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Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus
- Ersteller th3o
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Tomislav2007
Admiral
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 8.858
Hallo
Solange man einen AfD Avatar genau so wie einen Antifa Avatar haben darf ist doch alles in demokratischer Ordnung.
An linksextrem ist rein gar nichts besser als an rechtsextrem, beide extremen Seiten finde ich mehr als nur bedenklich.
Grüße Tomi
Solange man einen AfD Avatar genau so wie einen Antifa Avatar haben darf ist doch alles in demokratischer Ordnung.
An linksextrem ist rein gar nichts besser als an rechtsextrem, beide extremen Seiten finde ich mehr als nur bedenklich.
Grüße Tomi
A
audiogenießer
Gast
Es wird Zeit, dass man den Wählerwillen respektiert und eine Neuwahl ermöglicht. Das Wahlergebnis der Ampel in Bayern und Hessen spricht Bände. https://m.bild.de/politik/inland/po...schen-will-neuwahlen-85690128.bildMobile.html
Nö, dafür gibt es alle vier Jahre die Bundestagswahl.audiogenießer schrieb:Es wird Zeit, dass man den Wählerwillen respektiert und eine Neuwahl ermöglicht.
K
Klingeldraht
Gast
Doch, wenn innerhalb der Legislaturperiode so viel falsch läuft wie jetzt, gibt es anscheinend ja keine demokratische Mehrheit mehr...
Warum sollte eine solche Regierung dann noch Bestand haben?
Warum sollte eine solche Regierung dann noch Bestand haben?
Nö.Kinschal schrieb:
Wir sollen also jedes Mal Neuwahlen machen, wenn einer Umfrage nach die Mehrheit Neuwahlen wollen?
K
Klingeldraht
Gast
Doch,
es nicht "nur eine" Umfrage. Die Wahlergebnisse und die Umfragen sprechen eine deutliche Sprache.
Man stelle sich vor, es währen in den neuen Bundesländern Wahlen gewesen...
es nicht "nur eine" Umfrage. Die Wahlergebnisse und die Umfragen sprechen eine deutliche Sprache.
Man stelle sich vor, es währen in den neuen Bundesländern Wahlen gewesen...
Nö.Kinschal schrieb:
Dies kann man alle vier Jahre ausdrücken.Kinschal schrieb:Die Wahlergebnisse und die Umfragen sprechen eine deutliche Sprache.
K
Klingeldraht
Gast
Skaiy schrieb:
Alles gut, ist noch der Schock von den Ergebnissen und weiteren Prognosen.Skaiy schrieb:Dies kann man alle vier Jahre ausdrücken.
Demokratie ist mehr als nur alle vier Jahre Kreuze setzen...
Ergänzung ()
Es ist nicht nur eine Umfrage!OdinHades schrieb:wenn sich dafür nach einer Umfrage eine Mehrheit ausspricht, können wir gleich jede Woche wählen.
Erathosti
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2022
- Beiträge
- 351
Generell braucht es mehr (politische) Bildung um mehr Bürgerbeteiligung zu fördern und zu ermöglichen.
Dann könnte man z.b. die "Liquid Democracy" einsetzen - Eine Form zwischen der direkten und repräsentativen Demokratie - vllt. sogar jetzt schon.
Reine direkte Demokratie ohne politische Bildung ist auch nicht zu empfehlen, da leider zu viele Menschen auf laute Populisten hören und somit ohne Verständnis für die meist komplexen Themen, den einfachen und oft nicht sinnvollen Statements folgen und somit im Endeffekt gegen sich selbst entscheiden. Ein populäres Beispiel ist natürlich der Brexit.
Neben dem Elternhaus, benötigen wir ein moderneres Bildungssystem wie in den skandinavischen Ländern um auch die politische Bildung zu fördern - weg vom antiquiertem Schulsytsem aus der Preußenzeit wie hier.
Allgemein wär es es mMn erstrebenswert, wenn die Menschen zumindest auf kommunaler Ebene ihr Viertel/Stadteil mit gestalten - an dem Ort wo sie selber Leben (Z.b. Renaturierung, Spielplätze, Verkehrsberuhigte Bereiche einrichten, Infratstruktur, Wohnen, etc...). Politik wäre dann auch nahbarer und nicht mehr so abstrakt - man ist selber beteiligt.
PS: Auch die Parteien sind auf alten Strukturen aufgebaut und eine Art Liquid Democracy könnte das verbessern in dem die Parteien selber gar nicht mehr so relevant sind, sondern die Bürger selber.
Dann könnte man z.b. die "Liquid Democracy" einsetzen - Eine Form zwischen der direkten und repräsentativen Demokratie - vllt. sogar jetzt schon.
