zum Modem umfunktionieren.
Dichte ihnen Fähigkeiten von Draytek Modems an:
0-8-15 User schrieb:
Keine anständige Loop Analysis (HLog, QLN, SNR, BPT, ...)
und verwende die Hälfte der Posts hier darauf Alternativen anderer und deren Argumentationsketten zu sezieren, wie zum Beispiel hier und hier um MEINE Meinung "durchzudrücken".

Im Gegensatz zu dir, Versuche ich das Ganze hier zu vereinfachen, nachdem ihr den armen TE nach 3 Seiten Geblubber in eine Vorlesung zu fortgeschrittenen Netzwerken, und in die Betriebssystemtiefen einer pfsense schicken wollt.

Aus einer Frage nach einem Router wurden hier von Selbstdarstellern dann sogar noch vermeintliche Probleme konstruiert:
0-8-15 User schrieb:
Aber nicht selten gibt es trotzdem gute Gründe, es zu tun, siehe: Bufferbloat, wer, wie, was, wieso, weshalb, warum
die sie dann selbst Altklug mit ihrem Spartenwissen beantworten, gewürzt mit ansteigend kryptischen Vokabeln und Abkürzungen um wie der Netzwerkheld vom Erdbeerfeld dazustehen.

Spiegel gefällig?
norKoeri schrieb:
Kann ich dessen DNSv6 auf den Pi-hole setzen? Welche Typ (A/B) hast Du? Beim größeren Telekom Speedport Pro, der aber auch von einem anderen Sub-Hersteller ist, geht das nämlich offiziell nicht.
norKoeri schrieb:
Mein Tipp wäre, erstmal mit einer FRITZ!Box 7520 anzufangen. Deren WLAN ist mau: kein Wi-Fi 6e, kein Wi-Fi 6, nur zwei Spatial-Streams, daher kein MU-MIMO, daher kein ordentliches Beamforming, keine eigenständige Antennen sondern nur auf dem Board aufgetragene Dual-Band-Antennen
Und der ganze Beitrag #44 der kläglich daran scheitert etwa 20 Themen in 40 Sätzen allumfassend beantworten zu wollen und dadurch im Kern nicht das geringste aussagt.

Reicht nicht, nein. Da setzt @0-8-15 User noch ordentlich einen drauf, in Sachen, wer ist hier der Held?

Ihr glaubt doch nicht wirklich sämtliche Fragestellungen des TE und die, die ihr dazuerfunden habt im Rahmen dieses Threads zu einem Ende zu bringen?
Ich glaube das jedenfalls nicht, weshalb ich auf die ursprüngliche Frage nach dem Router nach 3 Seiten Selbstbeweihräucherung von selbsternannten Netzwerkcracks und der beginnenden Erfindung von Rahmenbedingungen mal den Anker schmeißen wollte.

Dafür muss ich mir dann anhören, ich wäre auf Krawall aus!

Die wirklich brauchbaren Infos im Rahmen des Themas haben wir zu Tage gefördert:
Es wird ein Telekom VDSL Anschluss mit 100MBit.
Provider ist Telekom.
Vorhanden ist ein Speedport Hybrid.

Die anderen geistigen Ergüsse von den selbsternannten Experten, kann man meiner Ansicht nach gerne in anderen Threads klären, wobei es zu den meisten Allgemeinen schon genug Fäden im Subforum zu Zugangstechniken gibt.

@HerrRossi
Ich rate dir deine Problemstellungen zu granulieren und gezielt nach und nach deinen Anforderungen anzunähern. Ich Maße mir jedenfalls nicht an allumfassend deine Anforderungen erfassen und lösen zu können. Das war meiner Ansicht nach auch nie deine Absicht in diesem Thread.
So long...

norKoeri schrieb:
Ich wüsste nicht, wie das mit einem Telekom Speedport Hybrid schön ginge.
Natürlich geht das: Speedport als Modem und pihole als Router und DHCP oder in einer Routerkaskade, wenn man den Speedport als Router betreiben möchte.

...aber das ist dann bestimmt nicht schön genug.
 
