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Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus
@Snowi
Das ist meine Wahrnehmung, die kannst du gut finden oder doof. Von Verallgemeinerungen halte ich nicht viel und wollte so auch nicht verstanden werden.
Es gibt keine homogene Gruppe von Migranten, außer in mir sehr fremden Weltanschauungen.
Es ist mir völlig gleich wie andere Menschen ihr Leben gestalten oder was deren Vorlieben sind, solange bestehende Gesetzgebung und Demokratie geachtet wird.
Es ist mir völlig gleich wie andere Menschen ihr Leben gestalten oder was deren Vorlieben sind, solange bestehende Gesetzgebung und Demokratie geachtet wird.
Internationale Konkurrenz ist halt in vielen Wirtschaftsbereichen ein grundlegendes Problem. Unternehmen, die mit dem Ausland konkurrieren müssen(!), selbst wenn sie für den deutschen Markt produzieren und nicht exportieren, haben da nicht viele Möglichkeiten. Sind ihre Kosten, und damit ihre Preise, nicht konkurrenzfähig, verschwinden die Unternehmen dahin, wo sie niedrigere Kosten haben, Automatisierung, Verlagerung personalintensiver Fertigungsschritte ins Ausland, etc. etc. Oder sie verschwinden ganz, weil das Geschäft aufgegeben wird.
Einfuhrzölle sind mit dem ganzen EU-Konstrukt auch nicht mehr so einfach umsetzbar, um in Deutschland produzierte Waren konkurrenzfähig zu halten, und sie sind eventuell auch aus anderen Gründen nicht gewollt, weil vielleicht andere Wirtschaftszweise in genau das Land exportieren, dessen Waren man verzollen könnte.
Die betroffenen Wirtschaftsbereich einfach kaputtgehen zu lassen, in der Hoffnung, dass sich schon andere bilden werden, bei denen die dann arbeitslosen Leute unterkommen werden, wird auch schwierig.
Wie willst du das Problem der internationalen Konkurrenz lösen?
SE. schrieb:
Es gibt keine homogene Gruppe von Migranten, außer in mir sehr fremden Weltanschauungen.
Wenn man diese Diskussion hier längere Zeit verfolgt, dann muss man zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die einzige homogene Gruppe in Deutschland "die Rechte" ist...
Die betroffenen Wirtschaftsbereich einfach kaputtgehen zu lassen, in der Hoffnung, dass sich schon andere bilden werden, bei denen die dann arbeitslosen Leute unterkommen werden, wird auch schwierig.
Wäre zumindest für kleinere Bereiche nicht soo schlecht wie es sich anhört, da wir sowieso zu wenige Arbeitskräfte haben werden, wenn die ganze Babyboomer-Generation mal in Rente ist.
Capet schrieb:
Wenn man diese Diskussion hier längere Zeit verfolgt, dann muss man zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die einzige homogene Gruppe in Deutschland "die Rechte" ist...
Würde ich so nicht sagen. In der AfD gibt es zB mindestens ein Thema was die Partei spaltet - und zwar die NATO. Es gibt einige die Pro NATO sind, und einige, vermutlich auch mehr als die andere Gruppe, die gegen die NATO ist.
Dann gibt es Rechte, die zwar Konservative Politik wollen, aber nicht so, wie die AfD sie will, bzw. die AfD nicht wollen. Wird dann im Zweifel bei einigen trotzdem gewählt aus Mangel an Alternativen, andere wählen dann eher CDU oder FDP.
"Die Rechten" gibt es in der Form daher meiner Meinung nach auch nicht.
@xxlrider
Wie kommst du bei ohne Gegenleistung kein Geld für arbeitsfähige Menschen auf die Idee das Migranten gemeint sind, sind nur Migranten für dich Menschen ?
Du vermutest völlig falsch, selbstverständlich sind alle arbeitsfähigen Menschen gemeint, wer körperlich und geistig in der Lage ist zu arbeiten soll auch arbeiten.
Internationale Konkurrenz ist halt in vielen Wirtschaftsbereichen ein grundlegendes Problem. Unternehmen ... (...)
Die betroffenen Wirtschaftsbereich einfach kaputtgehen zu lassen, in der Hoffnung, dass sich schon andere bilden werden, bei denen die dann arbeitslosen Leute unterkommen werden, wird auch schwierig.
Wie willst du das Problem der internationalen Konkurrenz lösen?
Habs mal gekürzt ... die gemeinte Stelle wird hoffentlich auch so klar.
Das ist selbstverständlich, und natürlich weiß das jeder.
Und genau wie die meisten, habe auch ich keine Lösung anzubieten, die nicht "Deglobalisierung" heißt. Das kann im Grunde niemand wirklich wollen, der ab und zu auch mal von der Gesamt- oder auch mal von der Weltgesellschaft spricht und nationalstaatliche Konstrukte für überholt hält (wegen der wirtschaftlichen Globalisierung ... auch der Partner Gesellschaft muss und wird sich letztlich globalisieren).
