News WGA sorgte für Störungen unter XP & Vista

Voyager10 schrieb:
@RaiseHell

Sein Office2007 Beispiel scheint mir frei erfunden, ich hab bisher von keinen solchen Probleme mit dem OGA gehört. Sein Beispiel mit dem SaveAsPDFandXPS scheint mir auch ein lokales Problem auf seinem PC zu sein, ich hab das Plugin und hab bisher von keinerlei (grundlegenden) Installationsproblemen gehört.
Dann übertreibt er bei seinem Rundumschlag der Vista Sicherheitsmechanismen , das Netzwerk würde beim Abspielen einer DVD sehr langsam werden (ist mir nichts bekannt) . Das zieht sich durch jedes Unterthema am Vista , er pickt sich eine Funktion raus und spinnt da irgendwelchen Schauermärchen drummherum. Selbst wenn es da mal Fehler gegeben haben sollte so ist das kein Grundsätzliches Problem wie er das gern darstellt.
Wenn es "echte" Probleme im Windows bzw. Vista gibt dann hört man in der Regel immer am kommenden Tag auf allen PC-Portalen davon.
Für mich gibts da auch nichts zu diskutieren solange der User zu argen Übertreibungen neigt.

... interessanter Weise neigst du grundsätzlich zum Gegenteil - vielleicht solltest du deine Vorgehensweise auch einmal überprüfen, bevor du andere Leute leichtfertig kritisierst ...
 
Also , ich hab das gerade getestet, ich loade das Nero 10 von Chip und spiele nebenbei ein HD-Video ab wie man im angehängten Bild erkennt , es gibt dabei keinerlei Netzwerkeinbrüche , mir wäre sowas schon längst aufgefallen. Ich weiss nicht was der andere da getestet haben will.

@Thaquanwyn
Wie du siehst kann ich die Dinge beweisen von denen ich spreche, das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Wie ich schon sagte , Critique pickt sich irgendwo gemeldete Fehler herraus, wo noch nicht einmal Ursachenforschung betrieben wurde und spinnt seine grundsätzlichen Schauermärchen drumm herrum. So bin Ich sicher nicht.
 

Anhänge

  • Zwischenablage01.jpg
    Zwischenablage01.jpg
    94,3 KB · Aufrufe: 644
Zuletzt bearbeitet:
@voyager

Du scheinst nicht verstanden zu haben, worum es dabei geht. Vista limitiert offenbar die Netzwerkperformance, wenn Musik abgespielt wird, egal ob in einem Video eingebunden oder nicht.

Kopiert man große Dateien über das Netzwerk und spielt gleichzeitig Audios ab, so sinkt die Transferrate merklich. Das hat Microsoft bestätigt und gab oben angegebene Antworten, die alle mehr oder minder Ausflüchte sind.

Unter XP gibt es diese Beschränkung nicht. Somit muss man schließen, dass entweder der Netzwerk- oder Audiostack Probleme verursacht oder, wie der Autor des Blogs vermutet, DRM-Mechanismen dahinter stecken.

Dass Du das nicht glaubst, ist mir recht egal. Zeigt es mir doch nur, dass eben nicht sein kann, was nicht sein darf.

Hier noch ein Link zu etwas, was es nicht gibt.

http://www.google.de/search?hl=de&s...work+performance+vista+audio+playback&spell=1
 
Zuletzt bearbeitet:
@critique
Ich bin sicher offen für genau recherchierte Darstellungen , es sehe hier aber noch andere Ursachen. Hast du schonmal was von erweiterter Prozesspriorisierung unter Vista gehört ? Das ist auch einer der Gründe warum DX10 nur auf Vista geht. Angenommen es ist so das die GigaBit-Netzwerkübertragung als Hintergrundprozess beim Öffnen anderer Vordergrundprozesse auf ein festes Limit gedrosselt wird so sehe ich hier ein plausibleren Zusammenhang als in der Behauptung es liegt am Rechtemanagment , das Abspielen von DRM-losen (Audio Video) Content passt hier nämlich nicht rein .
 
Nehmen wir an, es ist "by design", so wie auch MS etwas schwammig argumentiert. Dann stellt sich die Frage, warum das so ist. Warum wird das Netzwerk auf einen festen Übertragungswert gedrosselt, wo dies nicht notwendig ist? Denn es geht hier nicht um CPU-Zeit. Da wäre eine Priorisierung verständlich. Selbst dann wäre sie schlecht programmiert. Eine pauschale Herabsetzung ist völlig unlogisch, widerspricht sie doch allen aktuellen Hardwareentwicklungen. Zumal Windows Vista als das modernste Betriebssystem aller Zeiten gepriesen wird.

