Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Du solltest erstmal zwischen Steuern und Sozialabgaben lernen zu unterscheiden. Vll machts Sinn, dann weiter mit dir darüber zu reden....
getexact schrieb:
und man kratzt sich an den Kopf, dass es hier Leute wie dich gibt, die sagen, dass doch alles im Butter ist.
Ich kratz mir eher am Kopf, wieso Leute wie du permanent meinen einem irgendwas unterstellen zu müssen, was nie gesagt worden ist... Ich vermute ja, weil die restliche Argumentenbasis derart dünn ist und das Sachverständnis meist gar nicht reicht, dass Thema so zu erfassen, wie es nötig wäre, um es zu diskutieren. Siehe dein wildes durcheinander würfeln von Steuern und Sozialsystemen...
 
Ja es gibt Steuer verschwendet, sie werden aber eben nicht nur und ausschließlich verschwendet und nein auch nicht zum erheblichen Teil. Genau das wollen einem vor allem gewisse Verlagshäuser immer wieder weiß machen.

Auch so Lobbyorganisationen wie der Bund der Steuerzahler. Bietet perverserweise Veranstaltungen an wo sie den "einfachen" Bürger mit ansprechen um ihm zu zeigen wo hier halt mal so Steuergelder verschwendet werden, aber gleichzeitig setzen sie sich für steuerliche Begünstigungen für Unternehmen und die oberen 10% ein von denen der vorher angesprochene Normale nichts hat, im Gegenteil, die ihm sogar schaden. Auch solche verbände von denen es noch mehr gibt, sorgen halt genau für dieses Bild.

Achso und nicht alles davon macht "der Staat" kaputt. Das Beispiel mit den Medikamenten liegt halt eben nicht nur an der Politik oder am "Staat". Da kommt eine ganze Melange an Gründen zusammen.

Übrigens ich sage nicht, dass es im Staat keine Ineffizienzen, keine Steuerverschwendung etc. gibt, sondern lediglich, dass dieser durch jahrzentelanges Marktgeschrei diverser Akteuere mittlerweile so in Verruf steht, dass ein Einprügeln auf diesen mittlerweile eine "low hanging fruit" geworden ist um damit irgendwelche politiken durchzusetzen die dann die Handlungsfähigkeit des Staates weiter abbauen, wie z.B. die Schuldenbremse. Das Programm der Neoliberalen, welche Friedrich Hayek für den Messiahs halten ist mittlerweile voll aufgegangen.

@Erkekjetter das tue ich ja nicht. Das tun ja die Leute die Behaupten, dass ja mal so eben 50% vom Bruttolohn weg seien (und von denen gibt es viel zu viele). Ich hab nur drauf hingewiesen, dass man da nicht mal hinkommt, selbst wenn man Steuern + Sozialabgaben zusammenwürfelt. Ich glaube du hast meinen Post mit falsch gelesen? Und diese Behauptung ist sehr populär und wird auch gerade oft von Leuten vertreten, die deutlich zu wenig verdienen um auch nur annährend auf so eine Abgabenquote zu kommen.

Okay und lassen wir mal die Sozialabgaben weg, dann wirds ja noch besser. Wo ist denn die Steuerquote so wirklich hoch? Ich finde die noch sehr gemäßigt.

Edit: achso ich hatte dein Zitat falsch verstanden :D
 
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Der Neoliberalismus von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen ist der Hauptgrund, warum vor allem unsere öffentliche Daseinsvorsorge immer weiter ruiniert wird. Alles muss sich nur noch rechnen und Profit generieren. Ich sage, die Profilogik hat in den Bereichen unserer öffentlichen Daseinsvorsorge nichts zu suchen.
Immer mehr Profit für wenige, dafür immer höhere Preise und schlechtere Leistungen für den Rest der Bevölkerung. Fatal ist das inzwischen bei der gesetzlichen Rente und beim Gesundheitssystem. Die Krankenkassen stehen zudem z. B. untereinander im Dauerwettbewerb und verpulvern Teile der Beitragszahlungen für Werbung & Co. anstatt dieses Geld für die Leistungen der Beitragszahler zu verwenden.
 
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Exit666 schrieb:
Wenn ich alle anderen Steuern ignoriere, klar, dann komme ich auch nicht auf über 50%...

Steuerzahlergedenktag

Passt genau zu meinem Posting. Typische Bund der Steuerzahler Propaganda. Das meiste dort aufgeführte sind Konsumsteuern die nur anfallen wenn man Leistungen in Anspruch nimmt.

Klar gewisse Leistungen davon muss man in Anspruch nehmen aber eben nicht alle.

Das im Verhältnis zu jedem "verdienten Euro" zu setzen ist schon scharf.

