Lübke
Fleet Admiral
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- Aug. 2007
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@OiOlli: winXP ist offenbar sicher genug für banken und die chinesische regierung ist sogar von win8 auf winXP zurückgegangen aus SICHERHEITSGRÜNDEN. die chinesen werden dabei wohl weniger angst vor viren und malware gehabt als viel mehr vor angriffen durch ausländische geheimdienste. wenn xp so offen ist wie m$ nur all zu gern behauptet, wäre es für einen geheimdienst mit milliardenbudget doch ein leichtes die chinesischen behördensystem zu infiltrieren...
also wenn es für banken und behörden sicher genug ist, was macht dich so wichtig, dass es für dich nicht mehr reicht?
wie kann man denn übers internet einen rechner angreifen? über lücken in der software, die die kommunikation mit dem internet ausführt, also idr. der browser. der muss sicher sein. du kannst das os auch direkt angreifen, aber davor schützt eine aktuelle firewall. dann kann man viren und trojaner auf dein system schleusen. dagegen schützt aktuallisierte antiviernsoftware (und dass man nicht jeden unbekannten e-mail anhang öffnet).
ja, dass es keine neuen updates mehr für XP gibt, ist ein nachteil für die sicherheit. aber dieser nachteil ist dermaßen geringfügig, dass er vernachlässigbar ist. ein win10 mit veralteter virendefinition oder nicht aktuallisiertem browser ist bei weitem gefärdeter als ein winXP mit software auf dem neuesten stand.
kurz gesagt, dieses "sicherheitsrisiko" winXP ist 99 % propaganda und 1 % realität. jede lücke die im win XP os selbst steckt, ist schon seit jahren dort und hat bis zur einstellung der updates auch keinen gestört, jede lücke die in browsern, firewall, av-software, etc. steckt, wird auch weiterhin bei xp durch updates des jeweiligen anbieters geschlossen.
also wenn es für banken und behörden sicher genug ist, was macht dich so wichtig, dass es für dich nicht mehr reicht?
wie kann man denn übers internet einen rechner angreifen? über lücken in der software, die die kommunikation mit dem internet ausführt, also idr. der browser. der muss sicher sein. du kannst das os auch direkt angreifen, aber davor schützt eine aktuelle firewall. dann kann man viren und trojaner auf dein system schleusen. dagegen schützt aktuallisierte antiviernsoftware (und dass man nicht jeden unbekannten e-mail anhang öffnet).
ja, dass es keine neuen updates mehr für XP gibt, ist ein nachteil für die sicherheit. aber dieser nachteil ist dermaßen geringfügig, dass er vernachlässigbar ist. ein win10 mit veralteter virendefinition oder nicht aktuallisiertem browser ist bei weitem gefärdeter als ein winXP mit software auf dem neuesten stand.
kurz gesagt, dieses "sicherheitsrisiko" winXP ist 99 % propaganda und 1 % realität. jede lücke die im win XP os selbst steckt, ist schon seit jahren dort und hat bis zur einstellung der updates auch keinen gestört, jede lücke die in browsern, firewall, av-software, etc. steckt, wird auch weiterhin bei xp durch updates des jeweiligen anbieters geschlossen.
weil er es unreflektiert m$ nachplappert. sachlich begründen konnten es mir nichteinmal sicherheitsexperten. da keine lücken mehr durch updates eingebaut werden, müssen sie auch nicht mehr durch folgeupdates geschlossen werden. die sicherheit von xp bleibt auf dem stand, als es zuletzt als sicher galt. alles andere bleibt auf dem stand wie bei win7, 8 und 10. von offenen scheunentoren, wie es suggeriert wird, kann absolut keine rede sein.So gut wie jeder, der sich halbwegs mit IT-Sicherheit auskennt wird davon abraten.
und worüber fängt man sie sich ein? richtig über sicherheitslücken im BROWSER.Ach und was böse Seiten angeht, du kannst dir Malware von jeder Seite einfangen. Da reicht ein manupuoierter Werbeserver aus. Außer du blockt natürlich Werbung und alle Scripte.
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