Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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DerOlf schrieb:
Das ist auch schon über 15 Jahre her.
Während du den Beitrag geschrieben hast, habe ich es editiert und anders formuliert. Ich wollte nicht unhöflich sein, im Internet schreibt es sich schnell und leicht polemisch. Ich habe selber auch so vieles vergessen, so ist das eben.
 
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BeBur schrieb:
Kommt darauf an, was du darunter verstehst.
Das ist ein bisschen komplizierter zu erklären ... ob du gemaßregelt wurdest, ist damit auch nicht gemeint.
Disziplinierung meint die Sozialisation in einen gewissen (auch wissenschaftlichen) Kontext, in seine Gepflogenheiten, bevorzugten Methoden und den etablierten Wissenskanon.
Das Ergebnis von erfolgreicher Disziplinierung kann zum Beispiel jemand sein, der - wenn überhaupt - nur die Ergebnisse des eigenen Fachbereichs für voll nimmt. Oder jemand der vor den Korifäen eines Fachbereichs so viel Respekt hat, dass er nichtmal wagt, dessen Thesen kritisch zu hinterfragen.

Der Begriff ist sicherlich etwas despektierlich gemeint .... im Grunde fragte ich nach deiner wissenschaftlichen Grundindoktrinierung.
Meine hat wie gesagt viel mit Pädagogik und Soziologie zu tun.
 
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OdinHades schrieb:
Im Handelsblatt hab ich die Tage noch gelesen, dass die Leute heute sehr viel höhere Ansprüche an die Wohnfläche haben. Während sich früher(tm) eine vierköpfige Familie auch mal in 60qm gepfercht hat, wird heute gerne alleine in 100qm gelebt. Dass mehr Wohnfläche tendenziell teurer ist, sollte klar sein.
Die Leute sind also selbst Schuld, ist auch immer sehr einfach..Könnte man auch auf nahezu jedes gescheiterte politische System beziehen....
Vielleicht gibt es auch andere Gründe wieso die Leute heute mehr Wohnraum wollen als dass sie einfach nur verwöhnt sind?

Wenn ich Homeoffice mache und Kinder habe brauche ich da vllt schonmal ein weiteres Zimmer weil man so verwöhnt ist nicht zwischen Wohnzimmer und Küche hin und her zu pendeln mitsamt Kinder die immer irgendwo rumlaufen....

Obendrein schenken heute in einer Familie Standardmäßig auch 2 statt 1 Person dem Staat ihre Zeit...
Vielleicht sollte man lieber mal in Lebensstunden rechnen die aufgebracht werden müssen um für den Staat (also nicht direkt sich selbst) zu arbeiten....

Die größere Bude sehen, 2 statt 1 Auto sehen, aber dann nicht sehen wollen dass auch mehr Menschen insgesamt ihre Zeit dem Staat geben ist halt auch sehr selektive Wahrnehmung.
 
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BeBur schrieb:
Ich wollte nicht unhöflich sein, im Internet schreibt es sich schnell und leicht polemisch
Alles gut ... ich war eher froh ... jemand der mich nicht sofort als "Mathematiker" erkennt.
Das tut auch mal gut ... in meinem Umfeld können die echt alle noch viel schlechter Mathe und da falle ich richtig auf :lol:
 
Rach78 schrieb:
Vielleicht sollte man lieber mal in Lebensstunden rechnen die aufgebracht werden müssen um für den Staat (also nicht direkt sich selbst) zu arbeiten....
Der Staat ist keine von dir losgelöste komplett eigenständige Entität...
Du bist der Staat und der Staat bist du. Du arbeitest nicht für den Staat, du arbeitest für DEIN Sozialsystem, DEINE Krankenversorgung, DEINE Kinderbetreuung, DEIN Bildungssystem...

Wird das immer umfangreich und besser, steigen auch die Kosten. Das heute alles "so teuer" ist, liegt nicht primär daran, dass alles ineffizient oder gar korrupt sei. Die Krankenversorgung ist so teuer geworden weil sie einfach um Welten besser ist als nur vor 30-40 Jahren. Die Chirugie, die Medikamente, Behandlungsmethoden, Diagnostik, alles ist massiv besser, detaillierter und schneller. Und das kostet eben.

Das Manche immer so tun müssen, als wäre der Staat irgendeine Entität, die einem Geld einfach wegnimmt wie der König früher dem Leibeigenen...
 
