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The_waron
Gast
Stimmt ja, der 'Wahre' Linke und der 'Wahre' Schotte, ich vergaß.Discovery_1 schrieb:Falsch. Ihr versteht anscheinend immer noch nicht, was wirklich "links" ist.
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Stimmt ja, der 'Wahre' Linke und der 'Wahre' Schotte, ich vergaß.Discovery_1 schrieb:Falsch. Ihr versteht anscheinend immer noch nicht, was wirklich "links" ist.
Discovery_1 schrieb:Ich würde die heutigen Grünen eher als moderne FDP bezeichnen. So sieht es nämlich aus. Und das hat mit links nichts zu tun.
Es gibt gewisse Schnittmengen was die Wählerschaft angeht (tendenziell oberes Einkommensdrittel, Großstädtisch) allerdings würde ich die Trennmengen höher sehen, da die FDP weniger ein Publikum anspricht das einen moralischen Unterbau beispielsweise wünscht und die Art und Weise wie ein Haushalt funktionieren soll ist doch höchst verschieden.Madcat69 schrieb:Und an welcher Stelle handeln die Grünen wie die FDP? Ich sehs einfach nicht ...
Und du glaubst deine Linke würde anders handeln wenn sie in einer Regierungskoalition wären ? In der Fantasie geht allesDiscovery_1 schrieb:Ich beurteile Parteien danach, wie sie politisch handeln, und nicht, was in deren Parteiprogramm steht.
Das sehe ich anders. Ohne Grüne und SPD und nur mit der Linken gäbe es keinen Mindestlohn. Gern kann man darüber reden, dass es der VErdienst alle 3 PArteien ist, aber nur der Linken? Ganz sicher nicht.Discovery_1 schrieb:Nur deswegen haben wir den Mindestlohn heute.
Deswegen mag ich keine Koalitionen. Diese ständigen Kompromisse bewirken irgendwann zwangsläufig, dass Parteien mit der Zeit politisch näher zusammenrücken. Da würde ich lieber von einer Minderheitsregierung regiert werden, die bei der Durchsetzung von Gesetzen auf die Mehrheit des Bundestages angewiesen ist. Mehr Streit = mehr Demokratie.OdinHades schrieb:In einer solchen wird die Durchsetzung von Maximalforderungen immer ein Ding der Unmöglichkeit sein. Und das ist gut so.
Naaaja, das ist etwas zu arg eingedampt, der Prozess lief dann doch etwas anders sowie der Anteil aus den verschiedenen politischen Lagern daran.Discovery_1 schrieb:Die Linke hat, wie keine andere Partei zuvor, für den Mindestlohn im Bundestag gekämpft. Zuerst gegen den Widerstand von SPD und Grünen und allen anderen Fraktionen. Aber die Linke hat weiter gekämpft und damit SPD und Grüne unter Dauerdruck gesetzt. Nur deswegen haben wir den Mindestlohn heute.
Das ergibt jetzt nicht viel Sinn, eine Minderheitsregierung ist noch deutlich stärker von Kompromissen geprägt, da sie nicht nur die eigenen Reihen berücksichtigen muss, sondern auch die der Opposition. Sehr gut kann man dies in Thüringen beobachten, wo eigentlich keiner zufrieden ist, der Landtag aber nur deshalb nicht aufgelöst wird weil alle wissen das bei einer Neuwahl die AfD mit Abstand die stärkste Kraft wird. Die Folge ist eine Lähmung und eher ein knirschendes Regieren.Discovery_1 schrieb:Deswegen mag ich keine Koalitionen. Diese ständigen Kompromisse bewirken irgendwann zwangsläufig, dass Parteien mit der Zeit politisch näher zusammenrücken. Da würde ich lieber von einer Minderheitsregierung regiert werden, die bei der Durchsetzung von Gesetzen auf die Mehrheit des Bundestages angewiesen ist. Mehr Streit = mehr Demokratie.
Ist eigentlich traurig. Und ich finde auch antidemokratisch.The_waron schrieb:Sehr gut kann man dies in Thüringen beobachten, wo eigentlich keiner zufrieden ist, der Landtag aber nur deshalb nicht aufgelöst wird weil alle wissen das bei einer Neuwahl die AfD mit Abstand die stärkste Kraft wird. Die Folge ist eine Lähmung und eher ein knirschendes Regieren.
Aber wie sieht es mit den Leuten aus, die schon viele Jahre hier arbeiten, leben und ihre Steuern zahlen. Sollten diese Menschen nicht auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit zumindest wählen dürfen? Davon gibt es nämlich reichlich und diese Gruppe von Menschen ist somit auch nicht repräsentativ in der Politik vertreten. Aber richtig. Wo, bzw. wann, kann man eine Grenze ziehen, schwieriges Thema.drago-museweni schrieb:Asylanten nach 6Monaten schon wählen lassen wollen, sowas finde ich untragbar.