Wie würdet ihr es finden...

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Manegarm schrieb:
Wenn ihr eine normale Arbeitswoche habt, also 36 oder 40 Stunden

Und jemand in der Firma aber jeden Freitag frei hat und sonst an einigen Tagen auch früher geht? Und im Grunde im selben Boot mit euch sitzt? Ihr aber nicht zwangsläufig die gleichen Tätigkeiten habt.
Also 9h*4 Tage oder 5*7,2h für 36h/Woche? Ja und, darf ich auch, wennn ich wollte und es meine zu erledigende Arbeit hergibt. Da ich Überstunden ansammeln und später abfeiern darf (lassen wir das Lebensarbeitszeitkonto mal außen vor) kann ich auch mit 40h/Woche erst einmal ein "paar Überstunden ansammeln und danach ein paar Wochen/Monate 32h (mit 4*8h) arbeiten.

Denn ich werde für die Erledigung einer gewisse Aufgabe bezahlt, die im Team an 5 Tagen/Woche zu leisten ist. Wie wir das organisieren ist völlig egal. Geht der Kollege für 6 Wochen in Urlaub (also 6 Wochen 0h/Woche), dann müssen das die anderen auffangen.

Was soll ich erst bei den Kollegen in Teilzeit und co sagen, die man ab einer gewissen Tageszeit niemals erreicht, egal, ob das die eigene Arbeit verzögert oder nicht? Der AG hat entschieden, dass diese Jobs in Teilzeit zu erledigen sind, also hat er die Konsequenzen zu tragen und ggf. zu zahlen.

Passt mir das nicht, muss ich meinen eigenen Betrieb aufmachen und dort die Regeln innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen festlegen.

Manegarm schrieb:
Ich bin auch der Meinung dass gerade Deutschland es sich nicht leisten kann generell auf 4 Tage Woche zu gehen, dann wird in diesem Land überhaupt nichts mehr fertig
Du kannst also für alle Branchen entscheiden, ob das geht oder nicht? Wenn ich Freitags, abseits vom Notdienst, keinen Elektriker mehr bekomme, ist das halt so. Das bringt mich im Privatbereich nicht um, genauso wie der Frisör, der mittlerweile Samstags geschlossen hat (da war mal die 6-Tage Woche normal, für die Inhaben auch echte 6 Tage).

Was sollen meine Kollegen im 24/7/265 Schichtbetrieb sagen, die heute (hier in Bayern ist an vielen Orten Feiertag) auch arbeiten müssen, und zwar vor Ort.

Manegarm schrieb:
Entweder jeder 4 Tage, oder keiner.
Was ist für Dich die so extremst gehasste 4-Tage Woche überhaupt?

32h (4*8h) mit dem Gehalt von 40h, 4*10h oder einfach nur 32h mit 4*8h als "Teilzeit"? Ist es Gerecht, dass meine Kollegen (mit Absicht geschlechterneutral gemeint) für die identische Arbeit 12% weniger erhalten, mit voller Billigung der Politik, auf Veranlassung der Firmenleitung ohne Eingriffsmöglichkeit des Betriebsrates?

Sollen wir unseren Betrieb zu machen, weil es dort locker 15-20% MA gibt, die Schichtbetrieb machen müssen. 4 Tage heißt noch nicht einmal für Büroangestellte von Mo-Do zu arbeiten. Ein Kollege macht meist Mo frei, ein anderer Freitags und der dritte arbeitet von 6-14 Uhr, obwohl ich von 9-17 Uhr arbeite und ihn damit Nachmittags nicht mehr erreiche. Und meine Ex-Chefin hat diesen Job lange Ziet in Teilzeit erledigt. Klasse, wenn Mittags irgendwas zu entscheiden gewesen wäre, in das wir sie hätten involvieren sollen (oder gar müssen). Da wurden alle Meetings brav um ihrem Zeitplan herum organisiert.
 
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Manegarm schrieb:
Entweder jeder 4 Tage, oder keiner.
Du kannst deine 40h doch auch in 4 Tagen runterreißen. Gerade im praktischen (IT-)Bereich ist das gängig und steigert auch die Produktivität, weil man sich Fahrtzeit (teilweise 3h/Tag) spart.
 
@Manegarm
Das habe ich gerne:
Ein durchaus diskussionswürdiges Thema erstellen (aus Frust?), noch einmal kurz ein weitere diskussionswürdiges Statement hinterlassen (Beitrag #5), und sich dann nicht mehr melden, obwohl du heute schon aktiv warst.

Wenn du schon so ein Thema anfängst, dann kümmere dich auch darum, oder bitte einen Moderator es zu schließen.
Einfach ignorieren geht mMn gar nicht.
 
