Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Ich wär schon froh wenn das Urlaubs/Weihnachtsgeld genauso besteuert werden würde wie der normale Lohn und nicht noch extra.

Und die Steuerprogression etwas ändern.
 
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Erkekjetter schrieb:
MIt der heutigen Kaufkraft ergo ca. 240k bekommst du sogar Häuser je nach Region.

...plus 150k für Wärmepumpe, Styroporverpackung, Dreifachverglasung und Flächenheizung. Und das in der Pampa, wo man in absehbarer Zeit auf dem Trockenen sitzt, wenn der PKW nach grünem Wunsch nicht mehr bezahlbar ist.

In den 80ern gab es keine Zwangssanierungsauflagen, und die freiwillige komplette Ausstattung eines dreistöckigen Hauses mit Doppelverglasung kostete einen niedrigen vierstelligen Betrag.

Außerdem wurden damals die Speckgürtel massiv ausgebaut, auch mit ÖPNV. Heute werden nur noch Neubürger eingeschleppt, aber kein zusätzliches Bauland wird freigegeben und mit ÖPNV angebunden.

Erkekjetter schrieb:
Gern erneut: Weniger Konsum!

Luxuskonsum kann nicht das Problem sein, wenn der Abstand zwischen Bürgergeld und Handwerkerlohn zu gering ist.

Ein Bürgergeldempfänger bekommt nur das Existenzminimum, also sind die künstlich aufgeblasenen Lebenshaltungskosten das Problem. Unterhaltungselektronik ist heutzutage Portokassenkram.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
...plus 150k für Wärmepumpe, Styroporverpackung, Dreifachverglasung und Flächenheizung. Und das in der Pampa, wo man in absehbarer Zeit auf dem Trockenen sitzt, wenn der PKW nach grünem Wunsch nicht mehr bezahlbar ist.
Du hast das Dach vergessen. Also die Dachdämmung. Und ab Anfang 2026 die Solaranlage, außer man kriegt eine (noch nicht definierte) Ausnahmeregelung, weil der Standort ungeeignet ist oder die Anlage insgesamt Wirtschaftlich nicht tragbar ist.

Soll keine Kritik sein, nur eine Ergänzung. Ich setze mich zurzeit mit dem Thema auseinander, weil ansteht, eine Immobilie von einem befreundeten Rentnerpaar zu kaufen.
Haus wird ca. 150k kosten, wenn man nach reinem Marktwert geht eher 200-250k. Dabei muss das gesamte Gebäude Kernsaniert werden. "Mauerwerk" aka Fachwerk ist noch Ok, aber Fenster sind marode und müssen raus, Wasser/Abwasserleitungen sind 70 Jahre alt und müssen raus, Elektrik ist genau so durch und muss raus.
Das sind ohne Wärmepumpe aktuell geschätzt ~200k Sanierungskosten. 250k kriege ich als Darlehen, 50k von den Eltern, nochmal grob 50k wenn man die Förderung reinrechnet. Eine Wärmepumpe würde ich gerne einbauen wenn es soweit ist, ich denke aber nicht, dass ich die selbst mit Förderung rein kriege. Wird also die aktuell ca. 3 Jahre alte Gasheizung bleiben. Die wurde neu gemacht, weil die alte schlicht nicht mit dem neuen Gas kompatibel war, das bei uns im Netz kommt/ist. Weiß aktuell nicht ob schon umgestellt wurde.
Es wäre günstiger ein neues Haus zu bauen, aber da kommt dann der nächste Punkt:
JMP $FCE2 schrieb:
Außerdem wurden damals die Speckgürtel massiv ausgebaut, auch mit ÖPNV. Heute werden nur noch Neubürger eingeschleppt, aber kein zusätzliches Bauland wird freigegeben und mit ÖPNV angebunden.
Es wird kein neuer Baugrund freigegeben. Der Bürgermeister ist grade dabei, innerhalb der letzten 30 Jahre das zweite "Neubaugebiet" zu erschließen. Das letzte war auf dem Grundstück eines maroden Gemeindegebäudes, 8 Bauplätze. Das neue wird wohl "was größer", geschätzt 30 Häuser werden dorthin passen. Dagegen gab es aber schon Proteste von Anwohnern die neben dem neuen Gebiet wohnen, weil die keine Lust auf Baustellen haben.
Das letzte größere Neubaugebiet in der Gegend mit ca. 200 Häusern bzw. Grundstücken war grob 1990 rum.