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bender_ schrieb:
Das war meiner Ansicht nach auch nie deine Absicht in diesem Thread.
Ich wollte eigentlich nur einen Tipp für einen Router, der ein bisschen "advanced" Netzwerkkram mitmacht, dann ist es eskaliert:(
 
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HerrRossi schrieb:
Das mit den eigenen Netzwerken für verschiedene Geräte käme dann danach. Ginge das auch mit VM?
Ja, selbst dann, wenn die Hardware, auf der die VM läuft, nur eine physische Netzwerkschnittstelle hat.
tzuisc schrieb:
das kann ne Fritzbox alles? Bin überrascht, hab ja auch eine hier, wo finde ich die Funktionen?
Ja:
Visualisierung von HLog bzw. QLN könnte hiermit klappen: https://fibra.click/hlog/generatore/
bender_ schrieb:
Natürlich geht das
Hier ist beschrieben, welche Quälerei nötig ist, um es am Ende doch nicht zum Laufen zu bekommen: https://discourse.pi-hole.net/t/pi-hole-speedport-ipv6-ich-weiss-nicht-weiter/3585/31
bender_ schrieb:
Speedport als Modem
Der Speedport Hybrid kann definitiv nicht als Modem verwendet werden!
bender_ schrieb:
pihole als Router und DHCP
Ein Pi-Hole ist kein Router!
 
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HerrRossi schrieb:
Ich wollte eigentlich nur einen Tipp für einen Router, der ein bisschen "advanced" Netzwerkkram mitmacht …
Das Problem ist, dass die fertigen Boxen schnell unflexibel werden. Oder einfach unbedienbar sind – jedenfalls anfangs bzw. ohne Schulung. Das ist die Software-Usability. Du willst Spaß haben, ein bisschen Ausprobieren und Lernen. Und das geht. Aber nicht mit einer Box. Mehrere Boxen = teuer? Mein Tipp: Hol Dir die Boxen in eBay. Kann auch eine Alte sein. Für einen Lab-Aufbau muss es nicht mehr die neuste Firmware sein. Mach doch ein Vor-Projekt draus: „Was ist die beste off-the-shelf-Box für mich?“ Am Ende ist es vielleicht keine und Du baust Dir selbst eine. Aber Du hast eben dabei auch soviel gelernt, dass das dann einfach(er) geht.

Anfangs würde ich ganz ohne IPv6 arbeiten, weil das wirklich kompliziert ist (obwohl es jetzt genau 10 Jahre in Deutschland für jeden Consumer erreichbar ist). Und dann hast Du wieder das Problem, dass einige (alle?) Telekom Speedports das nicht ausschalten können. Also FRITZ!Box. Und dann hast Du wieder das Problem mit den Subnetzen. Machen es wir mal ganz anders: Die Box, die ich am ehesten für Dich sehe, ist die Digitalisierungsbox Premium. Die kann das alles. Die bekommst Du in eBay für Lau. Die ist anfangs unbedienbar. Du findest im Netz bezahlte System-Integratoren, die diese Box (von Bintec-Elmeg) über Fernwartung einmalig einrichten. Diese Konfiguration speicherst Du. Und von dort aus spielst Du.

Und der Thread ist eigentlich relativ aufgeräumt, wenn man Einige auf seiner Ignorier-Liste hat. In einem öffentlichen Forum hast Du immer das Problem, dass Menschen vorbeikommen, die abwerten müssen, dass aber nicht nachvollziebar begründen können bzw. erklären, wie man es sonst hätte machen sollen. Oder auch nicht nachfragen können – mit neugierigen Fragesätzen –, wenn sie was nicht in ihr Weltbild bekommen. Wobei ich mich schon Frage, warum man ab 5.000 Posts nicht mal den Spaß entwickelt, und sich für das Wochenende ein Buch (oder vielleicht sogar ein Online-Seminar) zu „gutem Diskutieren“ gönnt …
 
Zuletzt bearbeitet: (da fehlten zwei Worte)
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Ich würde mir, bevor du dir ne Digitalisierungsbox Premium zulegst, den Keenetic Hero DSL nochmal genauer ansehen. Ich habe auf die schnelle dazu folgenden Testbericht gefunden, in dem auch die Konfigurationsmöglichkeiten gezeigt werden:
 
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