Moin, moin!
So... hier nun also mein Vergleich der Boxen:
Teufel Concept B20:
Ansich gut verarbeitet. Nicht zu groß und nicht zu klein und somit für den Schreibtisch (zumindest für meinen) gerade richtig. Dadurch dass alle Einstellmöglichkeiten (Volume + Tone) an einer Boxenseite untergebracht sind und man dort auch Kopfhörer und Micro bzw. Headset anschließen kann, ist die Nutzung und Bedienung sehr einfach. Der Sound ist für die Größe echt mal lecker! Klar... es ist KEIN Subwoofer, aber für das, was sie sind: TOP! Dieses komische Sonderstecker zum Verbinden der Boxen hätte nicht sein müssen.
Microlab FC530U:
Ebenfalls gut verarbeitet und sehr nett anzusehen. Die Satelliten sind von der Größe her gerade noch machbar auf dem Schreibtisch, da noch etwas größer als die Teufel. Aber die Kabel an den Boxen.... GEHT GARNICHT! Viel zu kurz!!! Da hat irgendwer mal überhaupt nicht mitgedacht. Selbst für's Wohnzimmer (TV) sind die Kabel zu kurz und da stände der Subwoofer unter der Fernseher und nicht wie im Büro, unter dem Schreibtisch. Das ist ein echtes Ärgernis, was man aber natürlich durch eine Verlängerung beheben kann. Der Sound ist wirklich gut! Sehr ausgeglichen und schön anzuhören. In der Standarteinstellung aber für mich zu viel Bass. ABER...: Der Subwoofer brummt nach dem Einschalten vor sich hin, was man sogar hört, obwohl er unter dem Tisch steht. Hab schon verschiedene Steckdosen getestet, Netzstecker gedreht, mit und ohne Satelliten, mit und ohne Input... es ändert sich nix! Er brummt (50Hz)! Hinzu kommt, dass der Subwoofer seine Einstellungen verliert, wenn man ihn vom Strom trennt. Da meine komplette Rechneranlage über eine schaltbare Steckdosenleiste läuft, wird auch der Sub vom Netzt getrennt.
Fazit:
Teufel = Gut, aber nach dem Microlab doch zu wenig Bumms unten rum. Ansonsten sehr gut!
Microlab = Kabel zu kurz (nicht soooo schlimm), Einstellungen weg bei Netztrennung (läßt sich gerade noch verschmerzen), Brummen im Subwoofer (GEHT GAR NICHT!)
=> Beide gehen wieder zurück und ich suche weiter.
Mal schauen, was noch kommt.