JMP $FCE2 schrieb:
Luxuskonsum kann nicht das Problem sein, wenn der Abstand zwischen Bürgergeld und Handwerkerlohn zu gering ist.

Ein Bürgergeldempfänger bekommt nur das Existenzminimum, also sind die künstlich aufgeblasenen Lebenshaltungskosten das Problem. Unterhaltungselektronik ist heutzutage Portokassenkram.
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JMP $FCE2 schrieb:
In den 80ern gab es keine Zwangssanierungsauflagen
Gibts auch jetzt nicht. Außer in deiner Fantasie. Du bist mir letzten schon die antwort schuldig geblieben von welchen zwangssanierungen auf welches gesetzes basis du fantasierst.
Ergänzung ()

JMP $FCE2 schrieb:
Heute werden nur noch Neubürger eingeschleppt,
Aber du zeigst ja zum glück unverhohlen welches geistes kind du bist…
 
Erkekjetter schrieb:
Gibts auch jetzt nicht. Außer in deiner Fantasie. Du bist mir letzten schon die antwort schuldig geblieben von welchen zwangssanierungen auf welches gesetzes basis du fantasierst.
Ist die Aussage dein ernst? Ernst gemeinte Frage.
https://www.verbraucherzentrale.de/.../geg-was-steht-im-gebaeudeenergiegesetz-13886

Bitte auch den gesamten Artikel lesen und verstehen, nicht nur einen Absatz. Da sind Zusammenhänge drin, die sich erst beim Gesamtüberblick ergeben.
Beispiel: Fassade musst du nicht beim Eigentümerwechsel dämmen. Sehr wohl aber, wenn du mehr als 10% der Fassade neu machst. D.h. eine Fassade streichen ist drin, mehr nicht. Sobald du anfängst die Putzfassade auszubessern, muss die ganze Fassade runter, Dämmung drauf und neu verputzen. Oder bei mir: Schiefer.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Luxuskonsum kann nicht das Problem sein,
Richtig schön ausm kontext gerissen btw. Es ging bei dem von dir zitierten teil um häuserkauf. Nicht grundsicherung.
Ergänzung ()

Snowi schrieb:
Ist die Aussage dein ernst? Ernst gemeinte Frage.
Ja von fassade hat der herr nicht gesprochen. Sondern von WPs, 3 fach verglasung styroporverpackubg und flächenheizung. Und davon lese ich wo was im geg mit zwang?

Und bezüglich der 10% steht das wo? Ich finde es grad nicht.
 
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Erkekjetter schrieb:
Ja von fassade hat der herr nicht gesprochen. Sondern von WPs, 3 fach verglasung styroporverpackubg und flächenheizung. Und davon lese ich wo was im geg mit zwang?
Kann ich nach dem gleichen Prinzip beantworten wie du: Das hat er nicht geschrieben.
Das was er in dem Satz geschrieben hat war ein Beispiel, da steht nicht explizit dass genau diese Dinge gefordert werden.
Ich hab aber auch die letzten Seiten nicht gelesen, insofern kann es sein, dass ich da was überlesen habe.
//edit: Mir ging es nur darum, dass es sehr wohl Zwangssanierungsmaßnahmen gibt. Die sind nicht so hoch, aber es gibt sie.
 
