Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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whtjimbo schrieb:
diese beide genannten Akteure haben Profiteure generiert, die meine Umgebung bald zerstören werden,
dabei werden riesige Flächen vernichtet, die von Vögeln zur Überwinterung genutzt werden
es sind nicht die "Guten"
Meinst du mit Umgebung zerstören, dass an deinem Horizont ein paar Windräder stehen werden oder da nun ein Kohleflöz ausgehoben wird?

Und für die ganzen Neu-Vogelliebhaber ist Greenpeace natürlich auch der Teufel
 
whtjimbo schrieb:
Wofür gibt's überhaupt dann die Direktmandate?
Weil man ein reines Mehrheitswahlrecht (zu Recht) gefürchtet hat. Deshalb eine Mischung aus Verhältniswahlrecht und Mehrheitswahlrecht bei Besetzung der großen Parlamente. Die Möglichkeit einen Kandidaten direkt zu wählen wollte man dem Volk nicht nehmen, die Mehrheitsverhältnisse bestimmt aber das Verhältniswahlrecht (die Zweitstimme für die Partei). Wobei diese Kombination zu den allseits beklagten Überhangmandaten und übergroßem Bundestag führt (wurde jetzt aber neu gefasst).

whtjimbo schrieb:
Soll das jedesmal nur noch ein Sonderfall für die parteilosen Kandidaten sein?
An wen denkst du da jetzt?
Wenn ich richtig informiert bin, gibt's im aktuellen Bundestag zwar 6 fraktionslose Abgeordnete, 5 davon vormalig AfD, einer für den SSW (ein fester Sitz für die dänische Minderheit in S.H.), die aber alle über die Partei eingezogen sind.
Wobei sich parteilose Kandidaten bewerben dürfen um ein Direktmandat, wenn sie genug Unterstützerstimmen einreichen. In der Praxis aber ein mehr oder weniger aussichtsloses Unterfangen.


whtjimbo schrieb:
Wenn Parteien nur ihre Parteilinie erlauben und keine Abweichler dulden, sie unter Druck setzen, mit canceln drohen:
  • es führt nicht dazu, dass der Nicht-Wähler doch wählen geht
  • es führt nicht dazu, dass der Wähler Vertrauen in seinen Direktkandidaten bekommt
So einfach ist das dann in der Praxis eben nicht!
Gibt ja genug Beispiele:
So haben z.B. die Grünen das groteske Pech, dass ausgerechnet während ihrer beiden Regierungsbeteiligungen ein Krieg in Europa ausbricht. Ausgerechnet die Partei mit einer pazifistischen Grundhaltung muss nun auf die eine oder andere Art Kriegspartei werden. Klar, dass das etliche Abgeordnete in Gewissensnöte bringt, es zudem eine klare Diskrepanz zwischen Parteibasis und Parteispitze gibt und letztlich er/sie nicht gewählt wurde um Kriegspartei zu werden.
Man hat jetzt also die Wahl vor der Verantwortung davon zu laufen oder sich ihr zu stellen, auch wenn's weh tut und einem daheim um die Ohren fliegt.
Damals wie heute hat man sich der Verantwortung gestellt.

Oder die SPD seinerzeit mit ALG II (besser als Hartz4 bekannt). Dieses Gesetz konnte damals nur von einer Regierung mit SPD Beteiligung durchkommen. In der Opposition hätten sie es heftig bekämpft. Da aber viele Gewerkschafter in der Partei sind/waren, mussten diese ziemlich viele Kröten schlucken. Allen war aber klar, dass etwas getan werden musste und sie haben. Die Union hat pro forma etwas Opposition gespielt und später in Regierungsbeteiligung das Ding mit Zähnen und Klauen verteidigt.

Oder die Union mit der Entscheidung zum Abschied aus der Kernenergie. Für viele konservative Abgeordnete eigentlich unvorstellbar. Aber Fukushima hatte eben Fakten geschaffen, die man nur schwer ignorieren konnte.

Wie bewertet man jetzt das Verhalten von Abgeordneten in all diesen Fällen, wo sie gegen ihr Gewissen entschieden haben? Staatsraison vor Gewissen oder Angst vor den persönlichen und politischen Folgen....!?