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"Wie würdet ihr es finden..."

Ich würde gut finden, da es zeigt, dass Arbeitsverträge individuell aushandelbar sind - je nach Geschick (und natürlich Möglichkeit des AGs).

Wenn Zeugs nicht fertig wird, ist das -so "hart" es klingt- grds. nicht dein Problem, sondern das deines Vorgesetzten (Ergebnisverantwortlichen). Einfach an diesen kommunizieren, dass ihr zu wenig Personal (ich gehe mal davon aus, dass ihr jetzt nich ineffizient seid etc.) für die vorhandene Arbeit habt.

@gymfan
Auch 32h mit 40h Bezahlung ist doch überhaupt nicht schlimm. Wenn halt so ausgehandelt sind die anderen halt "zu doof" gewesen, oder haben keine Argumente dafür (durchsetzen können). Arbeitsverträge sind doch idR höchst individuell aushandelbar. Gut Tarif pipapo und Arbeitsrechtliche Vorschriften (wenn nicht AT) bilden ggf. Leitplanken.

MfG, R++
 
R++ schrieb:
Auch 32h mit 40h Bezahlung ist doch überhaupt nicht schlimm.
Habe ich das geschreiben? Von mir aus können die Leute auch 1h/Monat bei vollem Lohnausgleich erhalten, ist ja nicht mein Geld und auch nicht mein Betrieb.

R++ schrieb:
Ich würde gut finden, da es zeigt, dass Arbeitsverträge individuell aushandelbar sind
Wenn ich mir die Diskussionen zur gleichen Bezahlung der Geschlechter ansehe und die teils von Gerichten akzeptietren Argumente der (angeblich) unterbezahlten, dann ist das Verhandeln in D mittlerweile ab einer gewissen Betriebsgröße bei vergleichbaren Tätigkeiten und Erfahrungen verboten:
https://www.merkur.de/verbraucher/g...teil-maenner-frauen-geschick-zr-92102809.html

Wie man das frustrierte Ausgangsposting zu verstehen hat, weiss ich nicht. Mir ist noch nicht einmal klar, ob Manegarm überhaupt den Arbeitsvertrag und die Absprachen mit dem Chefs für den Mitarbeiter exakt kennt.
 
cartridge_case schrieb:
@Manegarm: Man darf auch eine Rückmeldung geben,
Ich halte mich hier raus, weil es keine Diskussionsgrundlage wegen der Antworten gibt. Weil auch sofort die Oberlehrer rauskommen, dabei ging es nur um persönliche Meinungen wie man es denn finden würde, und nicht wie ich es gefälligst zu finden habe. Ich habe meine Meinung dazu gesagt, ich finde es nicht kollegial.
Da werden sofort Dinge wie Gehaltsunterschiede genannt, was ja keiner weiß, da man in Deutschland das Gehalt nicht vergleichen kann, denn es gibt in Unternehmen keine Pinwand wo die wahren Gehälter drauf stehen. Dass jemand auch weniger verdient, weil er weniger Stunden als seine Kollegen arbeitet ist Spekulation. Am Ende weißt du es nicht.

Zumal derjenige von dem ich rede als Vollzeitler angefangen hat und nach ca einem Jahr die Stunden um ca 10 reduziert hat. Deshalb würde ich mal behaupten, nein derjenige verdient nicht unbedingt weniger. Info, wir werden nicht nach Stunde bezahlt.
 
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gymfan schrieb:
Wenn ich mir die Diskussionen zur gleichen Bezahlung der Geschlechter ansehe und die teils von Gerichten akzeptietren Argumente der (angeblich) unterbezahlten, dann ist das Verhandeln in D mittlerweile ab einer gewissen Betriebsgröße bei vergleichbaren Tätigkeiten und Erfahrungen verboten:
https://www.merkur.de/verbraucher/g...teil-maenner-frauen-geschick-zr-92102809.html
Danke für den Link. Kannte ich bisher nicht so in meinen bisherigen beruflichen Stationen (wenn auch bei Kollegen mal hier und da "nur" 100 EUR mehr/weniger pro Monat bei identischer Position/Aufgabe vorhanden war - vielleicht gibt es ja eine Wesentlichkeitsgrenze kp).
Aber Gehalt ist nur ein Teil von dem, was alles im AV als "Benefits" geregelt werden kann^^

Inwieweit dann auch "andere" Sachverhalte darunter zu subsumieren sind, da bin ich natürlich überfragt.