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150k hat er geschrieben, als Antwort auf deinen Post, dass man Häuser für 240k bekommt, ja. Allerdings sprach er da nicht explizit von Zwangssanierung, sondern von Sanierungskosten.
Wenn man jetzt ein Haus für 240k im tiefsten Abseits in Ostdeutschland für 240k kauft, dann mag das alles überflüssig sein, und das Haus ist für 240k absolut in Ordnung.
Wenn du aber für 240k ein Haus im Umkreis von 20km rund um Köln kaufen willst, dann kriegst du dafür eine schimmelnde Bruchbude. Da muss man also unterscheiden. Und bei letzterem kann es durchaus sein, dass du gewisse Dinge sanieren MUSST, weil das einfach von der Bausubstanz nicht tragbar ist. Beispielsweise das Dach oder die Fassade. Und da kommen schnell 150k zusammen, um die Zwangsvorgaben bei der Erneuerung dieser Gebäudeteile einzuhalten.

Kann man also nicht pauschal sagen. Es wird viele Fälle geben, wo das so ist. Wird aber ebenso viele Fälle geben, wo das nicht so ist. Kommt letztlich auf den Zustand des Gebäudes an.
Bei mir ist es z.B. so, nur dass das Haus aufgrund der Lage und der Bekanntschaft zum aktuellen Eigentümer eher 150k kosten wird statt 240k. Ohne die wären wir bei 200k, und trotzdem muss ich ~150k für die Sanierung ausgeben, wo unter anderem auch Zwangsvorgaben drin sind. Die Fassade muss neu in den nächsten Jahren, sonst gammeln dir die Wände weg. Das Dach muss in vielleicht 10-20 Jahren neu, dann werde ich aber kein Geld haben für das Dach, und mit 50 ein Darlehen über Renteneintritt fürs Dach riskiere ich nicht, gute Chancen dass ich das nicht kriege. Also muss ich das Dach neu machen. Also muss ich auch die Dämmvorschriften einhalten. Zwischensparrendämmung reicht nicht um den Mindestwert zu schaffen, also muss ich entweder Aufsparrendämmung nehmen, kostet extra, oder Untersparrendämmung, und im Dachgeschoss alles rausreißen, obwohl es nicht nötig wäre, was auch Kosten verurusacht.
 
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Snowi schrieb:
150k hat er geschrieben, als Antwort auf deinen Post, dass man Häuser für 240k bekommt, ja. Allerdings sprach er da nicht explizit von Zwangssanierung, sondern von Sanierungskosten.
????
JMP $FCE2 schrieb:
.plus 150k für Wärmepumpe, Styroporverpackung, Dreifachverglasung und Flächenheizung. Und das in der Pampa, wo man in absehbarer Zeit auf dem Trockenen sitzt, wenn der PKW nach grünem Wunsch nicht mehr bezahlbar ist.

In den 80ern gab es keine Zwangssanierungsauflagen, u
Der direkte Zusammenhang ist hier doch klar erkennbar? All das was er im Absatz vorher schreibt sind demnach zwangssanierungen.

UNd ja das mit den 200-250 kam von dir.

Ihr beiden könnt eigentlich auch aufhören um den heißen Brei herumzureden. Was genau muss ich zwingend sanieren, wenn ich ein Haus aus 1993 kaufe? butter bei dir Fische jetzt! Ich frage den 1 nun zum dritten mal, dich snowi hab ich auch gefragt, wo das mit den 10% bei der Fassade stehht. Antworten bekomme ich nur keine...

PS: In deinem link steht, sogar rot hervorgehoben auch das: "Der Entwurf sieht nicht vor, dass Verbraucher:innen eine funktionierende Heizung vor 2045 ersetzen müssen." Soviel zur "Zwangs-WP"....
 
