Erathosti
Lt. Junior Grade
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Hallo,
Und die Liquid Democracy ist dort auch noch nicht zu finden. Ferner ist z.b. die Drogenpolitik in SWE total fehlgeschlagen.
Zum Bildungssystem:
Das Bildungssystem ist fortschrittlicher und auch integrativer als in DE.
Im Idealfall ist auch die soziale Bildung (Stichwort oben in meinem Beitrag: Mehr Mit- u. Zusammenarbeit - auch altersübergreifend in Schulen) ein Faktor, was eine grundlegende Motivation mit sich bringt den aktuellen Lebensmittelpunkt zu organisieren - auch wenn man evtl. später umzieht.
Die bevölkerungssreichen Innenstädte, haben dann kleinere topografische Abgrenzungen um das vernünftig zu verwalten. Einfacher ist es immer mit weniger Menschen ;-).
Das ist korrekt, auch im aktuellen System ist auf kommunaler Ebene mehr möglich als gedacht.
Das hat jetzt nichts mit dem Thema Asyl/Migration zu tun. Das ist ein Thema von vielen anderen (Was sachlich und ohne Polemik abgehandelt werden sollte - ganz allgemein). Das in den nordischen Ländern nicht alles perfekt ist (Das gibt es nicht - nur Annäherungen), ist klar, jedoch gibt es einige Aspekte, die man sich gerne abschauen kann um hier ebenfalls einzusetzen.Tomislav2007 schrieb:Hallo
Meinst du so wie das moderne Dänemark und das moderne Schweden ?
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-asylpolitik-100.html
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Und die Liquid Democracy ist dort auch noch nicht zu finden. Ferner ist z.b. die Drogenpolitik in SWE total fehlgeschlagen.
Zum Bildungssystem:
Das Bildungssystem ist fortschrittlicher und auch integrativer als in DE.
- Wenig Frontalunterricht und mehr Mit- u. Zusammenarbeit der Kinder - das auch noch interessensbezogen
- Es fließt mehr Geld in das Bildungssystem - es gibt angestellte Köche und IT-Fachkräfte (keine Lehrkraft muss hier "rumfrickeln")
- In Norwegen gibt es keine Noten bis zur achten Klasse
- Kein harter Cut nach der vierten Klasse
- Etwa jede fünfte Schule in Dänemark bietet regelmäßigen Unterricht im Freien an (10% - 20% des gesamten Unterrichts)
- etc...
Diese sollten mMn nicht von Unternehmen geleitet werden. Die Bürger selber (jeder gehört dazu) z.b. per Fach-o. Bürgerrat, organisieren und erarbeiteten Konzepte mit den Entscheidungen aus den Abstimmungen von der "Flüssigen Demokratie". Generell sollte die Daseinsvorsorge (Inklusive Wohnen, Verkehr und IT-Infrastruktur wie Glasfaser verlegen) in kommunaler Hand bleiben (ohne die jetztige ausgeartete Form der ineffizienten Bürokratie).audiogenießer schrieb:Genau dafür gibt es das Konzept der Privatstädte. Im Prinzip die größtmögliche Verwirklichung der demokratischen Idee.
Mitgestalten kann man auch als Trainer/Helfer in einem (Sport-)Verein, Feuerwehr, THW etc...DerOlf schrieb:Erstrebenswert ist das ganz sicher. Leider beißt sich das mit zwei Dingen.
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Im Idealfall ist auch die soziale Bildung (Stichwort oben in meinem Beitrag: Mehr Mit- u. Zusammenarbeit - auch altersübergreifend in Schulen) ein Faktor, was eine grundlegende Motivation mit sich bringt den aktuellen Lebensmittelpunkt zu organisieren - auch wenn man evtl. später umzieht.
Die bevölkerungssreichen Innenstädte, haben dann kleinere topografische Abgrenzungen um das vernünftig zu verwalten. Einfacher ist es immer mit weniger Menschen ;-).
Das ist korrekt, auch im aktuellen System ist auf kommunaler Ebene mehr möglich als gedacht.