MfG, R++
 
Manegarm schrieb:
Zumal derjenige von dem ich rede als Vollzeitler angefangen hat und nach ca einem Jahr die Stunden um ca 10 reduziert hat. Deshalb würde ich mal behaupten, nein derjenige verdient nicht unbedingt weniger. Info, wir werden nicht nach Stunden bezahlt.
Wenn er mit 10h weniger nicht unbedingt weniger verdient ist das doch ein verdammt guter Deal? :D

Ich mein, in meinem Beruf gabs auch mal Akkordlohn und manche waren dann vor dem Kaffee wieder zu Hause, weil sie ihr Geld verdient hatten.

Manegarm schrieb:
Anders, halte du dich von dem Thread fern wenn es dir nicht passt wie meine Meinung dazu ist.
Wenn du keine Diskussion willst sage das. Bisher ist deine Meinung dazu ja unbekannt, weil jeder arbeiten kann, wieviel er lustig ist.
 
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Manegarm schrieb:
dabei ging es nur um persönliche Meinungen wie man es denn finden würde, und nicht wie ich es gefälligst zu finden habe.
... deine persönliche Meinung lies einige Fragen offen. Und es klingt eher wie Frust ablassen aber nicht Diskutieren.
Manegarm schrieb:
Ich habe meine Meinung dazu gesagt, ich finde es nicht kollegial.
Weil?
Manegarm schrieb:
Da werden sofort Dinge wie Gehaltsunterschiede genannt, was ja keiner weiß, da man in Deutschland das Gehalt nicht vergleichen kann, denn es gibt in Unternehmen keine Pinwand wo die wahren Gehälter drauf stehen. Dass jemand auch weniger verdient, weil er weniger Stunden als seine Kollegen arbeitet ist Spekulation. Am Ende weißt du es nicht.
Es gibt ein Gesetzt, wo man das Recht hat nach dem Gehalt der anderen Kollegen zu fragen.

https://www.betriebsrat.de/news/gehalt/gehalt-wollen-sie-wissen-was-ihre-kollegen-verdienen-2704575

Aber es gibt da Einschränkungen.
Manegarm schrieb:
Zumal derjenige von dem ich rede als Vollzeitler angefangen hat und nach ca einem Jahr die Stunden um ca 10 reduziert
Und wo ist das Problem. Solche Fälle gibt es in so gut wie jeder Firma.
Manegarm schrieb:
hat. Deshalb würde ich mal behaupten, nein derjenige verdient nicht unbedingt weniger. Info, wir werden nicht nach Stunden bezahlt.
Du behauptest es, weißt du es aber nicht. Und das ist eher das was dich frustriert.

Also die Fälle, die ich persönlich kenne, haben ihre Stunden reduziert und das Gehalt wurde entsprechend der Stunden angepasst. Natürlich kann es vorkommen, dass jemand bei weniger Stunden mehr verdient. Aber das sind schon eher sehr sehr spezielle "Verträge" und die Person hat dann gut verhandelt.
 
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rezzler schrieb:
weil jeder arbeiten kann, wieviel er lustig ist.
Arbeitnehmer haben grundsätzlich nicht die Wahl allgemein über die Wochenstunden zu bestimmen. Darüber entscheidtet letztendlich im Rahmen der Gesetze der Arbeitgeber.
 
Manegarm schrieb:
Arbeitnehmer haben grundsätzlich nicht die Wahl allgemein über die Wochenstunden zu bestimmen
Wie kommste denn drauf ... der AV ist schon ein zweiseitiges Ding
 
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Manegarm schrieb:
Ich halte mich hier raus, weil es keine Diskussionsgrundlage wegen der Antworten gibt.
Wieso? Ich habe dir sogar Rückfragen gestellt, die du weiterhin ignorierst. So funktioniert ein Forum halt einfach nicht.
Manegarm schrieb:
ich finde es nicht kollegial.
Aber wieso denn nur? Kennst du wirklich niemanden, der Teilzeit arbeitet? Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
Manegarm schrieb:
da man in Deutschland das Gehalt nicht vergleichen kann
Doch, darfst du gesetzlich.
Manegarm schrieb:
Dass jemand auch weniger verdient, weil er weniger Stunden als seine Kollegen arbeitet ist Spekulation.
Das ist eigentlich Standard. Oder halt gut verhandelt. Auch bei deinen Kollegen, die 40 Stunden arbeiten weißt du es ja am Ende nicht. Wieso wäre das nun ein Unterschied?
Manegarm schrieb:
Deshalb würde ich mal behaupten, nein derjenige verdient nicht unbedingt weniger.
Das kannst du schlicht nicht wissen. Natürlich wird dann der Vertrag neu verhandelt. Eventuell steht sowas sogar in einer Betriebsvereinbarung.
Manegarm schrieb:
Info, wir werden nicht nach Stunde bezahlt.
Das ist doch aber meistens so. Dann wird das Gehalt halt runtergerechnet. Ist nicht ungewöhnlich.