Erkekjetter schrieb:
Der direkte Zusammenhang ist hier doch klar erkennbar? All das was er im Absatz vorher schreibt sind demnach zwangssanierungen.
Sehe ich nicht so, aber ja, kann man so auslegen. Dann hast du recht, und er unrecht. Ich interpretiere es aber nicht so. Das ist eine Ansicht, die hat sich bei mir dadurch ergeben, dass mir im Internet viel zu oft unterstellt wird Dinge geschrieben zu haben, die ich so nie geschrieben habe. Daher handhabe ich das bei allen anderen auch so - wäre sonst etwas inkonsequent von mir.
Ich will also nicht sagen du hast recht und er unrecht, sondern: Kommt drauf an, wie er es gemeint hat. Da ich weder deine noch seine Gedanken lesen kann, interpretiere ich es so, wie ich es eben interpretiere.

Erkekjetter schrieb:
UNd ja das mit den 200-250 kam von dir.
Ja, aber du hast geschrieben, dass es von ihm kam:
Hatter er oder hat er nicht geschrieben, dass die zwangssanierungen 150k eher 200k-250k kosten?
Oder war die Aussage an ihn gerichtet und nicht an mich? Für mich liest sich das, als würdest du die Aussage an mich richten.
Also ja, die Aussage kam von mir. Das sind die Gesamtkosten, die schnell anfallen können, allerdings eben die Gesamtsanierungskosten, nicht die Maßnahmen die verpflichtend sind.

Erkekjetter schrieb:
Ihr beiden könnt eigentlich auch aufhören um den heißen Brei herumzureden. Was genau muss ich zwingend sanieren, wenn ich ein Haus aus 1993 kaufe?
Kommt aufs Gebäude an. Wenn du jetzt eine zwingende Auflistung haben willst, dann kann ich dir keine liefern, weil du kein Beispiel nennst.
Hier sind aber Beispiele von mir:
1) Wenn es frisch 1993 gebaut oder saniert wurde, dürfte das nicht der Fall sein, aber falls es nur 2-3 Jahre älter ist, wäre das Risiko da, dass Asbest verbaut wurde. Klar, man muss Asbest nicht entsorgen/ausbauen, man kann sich auch dafür entscheiden das zu ignorieren und das gesundheitliche Risiko eingehen.
2) Trinkwasserleitungen aus Blei
3) Abwasserleitungen aus Ton oder Gusseisen die mittlerweile als eine ernstzunehmende Gefahr gelten, weil die ggf. brechen bzw. durchrosten können, und du dann einen Wasserschaden im Haus hast.
4) Ungedämmte Heizungsrohre im Außenbereich
5) Nicht vorhandene Dämmung des Daches bzw. der obersten Geschossdecke sowie der Kellerdecke, falls das Gebäude unterkellert ist. Sind verpflichtend umzusetzen bei Eigentümerwechsel.
6) Ausbesserungen der Fassade sind nach 30 Jahren typisch und notwendig, außer es geht um Natursteinfassaden o.ä., die halten meist länger. Die meisten Häuser in DE haben aber eine Putzfassade, und die hat nach 30 Jahren meist Erneuerungsbedarf. Diese Erneuerungen
fallen aber schnell nicht mehr unter die 10% Regel, wodurch du dann direkt die ganze Fassade neu machen darfst (Wegen der Dämmvorschriften, denn anders kriegst du die nicht wirklich hin. Innendämmung reicht nicht wegen Wärmebrücken und Tauwasserproblemen)
7) Aufgrund des Wechsels zum H-Gas kann es sein, dass die Gasheizung erneuert werden muss. Das kann schon geschehen sein, kann aber auch noch kommen.
8) Wurde das Haus vor 1990 gebaut, und zu dem Zeitpunkt nur saniert, kann es sein, dass die alte Elektrik noch drin ist. Dann MUSS man die natürlich nicht tauschen, dann darf man sich aber auch nicht über einen Hausbrand wundern, weil die alten Litzen im Stoffmantel in der Wand nicht mehr für die aktuellen Verbraucher ausreichend sind, oder weil nirgendwo ein FI verbaut ist.