Am Ende ist es aber immer gut, wenn ein einzelner Abgeordneter sich das nicht alleine mit sich selbst ausmachen muss, sondern Halt in der Fraktion findet.D.h. man muss es nicht zwangsläufig als Fraktionszwang negativ bewerten.


whtjimbo schrieb:
  • es führt nicht dazu, dass der Nicht-Wähler doch wählen geht
  • es führt nicht dazu, dass der Wähler Vertrauen in seinen Direktkandidaten bekommt
Nichtwähler sind keine homogene Gruppe, also auch nicht einer Ursache für ihr Verhalten zuzuordnen.

Die Ursache mit einem Direktkandidaten unzufrieden zu sein, kann genau so darin liegen, dass er sich gegen die Parteilinie stellt, da er primär für die gewählt wurde. Denn kein Kandidat bewirbt sich um ein Direktmandat einer Partei mit Parolen, die der entgegen stehen.
Die Unzufriedenheit hat oft eher regionale Gründe, z.B. dass der Abgeordnete mit seinem Abstimmungsverhalten, das gesamtpolitisch zwar richtig ist, aber sich vor Ort negativ auswirkt.

Das Bekloppte an den Wahlbeteiligungen ist ja, dass oft dort, wo der Wähler den größtmöglichen Einfluss haben könnte, also direkt vor seiner Haustür bei den Kommunalwahlen, die Wahlbeteiligung oft am beschissensten ist. Während bei vergleichsweise anonymen Wahlen wie Bundestag wo er den wenigsten Einfluss hat, die Beteiligung hoch geht.
Dabei ist die Steuerbelastung nicht zwangsläufig wichtiger als die Umgehungsstraße vor der Haustür.
 
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SW987 schrieb:
Rezession, schlechteste aller Industrienation bei Wirtschaftsdaten
Was sind den die "Wirtschftsdaten"? Inflation? War in GB höher als in DE. Steigerung des BIB in %? War in japan schlechter. BIP pro Kopf? ist in nahezu allen Industrienationen schlechter. Schuldenstand? Ist in nahezu allen Indsutrienationen höher. Außenhandelsbilanz? Ist DE eines der wenigen Länder, in der sie positiv ist.

Also welche ominösen Wirtschfatsdaten sollen das sein, wo Deutschland immer die schlechtesten hat?

SW987 schrieb:
Mangelhafter Wohnungszubau durch immer höhere Auflagen/Regularien
Unsinn. Der ist eingebrochen weil die Zinsen gestiegen sind.

SW987 schrieb:
Unkontrollierter Zustrom von Fremden
War mir irgendwie klar, das der tiefbraune Stammtisch irgendwo mit auftauchen muss, wenn die restlichen Punkte inhaltlcih schon derart schwach sind.

SW987 schrieb:
Energiepreise international nicht wettbewerbsfähig
Dafür nicht wie in Frankreich subventioniert, was die Staatsverschuldung in die Höhe treibt.
SW987 schrieb:
Steigende Verschuldung
Nach wie vor hat DE mit den niedrigsten Schuldenstand überhaupt unter allen Indsutrienationen und auch der Anstieg gehört mit zu den kleineren.
SW987 schrieb:
Verkorkstes Heizungsgesetz in Verbindung mit der Agora-Graichen-Affäre
Das nun beschlossene Heizungsgesetz hat kaum mehr was mit dem aus der Graichen Affäre zu tun... Der Zusammenhang ist völlig kosntruiert...

Eine ziemlich lange Liste von Halbwahrheiten und stumpfer Propaganda....
 
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Also Östlich passt, nördlich wüsste ich aber auch nicht. Südlich möglicherweise, kommt ein wenig drauf an wie genau man die 2k Kilometer nimmt, und ob man noch etwas nach links/rechts abbiegen darf.

//Edit: Achso, wenn man Berlin - Kiew nimmt (Wo es dann eher Raketen sind statt Kugeln), sind es nur 1200km.
 

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War auch eher auf deiner Seite @Cyberdunk :D Nördlich stimmt zwar nicht so direkt (Zmd von DE aus gesehen), aber 2000km kann man sogar ganz gut unterbieten, also der Krieg ist definitiv nicht so weit weg, wie man es gerne vermutet
 
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Revan1710 schrieb:
Meinst du mit Umgebung zerstören, dass an deinem Horizont ein paar Windräder stehen werden oder da nun ein Kohleflöz ausgehoben wird?