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Erkekjetter schrieb:
Wird das immer umfangreich und besser, steigen auch die Kosten.
Achso und die Politik selber also Regierung mitsamt ihren Entscheidungen hat damit am Ende also rein gar nix zu tun?
"Umfangreicher" kann man übrigens auch im negativen Kontext sehen... Ergo umfangreicher als nötig..
Erkekjetter schrieb:
Das Manche immer so tun müssen, als wäre der Staat irgendeine Entität, die einem Geld einfach wegnimmt wie der König früher dem Leibeigenen...
Aso tut er nicht? Wenn ich meine Steuern also nicht zahle hat es keine Folgen?
Also du siehst hier Zwang? Im Grunde ist es legaler Raub wenn man so will...
Erkekjetter schrieb:
du arbeitest für DEIN Sozialsystem, DEINE Krankenversorgung, DEINE Kinderbetreuung, DEIN Bildungssystem...
Mag sein Problem ist halt nur die steigende Anzahl derer die all das bekommen auch ohne Einzuzahlen....
Ergo ich zahl steuern damit ich zum arzt gehen kann. Ich kann aber alternativ auch die Füße hochlegen und meinen Arztbesuch bezahlen dann andere...

Erkekjetter schrieb:
Die Krankenversorgung ist so teuer geworden weil sie einfach um Welten besser ist als nur vor 30-40 Jahren. Die Chirugie, die Medikamente, Behandlungsmethoden, Diagnostik, alles ist massiv besser, detaillierter und schneller. Und das kostet eben.
Okay aber Leute die nicht einzahlen die tauchen nirgendwo in der Rechnung auf oder? Die sind kein Einfluss von relevanz?

Grundsätzlich funktioniert ein Sozialsystem so dass die Leute einzahlen sprich arbeiten sofern und solange sie es können und werden als Gegenleistung finanziert wenn sie nicht mehr arbeiten können, entweder weil sie alt sind oder krank sind.
Wofür das Sozialsystem aber nie gedacht war sind Leute die nicht wollen. Ein gewisser Teil ist durchaus zu verkraften, nur irgendwann werden all die Beitragszahler dir Probleme machen und auf diejenigen hinweisen die eben nicht wollen und sich dann fragen wieso sie auch diese mitfinanzieren sollen.
Es ist eben ein Unterschied ob ich einen Dude mit durchschleppe der Querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt oder jemanden der keine Lust hat...
Entweder man löst dieses Problem oder der Sozialstaat wird sich früher oder später von selbst zerstören...
Da nützt es dann auch nicht dass man die Zustände beschönigt am Ende zählt nur wie sie sind. Weil Zahlen lügen nicht...

Dein Beitrag verteidigt etwas sehr den Staat ohne auf irgendwelche Fehlentwicklungen und Fehlentscheidungen einzugehen findest du nicht?
Steigende Ausgaben für den Sozialstaat bei schrumpfender Wirtschaft, tja das wird nicht lange gut gehen....
 
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Dein Beitrag ist voll von Pauschalisierungen, Vorurteilen und Hetze. Ohne Fakten zu kennen, ohne Zahlen zu nennen, stellst du Behauptungen und Urteile auf und diskreditierst Menschen.
Aber was will man von jemandem erwarten, der Steuern als „legalen Raub“ betitelt. Klar sind Steuern mit Zwang behaftet. Sonst wären Leute wie du die ersten, die nicht mehr zahlen weil sie irgendwas glauben, wie das immer mehr Leute die Füsse hochlegen…
Was halt einfach nicht stimmt. Die zahlen haben sich seit 1996 gar nicht oder nur minimal geändert. Kann man statistischen bundesamt nachprüfen.

Wenn du über etwas diskutieren willst, dann liefere Daten, Zahlen, Fakten und das mit Quellen. Eingebildete Wahrheiten und Stammtischweisheiten sind keine Basis für eine Diskussion.
Rach78 schrieb:
Weil Zahlen lügen nicht...
Fein, dann liefere welche…

Ps: Wieso sind die Kosten in den PKVs ebenso gestiegen wenn das bei den GKVs doch daran liegt, dass angeblich immer mehr die Füße hochlegen? In der PKV zahlt jeder und dennoch sind die kosten dort ebenfalls explodiert. Das dürfte deiner Aussage nach überhaupt nicht der Fall sein.
 
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Hallo

Erkekjetter schrieb:
Du arbeitest nicht für den Staat, du arbeitest für DEIN Sozialsystem, DEINE Krankenversorgung, DEINE Kinderbetreuung, DEIN Bildungssystem...
Vor allem arbeite ich für die soziale Versorgung der nicht arbeitenden die ab nächstem Jahr 12% mehr Geld bekommen.
Von 12% Gehaltserhöhung träumen die meisten Arbeitnehmer nachts, viele würden sich schon über 1,2% mehr freuen.

Erkekjetter schrieb:
Die Krankenversorgung ist so teuer geworden weil sie einfach um Welten besser ist als nur vor 30-40 Jahren.
Ach so, deswegen gibt es von den Krankenkassen keine Brillen (unter 4,25 Dioptrien) und keinen Zahnersatz (abgesehen vom mageren Festzuschuss) mehr.
Wann warst du das letzte Mal als Patient im Krankenhaus ? Das macht Spaß wenn die eigene Heilung länger dauert und die Fallpauschale nicht mehr reicht.
Ich sehe die Fälle die wir im Krankenhaus blutige Entlassung nennen fast täglich, deine um Welten bessere Krankenversorgung ist leider ein Wunschtraum.