Erkekjetter schrieb:
butter bei dir Fische jetzt! Ich frage den 1 nun zum dritten mal, dich snowi hab ich auch gefragt, wo das mit den 10% bei der Fassade stehht. Antworten bekomme ich nur keine...
Möglich dass das in dem ersten Artikel von mir nicht steht, aber das Googlen ist auch nicht so schwer:
https://www.bauen.de/a/altbau-sanierungspflicht-wann-ein-bussgeld-droht.html#c43912
Überschrift des Textes: Die 10-Prozent-Regel bei Sanierungsmaßnahmen

Erkekjetter schrieb:
PS: In deinem link steht, sogar rot hervorgehoben auch das: "Der Entwurf sieht nicht vor, dass Verbraucher:innen eine funktionierende Heizung vor 2045 ersetzen müssen." Soviel zur "Zwangs-WP"....
Das habe ich auch nie geschrieben. Er bei seinen Beispielen, siehe dazu mein erster Absatz in dem Post. Aber ja, wenn man es so interpretiert, dann ist seine Aussage natürlich quatsch, da hast du Recht. Eine Wärmepumpenpflicht gibt es aktuell nicht, und ist auch nicht geplant.
 
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Erkekjetter schrieb:
Der Entwurf sieht nicht vor, dass Verbraucher:innen eine funktionierende Heizung vor 2045 ersetzen müssen.

Aber eine defekte, oder 30 Jahre alte. Und auch nicht gegen eine vergleichbar teure, sondern dann folgt evtl. ein ganzer Rattenschwanz von Zwangssanierungen, um das sozialistische 65%-Plansoll zu erfüllen.

Erkekjetter schrieb:
Richtig schön ausm kontext gerissen btw. Es ging bei dem von dir zitierten teil um häuserkauf. Nicht grundsicherung.

Nö. Es ging um die alberne Unterstellung, dass ja alle so schrecklich viel Geld für Luxusspielzeug rauswerfen. Und das kann bei Handwerkern z.B. nicht sein, weil eben der Großteil fürs Existenzminimum draufgeht.
 
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@Snowi das sind alles keine per Gesetz vorgegebenen Zwangssanierungen abgesehen von 2 Punkten (und die kosten nicht mal im Ansatz 150K, nicht mal ein VIertel davon...)...

JMP $FCE2 schrieb:
Und auch nicht gegen eine vergleichbar teure, sondern dann folgt evtl. ein ganzer Rattenschwanz von Zwangssanierungen, um das sozialistische 65%-Plansoll zu erfüllen.
Man kauft ja auch ein Haus mit kaputter Heizung....

Ich seh schon, da kommt nichts. Weils eben nur stumpfer Stammtisch ist. Es gibt KEINE Zwangssanierungen bei Kauf von Bestand, die vom Gesetz her vorgeschrieben sind und 150k kosten. Punkt.

Es gibt sinnvolle Sanierungen, die Geld kosten, diese sind aber nicht gesetzlich vorgeschrieben. Also kein Zwang. Ich kanns auch lassen, was dumm wäre, aber mein Wohlbefinden/Gesundheit würde hier den Zwang herstellen, nicht der Gesetzgeber.

JMP $FCE2 schrieb:
alberne Unterstellung,
Das ist keine, das ist Fakt. Jemand am Existenzminimum tut das nicht, habe ich aber eben auch nicht ausgesagt, denn so jemand kann und konnte sich kein Haus kaufen... Du kannst gern versuchen, mir irgendwas in den Mund zu legen, es wird dir aber nicht gelingen.
 
Erkekjetter schrieb:
Jemand am Existenzminimum tut das nicht, habe ich aber eben auch nicht ausgesagt, denn so jemand kann und konnte sich kein Haus kaufen...

Die Aussage hast Du verdreht. Ein Handwerker konnte sich damals ein Haus leisten, und das kann er heute nicht mehr, weil er eben kaum noch mehr verdient, als das Existenzminimum (= Bürgergeld).
 
