wer von euch zahlt schon für die RENTE ein?

ich zahle 50 € monatlich auf 30 jahre, nächstes jahr werd ich mir vielleicht nochwas zulegen, kommt drauf an wie's mit gehalt ausschaut, bin derzeit noch lehrling/azubi.

10% vom einkommen weglegen ist eine gute faustregel, kann ich nur empfehlen.

für täglich verfügbar spare ich noch 50 € auf ein ing diba konto, falls ich mal kohle brauche für kfz versicherung etc...

mfg
tompson
 
Mein Einkommen liegt knapp unter 30.000 € im Jahr inkl. Überstunden ansonsten weniger. Lege jeden Monat um die 200 € auf mein Festgeldkonto. Bei Karstadt-Quelle zahle ich jeden Monat 40 EUR ein, aber am liebsten würde ich das ganze kündigen, wer sagt mir das es KQ in 30 Jahren noch gibt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Jahresüberschuss liegt bei 30.000 €. Lege jeden Monat um die 2000 € auf mein Festgeldkonto. Bei Karstadt-Quelle zahle ich jeden Monat 40 EUR ein, aber am liebsten würde ich das ganze kündigen, wer sagt mir das es KQ in 30 Jahren noch gibt?


@ChristianWagner

Laber Rababer.........Was bist du, Vorstand? :lol:


@tropic
Ich hab ne Bu und eine kapital RV in Fonds.
Riester kommt erst nächstes Jahr, zahle schon genug! ;)


greetings


edit:

Text geändert, um den Beitrag über mir wieder darzustellen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe eine Rentenversicherung, seit ich 18 bin. Damit kann man wirklich nicht früh genug anfangen.
Zahle zwar auch nur 50 € monatlich ein, lege aber andersweitig noch Geld zurück.

Sp früh wie möglich anfangen ist wie mehrfach erwähnt wichtig, um viel von Zinseszins zu haben. Wer erst mit 30 anfängt muss monatlich deutlich mehr weglegen um auf den gleichen Betrag zu kommen...
 
Mein Jahresüberschuss liegt bei 30.000 €. Lege jeden Monat um die 2000 € auf mein Festgeldkonto. Bei Karstadt-Quelle zahle ich jeden Monat 40 EUR ein, aber am liebsten würde ich das ganze kündigen, wer sagt mir das es KQ in 30 Jahren noch gibt?

fals du wirklich so ein hohes Jahreseinkommen hast dann legst du 2000€ auf ein Festgeldkonto ^^ und zahlst dann nur 40 € an eine Versicherung?
Da wüsste ich das Geld aber besser anzulegen...
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn man einen jahresüberschuss von 30.000 €uronen hat würde ich das schon als hohoes jahreseinkommen bezeichnen! immerhin siehst du ja selbst an deinem vondir geposteten beispiel das man mit einem normalen job nichtmal deinen "überschuss" erwirtschaften kann..

mfg
tompson
 
Du verwechselst Jahresüberschuss mit Jahresbruttoeinkommen!
 
was verwechsel ich hier?

mit jahresüberschuss ist wohl die kohle gemeint die mir übrigbleibt?

mfg
 
@Tompson
ich glaube ThomasK_7 meint ChristianWagner mit seiner Aussage.

Back to Topic

Wie hier schon mehrfach gesagt, früh anfangen bringt mit geringerem Aufwand mehr als spät anzufangen.