Auch in deren Monatsaufstellung die da verlinkt ist werden schon witzige Sachen in die Abgaben rein gerechnet.

Gut zugegeben, man könnte mal über die Senkung der Mehrwertsteuer (vor allem bei Strom und bei Lebensmitteln) nachdenken und so niedrigere Einkommen zu entlasten. Das ist aber auch mit deren einzig sinnvolle Forderung.

Abschaffung der Steuerprogression, haha. Das würde so umgesetzt, dass davon nur Gutverdiener was haben. Die Progression ist doch genau das, dass unser Steuersystem, zwar recht kompliziert macht, aber eben einen fairen Gedanken verfolgt.
 
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Zugegeben sie heißen glaube ich in der Lehre eigentlich Verbrauchssteuern, aber ja wie kann man denen "entgehen"? Vollständig sicher nicht, aber halt nur das Verbrauchen / Konsumieren was man wirklich unbedingt braucht.

Aber eine KfZ Steuer wird z.B. nicht jeden Betreffen, weil nicht jeder Mensch ein Auto hat. Alkoholsteuern, Sektsteuern etc. pp. Konsumiert halt eben nicht jeder.

Oder andere Posten, wie Grunderwerbssteuer und was der Bund der Steuerzahler da noch alles so lustiges Aufführt um die Steuerquote künstlich hochzurechnen, wo er eben auch Sozialabgaben munter dazu rechnet.
 
Also ich für meinen Teil habe laut Steuerbescheid für 2021 knapp sieben Prozent an Einkommensteuer und rund 20 Prozent an Sozialabgaben gezahlt. Wobei ich nicht in der Rentenversicherung bin, dafür aber den Arbeitgeberanteil für die GKV selbst bezahle, kommt am Ende ungefähr aufs Gleiche raus.

Jedenfalls deckt sich das nicht mit der Rechnung von der Webseite da. =P
 
@Cyberdunk

Laut der Aufstellung die da noch verlinkt ist vermute ich aber schon das genau das da eingerechnet wird.

Mir persönlich geht es da eh so: ich bekomme halt nach Abgaben ein Nettogehalt (ist ja bei selbstständigen auch nicht groß anders, nur das die ihr "Netto" erst am Ende des Jahres nach Steuern kennen und da anders Planen und kalkulieren müssen) und mich interessiert dann nur ob ich davon meinen Lebensunterhalt bestreiten kann und ob ich auch Rücklagen anlegen kann etc. pp., da ja vor allem diese ganzen Verbrauchssteuern in den Endverbraucherpreisen eh schon enthalten sind.

Mir geht dieses Staat gebashe halt so auf den Sack, weil man schon echt viele Leistungen für die Abgaben bekommt.

Und ein Zerren daran eben auch das Solidarprinzip was in vielen dieser Abgaben (ja auch in den Steuern, nicht nur bei den Sozialabgaben) verankert ist erodieren lässt.

Beispiel: ich fahre z.B. kein Auto, da ich kein Auto brauche. Ich zahle aber ja über meine Einkommenssteuer trotzdem den Straßenbau mit, weil das bißchen KfZ Steuer der Autofahrer (die ja die Straßenschäden mit verursachen, was ich ja nicht tue) nicht ausreicht.

Soll ich jetzt asozial sein und mich über Autofahrer aufregen und fordern, dass ich bitte doch weniger Steuern zahlen soll? Weil genau so laufen doch die meisten Arugmentationen zu dem Thema. Sie sind meist asozial.


Das heißt nicht, dass ich gänzlich gegen Steuersenkungen bin, aber man muss halt sehr darauf achten, dass damit nicht nur Klientelpolitik betrieben wird, was in den Letzten Jahren definitiv so war.
 
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aRkedos schrieb:
Mir geht dieses Staat gebashe halt so auf den Sack, weil man schon echt viele Leistungen für die Abgaben bekommt.
Wieso geht dir was auf den Sack, was berechtigt ist? Das verstehe ich wiederum nicht. Es läuft vieles einfach nicht gut in diesem Land und da darf man als Steuerzahler auch drauf hinweisen und Druck ausüben. Das selbe erlebt man im Job doch auch, wenn da Prozesse nicht gut funktionieren, oder wer seinen Job scheiße ausübt, dann wird geschaut, was man wo besser machen kann.

Wenn man zufrieden ist mit dem, was da aktuell gemacht wird, gibt man quasi auf. Verbesserungen wirds also keine mehr geben müssen, weil es ist doch alles gut? Was genau bekomme ich denn für meine Steuern, die ich 45 Jahre zahle? Eine auskömmliche Rente? Nein. Bekomme ich eine gute Kinderbetreuung für meine Kinder? Nein. Erhalte ich eine gute medizinische Versorgung, die menschenwürdig ist? Nein. Bekomme ich schnell Hilfe, wenn ich sie benötige ohne mich durch einen Wust an Vorschriften und Formularen durchzuarbeiten? Nein.

