Weshalb fast keine günstigen Notebooks mit Ryzen verfügbar?

@pseudopseudonym
Ein Notebook, also ein mobiles Gerät, für 8h Bürozeit, also eine stationäre Anforderung? Super IT-Abteilung...

Wenn man von Consumer-Preisen für die neuesten Geräte mit der neuesten Hardware ausgeht, mögen 600 Euro nicht viel sein. Aber bis heute werden noch Notebooks für Unternehmen mit i7-8xxx für unter 600 Euro verkauft.
Office Tätigkeiten können sogar auch noch älterer Hardware vollkommen flüssig durchgeführt werden und deshalb braucht es keine neueste Hardware für Premium Preise mit Premium Support und Dockungmöglichkeiten und und und...

Es gibt tatsächlich noch viele Unternehmen, welche ein mobiles Gerät, also ein Notebook für ihre paar Office Programme benötigen. Und mit einer guten IT-Abteilung oder ausgebildeten Nutzern braucht man auch keine überteuerten Service Pakete... da ist es günstiger beispielsweise 2 von den 20 gekauften Geräten innerhalb von 2 Jahren neu zu kaufen, als für 20 Geräte ein Servicepaket und unnötigen Quatsch wie eine Dockingstation zu kaufen.
Abgesehen davon, ist leasen je nach Situation günstiger als kaufen. Es gibt Mengenrabatte, es gibt Unternehmensrabatte, es gibt Unternehmensangbote...
Ein Unternehmen kann seine Notebooks viel günstiger beschaffen als eine Privatperson... und in meinem Unternehmen sind Notebooks über 600 Euro überhaupt nicht nötig...
 
Highspeed Opi schrieb:
Ein Notebook, also ein mobiles Gerät, für 8h Bürozeit, also eine stationäre Anforderung? Super IT-Abteilung...
Mit einer Dockingstation gar kein Problem. Aber eine brauchbare Dockingstation für 600€?


Highspeed Opi schrieb:
unnötigen Quatsch wie eine Dockingstation zu kaufen
Wenn eine Dockingstation für dich Quatsch ist, ist es kein Wunder, dass du mit Laptops keine stationären Anforderungen erfüllen kannst.
Ergänzung ()

whats4 schrieb:
andererseits mach ich das nebenbei, bei einer guten flasche chilenischem rotweins...
Ahhh, verdammt. Rotwein wollte ich heute noch kaufen. Ich wusste, dass ich etwas vergessen habe!
 
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@pseudopseudonym
Was hast du mit deiner Dockingstation? Seit wann ist eine Dockingstation ein Must-Have für ein Business Gerät? Das ist ein Extra! Extras werden extra bezahlt, weil nicht pauschal notwendig!
Eine Dockingstation macht ein Notebook nicht gleich zu einem Business Notebook!
 
@Highspeed Opi
Nicht die Dockingstation ist das Must-Have, sondern der Port. Und wenn es nur USB-C-Docking ist.
 
@pseudopseudonym
Auch das ist völliger Schwachsinn!
Ein Port ist ebenso sinnlos und nicht nötig für eine Dockingstation, wenn man keine Dockingstation benötigt. Weil es ein EXTRA ist! Das ist kein Bestandteil eines "Business Notebooks".
Ich würde echt gerne die Vertreter kennen lernen, die euch so etwas verkaufen. Vielleicht habe ich ein Jobangebot für die.
 
@Highspeed Opi
Ich sag's mal so: Gut, dass ich mit deiner IT-Abteilung nichts am Hut habe. Gerade jetzt wäre ich über ein Notebook von euch sehr unglücklich (Homeoffice).
Usability geht anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Highspeed Opi
ich gebe dir insofern recht, daß einige jahre alte, gute hardware, bei der stärken, schwächen bekannt sind, zudem bios ausentwickelt ist, eine gute wahl ist, um ein zuverlässiges system in guter qualiät zu einem vernünftigen preis zu kriegen, eine vernünftige option ist.
aber das kannst als einzelperson machen, oder in einer kleinen firma.

einem konzern hingegen ist scheissegal, was das ding kostet, ein paar hunderter auf oder ab sind schlicht erstens wurscht, und zweitens zahlen konzerne keine endkundenpreise.
Ergänzung ()

wobei ich dir NICHT recht gebe: eine docking mach das leben real sehr viel leicher.
ist keineswegs unnötig.
allles ist angeschlossen, und trotzdem kannst mit dem notebook in nullkommanix aufbrechen, das nennt sich hardware-useability. quadsi ein musterbeispiel.
 
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