Ich selbst, Zahle VWL in Fonds, lege mir fur eventuell anfallendene höhere Kosten, z. B. Auto usw. Geld auf ein Festgeldkonto zurück und habe auch eine Riesterrente abgeschlossen.
 
mal eine ganz dumme frage: und wovon lebt ihr HEUTE? wenn ich mir eure rentenpläne so anschaue, dann kauen einige von euch ja wohl heute auf der felge, um in weiter ferne mal etwas geld zu haben.

mir ist's egal, ich lebe HEUTE, wo ich noch jung und aktiv bin. wer weiss, ob ich meine "rente" überhaupt erlebe. und ich werde nie eine familie oder kinder absichern müssen.

ja, ich lege auch was weg für schlechte zeiten. aber NICHT als priorität "RENTE", sondern als notgroschen für unvorhergesehenes.

bis denne
 
Infotainer schrieb:
Klar und wie willst du dann jeden Monat 2000€ an die Seite legen? hast du sonst keine Ausgaben?

oder sollte das in deinem Ersten Post 200€ heißen?


1. wenig und meine Frau verdient ja auch.

2. Sorry, 200 €
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn bei mir und meiner Freundin zusammen 600eur am Monatsende "über" bleiben, dann ist das schon viel, aber 2000eur bei Seite zu packen, glaub ich dir nie.

Entweder wird die Wohnung vom Staat bezahlt und Ihr schuftet schwarz oder ihr wohnt beide noch bei "Mama", was ebenso die "wenigen" Kosten erklären würde.
 
oder sie haben einen top beruf...

mfg
 
Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich das Thema Rente für außerordentlich wichtig halte. Und einige gute Tipps wurden auch schon gegeben:

Es wurden schon die Prognosen angesprochen, die zukünftig von einem durchschnittlichen Rentenniveau von 47 Prozent ausgehen, bezogen auf das letzte Arbeitseinkommen. Richtig ist, dass wir in der Rentenformel einen demografischen Faktor haben. Der Anteil der Rentner an der Gesamtbevölkerung steigt und die Renten steigen deshalb weniger stark als die Teuerungsrate. In der Praxis können sich die Rentner wie schon in den vergangenen Jahren auf sehr viele Nullrunden einstellen.

Weiterhin ist die nachgelagerte Rentenbesteuerung beschlossene Sache und bereits angelaufen. Eure spätere staatliche Rente wird in vollem Umfang steuerpflichtig sein. Hinzu kommen Kosten für die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung. Das muss man im Hinterkopf behalten, wenn man seine Rentenprognosen liest.

Da es in der Rentendiskussion um lange Zeiträume geht, darf man nie die Inflation vergessen. Ein Preisanstieg von 2 % im Jahr macht nach 20 Jahren bereits eine knapp 50-prozentige Steigerung aus. Eine Inflationsrate von 2,5 % über 30 Jahre führt sogar zu einer Verdoppelung der Preise. Das ist wichtig! Denn wenn man mit 67 Jahren in Rente geht und 87 Jahre als werden will, dann steht man am Ende ziemlich blöd dar, sofern die Rentenanpassungen hinter den Preisentwicklungen zurückbleiben.

Wir kennen alle die Eckrente, dieses Modell, wonach jemand 45 Jahre lang stets das bundesdeutsche Durchschnittseinkommen (von ca. 30.000 Euro brutto) verdient und mit 65 Jahren (demnächst 67 Jahren) eine Rente von knapp 1.200 Euro erhält. Für jedes Jahr, in dem nach genau ein Durchschnittsgehalt verdient, gibt es einen Rentenpunkt. Der müsste derzeit bei ca. 26,31 Euro liegen. – Nun arbeiten die meisten Arbeitnehmer längst keine 45 Jahre mehr (Abitur, Studium, Arbeitslosigkeit, Kindererziehung, Frühverrentung usw.) oder verdienen nicht genug (Ausbildungsvergütungen, Teilzeitarbeit usw.), um auf eine Durchschnittsrente zu kommen. Sie erreichen deshalb auch die Eckrente nicht.

