Wie stellt ihr euch Gott vor?

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blutrichter schrieb:
Ich glaube auch nicht dran, aber dennoch kann der Glaube Berge versetzen... ;)

Und es gibt bis heute die mystische "vis vitalis"... aber sind wir wieder beim Thema: wir verstehen es nicht... also woher kommt's? Ein Gott muß her!

in der bibel steht: man soll sich kein bild von gott machen!

onkel ben

ps: da denk ich lieber an schoene frauen als an gott :D
 
getreu nietzsche: "gott ist tot"

es hat nie einen gott gegeben und es wird nie einen geben. "gott" und die kirche spielen mit den ängsten der menschen und stellen den menschen in ihren dienst. sie versklaven ihn.
wie bakunin schon sagte soll der mensch aber ein freier geist sein und dem schliesse ich mich an. glaube hellwalker könnte noch besseres dazu schreiben.
meine empfehlung: hört nicht auf einen vorgegebenen weg, lebt nicht nach irgendwelchen angst-mustern. zieht euer ding durch und tut was für euch das beste ist...und um jetzt auch noch adam smith zu erweitern...tut auch das beste für die allgemeinheit. das alles kommt aus der willenskraft...und nicht aus einem fiktiven glaubensbekentniss

EDIT: argh! ich bringe k4li um, warum loggt der sich nicht aus!...hier ist natürlich th3o
 
k4li schrieb:
getreu nietzsche: "gott ist tot"

Wenn's das Karma im P&G noch geben würde, dann gäb das garantiert positives von mir.
 
@ con_er49
Ich hab hier nicht nach der Kirche gefragt!

Was ist denn die Kirche? Vom Menschen erschaffen, stimmts oder hab ich recht?
Und wer hat dich in dem katholischen Kinderheim betreut? Menschen oder? (auch wenn du das nicht so siehst das sie solche waren, aber es waren wohl Menschen)

Also Gott kann nicht wirklich was dafür was die Menschen aus dem machen was sie glauben zu verstehen. Ich glaube an Gott in einer ganz eigenen Form die der der Kirche in deren biblischen Vorstellung wahrscheinlich nicht entspricht! Wie ich mir Gott vorstelle hab ich weiter vorne erklärt. Er/es ist auf jedenfall nichts menschliches sondern für mich etwas imaterielles.

Glaubst du an das Schicksal? wieso sollte das nicht Gott heißen? Man könnte ja auch das Schicksal anbeten!

ahh.. mir fällt grad wieder so viel ein, aber muss weg. Werde das mal zu gegebener zeit posten!

mfg

peacer
 
Gott?
ich weiß nich genau, obs schon gesagt wurde, aber ich hab keinen bock die 5 seiten dazu durchzulesen ;):
also der typische Gott der katholischen Kirche is ja von verschiedenen Religionen zusammengeklaut (will damit aber niemanden beleidigen oder so). is nur einfach belegbar. die haben aus so allen relegionen was genommen, damit es vielen menschen einfacher wird, konvertiert zu werden. und da is ja meistens das typische bild vom rauschebartträger im weißen bettlagen und dem weisen lächeln (is zum beispiel von Zeus und Odin/Wotan abgekupfert).
wenn ich an einen gott glauben würde, dann sähe er aus wie odin, schätz ich mal. oder vielleicht auch tyr oder thor, also irgendwer der alten nordischen götter.

aber ich glaube nich an gott, nur an eine eingeschränkte art des schicksals, und wie peacerpeaces schon sagte, warum kann man das nich gott nennen?, ging meinetwegen auch. dann sieht mein schicksal halt wie mein opa aus, ist mir auch egal.
ich bin immer der meinung, das es für eine person zigmilliarden arten von schicksalen gibt, wobei jede sekunde millionen davon wegfallen.
ich denke mir es immer so, dass, wenn einer z.b. für ne prüfung lernt und z.b. ne 2 bekommt, statt der 6 (wenn er nich gelernt hätte) dann hat er mehrere milliarden möglichkeiten von schicksalsmöglichkeiten vernichtet, sich aber mindestens genauso viele wieder erschlossen. also ein selbstbestimmbares schicksal (chaos-theorie: es lässt sich nichts vorherbestimmen). lässt sich schlecht erklären, aber ich hoffe man versteht halbwegs was ich meine.
 
naja du siehst das auch etwas zu eng, aber mit dem schicksal hast du recht und genau so ist es! Gott läßt sich für meine begriffe nicht formen nicht einordnen, nicht bestimmen oder berechnen!
Er/es ist aber auch nicht so wie du gemeint hast ein Opa weil ich ihn mir wie gesagt gar nicht menschlich vorstelle!

Er/es ist für mich eine riesige ansammlung an energie!