Erkekjetter schrieb:
Wenn du über etwas diskutieren willst, dann liefere Daten, Zahlen, Fakten und das mit Quellen. Eingebildete Wahrheiten und Stammtischweisheiten sind keine Basis für eine Diskussion.
Um dich zu einer Diskussion anzuregen scheinen die Stammtischweisheiten von @Rach78 zu reichen.

Grüße Tomi
 
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Ach so. Mit 2 gezielten Beispielen, die heute nicht so gut sons, ist meine Aussage widerlegt na dann! Gott sei Dank orientiert sich die Realität nicht an eingebildeten Wahrheiten. Och glaube darüber sind Krebspatienten als Beispiel ziemlich glücklich. Oder HIV Patienten. Etc pp…

Das wir in den letzten jahren vermehrt probleme bekommen haben ist korrekt widerspricht aber ebenso wenig meiner aussage. Das ist insgesamt immer noch ein höheres Niveau als eben in den 80er Jahren. Aber auch die heutigen Probleme sind nicht darauf zurückzuführen, dass vermeintlich immer mehr die Füße hochlegen…
 
Tomislav2007 schrieb:
Von 12% Gehaltserhöhung träumen die meisten Arbeitnehmer nachts, viele würden sich schon über 1,2% mehr freuen.
Dass die Regelsätze zuvor jahrelang nicht oder kaum erhöht wurden, verschweigen wir einfach mal. Weil "ZWölF ProZEnT!! schaumvormmund"
 
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Sehe ich auch so. Lt. statistiken gehöre ich auch zu den "Gutverdienern" (halt deutlich über dem Mediangehalt) und ich verstehe einfach nicht wodurch mir irgendwas weggenommen wird.

Auch das Gejammer über die ach so hohen Abgaben, da kratz ich mir nur am Kopf. Gerne übrigens mit der Behauptung, dass ja pauschal mal 50% vom Brutto weg seien. Lesen die Leute ihre Gehaltsabrechnungen nicht? Ich komme da selbst mit Sozialabgaben nicht auf 50%. Zumal wenn man eh dadurch gepampert wird, dass wenn man über der Beitragsbemessungsgrenze der GKV liegt man ab dann auch von jedem verdienten Euro mehr auch mehr Netto hängen bleibt.

Achso und von den Anpassungen des Grundfreibetrages, welche ja regelmäßig durchgeführt werden, profitiert man ja auch stärker.

Ich verstehe dieses Treten nach unten einfach nicht.
 
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Die Leute verstehen halt auch nicht, dass wenn weniger Sozialstaat ist, man dann selber mehr zurücklegen muss. Das heißt, dass mehr an Netto, fließt dann trotzdem nur auf Sparkonten. Zumindest müsste es das. Tut es bei vielen nicht und die meisten meinen, dass es für sie schon gut gehen wird und sie ja nettozahler seien. Da stimmt halt bei vielen eher nicht so, die Selbsteinschätzung weicht wie bei so vielem von der Realität ab.

Wenn den überhaupt solche Einsparungen auch wirklich in mehr Netto münden würde. Warum geht man überhaupt auf, dass die gesamte Lohnentwicklung sich exakt weiter so verhalten würde, wenn nun die Sozialabgaben etc. stark sinken würden?
 
aRkedos schrieb:
Ich verstehe dieses Treten nach unten einfach nicht.
Das ist die Masche der Reichen. Um von sich selber abzulenken, spielen die Reichen verschiedene Gruppen und/oder Minderheiten untereinander aus, z. B. Arme gegen Arme. Das geschieht besonders in den Boulevard-Zeitungen (hier vor allem die Zeitung mit den vier großen Buchstaben) oder im Privatfernsehen (hier z. B. die ekelhaften Hartz-IV Sendungen bei RTL 2). Ein weiteres beliebtes Thema für die Ablenkung sind auch die Migranten. Wenn man etwas nur oft genug hört, liest oder sieht, muss es ja wahr sein, oder? Eigentlich schüren die Reichen in "Ihren" Medien mit dieser Masche verstärkt die Fremdenfeindlichkeit in unserem Land. Die Reichen lenken von sich selber ab, damit wir uns nicht zu sehr mit ihnen beschäftigen. Das ist doch alles so einfach zu verstehen. :daumen:

Edit: Unter den Reichen meine ich hier die wirklich Reichen, also, nichts für ungut.:D
 
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Discovery_1 schrieb:
spielen die Reichen verschiedene Gruppen und/oder Minderheiten untereinander aus, z. B. Arme gegen Arme
Och bitte nicht immer die Verantwortung auf andere schieben. So wirklich aktiv müssen die reichen das nicht tun (und tun es auch nicht wirklich aktiv in der Mehrheit), dass tun viele ganz freiwillig. Und Bild und o würde ich jetzt nicht unbedingt als Sprachrohr der Reichen sehen, zumal die Redaktionen selber ja auch keine Reichen sind und trotzdem fleißig mitmachen.

