Weltanschauungen im Allgemeinen, Systemkritik, Diskussionen rund um den Kapitalismus

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Snowi schrieb:
Zum einen muss man hier bedenken, dass sämtliche Straftaten gegen Juden, die sich als religiös motiviert einordnen lassen, prinzipiell als Rechtsmotivierte Straftaten in die Statistik eingehen.
Das ist absoluter quatsch und steht so auch nicht in deiner Quelle... Dort steht das: "Das liegt auch daran, dass alle unklaren Fälle nach einer BKA-Vorgabe als rechts eingestuft werden. Das könnte das Bild verzerren:" UNKLARE Fälle nicht alle religiös motivierten! Und es KÖNNTE zu einer Verzerrung führen, nicht, dass es das tut. Denn was haben unklare Fälle so an sich? Richtig! Sie sind unklar! Sie KÖNNTEN auch religiöse Fälle beinhalten, sie könnten aber genauso alle rechts motiviert sein. Man weiß es nicht! Sinnvoll wäre es dann, diese nichts rechts ein zu sortieren sondern eben als unklar auszuweisen. Aber das, was du behauptest hast, ist klar so in der Quelle nicht ausgesagt, warum du das derart verdrehst, ist mir unklar... Einige Fachleute, so deine Quelle, sagen dass das zu einer untergewichtigen Darstellung religiös motivierten Antisemitismus führt. SIe sagen NICHT, das sich dadurch die gesamte Einordnung verschiebt, sprich dass die rechts motivierten Taten dadurch nicht mehr die häufigste Form wären! Es gibt berechtigte Kritik, nicht aber in der Form, wie du es darstellst.

Würde man die unklaren Fälle seperat ausweisen und nicht den rechts motivierten zuordnen, wären die rechtsmotivierten Taten immer noch deutlich in der Überzahl, die meisten Täter immer nochts rechtsextreme Deutsche...

Snowi schrieb:
Dazu gehört auch, dass ein Moslem, unabhängig der Staatsbürgerschaft, bei einer Straftat gegen einen Juden aufgrund seiner Religionszugehörigkeit, pauschal als Rechte Straftat eingeordnet wird. Dazu passt auch, dass die Grauen Wölfe als größte Rechtsextreme Vereinigung in Deutschland gilt.
Das behauptest du. Wo ist der Beleg dafür? Meines WIssens nach ist das ein Narrativ, der immer wieder behauptet wird, jedoch nicht stimmt und immer wieder widerlegt wurde.
Snowi schrieb:
Man darf die Statistiken nicht so lesen, dass pauschal alle religiös motivierten Straftaten von rechts oder von links kommen, von Deutschen ohne Migrationshintergrund oder Deutschen mit Migrationshintergrund, von Christen oder von Muslimen.
Das ist ja auch korrekt, weil entgegen deiner Behauptung eben nicht jede religiös motivierte Tat bei rechts motivierten Taten eingeordnet wird....
Snowi schrieb:
Aber man kann und darf auch nicht leugnen, dass die Vorurteile gegen Juden im Islam deutlich stärker und häufiger auftreten als bei den "Deutschen",
Das steht nicht in deinen Quellen! Bitte hör auf deinen unbelegten Quatsch hier zu behaupten und so zu tun, als wäre das faktisch belegt!
Snowi schrieb:
Also wenn man schon mit Fakten argumentieren will, dann bitte auch vollumfänglich, und nicht so Details auslassen wie: D
Richtig! Darum bitte ich und daran habe ich mich gehalten, im Gegensatz zu dir, der den ganzen Post hindurch eine Behauptung aufstellt, die angeblich durch deine Quellen belegt sei, dort diese Aussage aber in keiner Weise getätigt wird!
 
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https://www.n-tv.de/politik/Judenha...anderern-weit-verbreitet-article24064365.html