Ok jetzt mal ganz zum Anfang:
Meine Vorstellung beruht sich auf tatsachen die ich für meine art von Vorstellung verwende.
Also ich hab mal in Galileo oder so gesehen wie sensoren in einem Krankenhaus im Raum eines sterbenden aufgestellt wurden. Dieser hat das für wissenschaftliche Zwecke zugelassen! Als der Mensch starb empfingen die Sensoren Energie die den Raum verließ.

Damit hab ich mir dann ein Bild gemalt und das sieht so aus:
Ich stelle mir vor, dass unsere Seele so etwas ist wie eine Energie mit eigenschaften, irgendwoher muss ja unser Charakter unsere Ausstrahlung kommen sonst wären wir alle gleich und für mich ist das die Seele (Energie).
Nun auf tatsachen dieser geschichte ist es nun so das unsere Seele (energie) nach dem tot den Körper verlässt und weiters hab ich mir dann dazugedichtet, dass diese Energie sich vereinigt mit einem Haufen anderen Energien. Also sozusagen ein haufen Seelen auf einem Haufen! :P
Und da pack ich dann was von der Bibel ein, "In jedem Menschen ist Gott"!
naja also ist dieser Haufen voller Energien mit "Gott" zu bezeichnen und meiner vorstellung nach wird aus genau diesem Energiehaufen die Energie für neues Leben genommen!

Ich weiß da spielt die Theorie von "Gaja" mit, aber ich hab mir alles etwas umgereimt und ich kann mit dieser Vorstellung leben. Unser leben ist so komplex so verworren und viele Dinge so unerklärlich, da halte ich diese Theorie für mich als richtig, weil ich damit leben kann.

Und an irgendetwas glaubt der Mensch!

Selbst wenn jemand glaubt das er an nichts glaubt dann glaubt er daran das er an nichts glaubt, also hat er für sich auch seinen glauben gefunden! :heilig:

mfg

peacer

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Hör nie auf anzufangen und fang nie an aufzuhören! :kuss:
 
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peacerpeaces schrieb:
Selbst wenn jemand glaubt das er an nichts glaubt dann glaubt er daran das er an nichts glaubt, also hat er für sich auch seinen glauben gefunden! :heilig:
Und was ist mit dem, der weiß das er an nichts (religiöses) glaubt?
 
Jub, da gibts nen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen "ich glaube an nichts" und "ich glaube nicht".
 
Ich stell mir Giott wie den Inhalt eines leeren Eimers vor :rolleyes: :rolleyes:
 
t0x!n schrieb:
Ich stell mir Giott wie den Inhalt eines leeren Eimers vor :rolleyes: :rolleyes:
Ich glaube dein Eimer war vorher mit Alkohol gefüllt und du hast ihn gerade leer gemacht was? :D



Ne mal im Ernst, es ist schon irgendwie grotesk, dass der Mensch sich vor Angst vor Unheil
in selbiges flüchtet um Schutz zu erfahren. So seh ich es zumindest.
Ich glaube, wie ich auch schon weiter vorne geschrieben habe, nicht an Gott,
aber ich könnte mir vorstellen, dass Gott eine Art Sinnbild der Menscheit ist/sein könnte.

Es gibt dazu ein, wie ich finde, sehr gutes, neues Lied der Toten Hosen, welches "Beten" heißt.
In dem Lied heißt es u.a.

"wenn ich in dir und du in mir bist, wer ist ich und wer ist du?"

(Bitte keine Äusserungen über Musik der Hosen die Glaubhaftigkeit der Texte
und und und. Das ist einfach das, was ich daraus für mich interpretiere.)

Das sagt eigentlich nichts und doch wieder alles aus.
Nämlich die Verkörperung "Gottes" in jedem der an ihn glaubt
und wiederum die Verkörperung eines Jeden, der glaubt, durch "Gott".

Dadurch ist für mich die Frage nach dem "Wer" (wer sind wir und wer ist "Gott")
viel wichtiger als die Frage wie könnte Gott aussehen oder wie stelle ich ihn mir vor.

Weil solange mir niemand diese Frage beantworten kann, ist "Gott", für mich,
nichts weiter als eine durch den Menschen geschaffene "Lüge"/Illusion
und/oder eine Möglichkeit Taten/Fehler zu begründen.
Das Synonym "Gott" wurde daher m.M.n. erschaffen um die Taten
und Entscheidungen der Menschheit zu rechtfertigen.

Dass das sehr pauschalisiert und überspitzt ist weiß ich
und das es auch die andere Seite gibt weiß ich auch.

Genauso könnte man natürlich auch davon ausgehen, das die Bedeutung "Gott" und der damit
verbundenen Glaube "zweckentfremdet" wurde, weil der Glaube der Menschen an "Gott" ausgenutzt wurde/wird.