Reine direkte Demokratie ohne politische Bildung ist auch nicht zu empfehlen, da leider zu viele Menschen auf laute Populisten hören und somit ohne Verständnis für die meist komplexen Themen, den einfachen und oft nicht sinnvollen Statements folgen und somit im Endeffekt gegen sich selbst entscheiden. Ein populäres Beispiel ist natürlich der Brexit.
Neben dem Elternhaus, benötigen wir ein moderneres Bildungssystem wie in den skandinavischen Ländern um auch die politische Bildung zu fördern - weg vom antiquiertem Schulsytsem aus der Preußenzeit wie hier.
Allgemein wär es es mMn erstrebenswert, wenn die Menschen zumindest auf kommunaler Ebene ihr Viertel/Stadteil mit gestalten - an dem Ort wo sie selber Leben (Z.b. Renaturierung, Spielplätze, Verkehrsberuhigte Bereiche einrichten, Infratstruktur, Wohnen, etc...). Politik wäre dann auch nahbarer und nicht mehr so abstrakt - man ist selber beteiligt.
PS: Auch die Parteien sind auf alten Strukturen aufgebaut und eine Art Liquid Democracy könnte das verbessern in dem die Parteien selber gar nicht mehr so relevant sind, sondern die Bürger selber.
A
audiogenießer
Gast
Genau dafür gibt es das Konzept der Privatstädte. Im Prinzip die größtmögliche Verwirklichung der demokratischen Idee.Erathosti schrieb:Allgemein wär es es mMn erstrebenswert, wenn die Menschen zumindest auf kommunaler Ebene ihr Viertel/Stadteil mit gestalten - an dem Ort wo sie selber Leben (Z.b. Renaturierung, Spielplätze, Verkehrsberuhigte Bereiche einrichten, Infratstruktur, Wohnen, etc...). Politik wäre dann auch nahbarer und nicht mehr so abstrakt - man ist selber beteiligt.
Web-Schecki
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2010
- Beiträge
- 1.295
Ich glaube, zur Bundestagswahl 2021 hat sich kein Mensch in Deutschland für Heizungssysteme interessiert. Dass die FDP deshalb gewählt wurde, halte ich für Quatsch.SW987 schrieb:persönliche Freiheit bei Auto und Heizung
Und wer persönliche Freiheit und das GEG in Verbindung bringt, dem kann man ohnehin keine Rationalität unterstellen - schon gar nicht an der Wahlurne. Als hätten Bauvorschriften, die unterm Strich Menschen vor sinnbefreiten Fehlinvestitionen in veraltete und in Zukunft unbezahlbare Heizungssysteme schützen, irgendetwas mit persönlicher Freiheit zutun. Ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen, die echter staatlicher Repression ausgesetzt und in ihrer persönlichen Freiheit tagtäglich massiv eingeschränkt werden.
Du meinst, bis Samstag war eine zweite Legislaturperiode dieser Bundesregierung irgendwie realistisch? Nicht wirklich, nehme ich an. Entsprechend ist die Aussage ohne jeden Sinn.SW987 schrieb:Die Wähler haben m. E. gestern an der Urne das politische Insolvenzverfahren für die Ampel eingeleitet.
drago-museweni
Admiral Pro
- Registriert
- März 2004
- Beiträge
- 9.702
Wird interessant wenn im Osten gewählt wird dauert aber noch etwas, aber Überraschungen wird es wohl nicht geben dürfte wohl ähnlich den Umfrageergebnissen liegen.
Also einige sind soweit Links, ist klar das alles Andere dann nur Rechts von ihnen sein kann, Sachlich ist da vieles nicht mehr, klar es werden immer mehr Rechte/ Nazis es läuft ja auch nichts falsch im Land, und die Leute haben alle unrecht also weiter so richtung Graben.
Im Ausland liegen auch alle falsch zb. Dänmark etz. halt sind die etwa auch alle...
Also einige sind soweit Links, ist klar das alles Andere dann nur Rechts von ihnen sein kann, Sachlich ist da vieles nicht mehr, klar es werden immer mehr Rechte/ Nazis es läuft ja auch nichts falsch im Land, und die Leute haben alle unrecht also weiter so richtung Graben.
Im Ausland liegen auch alle falsch zb. Dänmark etz. halt sind die etwa auch alle...
Tomislav2007
Admiral
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 8.858
Hallo
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-asylpolitik-100.html
Zitat:
"In Dänemark gibt es seit Jahren beim strengen Umgang mit Asylsuchenden parteiübergreifend Einigkeit. Immer wieder verhallte internationale Kritik - nun wird das Land mehr und mehr zum Modell."
Zitat:
"Harte Kante gegen Asylbewerber, damit machen wechselnde dänische Regierungen seit Jahren auf sich aufmerksam. Früher war das ein Thema, das auch in Dänemark die Rechten besetzt haben."