Auch das Bekenntnis zum Islam scheint bei der Einstellung gegenüber Juden ein Faktor zu sein. Arnold nannte in dem Zusammenhang eine Erhebung der Anti-Defamation League von 2019, in der die Teilnehmer sich zu elf antisemitischen Vorurteilen positionieren sollten. 15 Prozent aller in Deutschland Befragten stimmten dabei sechs oder mehr Vorurteilen zu. Unter jenen, die sich selbst als muslimisch bezeichneten, waren es 49 Prozent. Bei antijüdischen Einstellungen mit Bezug auf Israel ergibt sich nach Arnolds Auswertung ein ähnliches Studienbild.
[...]
Trotz Unterschieden in Methodik und teils fehlender Differenzierung in der Kategorie "Migrationshintergrund" sieht Arnold für zwei Punkte Belege: Zuwanderer aus bestimmten Ländern und Muslime nennen häufiger antisemitische Vorurteile als Deutsche ohne Migrationshintergrund. Dies gilt vor allem beim "klassischen Antisemitismus", also zum Beispiel Vorurteilen über Eigenschaften und angeblichen Einfluss von Juden. Arnold führte eine Studie des Sachverständigenrats für Integration und Migration von 2022 an, wonach 11,3 Prozent der Menschen ohne Migrationshintergrund antijüdischen Stereotypen zustimmen, aber 50,2 Prozent der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund.
https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKrechts/PMKrechts_node.html
BKA dazu:
Der PMK -rechts- werden Straftaten zugeordnet, wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie nach verständiger Betrachtung einer „rechten“ Orientierung zuzurechnen sind, ohne dass die Tat bereits die Außerkraftsetzung oder Abschaffung eines Elementes der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (Extremismus) zum Ziel haben muss.
Das wesentliche Merkmal einer „rechten“ Ideologie ist die Annahme einer Ungleichheit bzw. Ungleichwertigkeit der Menschen. Straftaten, bei denen Bezüge zum völkischen Nationalismus, zu Rassismus, Sozialdarwinismus oder Nationalsozialismus ganz oder teilweise ursächlich für die Tatbegehung waren, sind dabei in der Regel als rechtsextremistisch zu qualifizieren.

Beispiel:
https://twitter.com/polizeisws/status/1211557868207529984?s=21
e5377271659938f3.jpg


Ich weiß nicht, wie man es noch klarer formulieren kann. Straftaten die politisch motiviert sind, wenn sie eine rechten Orientierung zuzuordnen sind. Dazu zählen implizit alle Straftaten, die sich gegen Religionen oder Herkünften richten. Das ist die Definition von rechten Straftaten. Und als Rechts gelten eben auch Straftaten, die von Menschen mit Migrationshintergrund begangen werden. Also auch den Grauen Wölfen, welche, wie ich in meinem vorherigen Kommentar auch gezeigt habe, als größte Rechtsextreme Vereinigung in Deutschland gilt.

Aber ich schweife auch weit genug vom Thread ab und beende die Diskussion für meinen Teil. Die Fakten und Definitionen sind klar nachlesbar - genau so wie ersichtlich und nachlesbar ist, dass die Kriminalstatistik die verschiedenen religiösen Hintergründe der Täter nicht beachtet und pauschal das allermeiste als Rechts einstuft, Jüdische Zeitungen und Vereine/Vereinigungen aber klar sagen, dass die subjektive Wahrnehmung sehr stark in Richtung Muslime ausschlägt, was man aktuell auch hervorragend an den Demonstrationen für Palästina / gegen Juden/Israel sehen kann.
Es gibt genug rechte Straftaten die von Deutschen ohne Migrationshintergrund begangen werden, aber die Quote an eben diesen ist deutlich niedriger als die von Menschen mit Muslimischem Hintergrund.
 
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Snowi schrieb:
Dazu zählen implizit alle Straftaten, die sich gegen Religionen oder Herkünften richten. Das ist die Definition von rechten Straftaten
Wo steht das dort? Oo Dort taucht Religion gar nicht auf...

Rechte Straftaten sind "Das wesentliche Merkmal einer „rechten“ Ideologie ist die Annahme einer Ungleichheit bzw. Ungleichwertigkeit der Menschen. Straftaten, bei denen Bezüge zum völkischen Nationalismus, zu Rassismus, Sozialdarwinismus oder Nationalsozialismus ganz oder teilweise ursächlich für die Tatbegehung waren, sind dabei in der Regel als rechtsextremistisch zu qualifizieren.". Religion ist hier nicht erwähnt. Aus gutem Grund!

Deine Aussage ist falsch und ich weiß nicht, wie man es klarer machen soll, als darauf zu verweisen, dass in deinen Quellen und Zitaten Religion einfach nicht auftaucht, weil es KEIN Merkmal ist, was zu einer Einordnung "Rechte Straftaten" führt.

Und in deinem Beispiel ist das doch auch ganz klar. Was an dem Beispiel ist religiös motoviert? Weil die TRäter Migrationshintergrund haben? Der Hitlergruß hat mit Religion nichts zu tun, er ist ganz klar und ohne Diskussion ein politisches Statement. Du unterstelst hier einfach, dass der Hitlergruß hier einen religiösen Hintergrund hat, weil die Täter Migrationshintergrund haben. Dabei steht dort nichtmal, welchen... Wo sortierst du das denn bitte ein, wenn die Täter Russland-Deutsche sind? bzw. der Migratiosnhintergrund auf Osteuropa zurückgeht? Das ist dann Religiös motiviert? Merkt man doch, dass das Unfug ist. Dann würden alle rechtsextreme Taten mit osteuropäischen Tätern den religiösen Taten zugeordnet, weil es Migrationshintergund besteht.