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Cyberdunk schrieb:
Aus deiner Bubble kommt wie immer nur völlig Realitätsfremder Müll
Wo habe ich geschrieben, dass man dafür in Hamburg eine Wohnung oder Haus bekommt? Oo Für deine mangelnde Lesekomptenz kann ich nichts. Wenn du aus "kommt auf die Region an" ableitest, dass das für Hamburg gelten muss, ist das halt nichts weiter als deine völlig verschrobene Interprätation, nicht aber das, was ich ausgesagt habe...
JMP $FCE2 schrieb:
Ein Handwerker konnte sich damals ein Haus leisten, und das kann er heute nicht mehr, weil er eben kaum noch mehr verdient, als das Existenzminimum (= Bürgergeld).
Also alle Handwerker die ich kenne wohnen im Eigenheim. und das sind eindeutig mehr als du Finger an den Händen hast. Oo
 
Nun kommt er wieder mit beleidigungen weil er wie immer nicht weiter weiss^^
Erkekjetter schrieb:
Wo habe ich geschrieben, dass man dafür in Hamburg eine Wohnung oder Haus bekomm
Was denkst du denn wo ich mein Haus haben will wenn ich in Hamburg lebe und arbeite, in Dresden oder einen anderen Dorf im Osten? Mann mann..
Ich würde dich ja echt gerne auf die Ignore setzen, aber deine Schwachsinns und Weltfremden aussagen bringen mich einfach zu oft zum lachen..

Nochmal die Frage, wohnst du überhaupt in Deutschland?
Ergänzung ()

Erkekjetter schrieb:
Also alle Handwerker die ich kenne wohnen im Eigenheim. und das sind eindeutig mehr als du Finger an den Händen hast. Oo
Und ich kenn bestimmt mehr Handwerker die um ihre Existens kämpfen als dein Dorf Einwohner hat

Nicht jeder Handwerker ist Selbständig 😉
 
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Ihr habt halt beide genau so recht oder unrecht wie der andere.
Es gibt Gegenden wo man sich auch als Handwerker ein Haus leisten kann. Das sind dann aber oft ländliche Gebiete. Das ist ja auch nichts schlechtes, aber das bringt jemandem, dessen Lebensmittelpunkt in einer größeren Stadt ist, leider nichts. Ich habe den Vorteil, dass meine Eltern in einer Gegend wohnen, wo all das bezahlbar ist, und ich dort durch Bekanntschaften vermutlich in nächster Zeit ein Haus kaufen kann.
Das bringt aber z.B. meinen Arbeitskollegen in Köln nichts. Einer hat damals ein Haus gebaut für ~200k Euro. Das ist bei heutiger Bewertung >1 Mio Wert. Und das ist ein einfaches EFH. Nur eben mittlerweile quasi in Köln, auch wenn es offiziell nicht Köln ist. Die Preise hier in der Stadt sind einfach absurd.
Das muss man immer bedenken bei so Themen. Nur weil ich in Ort A ein Haus kaufen kann, heißt das nicht, dass ich das in der Praxis auch bei mir im Ort B etwas kaufen kann.
 
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Erkekjetter schrieb:
Ach so. Meine Aussage ist Unfug, weil sie auf deine individuelle situation nicht zutrifft

Alle deine ausagen sind unfug und das in jeden Thread.
Du scheinst in einer Rosa Blase zuleben, weit entfernt von der Realität.
Und nochmal die Frage die du ja scheinbar nicht beantworten willst, lebst du in Deutschland?
Ergänzung ()

Erkekjetter schrieb:
Ach so. Meine Aussage ist Unfug, weil sie auf deine individuelle situation nicht zutrifft.
Ja darum geht es doch, mann kann sich kein Haus mehr leisten wo mann es möchte.
Klar kann ich mir ein Haus zb in Peru bauen, dass nützt mir hier aber genau nichts.
Und jaaa das war überspitzt.
 
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