Zitat:
"Die Sozialdemokraten haben gesehen, dass man eine Wahl nach der anderen wegen der Ausländerpolitik verloren hat. Sie haben erkannt, dass sie sich dahin bewegen müssen, wo die Wähler sind."
Zitat:
"Für Nachbar Schweden ist Dänemark mit seiner harten Asylpolitik inzwischen trotzdem ein Vorbild. Hier spricht Migrationsministerin Maria Malmer Stenergard von einem Paradigmenwechsel in der Ausländerpolitik: Die starke Einwanderung der letzten Jahre in Kombination mit mangelnder Integration hat dazu geführt, dass Schweden vor großen Herausforderungen steht. Um diese Entwicklung zu stoppen und umzukehren, müssen wir handeln."
Zitat:
"Auch in Dänemark, meint Møller Hansen, sei die harte Asylpolitik gekommen, um zu bleiben. Für die Sozialdemokraten sei das schon allein wichtig, um dauerhaft gegen die rechten Parteien zu bestehen. Denn Migration ist gerade in Dänemark auch deshalb kein großes Thema, weil nur wenige Asylsuchende ins Land kommen. Ändert sich das, könnte das den rechten Parteien wieder Aufwind geben."
Evtl. sollten wir tatsächlich wie das moderne Schweden vom modernen Dänemark lernen, lernen wie man die rechten Parteien verdrängt und überflüssig macht.
Grüße Tomi
Meinst du so wie das moderne Dänemark und das moderne Schweden ?Erathosti schrieb:Neben dem Elternhaus, benötigen wir ein moderneres Bildungssystem wie in den skandinavischen Ländern um auch die politische Bildung zu fördern - weg vom antiquiertem Schulsytsem aus der Preußenzeit wie hier.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-asylpolitik-100.html
Zitat:
"In Dänemark gibt es seit Jahren beim strengen Umgang mit Asylsuchenden parteiübergreifend Einigkeit. Immer wieder verhallte internationale Kritik - nun wird das Land mehr und mehr zum Modell."
Zitat:
"Harte Kante gegen Asylbewerber, damit machen wechselnde dänische Regierungen seit Jahren auf sich aufmerksam. Früher war das ein Thema, das auch in Dänemark die Rechten besetzt haben."
Zitat:
"Die Sozialdemokraten haben gesehen, dass man eine Wahl nach der anderen wegen der Ausländerpolitik verloren hat. Sie haben erkannt, dass sie sich dahin bewegen müssen, wo die Wähler sind."
Zitat:
"Für Nachbar Schweden ist Dänemark mit seiner harten Asylpolitik inzwischen trotzdem ein Vorbild. Hier spricht Migrationsministerin Maria Malmer Stenergard von einem Paradigmenwechsel in der Ausländerpolitik: Die starke Einwanderung der letzten Jahre in Kombination mit mangelnder Integration hat dazu geführt, dass Schweden vor großen Herausforderungen steht. Um diese Entwicklung zu stoppen und umzukehren, müssen wir handeln."
Zitat:
"Auch in Dänemark, meint Møller Hansen, sei die harte Asylpolitik gekommen, um zu bleiben. Für die Sozialdemokraten sei das schon allein wichtig, um dauerhaft gegen die rechten Parteien zu bestehen. Denn Migration ist gerade in Dänemark auch deshalb kein großes Thema, weil nur wenige Asylsuchende ins Land kommen. Ändert sich das, könnte das den rechten Parteien wieder Aufwind geben."
Evtl. sollten wir tatsächlich wie das moderne Schweden vom modernen Dänemark lernen, lernen wie man die rechten Parteien verdrängt und überflüssig macht.
Grüße Tomi
Zuletzt bearbeitet:
DerOlf
Admiral
- Registriert
- März 2010
- Beiträge
- 9.593
Erstrebenswert ist das ganz sicher. Leider beißt sich das mit zwei Dingen.Erathosti schrieb:Allgemein wär es es mMn erstrebenswert, wenn die Menschen zumindest auf kommunaler Ebene ihr Viertel/Stadteil mit gestalten - an dem Ort wo sie selber Leben (Z.b. Renaturierung, Spielplätze, Verkehrsberuhigte Bereiche einrichten, Infratstruktur, Wohnen, etc...). Politik wäre dann auch nahbarer und nicht mehr so abstrakt - man ist selber beteiligt.
Erstens entspricht es nicht den Bedürfnissen unserer Wirtschaft. Was soll ich mich in meinem Wohnviertel denn groß einbringen, wenn ich nicht weiß, ob ich da in 3, 5 oder 10 Jahren überhaupt noch wohne?
Der Mensch muss heutzutage flexibel sein. Und da lohnt es sich halt doch nicht so richtig, ein gemütliches Nest mitzugestalten.