Ich verstehs nicht wie man diesen Fall derart umdeuten kann oder will. Der Hitlergruß ist eine politische Geste und hat mit Religion wenig zu tun.
Snowi schrieb:
ie Fakten und Definitionen sind klar nachlesbar
Offensichtlich nicht, denn du interpretierst dort munter was rein, was ganz klar dort nicht steht....
Nachzulesen hier:https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKrechts/PMKrechts_node.html

Hier geht klar hervor, dass zur Einordnung die Intention die Hauptrolle spielt. Bezogen auf dein Beispiel wird die Polizei prüfen, ob die Geste des Hitlergrußes die Intention hatte, damit ein politisches Statement abzugeben oder ob dabei der religiöse Hintergund die primäre Rolle spielt. Der Migrationshintergrund allein ist dabei aus gutem Grund erstmal soweit irrelevant, dass er nur zur Einordnung der Intention ggf. relevant sein könnte.
 
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Ob Judenfeindlichkeit bei Migranten aus Nahost relogiös oder politisch ist ist denke ich eine Frage für Fachleute.
 
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Das WSI der Hans-Böckler-Stiftung hat ihren neuesten Verteilungsbericht veröffentlicht.
Es handelt sich hierbei um eine empirische Langzeitstudie auf Basis u.a. von z.B. dem Mikrozensus.
Inhalte z.B. Zunahme von Einkommensungleichheiten und deren Auswirkungen auf die politische Einstellung bzw. zur Demokratie.
Die Stiftung ist gewerkschaftsnah. Der ganze Bericht kann am Ende als PDF heruntergeladen werden. Erfordert aber etwas Lesezeit.

https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-studie-armut-ist-risiko-fur-demokratie-53417.htm

Link zum PDF Download:
https://www.wsi.de/fpdf/HBS-008729/p_wsi_report_90_2023.pdf
 
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Corto schrieb:
Ob Judenfeindlichkeit bei Migranten aus Nahost relogiös oder politisch ist ist denke ich eine Frage für Fachleute.
Deine Einschränkung von Antisemitismus auf religiöse/politische Gründe kannst du erweitern um soziale, rassistische, sekundäre und antizionistisch Gründe.
 
Also wenn ich die Jubeldullis auf den Straßen so anschaue, sind das alles keine Leute die Differenziert ihre Meinung darlegen können. Die Anti-imp-Linken noch am ehesten. Die Jungs die an Silvester oder eben jetzt wegen Nahost freidrehen sicher nicht.

Ebensowenig wie die meisten Wutbürger reflektieren können warum sie braune Scheiße wählen.
 
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Mal ein Schwank nach Übersee, wenn erlaubt:

https://www.zdf.de/nachrichten/poli...-york-100.html?utm_source=pocket-newtab-de-de

Also, jetzt mal ehrlich ... einerseits kann Trump sehr gut Reden, und nutzt diesen Vorteil auch, um sich (unzulässigerweise) auch vor Gericht zu profilieren ... andererseits darf sich jeder Angeklagte verteidigen, egal wer er ist, und mutet dieser neuerliche Prozess auch etwas an eine Hexenjagd an, imho.
 
Das macht er mit voller Absicht, weil ihm das wieder voll in die Karten spielt. Und fast alle fallen drauf rein. Schlagzeilen, gerade negative, lassen Trump regelmäßig an Popularität gewinnen.
 
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Erkekjetter schrieb:
Aber nicht den Richtersaal als Bühne für sich und seine ZWecke mißbrauchen...
Warte mal... der Showmaster aka Richter kann in seinem eigenen "Richtersaal" nichts machen? Blöd...
 
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Trump kann gut reden? Hab ich was verpasst? Die meiste Zeit macht der Kram, die der Kerl von sich gibt, kaum Sinn. Oft genug haut er zusammenhanglose Halbsätze raus und schmeißt ab und an ganz nach dem Prinzip Bullshit Bingo ein paar Kampfbegriffe um sich.
 