Ich erwähnte das aus anderem Grund.
Warum um alles in der Welt, ist es so schwer verständlich, das junge Menschen ihren Marktwert mittlerweile kennen (können), und ihn am freien Arbeitsmarkt für ihre Zwecke nutzen möchten?
Es wird doch immer gepredigt, dass das Gehalt Verhandlungssache ist bzw. sein sollte (das war ein beliebtes Argument gegen die Idee eines Mindestlohns) ... jetzt verhandeln die jungen Leute, und jetzt ist das auch wieder falsch? Weil es denen weniger um das Geld als um die Arbeitsbedingungen geht?
Und da wundert man sich, wenn einige Menschen nicht klar kommen ... tsts.
Ergänzung ()
Tomislav2007 schrieb:
Evtl. gibt es unter den Betreuern auch die Probleme mit Personalmangel, Zeitmangel und Überlastung ?
Natürlich gibts die auch da. Das ist ein allgemeines Problem.
Die Taktung, die für ein flüssiges Arbeiten mit dem vorhandenen Personal nötig wäre, ist an vielen Stellen mittlerweile einfach zu hoch. Es muss von zu wenigen, zu viel gemacht werden.
Als simples Beispiel mal den Beruf des Hausmeisters. Früher hatten die ein Hochhaus zu betreuen, bei kleineren Gebäuden auch mal 3 oder 5. Oder eben einen Block (Blockwart) Heute klappern die "facility manager" 20 Objekte ab und da ja eh jeder ein Auto hat, liegen die manchmal auch übers ganze Stadtgebiet verteilt.
Die Produktivitätssteigerung der letzten Jahre kam ein Stück weit auch durch standardisierte Überlastung zustande.
Und es wird durch Digitalisierung nicht besser werden, denn diese erhöht (so, wie sie in Deutschland momentan läuft) erstmal nur den Zulauf, aber nicht das Bearbeitungstempo und sie verringert auch nicht die Komplexität der Vorgänge.
Natürlich gibts die auch da. Das ist ein allgemeines Problem.
Die Taktung, die für ein flüssiges Arbeiten mit dem vorhandenen Personal nötig wäre, ist an vielen Stellen mittlerweile einfach zu hoch. Es muss von zu wenigen, zu viel gemacht werden.
Je nach Fachgebiet arbeiten die Sachbearbeiter in Ämtern die Fälle wie am Fließband ab, da bleibt keine Zeit für eine gründliche und vollumfängliche Beratung.
Die Sachbearbeiter können sich nicht für jeden die Zeit nehmen die nötig ist und einen Großteil mit der Bitte nach Hause schicken morgen wieder zu kommen.
Und schon wieder sind wir angelangt bei "wer nicht arbeitet soll auch kein Geld bekommen".
Die Leute sollen also ihre Wohnung verlieren, auf der Straße landen und verhungern. Oder dank fehlender Krankenversicherung vielleicht einfach erkranken und sterben. Denn das passiert ohne Geld. Das "Wer nicht arbeitet soll auch kein Geld bekommen" basiert übrigens auf "Wer nichts arbeitet soll auch nichts essen." Das steht so in der Bibel und war schon vor 2000 Jahren menschenverachtender Mist, da es den Wert eines Menschen direkt mit seiner Arbeitsfähigkeit verknüpft.
Nur wer das als Maßstab nimmt der wird sehr schnell feststellen dass es Menschen gibt die nicht arbeiten können. Weil sie alt sind, krank, behindert, geistig nicht auf der Höhe, es gibt viele Gründe.
Wer da mit so einer Einstellung ran geht, der wird diese Menschen schnell als wertlos einstufen und zum schluss kommen, das solche Menschen ja im Prinzip lebensunwertes Leben sind. Und von da ist es gedanklich dann nurnoch ein ganz kurzer Sprung hin zu "Arbeit macht frei."
Wer "wer nicht arbeitet soll auch kein Geld bekommen" fordert ist maximal asozial und eine Gefahr für die ganze Gesellschaft.
Stimmt nicht. Nicht wir, du bist dort "angelangt."
Es ging um Menschen, die können aber nicht wollen, und sich durchfüttern lassen.
D0m1n4t0r schrieb:
Die Leute sollen also ihre Wohnung verlieren, auf der Straße landen und verhungern. Oder dank fehlender Krankenversicherung vielleicht einfach erkranken und sterben. Denn das passiert ohne Geld.
Nur wer das als Maßstab nimmt der wird sehr schnell feststellen dass es Menschen gibt die nicht arbeiten können. Weil sie alt sind, krank, behindert, geistig nicht auf der Höhe, es gibt viele Gründe.
