Bohnenhans
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zdmn dxc
Ein Veränderung von ~ 0,58% (Durchschnitt 2021) auf 2,84% (Durchschnitt 2022) mit Spitzenwert YtY von ~ 3,5 YtY) ist selbst im Durchschnittlichen Wert Vervierfachung = +300%.
Das sind einfach die Fakten. 0,58*4 (Durchschn 2021) <= 2,84 (Durschn 2022) == Anstieg um > 300% .....
Ja sicher sind die 1,6% NOCH über dem Niveau von früher aber der Weg ist ja auch noch nicht zu Ende, hier geht es ja um den Vergleich um wieviel % hat denn D seine Inflation im gleichen Zeitraum wieder zurückgefahren?
https://www.telepolis.de/features/K...en-uns-mehr-Stromausfaelle-bevor-9313077.html
"Die Europäische Kommission geht von einer Summe von 584 Milliarden Euro aus, die pro Jahr in die Stromnetze investiert werden müssten, um sie zukunftssicher zu machen. Das Geld soll aus privaten Quellen kommen oder über die Netztarife von den Verbrauchern aufgebracht werden."
Es sind wohl knapp 600 Mrd aber die 100 Mrd mehr machen ja auch nichts gross aus - oder wie sagt da ein Politiker bei sowas runde ich ab, damit die Bevölkerung nicht ganz so verunsichert wird angesichts der neuen kommenden Kosten
Wenn das auch Anlagen einschliesst um das Stromnetz zu stabilisieren - also "Stromspeicher" und Ersatz für rotierende Massen - denke ich ist das auch durchaus realisitisch. Stromspeichern ist halt mindestens Upfront noch vergleichsweise teuer.
Erkekjetter schrieb:Nö. Ich denke die FAZ hat da weit mehr Erfahrung, Wissen und weit mehr recherchiert zu dem Thema als du, dessen einziger "Verdienst" dahingehend ist, dass du 15 Jahre in der Schweiz lebst.
Das ist nachweislich falsch! Die Schweiz hatte zu keinem Zeitpunkt mit einer so hohen Inflation zu kämpfen wie Deutschland, die USA oder andere Länder dieser Welt. Aus den von mir und der FAZ genannten Gründen. Das sie von ca. 2,5% 2022 jetzt auf 1,6% gesunken ist, ist auch nicht mehr als halbiert. Diese Aussage trifft nur zu, wenn man Monatswerte heranzieht... Da war die Schweiz kurzfristig für wenige Monate mal bei 3,5%.
Es ist aber auch leichter zu halbieren wenn der Grundwert ebendeutlich niedriger ist. Von 3,5% auf 1,6% zu kommen ist halt einfacher als von 8,8% (Höchststand der Teuerung auf Monatsbasis in Deutschland) auf 4,4% zu kommen... Aber diese Krux prozentualer Angaben hatte ich ja schon erwähnt. Scheint dir nicht wirklich geläufig zu sein...
Was heißt erfolgreich? 1,6% ist immer noch deutlich über dem sonst üblichen Niveau der letzten 10-15 Jahre: https://www.laenderdaten.info/Europa/Schweiz/inflationsraten.php#:~:text=Die Inflationsrate für Konsumgüter in,2,4 % pro Jahr.
Ein Veränderung von ~ 0,58% (Durchschnitt 2021) auf 2,84% (Durchschnitt 2022) mit Spitzenwert YtY von ~ 3,5 YtY) ist selbst im Durchschnittlichen Wert Vervierfachung = +300%.
Das sind einfach die Fakten. 0,58*4 (Durchschn 2021) <= 2,84 (Durschn 2022) == Anstieg um > 300% .....
Ja sicher sind die 1,6% NOCH über dem Niveau von früher aber der Weg ist ja auch noch nicht zu Ende, hier geht es ja um den Vergleich um wieviel % hat denn D seine Inflation im gleichen Zeitraum wieder zurückgefahren?
Ergänzung ()
Auf Telepolis gestern gab es einen Artikel zu dem Zustand der Stromnetze in D/ EuropaErkekjetter schrieb:Gibts dazu ne Quelle. Google spuckt mir dazu absolut nichts aus...
https://www.telepolis.de/features/K...en-uns-mehr-Stromausfaelle-bevor-9313077.html
"Die Europäische Kommission geht von einer Summe von 584 Milliarden Euro aus, die pro Jahr in die Stromnetze investiert werden müssten, um sie zukunftssicher zu machen. Das Geld soll aus privaten Quellen kommen oder über die Netztarife von den Verbrauchern aufgebracht werden."
Es sind wohl knapp 600 Mrd aber die 100 Mrd mehr machen ja auch nichts gross aus - oder wie sagt da ein Politiker bei sowas runde ich ab, damit die Bevölkerung nicht ganz so verunsichert wird angesichts der neuen kommenden Kosten
Wenn das auch Anlagen einschliesst um das Stromnetz zu stabilisieren - also "Stromspeicher" und Ersatz für rotierende Massen - denke ich ist das auch durchaus realisitisch. Stromspeichern ist halt mindestens Upfront noch vergleichsweise teuer.
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