Erhalten alte Menschen eine würdige Betreuung im Alter? Nein.

Können meine Kinder eine gute Schulbildung genießen? Nein. Es ist alles nur Flickschusterei. Es krankt im ganzen System. Wer sich dem verschließt, hat aufgegeben oder ist blind.
 
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Perse habe ich ja auch nichts gegen Steuerabgaben und Sozialabgaben ich bin nur nicht mit allen einverstanden wie damit umgegangen wird und wie Korrupt der Staat doch ist.

Vor einigen Jahren hiess es noch das die Gesetzlichen Krankenkassen Milliarden Gewinne machen und trotzdem wird an allen ecken und kanten gekürzt?
Bürgergeld wird wieder erhöt, Politiker erhöhen ständig ihre Diäten aber für den Arbeiter muss Verdi auf die Strasse? usw. usw.
 
Ich hab nicht gesagt, dass es nichts zu kritisieren gibt. Und ich bin auch nicht zufrieden mit allem. Bei den von dir genannten Punkten gehe ich größtenteils mit. Das sind Probleme die anzugehen sind.

Fakt ist eben auch, dass das alles nicht so schlecht ist, dass hier morgen alle Lichter ausgehen oder so, oder das die Probleme an der Steuerverschwendung liegen.

Kinderbetreuung, Schulen etc. kann Deutschland sich eigentlich locker leisten. War nur politisch nie gewollt. 32 Jahre CDU in 4 Jahrzehnten wirken halt.

Die Schuldenbremse ist auch so ein Thema. Deutschland hat gerade ca. 69% seines BIP an Schulden. Man will uns weiß machen, dass die 4. Größte Volkswirtschaft der Welt (in ein paar Jahrzehnten wahrscheinlich Nummer 3, da Japan zwar nicht schrumpft aber schon lange auf sehr hohem Niveau stagniert) sich nicht mehr leisten kann? Jaja es gibt die Maastrichter Verträge, aber diese 60% Grenze ist völlig willkürlich, es gibt genau 0 Empirie dazu ab wann Staatsschulden gefährlich werden, oder wo da die Grenze ist.

Aber genau das muss man tun um die von dir genannten Themen anzugehen. Schulen sanieren, vielleicht mehr Gehalt für Lehrer und Kitabetreuer damit diese sehr stressigen Berufe vielleicht ein wenig attraktiver werden.

Bürokratieabbau: gerne wenn es darum geht Vorschriften zu vereinfachen/anzupassen aber nicht so zu demolieren, dass sinnvolle und gute Leistungen wegfallen.

Gesundheitssystem (wobei ich das immer noch als gut ansehe und ich musste schon größere medizinische Leistungen in Anspruch nehmen): gerne Abschaffen der Privatversicherungen und ALLE einzahlen lassen (auch die Beamten und politiker) und vielleicht die Beitragsbemessungsgrenzen anheben oder weg schmeißen, dann ist zumindest genug Geld da, sodass die Kassen mehr Leistungen Zahlen können. Vielleicht könnte man dann auch mehr Geld für Pfleger in die Hand nehmen und müsste Krankenhäuse nicht mehr so stark unter das Joch von BWLern stellen, die nur die Kosten sehen und an allem Rumsparen müssen. Vielleicht könnte man so auch mehr Kassensitze für Ärzte anbieten etc. pp.

Fachkräftemangel: den gibt es halt wirklich. Es fehlen halt einfach Menschen. Auch hier kann ein Bürokratieabbau helfen, weil ich glaube die Erwerbsquote von Flüchtlingen ließe sich sicher noch verbessern (auch wenn die Erwerbslosenquote dieser Gruppe deutlich geringer ist als die 90% die uns die Neu-Faschos weißmachen wollen). Wo genau man da ansetzen muss, weiß ich nicht, ist auch nicht unkomplex das Thema.

Ich sag auch nur, das ist halt alles kein einfaches Thema und ein "der Staat hat das alles verbockt" stimmt halt nicht, weil der Staat sind wir alle, inkl. Unternehmen und gerade letztere haben doch einiges durch Lobbyarbeit an der derzeitigen Situation beigetragen.
 
