Wie wichtig sind Timings?

Hängt von Dir und Deinen Anwendungen ab.
Ich meine: SCHEISSEGAL. Genauso wie Takt: SCHEISSEGAL. Schließlich laufen die meisten Programme zur Zeit komplette im CPU-Cache ab und holen nur ab und zu Daten aus dem RAM.

Die Masse machts bei meinen Anwendungen.

(Sagt einer der seinen Speicher mit 1600Mhz/CL9 betreibt^^).
 
Bei Intel solls ziemlich WURSCHT sein, bei AMD schon eher was bringen, aber da wohl auch nur in Benches, gefühlt kein Unterschied...
 
Der Vorteil ist kaum messbar, betrieb die Module nach Standard-Timings..
Den Takt zu erhöhen bringt dagegen deutlich mehr.
 
Ich kann mich meinen vorrednern nur anschließen, aber ehrlich probiers aus. Geh ins BIOS und stell die Timings mal um (erhöhen (4->5->6->7 etc.).
Würde mich wundern wenn Du das merkst.
 
nur theoretischer natur und nur fassbar in synthetischen benches... real völlig schnurz solangs im rahmen bleibt
 
jepp, und bei cpu's mit externen controller eh ne nummer für sich.
Die neuen Core I und eigentlich alle AMD profiteren mehr davon. Wobei wie HisN schon sagte, je nach Anwendung mehr oder weniger.
 
bei ddr1 machts sehr viel aus, hatte bei CL2 superpi 2M von zyklus zu zyklus 4,9 sekunden

bei cl 2.5 waren es 5,4 (selber Speicher versteht sich)
 
Wie gesagt .. es hängt von den Anwendungen ab.
Wenn Deine Hauptanwendung SuperPi oder Sandra-Memory-Benchmark ist: EXTREM WICHTIG

Für Leute die wirklich mit ihrem Rechner arbeiten: Umsonst.
 
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