Jetzt kann man natürlich argumentieren: Ich habe momentan kein Geld, deshalb kann ich nichts sparen. Für manche Menschen (insbes. Geringverdiener) trifft das tatsächlich zu. Aber viele sind einfach nur zu bequem, um auf Konsum zu verzichten und zu sparen. Die Ratschläge gehen derzeit in die Richtung, tatsächlich 10 Prozent (des Bruttoeinkommens!) für die Altersvorsorge aufzuwenden. Für einen Durchschnittsverdiener mit 2.500 Euro monatlich brutto (bei 12 Gehältern) wären das ca. 250 Euro als Richtschnur. Je später man mit dem Sparen anfängt, desto mehr muss man monatlich zurücklegen.

Es ist daher von allergrößter Bedeutung, so früh wie möglich einzusteigen. Dann bleiben auch die Beträge im Rahmen. Die Alternative dazu sind die bereits angesprochenen 47 % Einkommen im Alter, was vielleicht noch so gerade für ein Leben unter der Brücke reichen wird.

Positiv anzumerken ist, dass die Beiträge zur privaten oder betrieblichen Altersvorsorge heute steuerlich absetzbar sind. Man zahlt also heute die Beträge vom Bruttoeinkommen und versteuert sie später bei der Auszahlung. Wenn jemand z. B. 200 Euro für Riester oder für eine Pensionskasse zurücklegt, dann reduziert sich sein Bruttoeinkommen um diesen Betrag. Dadurch zahlt er wiederum weniger Steuern (und derzeit auch noch weniger Sozialabgaben), weshalb die Nettobelastung geringer als 200 Euro ausfällt.

Der eine stellt im Alter von 50 Jahren vielleicht fest, dass er schon über ordentliche Rücklagen verfügt (Ersparnisse, Erbschaften) und von nun an mit geringeren monatlichen Sparleistungen auskommen kann. Ein anderer 50-Jähriger muss sich dagegen möglicherweise eingestehen, dass seine Versorgungslücke im Alter mittlerweile so groß ist, dass er sie während seiner Berufstätigkeit gar nicht mehr schließen kann. Aber dann ist es zu spät.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keshkau hat vollkommen Recht! ...

Ich sorge durch eine betriebl. Altersvorsorge + Riesterrente (zahle ca. 45€ pro Monat in einen Uni Global Investment-Fond ein) vor. Zusätzlich werde ich nach meiner Ausbildung noch ein 3tes Standbein aufbauen. Was das sein wird, mal schauen. Jedenfalls will ich nicht erst mit 75 in Rente gehn. Ich verzichte lieber jetzt ein wenig, und habe dafür am Ende etwas mehr
 
der trend unserer heutigen (im allgemeinen gut gebildeten :D ) jugend, geht doch lieber dahin, 5.000 € in tuning für ein 8 jahre altes auto zu stecken ! :evillol:

wie ich mich immer über solche golf-fahrer totlachen kann ....

denn dann, und nur dann, steigt auch die richtige frau ins auto, und die sorgt dann für die rente, irgendwie ... oder so :p
 
Ob jeder in seiner Jugend schon für seine Rente vorsorgt, muss jeder mit sich selbst ausmachen.
Wenn kein Geld dafür "über" ist, geht das natürlich nicht.
Wie auch...?
Besteht aber die Möglichkeit dies doch zu tun, sollte man es auch tun.

Ich mache das jetzt schon seit gut 10 Jahren.

Damals war von Riester-Rente (priv. Selbstvorsorge), Renteneintrittserhöhung etc. noch nicht die Rede.
Es kann also viel passieren.
Das, was bis jetzt eingeführt bzw. geplant wurde, ist nur der Anfang.
Es geht noch weiter und die Rente wird nach und nach ein komplett privat. finanz. "Vergnügen" sein.

Wenn das mal soweit sein sollte, dann werden die, die das "damals" bereits gemacht haben, froh sein.
Der Rest guckt dann in die Röhre...
 
Zuletzt bearbeitet:
seit ca.2000 zahle ich 50€ für die sog. Riester Rente und dann noch Privat an die VDK- Verein Deutscher Kriegsgräber;) 100€ ein.

Also insgesamt 150€ jeden Monat für meinen Ruhestand:evillol:
 
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