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Trotzdem erstaunlich, welchen Erfolg Trump damit sammeln kann. Es müssen wohl bestimmte Schlüsselwörter sein, die er von sich gibt, auf die der Durchschnitts-Amerikaner dann anspringt. Ist ähnlich wie bei uns: Geschlossenheit, Stabilität etc. :D
 
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OdinHades schrieb:
Trump kann gut reden? Hab ich was verpasst? Die meiste Zeit macht der Kram, die der Kerl von sich gibt, kaum Sinn. Oft genug haut er zusammenhanglose Halbsätze raus und schmeißt ab und an ganz nach dem Prinzip Bullshit Bingo ein paar Kampfbegriffe um sich.
Und wo ordnest du Biden ein? Oder unsere feministische Außenministerin?
 
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Discovery_1 schrieb:
Ist ähnlich wie bei uns: Geschlossenheit, Stabilität etc. :D
... und eine Portion Appel an den Überlegenheitskomplex vieler US-Bürger ... zudem spricht er stehts in Superlativen (least racist/sexist man, cleanest coal in the world ... und so weiter bis die Seite voll ist ... ich breche das hier mal ab).

Es wundert mich nicht, dass er versucht, den Gerichtssaal als Bühne zu nutzen ... ist ja gerade mal wieder Wahlkrampf ... und ausser dem Trumpel haben die Reps halt keinen Kandidaten.
Ist ja auch eh egal, denn in den USA darf auch ein verurteilter Verbrecher aus dem Knast das Präsidentenamt wahrnehmen, wenn er gewählt wurde.
knoxxi schrieb:
Da war doch was mit Desinfektionsmittel.
Echt Schade, das er diese Idee nicht selbst getestet hat ... die Ära Trump hätte damit ein schnelles Ende finden können und die nun zu erwartende Neuauflage wäre dann ebenfalls ausgeblieben. Ich mache mir nur ein wenig Sorgen um die Anhänger ... die hätten im Falle seines frühzeitigen Ablebens wohl die Schuld bei allem und jedem gesucht, nur nicht bei Trumps eigener Blödheit.

Ich habe ja durchaus Respekt vorm Alter, aber nicht vor jemandem, der mit Mitte 70 nach eigener Aussage stolz drauf ist, dass er sich seit dem 8. Lebensjahr geistig nicht weiterentwickelt hat.
 
Also die Aktion von Trump vor Gericht, dass er irgendwelche Reden schwingt, um sich zu profilieren, erinnert mich an einen anderen, stark konservativen Politiker, der das auch vor Gericht machte... Der auch putschen wollte... Mir fällt sein Namen nicht mehr ein... War glaub Österreicher... Ist aber schon etwas her. Dessen Prozess muss so 1924 gewesen sein.
 
Du unterstellst also dem vorsitzenden Richter Arthur Engoron, dass er Trump eine Bühne bietet?
 
OdinHades schrieb:
Trump kann gut reden? Hab ich was verpasst? Die meiste Zeit macht der Kram, die der Kerl von sich gibt, kaum Sinn. Oft genug haut er zusammenhanglose Halbsätze raus und schmeißt ab und an ganz nach dem Prinzip Bullshit Bingo ein paar Kampfbegriffe um sich.
Das ist dein persönliches Empfinden, was dann ja auch noch auf die satirische Wiedergabe von Trumps Showeinlagen durch aufbereitete Clips/Takes oder sehr merkwürdige Oneliner von ihm sowie der politischen Abneigung basiert.

Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen: Trump kann äußerst gut reden, und mit "gut" ist nicht die inhaltliche Qualität, die Schlüssigkeit oder Ausgewogenheit der Argumente gemeint. So läuft das politische Spiel nicht, und das wissen wir doch eigentlich alle – und nein, es lief so nie, siehe JFK oder Reagan.

Trump schafft es, das anvisierte Zielpublikum äußerst effektiv anzusprechen, und das ist eben "gutes" Reden, wenn es für uns abstrus oder merkwürdig ist, was er da in einem Stadion voller MAGA-Anhänger von sich gibt. Das ist völlig egal; wir schauen zwar zu, sind aber nicht sein Publikum. Und wer sein Publikum perfekt anspricht, sticht die Argumente aus – und ja, das kann er äußerst gut.
 
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MDM schrieb:
Du unterstellst also dem vorsitzenden Richter Arthur Engoron, dass er Trump eine Bühne bietet?
Falls du mich meinst. Wie kommst du denn darauf? Ich habe die Richter, weder beim Trump sein Prozess, noch dem anderen Prozess mit nur einem Wort erwähnt. Nur wie die Angeklagten, diesen Prozess nützten wollen. Wie die Richter gegenwertig, wie auch damals damit umgehen, war doch nie das Thema.
 
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