Wieviele Netzwerkbuchstaben gehen eigentlich?

JardelBenz

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A und B ist doch irgendwie für Floppys reserviert?

Geht dann A-Z?

Was ist, wenn noch mehr Geräte angeschlossen werden?
Gehts dann irgendwie trotzdem weiter?
 
du meinst laufwerksbuchstaben? a und b waren noch nie reserviert, für floppys. damals gabs eben keine anderen datenträger^^
 
Zuletzt bearbeitet:
JardelBenz schrieb:
...
Was ist, wenn noch mehr Geräte angeschlossen werden?
Gehts dann irgendwie trotzdem weiter?
Klar gehts weiter. Es geht immer weiter...
Windows kann in Verzeichnissen Partitionen bereitstellen. Die könntest Du dann, wie in Excel benamen. AA: AB: AC: oder so, wie Du möchtest.

Aber die Übersicht leidet dann doch etwas, oder?
 
falls es dir aufgefallen sein sollte, ist c immer die Partition, mit dem Betriebssystem, danach kommt eben d, als nächste Partition. du kannst es manuell natürlich auch umstellen....
 
Terrier schrieb:
A oder B wird zumindest auch Heute noch nicht von Windows vergeben wenn man neu clean installiert.
Kann man aber bestimmt selbst vergeben obwohl ich auch C: D: habe und nicht C: A:
Wer braucht denn 26 Buchstaben?

Der Konsistenz zu früheren Verhalten zuliebe wird C: stets dem Bootlaufwerk zugewiesen. Weitere Datenträger bekommen nachfolgende Buchstaben zugewiesen. Per Hand kann man allerdings jegliche Laufwerke auf beliebige Buchstaben zuweisen. Hierbei würde ich allerdings darauf achten, die Windows Bootpartition niemals von C: auf etwas anderes zu ändern. Ich weiß nicht, ob Windows das von sich aus verhindert, aber ich sehe da nur Probleme bei.

Ansonsten, ich habe mir angewöhnt ein CD- oder DVD-Laufwerk stets auf X: zu legen. Wechsellaufwerke in Wechselrahmen oder externen USB-Gehäusen weise ich auch gerne weiter hinten liegende Buchstaben zu. Wenn ich das Zuweisen Windows überlasse, so kann es passieren, daß ein neues unbekanntes Laufwerk bisher für einen Wechselrahmen verwendete Buchstaben einnimmt. Schalte ich anschließend jene Laufwerke dazu, so weist Windows ihnen für mich ungewohnte Buchstaben zu. Habe ich sie jedoch manuell weiter nach hinten gelegt, so bleibt das auch so.

Dazu muß auch noch gesagt werden, daß Windows erlaubt, beliebige Verzeichnisse auf Laufwerksbuchstaben umzulegen. Der Suchbegriff für Google heißt hier SUBST. Sollte ich an etwas bestimmten länger arbeiten, so lege ich mir halt ein "Dokumente\Arbeit\Projekt 243\Subkomponente 31\Testversion" - was wirklich "C:\Users\Username\Documents\Arbeit\Projekt 243\Subkomponente 31\Testversion" ist - auf einen Laufwerksbuchstaben um. Das erspart im Laufe der Zeit eine Menge Arbeit! Die Daten sind natürlich weiterhin an der alten Stelle vorhanden.

Als Konsequenz daraus sind 26 Buchstaben garnicht mal soooo viel. Ob man deutsche Umlaute als Buchstaben wohl verwenden könnte? Oder.. ach, wir haben ja den Unicode. Ob man all die Möglichkeiten vom Unicode auch als Laufwerksbuchstaben nutzen könnte? *wunder*
 
<-- hat gar keine Buchstaben für Netzlaufwerke, sondern steuert die immer direkt über die Favoriten im Explorer an.
Wozu Laufwerksbuchstaben in der heutigen Zeit? Vernünftige Programme brauchen auch zum Laden und Speichern keine Buchstaben mehr.

Ich hab gerade nachgezählt, mein File-Server bietet 22 Shares an, d.h. wenn ich tatsächlich Buchstaben vergeben würde, wäre ich prakisch schon am Ende. Allerdings .. wie gesagt .. seit Jahren nicht mehr benutzt.
 
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