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Discovery_1 schrieb:
Der Neoliberalismus von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen ist der Hauptgrund,
Seit wann machen SPD und Grüne Neoliberalismus und wie können Parteien was kaputt machen, die so gut wie nie in der Regierung saßen? Oo Den Schuh kann man ja nicht mal der FDP wirklich anziehen. Die würde es zwar machen, hat es defacto aber nie wirklich tun können. XD
Ergänzung ()

getexact schrieb:
Können meine Kinder eine gute Schulbildung genießen? Nein.
Nein? Ich sage doch in Relation zum Schnitt der Bildungssysteme. Natürlich gibts bessere. Aber wie hoch ist in den Ländern die Gesamtsteuerquote? Und jetzt bitte nicht mit der reinen Einkommenssteuer kontern...
 
Wenn man schon die Ideologie der freien Marktwirtschaft schon vollständig vertritt, wie CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und AfD es tun, ist die Schuldenbremse genau der falsche Weg, um die Wirtschaft wieder zum Brummen zu bringen. Man müsste Rekordschulden machen und dieses Geld dann in die Zukunft investieren, wie die USA seit Jahren recht erfolgreich machen. Bei uns machen die o. g. Parteien wirtschaftspolitisch alles falsch, was man falsch machen kann. Sparen funktioniert nicht. Und wer das aus dem Beispiel Griechenland immer noch nicht gelernt hat, sorry, dem ist nicht mehr zu helfen. Das ist an unsere große Einheitspartei gerichtet. Aber, die Fragen, die ich mir immer wieder dabei stelle, sind, wissen die es nicht besser? Oder machen sie das mit voller Absicht? Oder ist das halt nur der Glaube, dass durch (Kaputt)Sparen alles besser wird?

@Erkekjetter CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und AfD vertreten alle dieselbe Wirtschaftspolitik. Diese wirtschaftspolitische Einheitspartei.
 
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Die Schuldenbremse bedient halt einfache Klientel, welche dem Irrglauben verfallen sind, dass ein Staat seine Schulden tatsächlich irgendwann zurückzahlen müsste. Zu viele vergleichen Staatsfinanzen mit der eigenen Haushaltskasse. Offenbar sogar unser Finanzminister.

Nun hatten wir über ein Jahrzehnt lang extrem niedrige, teilweise sogar negative Zinsen. Da wäre es kein Ding gewesen, Schulden wie bescheuert aufzunehmen. Die Zeiten sind nun vorbei. Und jetzt stehen wir da. Aber diese Ausländer und Arbeitslosen!e1nself!

Tschuldigung, was weiß ich schon. =P
 
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Discovery_1 schrieb:
CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und AfD vertreten alle dieselbe Wirtschaftspolitik. Diese wirtschaftspolitische Einheitspartei.
Sehe ich nicht so. Da gibt es massive Unterschiede. Außer man versteht unter Unterschieden nur sowas wie PLanwirtschaft oder dergleichen. Aber sowas plant nichtmal die "Die Linke", die du nie eräwhnst obwohl auch sie nur eine soziale Marktschaft in DE propagiert.
 
Erkekjetter schrieb:
Sehe ich nicht so. Da gibt es massive Unterschiede.
"massive" Unterschiede bedeuten dann in der Realpolitik, dass man statt 13€ nur 11€ Mindestlohn beschließt, dass Kindergeld statt 250€, dann 255€ sind? Oder was würden wir dann real politisch sehen? Welche massiven Unterschiede sollen denn da zum Tragen kommen? Mich würden ja mal Beispiele interessieren, die dann "massiv" sind.
 
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getexact schrieb:
Welche massiven Unterschiede sollen denn da zum Tragen kommen?
Hast du denn Überhaupt mal die kompletten Parteiprogramme aller Parteien durchgelesen ? Also ich sehe da schon Unterschiede.

Und jetzt komm mir nicht mit was im Programm steht wird eh nie umgesetzt. Wie soll man auch etwas durchsetzen ohne absolute Mehrheit ?
 
Erkekjetter schrieb:
soziale Marktschaft in DE propagiert.
Die Linke strebt den demokratischen Sozialismus als finale Wirtschaftsform an (wie ich auch). Ein erster Schritt wäre in der Tat eine soziale Marktwirtschaft, die diesen Anspruch auch wieder gerecht wird. Ich bezeichne unsere Wirtschaftsform heute eher als eine freie, liberale Marktwirtschaft, die das Soziale immer stärker in den Hintergrund stellt, auch wenn die Verhältnisse bei uns noch längst nicht so schlimm sind, wie z. B. in den USA. Aber die immer schneller voranschreitende Zerstörung unserer öffentlichen Daseinsvorsorge (seitens der Politik), lässt die Spaltung unserer Gesellschaft immer schneller fortschreiten. Ich erlebe das ja auch hier im Forum z. B. immer wieder.
 
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