Dafür gibt es den Sozialstaat, der solche Fälle abfängt.
D0m1n4t0r schrieb:
Wer da mit so einer Einstellung ran geht, der wird diese Menschen schnell als wertlos einstufen und zum schluss kommen, das solche Menschen ja im Prinzip lebensunwertes Leben sind. Und von da ist es gedanklich dann nurnoch ein ganz kurzer Sprung hin zu "Arbeit macht frei."
Das was du hier schreibst ist abstoßend, unterstellst Aussagen, die so nicht getätigt wurden, ziehst Dinge aus dem Zusammenhang, damit es in dein krudes Weltbild passt.
Die Leute sollen also ihre Wohnung verlieren, auf der Straße landen und verhungern. Oder dank fehlender Krankenversicherung vielleicht einfach erkranken und sterben. Denn das passiert ohne Geld.
Ich finde es der Sozialgemeinschaft gegenüber maximal asozial wenn einige nur nehmen und nichts beisteuern.
Das ist die große Gefahr für die Gesellschaft, wenn jeder so denken würde wären wir finanziell ganz schnell pleite.
D0m1n4t0r schrieb:
Nur wer das als Maßstab nimmt der wird sehr schnell feststellen dass es Menschen gibt die nicht arbeiten können. Weil sie alt sind, krank, behindert, geistig nicht auf der Höhe, es gibt viele Gründe.
Die sind hier von jedem und immer ausgenommen worden, die sollen natürlich weiter die Hilfe bekommen die ihnen zusteht.
Was verstehst du nicht an der Aussage "diejenigen die körperlich und geistig in der Lage sind zu arbeiten sollen arbeiten" ?
Ach und wer beurteilt das ob jemand in der Lage ist zu arbeiten oder nicht ? Du ? Amtsärzte ? Psychologen ? Neurologen ? Allgemeinmediziner ? Cardiologen ? Rheumatologen? Eine Schar von Ärzten verschiedener Fachrichtungen ?
Wie oft soll die Arbeitsfähigkeit festgestellt werden ? Einmal pro Jahr ? Zweimal ? Viermal ? Was wenn sich die Gesundheit/Arbeitsfähigkeit kurz nach der Beurteilung ändert aber kein Arzttermin frei ist weil alle Ärzte nurnoch mit beurteilen und bewerten und einschätzen beschäftigt sind ? Gibts dann kein Geld ?
Wieviele Mediziner wären nötig um eine angemessene Gesundheitliche Dauerbeurteilung der Menschen sicherzustellen ? Haben wir überhaupt die Ärzte dafür ? Wer übernimmt die Kosten ?
Was wenn der Patient sagt er kann nicht arbeiten und der Arzt sagt "doch das geht". Gibts dann die Möglichkeit zu klagen? Oder ne Schiedsstelle? Was wenn sich ein Arzt irrt und gesundheitliche Schäden die Folge sind? Was wenn sich zwei Ärzte uneins sind?
Entwerf doch mal bitte ein realistisches Szenario in dem es möglich ist festzustellen ob paar Millionen Leute arbeitsfähig sind oder nicht. Das benötigte Personal haben wir gar nicht und wenn wirs hätten würde uns das soviel kosten, das wäre finanziell komplett unrentabel.
Deine Forderung ist einfach nur populistischer Blödsinn auf Kosten armer Menschen.
Ach und wer beurteilt das ob jemand in der Lage ist zu arbeiten oder nicht ? Du ? Amtsärzte ? Psychologen ? Neurologen ? Allgemeinmediziner ? Cardiologen ? Rheumatologen? Eine Schar von Ärzten verschiedener Fachrichtungen ?
Für eine Arbeitsunfähigkeit gibt es Ärzte. Ist die Frage ernst gemeint?
D0m1n4t0r schrieb:
Wie oft soll die Arbeitsfähigkeit festgestellt werden ? Einmal pro Jahr ? Zweimal ? Viermal ? Was wenn sich die Gesundheit/Arbeitsfähigkeit kurz nach der Beurteilung ändert aber kein Arzttermin frei ist weil alle Ärzte nurnoch mit beurteilen und bewerten und einschätzen beschäftigt sind ? Gibts dann kein Geld ?
Wieviele Mediziner wären nötig um eine angemessene Gesundheitliche Dauerbeurteilung der Menschen sicherzustellen ?
Entwerf doch mal bitte ein realistisches Szenario in dem es möglich ist festzustellen ob paar Millionen Leute arbeitsfähig sind oder nicht. Das benötigte Personal haben wir gar nicht und wenn wirs hätten würde uns das soviel kosten, das wäre finanziell komplett unrentabel.
Gibts dann die Möglichkeit zu klagen? Oder ne Schiedsstelle? Was wenn sich ein Arzt irrt und gesundheitliche Schäden die Folge sind? Was wenn sich zwei Ärzte uneins sind?