Die wenigen, die wirklich so stark an ihr Viertel, ihre Stadt oder auch nur ihre Region gebunden sind, werden immer seltener. Wer hat Wohneigentum, und ist nicht in der Lage, das kurzfristig zu veräußern um anderswo neues zu kaufen?
Es sind nicht viele, die wirklich ein längefristiges Interesse daran hätten, ihr Viertel zu verschönern. Die wollen es schöner erleben, sind aber oft auch nicht gewillt, selbst etwas beizutragen ... auch weil eh wieder irgendein Idiot es "umgestalten" wird. Was mich zu Punkt 2 führt.
Das Dilemma des Gemeinguts.
Es gibt öffentliche Reinigungs- und Pflegedienste für öffentliche Grünanlagen, Toiletten und Gebäude. Da wird eh saubergemacht ... egal ob es nun dreckig ist, oder nicht.
In der Folge werfen nicht ganz wenige ihren Müll einfach 3m neben eine leere Mülltonne. Teilweise gibt es nichtmal eine "Sauberkeits-Corona" um eine halbvolle Mülltonne. Es wird einfach überall liegen gelassen, wo man gerade steht und geht und einige reden sich sogar ein, dass sie damit Arbeitsplätze erhalten würden.
Es wäre wirklich erstrebenswert ... für erreichbar halte ich das eher in ländlichen Dörfern, als in Städten. Gerade Innenstädte sind dafür zu anonym. Ich glaube nicht, dass das in einer modernen Stadt anders als durch öffentliche Dienste und politische Entscheidungen (top down) zu erreichen ist.
Ich würde mich aber sehr gerne überraschen lassen. In einigen "Spießergegenden" scheint das ja auch einigermaßen zu klappen. Da wo ich wohne, sagen einem die Nachbarn, wenn ihnen etwas nicht gut gefällt ... und ich mache das auch so. Dann redet man halt mal drüber unf findet eine vernünftige Lösung.
Politische EInflussnahme ist auf kommunaler Ebene immer möglich ... schon heute. Wer das will, der kann seine Lebensumstände politisch mitgestalten ... aber man ist eben nicht einfach der Entscheider, sondern zunächst nur eine Stimme.
In einer Demokratie entwickeln sich die Dinge eben nicht immer, wie man das persönlich gerne hätte.
Wenn wir bei jeder Landtagswahl, die der jeweiligen Bundesregierung einen Denkzettel verpasst hat, hätten den Bundestag neu wählen sollen, kämen wir überhaupt nicht mehr aus dem Wahlkampfmodus und dem Wählen raus. Wann soll denn da noch regiert werden?audiogenießer schrieb:Es wird Zeit, dass man den Wählerwillen respektiert und eine Neuwahl ermöglicht. Das Wahlergebnis der Ampel in Bayern und Hessen spricht Bände. https://m.bild.de/politik/inland/po...schen-will-neuwahlen-85690128.bildMobile.html
Von daher, schon aus organisatorischen, rechtlichen und praktischen Gründen eine obsolete Forderung.
Erkekjetter
Vice Admiral
- Registriert
- Sep. 2021
- Beiträge
- 6.396
Und hat eben auch rechtlich keinerlei bewandnis. Ich betone das gern erneut.
Und wo grade Bayern da aussagekräftig sein soll, wo es immer einen Widerspruch zur Bundesebene gibt sobald die cdu nicht mitregiert, mag man mir gern auch erläutern.
Und wo grade Bayern da aussagekräftig sein soll, wo es immer einen Widerspruch zur Bundesebene gibt sobald die cdu nicht mitregiert, mag man mir gern auch erläutern.
DerOlf
Admiral
- Registriert
- März 2010
- Beiträge
- 9.593
Das Problem ist, wie man sie unnötig macht. Man macht ihr Programm unnötig, indem man beispielsweise weniger aufnimmt, mehr abschiebt und vor allen Dingen das ganze Verfahren beschleunigt.Tomislav2007 schrieb:Evtl. sollten wir tatsächlich wie das moderne Schweden vom modernen Dänemark lernen, lernen wie man die rechten Parteien verdrängt und überflüssig macht.
Ich halte es für keine Gute Idee, den Rechten so entgegenzukommen.
Tomislav2007
Admiral
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 8.858
Hallo
Grüße Tomi
Unser Weg funktioniert erst Recht nicht oder wieso werden die AfD und die freien Wähler immer stärker und stärker ?DerOlf schrieb:Das Problem ist, wie man sie unnötig macht.
Dann werden wir den rechten Parteien und dem "Wie konnte das passieren" Moment nicht mehr ausweichen können.DerOlf schrieb:Ich halte es für keine Gute Idee, den Rechten so entgegenzukommen.
Grüße Tomi
- Status
- Für weitere Antworten geschlossen.