Das Problem muss demzufolge eine andere Ursache haben. Entweder es ist ein Bug, dann bessert MS irgendwann klammheimlich nach. So in etwa, wie sie es bei den Kopierschwierigkeiten gemacht haben, die ebenfalls recht langsam waren. Ich halte das für sehr wahrscheinlich.

Oder aber, das vermutet der Autor, der es publik gemacht hat, es verbergen sich DRM-Mechanismen dahinter. Das kann er nicht beweisen, weil MS immer noch "security by obscurity" betreibt. Es kommen jedoch Fakten hinzu, die es nicht unwahrscheinlich machen.

Unter Vista ist es möglich, dass einzelne Dienste und Treiber ihre Funktionalität einstellen oder vermindern, wenn Sicherheitsdiskrepanzen auftreten. Die HD-Content Verschlüsselung arbeitet nach diesem Prinzip. Wäre es da so unwahrscheinlich, dass Vista unfreiwillig, vielleicht aufgrund einer fehlerhaften Implementation, eben dies bei Audiowiedergabe und Netzwerkaktivität verursacht. Nur eine Theorie, aber solange sich MS nicht deutlich dazu äussert, wird es Spekulationen geben.
 
hr hr dann können wir froh sein das ms nicht ala ea ist und halbes jahr oder so nach erscheinen eines nachfolgers von einem spiel die master server abschaltet :P
 
Sponk007NEU schrieb:
Zur zeit wird aber auch jeder kleine fehler seitens microsoft zu einer riesensache gemacht.

Hehe ... ja, wir sind alle echt böse :D

Der Fehler ist nicht wirklich so klein und unbedeutend, wie es dein Posting ist ...
 
@Autor: Volker R.

Die Sprachen für das mehrsprachige Benutzen von Vista Ultimate sind im Windows Update noch nicht verfügbar , das könnte man in der News ergänzen weil das mit hoher Wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Thema steht.
 
Dann erklär mir mal, critique, warum ich beim Musik hören (Auch DRM geschützte WMAs) / DvD Gucken / HD Video gucken / Musik mit dem Mediaplayer kopieren / CD abspielen bisher noch keine Verlangsamung feststellen konnte...
 
@critique

Wenn man sich auf http://blogs.zdnet.com/hardware/?p=709 die Diagramme mal "genau" ansieht stützt das meine These der Prozesspriorisierung von Hintergrund und Vordergrundprozessen.
Die Netzwerkauslastung bei 1Gigabit/sec ohne Vordergrundprozesse liegt bei (durchschnittlich) 300Megabit/sec und danach mit Vordergrundprozessen bei 120 Megabit/sec .
Die Prozessorbelastung unter XP (das unterste Bild) bei voller Netzwerkauslastung liegt bei 94% ! Unter Vista kann man das Anhand des dritten Bildes von unten gut sehen das die CPU-Belastung bei 100% ist und die Netzwerkauslastung bei Max. 26% (mehr scheint da nicht zu gehen).
Vista macht jetzt eins, damit dein Musikstück oder Porn ähhm Sorry Heimatfilm-DVD nicht ruckelt wird die Netzbelastung auf ein annehmbares Maß der Prozessorbelastung herrabgesenkt . (wenn auch noch anhand der Prozessbelastung etwas mehr Netzwerkauslastung möglich wäre, siehe Bild 1)
Weswegen bekommst du jetzt da einen Wutanfall, magst du´s etwa immer etwas ruckliger ? Selbst da würdest du doch auch noch ein Vista-Aufstand provozieren wenn da alles rucklig ist und schiebst dann auch noch das Rechtemanagment vor.
Soviel zu deiner Sachlichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
l3mon schrieb:
Wie so oft: Mit Linux wäre das nicht passiert.
Doch! Allerdings als Satire-Software.

--> Linux Genuine Advantage

Setzt Voyager doch einfach auf eure Igno, dann randaliert er auch nicht mehr so viel (ich nehme an, dass er das hier macht; sehe seine Beiträge nicht) nur weil jemand was gegen Vista hat.

@NeoXpert
Unterschiedliche Hardware, unterschiedliche Treiber.
 