Soviel dazu.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaub an ausserirdische aber nicht an gott, dann sehe die welt wohl anders aus und es gebe kein kapitalismus.

Achja noch was zur Kirche:

Das sind die ältesten Betrüger auf Erden.

Vor hunderten von Jahren konnte man für gold sich ein reines gewissen kaufen.
(Kopfschüttel...)
Und die heiligen haben selbst gesündigt.
sogar einige heutige Pfarrer haben schon kleine Kinder sex... missbraucht.
Nicht alle, aber es kam schon vor siehe medien.

Also die Kirche an man sich in den A*** stecken...(Punkt)
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Bibel steht noch so einiges anderes. Aber was in der Bibel steht ist halt sehr stark interpretierbar.
 
13thAngel schrieb:
In der Bibel steht noch so einiges anderes. Aber was in der Bibel steht ist halt sehr stark interpretierbar.
Wie bei einem Horoskop.
 
Ich glaube zwar nicht an Gott würde mir ihn aber als ein großen Mann mit weißem Bart vorstellen.

Ich weiß zwar nicht wo das Bildnis des Teufels herkommt aber warum gibt es kein Bildnis von Gott? Gut ich weiß, dass in der Bibel steht, dass man sich kein Bildnis von Gott machen darf aber warum nicht?
 
alsooo... lieber viper wenn du meinen text gelesen hättest hättest du auch verstanden das es mir hier nicht um die kirche geht! und ich werd jetzt nicht nochmal alles hinschreiben wirf einfach einen blick weiter rauf! :D

Die Bibel mit einem Horoskop zu vergleichen is auch grotesk weil ich finde die Bibel ist so etwas wie ein radgeber, sie wurde von vielen Menschen geschrieben und jeder hat irgendeine Geschichte mit Moral reingepackt. Einfach ein guter Ratgeber. und wie handhaben Menschen einen rat? Entweder sie nehmen ihn an oder sie lassens bleiben. alles sehr einfach.

zu dem was graka gesagt hat. also Glaube muss ja nicht immer Religiös sein, du kannst ja auch daran glauben dass sich dein pc über nacht in das absolute highend gerät des jahres 2020 verwandelt!

das ist ja das schöne, menschen können Glauben was sie wollen im warsten Sinne des wortes. Und du könntest somit auch jeden Glauben mit "Gott" oder mit dem was du darunter verstehst bezeichnen.

Glaube ist alles interpretationssache und wie ich Gott für mich interpretiere hab ich ja weiter oben geschrieben!

thats it...

mfg
peacer
 
Zuletzt bearbeitet:
peacerpeaces schrieb:
Die Bibel mit einem Horoskop zu vergleichen is auch grotesk weil ich finde die Bibel ist so etwas wie ein radgeber, sie wurde von vielen Menschen geschrieben und jeder hat irgendeine Geschichte mit Moral reingepackt. Einfach ein guter Ratgeber. und wie handhaben Menschen einen rat? Entweder sie nehmen ihn an oder sie lassens bleiben. alles sehr einfach.
Nicht unbedingt, vielleicht "will" sie ein Ratgeber sein, jedoch unterstelle ich der Bibel, dass sie "vergleichbar" mit einen totalitärem System, einen Anspruch auf totale Unterwerfung, bedingungslosem Glauben etc. erhebt. An diesem Punkt ist sie kein Ratgeber mehr, sondern ein Gesetzbuch.

zu dem was graka gesagt hat. also Glaube muss ja nicht immer Religiös sein, du kannst ja auch daran glauben dass sich dein pc über nacht in das absolute highend gerät des jahres 2020 verwandelt!
Verwechsel "wissen" nicht mit "wünschen"! ;)

Glaube ist alles interpretationssache und wie ich Gott für mich interpretiere hab ich ja weiter oben geschrieben!
Glaube, ist das sich wegstehlen wollen aus der eigenen Verantwortung.
 
ich respektiere auch den glauben der religiös gläubigen und halte sie in keinster weise für minderwertig denkende.
leider sind mir aber gestalten untergekommen die aber damit überhaupt nicht klar kamen dass ich nicht religiös gläubig bin. das wiederum finde ich widerspricht sich eigentlich mit ihrer ach so tollen nächstenliebe ;) es gibt einige sachen wo man das christentum so auseinander nehmen könnte dass kein auge mehr trocken bleibt. denn es ist wirklich widersprüchlich, manchmal heuchlerisch und äusserst lückenhaft.

der sinn des lebens besteht für mich darin, dass man versucht mit sich selbst im reinen zu sein...und zwar nicht durch einen von aussen vorgegebenen weg, sondern durch einen von einem selbst gewählten und evaluierten.
 