Und für die ganzen Neu-Vogelliebhaber ist Greenpeace natürlich auch der Teufel
diesen Hohn hättest Du Dir sparen können, aber es zeigt Deine wahre Einstellung
 
SW987 schrieb:
Vielleicht liegt es daran, dass sich keine andere Partei derart mit Verboten und Besserwisserei in das Leben der Menschen einmischt wie die Grünen.
Lifestyle Linke, so bezeichnet Frau Wagenknecht solche Leute gern (gibt es auch bei der Linken). Das mag auch für eine gewisse Anzahl so zutreffen, aber sie packt damit gleich alle anderen Grünen mit in diese Kiste. Aber auch bei den Grünen gibt es durchaus qualifizierte Politiker/innen. Das habe ich an Sahra immer kritisiert, auch wenn ich sonst in vielen Punkten mit ihr übereinstimme. Dennoch muss ich mich in letzter Zeit von Frau Wagenknecht immer mehr distanzieren, einige Aussagen von ihr haben mich vor kurzem sehr irritiert, weshalb es mich neuerdings immer stärker zur Partei von Herrn Sonneborn hinzieht. Die Übereinstimmungen mit der Linken passen eigentlich auch sehr gut. :daumen:
 
Discovery_1 schrieb:
Das habe ich an Sahra immer kritisiert, auch wenn ich sonst in vielen Punkten mit ihr übereinstimme. Dennoch muss ich mich in letzter Zeit von Frau Wagenknecht immer mehr distanzieren, einige Aussagen von ihr haben mich vor kurzem sehr irritiert, weshalb es mich neuerdings immer stärker zur Partei von Herrn Sonneborn hinzieht. Die Übereinstimmungen mit der Linken passen eigentlich auch sehr gut. :daumen:
Das ist ist nicht erst seit neuestem der Fall, das Weltbild von Wagenknecht hat sich 1988 abgeschlossen und ist dann wieder 1991 aufgewacht und war völlig irritiert wie die US Army es schaffte die Mauer zu sprengen und wie der CIA es hinbekommen hat Boris Jelzin als russischen Präsidenten zu installieren...[:affe:].

Nein im ernst, das Parteiprogramm was sich Wagenknecht da vorstellt ist reines Copy&Paste der PDS von 1991, da reicht die Kritik an den "Lifestyle Linken" nicht wirklich aus damit es mich überhaupt weiter interessiert.
 
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whtjimbo schrieb:
diesen Hohn hättest Du Dir sparen können, aber es zeigt Deine wahre Einstellung
Es zeigt, dass ich nicht viel von unkonkreten Anschuldigungen und dramatisierendem Gepolter halte. Wenn du da ein Punkt hast, musst du das eben schon ausführen.

Andernfalls bleibt das für mich lediglich ein Beispiel dafür, wie man sich gegen Windräder aufstacheln und sich unter dem Deckmantel Naturschutz vor den Karren bestimmter Industrieinteressen spannen lässt.
 
Wem das Wohl unsere Vögel wichtig ist sollte zumindest diese Zahlen kennen.

Jährlich getötete Vögel nach Verursacher in den USA:
  • Windkraftanlagen 0,1–0,44 Millionen
  • Gebäude 0,1–1.000 Millionen
  • Sendetürme 5–6,8 Millionen
  • Freileitungen 0,1–175 Millionen
  • Kraftfahrzeuge 60–80 Millionen
  • Pestizide in der Landwirtschaft 67–90 Millionen
  • Katzen (Haus- und Wildkatzen) 365–1000 Millionen
Der NABU hatte 127 internationale Studien ausgewertet und kam zum Schluss, dass durch Windenergie in Deutschland keine Vogelart gefährdet sei.
Wiki
 