Ich würde mich weiterhin über Antworten auf Fragen freuen. Ich würde gerne verstehen, wieso du so denkst.
 
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Manegarm schrieb:
Darüber entscheidtet letztendlich im Rahmen der Gesetze der Arbeitgeber.
Darüber entscheidet letztendlich der Arbeitnehmer im Rahmen seiner Unterschrift ;)

MfG, R++
 
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Mag sein. Aber wie kommt ihr darauf dass man die freie Wahl der Wochenstunden hat? Man hat es gesetzlich vielleicht, die Praxis sieht aber ganz anders aus.
Ergänzung ()

R++ schrieb:
Darüber entscheidet letztendlich der Arbeitnehmer im Rahmen seiner Unterschrift ;)
Die er nicht machen kann, wenn der AG will dass er 40 statt 30 Stunden arbeitet. Du kannst doch nicht einfach sagen, du arbeitest 25 Stunden, und unterschreibst dann den Vertrag. Kaum ein Unternehmen wird damit einverstanden sein. Es sei denn es ist eine ausgeschriebene teilzeitstelle
 
Manegarm schrieb:
Mag sein. Aber wie kommt ihr darauf dass man die freie Wahl der Wochenstunden hat? Man hat es gesetzlich vielleicht, die Praxis sieht aber ganz anders aus.
In der Praxis ist man froh über 2 Teilzeit-Stellen anstelle 1 Vollzeit.
Manegarm schrieb:
Die er nicht machen kann, wenn der AG will dass er 40 statt 30 Stunden arbeitet
Natürlich nicht, es müssen schon 2 wollen. Also hat der AG im Zweifelsfall eben gar keine Arbeitskraft.
 
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Manegarm schrieb:
Aber wie kommt ihr darauf dass man die freie Wahl der Wochenstunden hat?
Das ist doch aber gängige Praxis? Man sagt doch vorher, was man leisten möchte und kann. Eventuell Kinder, Pflegepersonen usw. Keiner muss doch 40 Stunden arbeiten, wenn man das flexibel beiderseits abspricht und halt vertraglich festhält.

Anscheinend hast du eine sehr sture Sicht auf Arbeitsverträge. Und solches Unwissen kann dann natürlich zur Frustration führen. Verstehe ich. Aber dann lass dich doch von uns nun aufklären.

Manegarm schrieb:
Die er nicht machen kann, wenn der AG will dass er 40 statt 30 Stunden arbeitet
:watt:
 
Manegarm schrieb:
Die er nicht machen kann, wenn der AG will dass er 40 statt 30 Stunden arbeitet.
Ja EBEN!
Dann unterschreibe ich halt nicht, wenn meine (mindest)Konditionen nicht erreicht oder anderweitig kompensiert werden...

AG kann nicht x sagen und einseitig durchsetzen.
AN kann nicht y sagen und einseitig durchsetzen.

Das war eig. der imo eindeutige der Wink mit dem Zaunpfahl...

Klar natürlich wenn ich 0,25h Arbeiten für 2390478230948 EUR Gehalt will, dann macht das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein AG im Universum mit...

MfG, R++
 
Manegarm schrieb:
Und jemand in der Firma aber jeden Freitag frei hat und sonst an einigen Tagen auch früher geht? Und im Grunde im selben Boot mit euch sitzt? Ihr aber nicht zwangsläufig die gleichen Tätigkeiten habt.
Initial schreibst du das.

Und dann das:
Manegarm schrieb:
Die er nicht machen kann, wenn der AG will dass er 40 statt 30 Stunden arbeitet. Du kannst doch nicht einfach sagen, du arbeitest 25 Stunden, und unterschreibst dann den Vertrag. Kaum ein Unternehmen wird damit einverstanden sein. Es sei denn es ist eine ausgeschriebene teilzeitstelle
Was heißt es? Hat die Person 40h Vertrag und macht dann blau? Wenn so was ist, dann melde es. Wenn nicht, dann akzeptiere es, dass man seine Stunden reduzieren kann, wenn man es will und der Arbeitgeber mitmacht.

Oder doch Stunden offiziell reduziert, was dann zur Anpassung des Arbeitsvertrages führt. Ist normales vorgehen.

Und wenn ein Arbeitgeber Mitarbeiter sucht und sich jemand meldet, der sagt, dass er/sie nur 50% machen kann, weil dies und jenes und der Arbeitgeber ein Problem hat überhaupt Personen zu finden, dann wird er sicherlich auch eine Person einstellen, die dann weniger arbeitet und auch weniger Lohn bekommt. Am Ende zählt jede Person die mit anpackt und die Arbeit erledigt wird.

Ansonsten spreche die Person an, wenn du was klären willst. Dann weißt du was Sache ist.
 
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