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NewsWindows 11: KI-Agenten in Taskleiste und Suche könnten im Mai kommen
Microsoft scheint die Zeichen erkannt zu haben und setzt zunehmend von Nutzern geforderte Anpassungen in Windows 11 um. Nun hat der Konzern eine Preview-Version von Windows 11 veröffentlicht, die KI-Agenten in die Taskleiste und das Suchfeld integriert. Dies könnte ein Hinweis auf einen zeitnahen Rollout für alle Nutzer sein.
Zum Glück bin ich auf allen Geräten inklusive dem Desktop-PC auf CachyOS Linux umgestiegen.
Und das war auf dem Desktop diesmal auch Endgültig, alle Festplatten nun im Linux Dateisystem.
Auf den Notebooks läuft es schon seit über 6 Monaten.
Auf allen Geräten mit BTRFS, Limine Bootloader, Snapper,
aktivem SecureBoot und auf den Notebooks zusätzlich mit LUKS Verschlüsselung.
KI nur im Browser oder im Terminal.
Bye Bye Microsoft, war nett mit dir, wir haben viel zusammen gespielt, aber du hast dich echt verändert. nun ist der Zeitpunkt gekommen und die Entscheidung gefallen um Tschüss zu sagen.
Das hat mir schon immer gefehlt. Jetzt muss man noch mehr abstellen, da je nach Laune und Jahr in den Group Policies, Registry und an anderen Stellen deaktiviert werden muss.
es wurde leider zu viel herumgeschraubt dass ich kein bock mehr auf irgendwelche neue features habe die angekündigt werden, nicht erscheinen, oder wieder verschwinden. dieses ständige hin und her ist zum kotzen. testet einfach mal eure software und wisst was ihr genau wollt!
Soll dieser Agent jetzt trotzdem in bestimmten Intervallen automatisch Screenshots erstellen oder ist dieses Thema nun endgültig vom Tisch? Das ist mir durch das ganze hin und her diesbezüglich der letzten Monate irgendwie nicht ganz klar geworden.
Sag das mal den ganzen Businesses, welche auf Technologie wie OpenClaw gieren. Wegen dem Zeug gibt es nun massive Lieferengpässe bei Mac Mini und Mac Studios und non-Apple-Alternativen wie DGX Spark und AMDs Strix Halo Plattform sind in den letzten Monaten auch konstant vergriffen oder stark im Preis gestiegen. Mein HP Zbook Ultra g1a ist seitdem ich es gekauft habe fast doppelt so teuer geworden.
Auch aktuell stoßen neue KI-Funktionen bei Teilen der Nutzer nicht selten zunächst auf Widerstand. Apple ging hier deutlich behutsamer vor, was dazu geführt hat, dass Mac-Nutzer der neuen Technologie deutlich offener gegenüberstehen. Dies hat zur Folge, dass KI-Entwickler Anwendungen zunächst oder teils ausschließlich für den Mac entwickeln.
Oh nein, das hat damit recht wenig zu tun. Warum KI-Software primär für Macs zuerst entwickelt wird, liegt nicht zuletzt daran, dass Unified Memory und der Kernel deutlich besser mit (V)RAM umgeht als Microsoft es beim Windows Kernel hinbekommt. Während meine lokalen Sprachmodelle einfach geladen werden können, muss ich unter Windows schauen, ob der entsprechende Treiber sich so einstellen lässt, dass es dem System vorgaukelt, mehr vom RAM wäre eigentlich VRAM als im BIOS eingestellt. Das geht nicht auf allen Plattformen gleich gut und manche blockieren die Treiber sogar direkt (Hallo HP).
Hinzu kommt, dass mein MacBook Pro M1 Max unter Last ungefähr so laut ist wie mein HP unter Idle...
Vielen Dank für die Zusammenfassung der technischen Details aus den Insider-Builds. Besonders der Hinweis, dass die Funktionen standardmäßig deaktiviert sind und explizit vom Nutzer aktiviert werden müssen (Opt-in), ist ein wichtiger Aspekt für die sachliche Einordnung.
Meiner Meinung nach entwertet der letzte Absatz den ansonsten informativen Artikel jedoch ein wenig. Während der restliche Text faktenbasiert über Build-Nummern und APIs berichtet, driftet der Schluss in eine sehr subjektive Wertung ab:
Widerspruch zur Faktenlage: Wenn Microsoft die Funktion deaktiviert ausliefert, reagieren sie ja bereits exakt auf die Kritik am "Recall"-Debakel. Diesen Punkt dann am Ende trotzdem wieder als generelles Versagen gegenüber Apple darzustellen, wirkt etwas konstruiert.
Subjektiver Vergleich: Die Behauptung, Apple sei "behutsamer" vorgegangen, ist eine rein marketingtechnische Interpretation. Man könnte technologisch ebenso argumentieren, dass Apple den Anschluss verloren hat und nun auf externe Partner (Google/OpenAI) angewiesen ist.
Es wäre schöner gewesen, wenn der Artikel rein bei der Berichterstattung geblieben wäre, statt am Ende ein narratives Fass aufzumachen, das mit der eigentlichen technischen Neuerung wenig zu tun hat. Nachricht und Kommentar sollten hier besser getrennt bleiben.