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Skaiy schrieb:
Der springend Punkt ist: NGOs zielen nicht auf Gewinnmaximierung ab und ordnen ihr Tun und Handeln dem nicht unter.
[...]
Das DRK vertritt genauso wie Philip Morris seine Interessen und versucht die Politiker dahingehend zu beeinflussen. Das ist dann aber auch somit der einzige Nenner. Selbst wenn man beides Lobbyarbeit nennt, unterscheidet es sich.
Kann man so auch nicht pauschal sagen - z.B. gab es beim DRK mal den Fall das sie Ihren Einfluss für die Ausschreibungen von Rettungsdiensten - bzw. die damit zusammenhängenden Einnahmen - genutzt haben. Also klar ein Punkt, bei dem es um Gewinnmaximierung geht.
Gibt sicher NGOs wo das so ist - aber um Geld geht es eigentlich immer.
BeBur schrieb:
Hab ich persönlich bisher nicht so wahrgenommen. Bin aber gerade darüber gestolpert, dass über 150 Nobelpreisträger einen offenen Brief an Greenpeace unterzeichnet haben, in dem sie ihren Umgang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln kritisieren: Link.


Diese Menschen sind offenbar nicht der Meinung, dass NGOs keine Macht haben. Im Gegenteil ist ein offener Brief ja vielmehr ein Ausdruck von Hilfslosigkeit seitens der Wissenschaftler.

Andererseits hatte ich die Info das es so einen Brief gibt von einer Seite, die von einer Industrie-Lobbyorganisation betrieben wird :D. Das spricht natürlich stark für deinen Punkt, dass die Industrie gerne mal versucht, NGOs in Misskredit zu bringen. Das ändert aber natürlich nichts an den Inhalten der Kritik der Wissenschaftler.
Da ich an der Uni war, in der Teile des Golden Rice entwickelt worden sind, verfolge ich das schon lange.

In dem Fall werden die NGOs- namentlich Greenpeace zu Recht in Misskredit gebracht. Von deren Seite wird seit Jahrzehnten mit Angst (Stichworte Genmanipulation, Bilder von Mais o.ä. mit Fratze) argumentiert.
Hilflosigkeit mag stimmen - da sich gerade in Deutschland ein Bild der Skepsis eingeprägt hat - verursacht eben durch solche Angstkampagnen.
Fakt ist aber, das es (einfach mal nach Spanien, USA etc. schauen) seit eben jenen Jahrzehnten der Anbau von gentechnisch veränderten Lebensmittel der Standard ist und es Sicherheitsforschung mit tausenden Studien gibt - diese aber als fehlend und auch heute noch als Gegenargument gelten sollen. Es gibt in keiner Studie ein nachweisbar höheres Risiko gegenüber konventionellen Züchtungsmethoden und keine einzige Person die dadurch nachweisbar zu Schaden gekommen ist. Bei Hilfstoffen auch hier Standard - ohne jegliches nachweisbares Risiko. Und das seit weit über 20 Jahren.
Zumal die konventionellen wesentlich unpräziser sind - die aktuellen Methoden werden ja auch nicht grundlos precision breeding genannt. Die Technik hat sich gerade in den letzten Jahren (aktuell z.B. Thema im EU-Gentechnikrecht) nochmal stark verbessert - Stichwort CRISPR und Co.
Das scheint auch langsam bei vielen Medien anzukommen - und auch andre Länder - Afrika - wollen sich von den NGOs da nicht mehr missionieren lassen und gehen den Weg der Wissenschaft.
Bei z.B. den grünen ist es auch mittlerweile umstritten - die "alteingesessenen" sind da eher an Ihrer Ideologie festhaltend - die junge Generation der Partei für eine Neu-Bewertung. So schön die romantische Vorstellung vom Biolandbau sein mag - das es nicht für alle klappt hat man ja gerade erst am Beispiel Sri Lanka gesehen.

Einerseits wird beim Klimawandel "follow the science" geschrien - aber bei der Gentechnik gilt das auf einmal nicht.
Vor kurzer Zeit wird noch für eine Impfung mit gentechnisch hergestelltem Vakzinen (#ZusammenGegenCorona) geworben - und sobald das nicht mehr aktuell ist, ist Gentechnik wieder böse?

Die Organisationen mögen Non-Profit sein - aber in dem Fall eher ideologisch als altruistisch behaftet.
Wenn ein Großteil der noch lebenden Nobelpreisträger einen offenen Brief unterschreiben finde ich das schon beachtlich. Das ist bisher nur 3 mal passiert:
einmal zum Klimawandel (Mainauer Deklaration), einmal aktuell ein Aufruf zum Frieden in der Ukraine.
Und das dritte mal die Unterstützung der Gentechnik.
Bei so einer Menge an Nobelpreisträgern finde ich Lobbyismus eine weit hergeholte Unterstellung - und das ist wieder das Thema follow the science.
 