Ich klage seit Jahren für meine Erwerbsminderungsrente und vorläufig ist auch kein Ende abzusehen. Aber ja, man kann klagen. Wenn man das nötige
Kleingeld besitzt, gibt es dafür auch richtig gute Anwälte, wo man eigene medizinische Gutachten erstellen lassen könnte. Lieder verfüge ich nicht über das benötigte Kleingeld, so blieb mir nur der Klageweg über meine Gewerkschaft und es wird auch nur zwei medizinische Gutachten geben, eines von der
Krankenkasse bzw. Rentenkasse (ich weiß gerade nicht genau), eines vom Gericht angeordnet.
Ist halt die Frage, wie viele es denn nun wirklich sind, die arbeiten können aber einfach nicht wollen. Ich denke immer noch, dass die Anzahl vernachlässigbar ist und wir uns diesen Luxus leisten können. Ist immer noch sehr viel billiger, als für Intel Arbeitsplätze mit je rund einer Million Euro zu subventionieren.
Andere behaupten, dass wir daran zugrunde gehen würden. Genaue Belege finden sich dazu wohl nicht, da es eben schon bei der Frage losgeht, wer denn nun wirklich arbeitsunfähig ist und wer nicht. Ich mein, in Deutschland bekommt man zwei Tage Sonderurlaub, wenn der Ehepartner stirbt. Danach ist man dann wohl wieder voll arbeitsfähig. Würde ich persönlich ja dezent anders einschätzen. Aber was weiß ich schon.
Von daher werden wir da auf keinen grünen Zweig kommen. Es braucht halt, wie immer, einen Kompromiss.
Nicht mehr oder weniger ernst, als die Forderung, dass nur wirklich arbeitunfähige ein Recht auf soziale Absicherung haben sollten. Verständlich finde ich die Forderung schon, sie zeugt aber von sehr wenig kontakt zur Realität.
Das müsste bei jedem (!) Einzelfall geprüft werden, und das bedeutet dann wohl, das spätestens zum Folgeantrag dann 2 medizinisch-psychologische Gutachten gehören, weil die Leistung sonst nicht bewilligt werden kann ... der Rest ist der Generalverdacht, der hier ständig geäußert wird ... wer Stütze beantragt, ist tendenziell einfach nur zu faul zum arbeiten.
Als arbeitsfähig und daher nicht förderungswürdig gilt dann jeder, dem es nicht gelingt, seine Arbeitsunfähigkeit nachzuweisen.
Da können wir das Bürgergeld auch gleich einstampfen und durch eine "Krankenpauschale" ersetzen, denn ausser Kranken wird das dann eh keiner mehr länger als ein halbes Jahr bekommen.
Ich weiß, dass das genau das Ziel ist ... aber der Weg dahin ist um einiges teurer, als die wenigen Arbeitsunwilligen mitzuschleppen. Gerade wenn man Mediziner in die Bedürftigkeitsprüfungen einbezieht, und diese regelmäßig wiederholt, wird das die Kosten des Sozialsystems locker verdoppeln.
Eventuell sollten nur denkfähige dazu berechtigt sein, hier zu schreiben. Zwei medizinisch-psychologische Gutachten kosten mehr, als ein ganzes Jahr Bürgergeld.
Nicht mehr oder weniger ernst, als die Forderung, dass nur wirklich arbeitunfähige ein Recht auf soziale Absicherung haben sollten. Verständlich finde ich die Forderung schon, sie zeugt aber von sehr wenig kontakt zur Realität.
Das sollte aber der anzustrebende Zustand sein. Warum sollte die Gesellschaft Menschen stützen wollen und müssen, obwohl diese nur zu faul sind und es sich in der sozialen Hängematte gemütlich machen? Und nochmals, weil es immer wieder als Strohmann genutzt wird, wer krank, verletzt, alt, behindert usw. ist damit nicht gemeint!
DerOlf schrieb:
Ich weiß, dass das genu das Ziel ist ... aber der Weg dahin ist um einiges teurer, als die wenigen Arbeitsunwilligen mitzuschleppen.
Gerade wenn man Mediziner in die Bedürftigkeitsprüfungen einbezieht, und diese regelmäßig wiederholt, wird das die Kosten des Sozialsystems locker verdoppeln.
Eventuell sollten nur denkfähige dazu berechtigt sein, hier zu schreiben. Zwei medizinisch-psychologische Gutachten kosten mehr, als ein ganzes Jahr Bürgergeld.
Für mich sind die wahren Schmarotzer der Gesellschaft Steuerhinterzieher/Steuerflüchtlinge. Diese Personen richten jährlich viel mehr Schaden an, als unser
Sozialsystem überhaupt verschlingt. Ein paar Leute, die evtl. das Sozialsystem missbrauchen, dürften da wohl eher weniger auffallen.