Auch sind "die Medien!" auch bissi mehr als Boulevard und 2-3 Privatfernsehsender...
 
@Erkekjetter
Wer konsumiert denn bitte schön die Zeitung mit den großen vier Buchstaben? Dass das nicht die Reichen selber sind, das ist mir auch klar. Aber diese Zeitung befindet sich im Besitz einer der reichsten und mächtigsten Familien Deutschlands. Mit dieser Zeitung lässt sich die Masse wunderbar manipulieren. Und zwar für die Interessen einer ganz besonders kleinen Gruppe...
 
"Die Reichen" sind dennoch keine homogene Gruppe. Nicht "die Reichen" manipulieren sondern ganz wenige bestimmte Reiche.

Die Leute benötigen niemanden um sich aufzuwiegeln, das ist ne faule Ausrede. Die Wahrheit ist, dieses treten nach unten machen die allermeisten von denen, die es tun, ganz freiwillig.

PS: Jetzt hab ichs. Es gibt ne Miles and More Mastercard und eine miles and more Visa card. Mastercard ist Lufthansa und hat keine verfallenden Milen. Die Visa ist Eurowings und hat 36 Monate auf den Meilen.
Das ist echt beschissen auf der Webseite dargestellt...
 
Erkekjetter schrieb:
Die Wahrheit ist, dieses treten nach unten machen die allermeisten von denen, die es tun, ganz freiwillig.
Könnte nicht doch auch jahrelange Manipulation durch bestimmte Medien dahinterstecken. Denk' mal drüber nach.;)
 
aRkedos schrieb:
Gerne übrigens mit der Behauptung, dass ja pauschal mal 50% vom Brutto weg seien. Lesen die Leute ihre Gehaltsabrechnungen nicht? Ich komme da selbst mit Sozialabgaben nicht auf 50%.
Wenn ich alle anderen Steuern ignoriere, klar, dann komme ich auch nicht auf über 50%...

Steuerzahlergedenktag
 
Habe ich. Ich sehe es nicht. Vor allem weil auch Leute treten, die gar keine Medien konsumieren bzw. Medien, die sowas propagieren würden.

Für mich ist das wieder nur eine billige Ausrede, um die Verantwortung des eigenen Handelns abzuschieben bzw. für ein Problem einen Sündenbock zu haben, dem man die Schuld zuschieben kann.

Was im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass einzelne Reiche/Medien das auch heute versuchen (sehe eben Bild) . Das ist aber nicht die Hauptursache dafür, lediglich in verstärkendes Element, dass quasi nur dafür sorgt, dass das ohnehin vorhandene ver-/bestärkt wird.
 
Erkekjetter schrieb:
Die Leute verstehen halt auch nicht, dass wenn weniger Sozialstaat ist, man dann selber mehr zurücklegen muss.
Wie kommt man darauf? Steuergelder werden verschwendet noch und nöcher. Das sieht man an extrem vielen Beispielen. Setzt man also bei der Verschwendung an, ergeben sich daraus schon Einsparungen. Die Steuerlast ist doch aus verschiedenen Gründen so hoch. Weil Steuern zu einem erheblichen Teil verschwendet werden, oder aber eingesetzt werden, der Erfolg und der Nutzen aber verpufft. Man kann sich sehr wohl fragen, was mit den Steuergeldern passiert, wenn Straßen marode sind, Kitas und andere Institutionen über Personalmangel leiden, überall in den Kommunen gespart werden muss, der Bürokratiewahnsinn immer schlimmer wird und Ressourcen bindet. Die Probleme sind so immens und lang, dass man sie nicht mehr aufzählen kann.

Und natürlich kann man sich die Frage stellen, warum Kitas und Schulen über versiffte Toiletten klagen und wenig Personal und auf der anderen Seite hunderte Milliarden in die Bundeswehr gepumpt werden kann. Die übrigens auch über Jahrzehnte kaputt gespart wurde. Das Gesundheitssystem ist marode. Viele, wichtige Medikamente für Kinder sind im Winter nicht verfügbar oder nur ganz schlecht. Woher kommt das? Da gibt es so viel, was in den letzten Jahren kaputt gemacht worden ist...und man kratzt sich an den Kopf, dass es hier Leute wie dich gibt, die sagen, dass doch alles im Butter ist.
 
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