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JMP $FCE2 schrieb:
Schluß mit der Wohnraumpreistreiberei.
Ein aussichtsloses Unterfangen, wie es scheint, leider. Es passiert nach wie vor quasi nichts. Der Einfluss der Immobilienlobby auf die Politik scheint inzwischen viel zu groß zu sein. Ich bin inzwischen bei Teil 8 angekommen (Lobbyland, Podcast von Marco Bülow, ehem. SPD, heute Die Partei).
 
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Discovery_1 schrieb:
Sonneborn war und ist um Welten ein besserer Politiker als es Wagenknecht je war. Wagenknecht war und ist was die AfD im rechten Spektrum ist. Populismus pur. Und im Gegensatz zu Sonneborn, bei dem vieles populistisch wirkt weil er Satire nutzt, meint es Frau Wagenknecht leider bitter ernst. Wie abgedreht die Dame ist, hat sie ja mit dem Ukrainekrieg gezeigt. Komischerweise hat sie keinen ihrer zahllosen Irrtümer mal je eingeräumt und dazu Stellung bezogen. Selbst nicht zu ihrer "legendären" Aussage, Putin würde niemals angreifen, 2-3 Tage bevor der Krieg losgebrochen ist. Auch keine Stellungnahme nach den Aussagen Putins, dass er keinen Frieden und keine Verhandlungen viel, obwohl ihr Credo stehts war, man müsse Putin nur die Hand reichen.
Die Frau ist von der Realität so weit weg wie andere wenn sie auf Pilzen sind...

JMP $FCE2 schrieb:
Tatsächlich war Mangel an bezahlbarem Wohnraum schon vor der Flüchtlingskrise 2015 regelmäßig Thema in der Presse, "dank" zu der Zeit schon 13 Jahren EnEV-Klimapreistreiberei und grüner Baulandblockade.
Könnt ihr beiden mit eurem weltfremden Geseiere nicht mal aufhören? Wohnungsnot in DE herrscht seit Jahrzehnten, weil der soziale Wohnungsbau seit den 1980er zurückgefahren und dazu noch staatliche Wohnungen an Privatunternehmen zu spottbilligen Preisen verhökert wurde. Und das ist auch heute noch so: https://www.zeit.de/news/2023-02/10/initiative-zum-sozialen-wohnungsbau-im-bundesrat-gestoppt Und wer blockiert mal wieder? Und damals federführend war auch die CDU. Das hat nicht im geringsten etwas mit den Grünen zu tun...
JMP $FCE2 schrieb:
wenn die Gelddruckerpresse versiegt, ist es vorbei mit dem Frieden.
Da wir keine ausufernde Inflation haben, kann die Geldpresse gar nicht so stark arbeiten wie du das in deinem Stammtisch darstellst...
 
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Kassenwart schrieb:
Der NABU hatte 127 internationale Studien ausgewertet und kam zum Schluss, dass durch Windenergie in Deutschland keine Vogelart gefährdet sei.

Und als Hinweis:

Nicht in der Liste enthalten sind die Auswirkungen der aktuell verfügbaren "Alternativen" zur Windkraft, aka fossile Brennstoffe. Die töten mit hoher Wahrscheinlichkeit indirekt mehr Vögel als all die anderen Punkte auf der Liste. Sei es durch Schadstoffe oder eben so Kleinigkeiten wie den Klimawandel an sich.

Und wie immer:

Ja, regenerative Energieerzeugung ist nicht perfekt, nichts ist perfekt, aber sie ist um ein Vielfaches umweltfreundlicher und ökonomischer als fossile Energieerzeugung.
 
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Erkekjetter schrieb:
Da wir keine ausufernde Inflation haben,
Zielinflation war ja jahrelang 2%.
Jetzt sind wir bei offiziell zugegebenen 6,8%.
Wenn ein Fluss mit mehr als 300% über die Ufer tritt, ufert er aus.
Aber ist schon klar, die EZB steuert ja völlig ohne Grund, wenn auch verspätet, mit Zinserhöhungen dagegen.

Gruß
R.G.
 
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