Win11 unter dem Virt-Manager installieren

@Uridium Wieso noch ein Thread? Da habe ich natürlich nicht nach docker Ausschau gehalten... :rolleyes:

Wenn das docker in dem anderen Thread nicht mehr benötigt wird, dann hätte man es zurückbauen aka deinstallieren sollen.

Gibt es noch andere Therads die relevant sein könnten? :confused_alt:
 
Nein, podman ist erst mal ok. Mit Winboat sollte auch Docker verschwinden.

Reboote das System, damit die Regeln leer sind, starte die Windows VM und poste diese drei Dateien (werden im Homeordner abgelegt):
sudo iptables -L -v -n > ~/iptfilter.txt
sudo iptables -L -v -n -t nat > ~/iptnat.txt
sudo nft list tables > ~/nft.txt
 
Einmal das "sudo -i" separat ausführen und den Rest via copy&paste. Dann starte die VM und schau, ob es geht.
sudo -i
##################
iptables -F
iptables -X
iptables -t nat -F
iptables -t nat -X
iptables -t mangle -F
iptables -t mangle -X
iptables -t raw -F
iptables -t raw -X
iptables -t security -F
iptables -t security -X
iptables -P INPUT ACCEPT
iptables -P FORWARD ACCEPT
iptables -P OUTPUT ACCEPT
nft flush ruleset
systemctl restart virtnetworkd
Wenn das funktioniert, starte den Rechner neu und schau, ob es in diesem Zustand bleibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die Befehle ausgeführt. Aber die pings bleiben gleich. Ich glaube, ich gebe es auf.
 
Ja, das ist sehr mühsam. Fedora ist auch eher für erfahrenere Zielgruppen bestimmt.
 
JumpingCat schrieb:
iptables wurde in Fedora 32, im Jahr 2002, durch nftables ersetzt.
Hatte ich oben bereits verlinkt: Genau das ist das Problem. Docker ist dahingehend noch experimentell und macht Probleme. Die Verfahrensweise in einem solchen Fall ist in der Fedora Literatur erläutert. Es macht nur bedingt Sinn, wenn man dem nicht folgen kann. Dann ist Fedora, bzw. ein OS, das so nah am Upstream ist, nicht das richtige.
All das sollte bei Mint nicht auftreten (behaupte ich einfach mal). Die warten solche Sachen meist ab.
 
Ist Mint eine Linux Version, die sich leichter für Menschen bedienen lässt, die sich nicht so intensiv mit Linux beschäftigen wollen?
 
Ja, Mint wird oft für Umsteiger und Anfänger empfohlen. Es basiert auf Ubuntu (zumindest Linux Mint 22.3 LTS Cinnamon), was durchaus so eine Art Volks OS ist. Fedora ist eher für Arbeitsrechner (Workstations) und Profis/Entwickler gedacht. Linus Torvalds, der Erfinder von Linux, benutzt das zum Beispiel.

Virt-manager bleibt natürlich überall der gleiche. Es sollte aber (hoffentlich) nicht zu diesem Konflikt mit dem Netzwerk kommen.
 
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