Warum haben hier eigentlich so viele eine negative Sicht auf Gott? Ob existent oder nicht, seht ihn doch mal als eine nützliche Erfindung des Menschen an (ich spreche nicht von der römisch katholischen Kirche o.Ä.). Religion stiftet Gemeinschaft, Zusammenhalt. Die "Neuerfindung" von Gott durch Jesus gibt jedem Menschen zig Ratschläge für friedliches, tolerantes, erfülltes Leben. Ein Gott ist etwas, an dem sich jeder festhalten kann, was jeder zu seinem Lebensinhalt machen kann, aus dem jeder Trost, Zuversicht, Mut schöpfen kann.
Wenn er will. Wenn nicht, dann eben nicht. Dann ignoriert man ihn einfach, ohne ihn deshalb zu "verteufeln".
Um das ganze mal extrem zu verbildlichen: wenn jemand seine Bierflasche lieber mit dem Feuerzeug (oder seinem Fingernagel freak2 ) aufmacht, statt mit nem Flaschenöffner, kann er das machen. Deshalb prangert er doch die Existenz des Flaschenöffners nicht an! Und wenn ich will, kann ich natürlich auch meinen Nachbarn mit einem Flaschenöffner umbringen, wird schon irgendwie gehen, aber dafür war er nicht gedacht (der Flaschenöffner). Womit ich Gott natürlich NICHT mit einem Flaschenöffner oder irgendeinem Gegenstand vergleichen will! :rolleyes:
Mit einer anständigen Ethik, bräuchten wir das alles nicht mehr.
Für unsere Ethik ist Gott (bzw. die Bibel, die es ohne den Glauben an Gott nicht gäbe) meiner Meinung nach auch verantwortlich. Schließlich stellen die 10 Gebote die Grundfesten jedes menschlichen Zusammenlebens dar, die hier zum ersten mal niedergeschrieben wurden. Da fängt doch Ethik/Moral an. Für mich ist meine (christliche) Religion meine Ethik, und für jeden anderen könnte sie es auch sein. Ich würde sogar sagen, ohne Religionen gäbe es keine Ethik, denn aus jeder Ethik, die entwickelt würde, würde irgendwann eine Religion entstehen.

Aber um auf's Thema zurückzukommen ('tschuldigung peacer):
Gott stelle ich mir nicht vor, weil es mir nichts bringt. Gott ist da oder nicht, ich weiß nicht, was stimmt, denn ich bin auch so ein ungläubiger Thomas. Ich würde gern an Gott glauben, aber werde ständig eines (scheinbar) Besseren belehrt. Ich kann sozusagen nur Gott "wissen" (wenn Glaube = nicht wissen), denn zu glauben weil es schön wäre, ohne eine Bestätigung, widerstrebt mir. Gott existiert als dunkler Punkt hinter meiner Stirn, als Gedanke, ich kann meine Gedanken aber nicht mit einem Stift aufmalen. Woran ich glauben kann, das ist Jesus, denn der hat gelebt. Und ich glaube daran, dass das, was im Neuen Testament steht, von ihm gesagt wurde. Also lebe ich danach (versuche es), bin also kein Atheist (s.o.) Von Jesus wiederum habe ich eine klare (stereotype) Vorstellung: junger Mann um die 30, schulterlange braune Haare, Bart, weißes Gewand :) . Das ist natürlich albern, aber so steht das Bild seit frühester Kindheit in meinem Kopf und wird wohl immer dort stehen bleiben. Wenn man so will, ist Jesus mein Gott, aber das ist er für jeden anderen Christen eigentlich auch (zumindest zu 1/3 ;) ). Ich habe auch Angst vor Gott, denn: ich kann nicht an ihn glauben, aber ich weiß ja nicht, dass er nicht Existiert, ich sehe es nur nicht. Existiert er also doch (was ich irgendwie hoffe, aber eben nicht glaube), habe ich ihm Unrecht getan, und sollte mich vor ihm verantworten. Und wer möchte sich schon vor Gott für etwas Unrechtes verantworten? Zugegeben, die beiden letzten Sätze spiegeln eine sehr menschliche Betrachtung von Gott wider (der ja gar nicht menschlich ist/sein kann) und klingen wahrscheinlich frömmer, als ich bin :D . Aber so ist das eben, wie ich finde :)

Zum Thema "warum hat Gott uns geschaffen?" ('tschuldigung nochmal, peacer):
Weil er uns was Gutes tun wollte! :) Er gab uns allen immerhin das Leben, und alles, was wir damit anfangen können. Das ihr in diesem Forum schreibt und diskutiert, hättet ihr dann auch Gott zu verdanken. Schonmal ein Grund, warum es sich lohnt, zu leben ;)

Gruß BlackBox

Wer das bis zum Schluss gelesen hat, bekommt ein Lob von mir! *lob*
 
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