Deine Argumentation läuft ins Leere. Netzwerkauslastung hat nichts mit CPU-Auslastung zu tun. Wenn ich eine Direktkopie zwischen meinem iMAC und meinem Notebook (XP) per GB-LAN durchführe, dümpelt meine CPU-Auslastung bei 8-10%. Öffne ich dann den WMP auf dem Notebook, steigt die Auslastung auf 25-30%. Gleichzeitig sinkt die Netzauslastung nicht, solange ich nicht auf irrsinnige Datenmengen zugreife. Gut testen kann man das mit dem Quicktime-Player und HD-Streams, die meinen T2300 bis an 90% Auslastung bringen. Netzwerk beibt dabei stabil hoch bei einer Aulastung von knapp 35%, nur beschränkt durch die Notebookplatte. Die Daten zur Wiedergabe puffern XP wie Vista im Speicher. Es ist mir unter XP nicht möglich, die Audiowiedergabe ins Stottern zu bringen, indem ich Netzwerklast erzeuge.

Würde ich dasselbe nun unter Vista versuchen, drosselt Vista aus unerfindlichen Gründen den Netzwerkverkehr auf etwa 5-10% der Kapazität. Hier liegt der Bug/das Feature, wie auch immer.

Wenn eine Beschränkung durch Priorisierung Sinn machen würde, warum drosselt Vista dann den Netzwerkstack anstatt einfach der Audioausgabe mehr CPU-Zeit einzuräumen?

Audio ruckelt nicht deshalb, weil zu hohe Belastung auf der Netzwerkkarte herrscht, sondern weil CPU-Zeit fehlt. Ich wiederhole mich deshalb noch einmal. Eine Drosselung der Netzwerkgeschwindigkeit hat keine sinnvolle Auswirkung auf die Audioausgabe, weil sie kaum CPU-Last erzeugt. Die wird in den Netzwerkcontrollern intern erledigt.

Ich lasse mich aber gerne darüber aufklären, warum die Audiowiedergabe von der Netzwerkauslastung abhängig ist.
 
Tolles Motto Macrowelle , du ignorierst einfach die Leute die etwas mehr Ursachenforschung betreiben, es könnte dein Weltbild über Vista kippen ;)

@critique
Netzwerkauslastung hat nichts mit CPU-Auslastung zu tun.
Du ignorierst die angezeigten Werte auf den Screenshots auf Zdnet ?! Meinst du die Bilder hat der Blogersteller gefaked ?

warum drosselt Vista dann den Netzwerkstack anstatt einfach der Audioausgabe mehr CPU-Zeit einzuräumen?
Wo willst du für das Audioprogramm mehr CPU-Leistung herholen wenn das Netzwerk die CPU zu 100% belastet .
http://blogs.zdnet.com/hardware/images/taskmanager5_sm.jpg , Netzwerkbelastung 26% (260MegaBit/sec) -> Cpu Belastung 100%

Wenn ich eine Direktkopie zwischen meinem iMAC und meinem Notebook (XP) per GB-LAN durchführe, dümpelt meine CPU-Auslastung bei 8-10%
http://blogs.zdnet.com/hardware/images/taskmanagerxp.jpg , WMP ist geschlossen , Netzwerkauslastung ist 58% (ca. 60MegaBit/sec) , CPU Belastung ist 94% !
Einer von beiden lügt jetzt, entweder du oder der ;) Wahrscheinlich sind seine Bilder doch alle gafekad und ein hat nebenbei noch Prim95 laufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der zahlende Kunde als Betatester. Danke Microsoft, so genial wie Ihr sind nur wenige.
 
Das Bild beweist nichts, denn auf den anderen Bildern ist derselbe Effekt zu beobachten und dort sind deutlich geringere CPU-Auslastungen zu sehen.

XP hat auch keine Probleme mit hoher CPU-Last und Netzwerkverkehr. Warum dann Vista?

Das kann nur Microsoft beantworten.
 
Die Bilder beweisen zumindestens eins, die Prozessorbelastung wird bei zusätzlich geöffneten Anwendungen herrabgesetzt durch festes Absenken des Netzwerkverkehrs. Ich sehe daran nichts verwerfliches und mit dem Rechtemanagment hatts nichts zu schaffen.
Zumal im Bereich des Internetverkehrs bei max. 16 Megabit/sec (dsl16000) spielt das garkeine Rolle wenn die feste Absenkung des Netzwerkverkehrs erst ab über 120 Megabit/sec greift.
Thema beendet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben