Bei uns eindeutig nicht bzw. erst ab einer gewissen Reduktion.Tomislav2007 schrieb:Da gibt es keine Frage, das Gehalt sinkt um den gleichen Prozentsatz wie die Stunden.
Zwischen 37,5h und 40h sinkt bei uns nur das Grundgehalt, nicht aber die Sonderzahlungen und. co. Damit ist der Verlust an Jahresgehalt bedeutend geringe. Erst recht wenn man noch bedenkt, dass der Gegenwert der 2,5h niemals bar ausgezahlt wurde/wird. Der lässt sich nur in Altervorsorge oder Freizeit umwandeln.
Wer keine Rücklagen hat und zum Mindestlohn arbeiten geht, für den mag sich sowas lohnen.Manegarm schrieb:Also kann ich nach bestimmten Vorraussetzungen einen Antrag auf Arbeitszeitverringerung stellen. Ist die Frage wie dann das Gehalt sinkt,. Für die meisten lohnt sich dann Hartz 4 mehr.
Gerade in D nicht. Da gibt es nicht "Stütze" oder "keine Stütze" sondern z.B. auch noch sowas wie Wohngeld ohne gleich BG zu beziehen. Aber klar, "geringfügig" mehr Geld und 20h/Woche arbeiten ist was anderes wie etwas weniger Geld und 365 Tage im Jahr Urlaub.Manegarm schrieb:Denn 50% weniger Gehalt ist in Deutschland sicherlich schwer händelbar, was laufende Kosten angeht