News Windows 11: Kontextmenü bekommt das Listen-Layout von Windows 10 zurück

Schneller ist gut. Ich frage mich manchmal, was im OS alles im Hintergrund läuft, dass es +1 Sekunde dauert, manchmal sogar 3, bis sich ein Kontextmenü öffnet. Leider ist nichts an Windows 11 schön "snappy".

Alles außer Zocken macht nur so semi Spaß mit diesem OS.
 
Kann ich bestätigen, das Kontext-Menü lässt sich immer viel Zeit bis es angezeigt wird - aber nur unter Windows 11. Unter Windows 10 war das anders, also schneller. Liegt wohl am darunter liegenden Aufbau mit WebView oder anderen Kram, den keiner haben will.
 
erst das ganze abschaffen und Jahre später kleinlaut wieder zurückbringen und als Feature verkaufen. Man kann mit kleine Zusatztools das alte Menü auch so schon zurückbringen..
 
=dantE= schrieb:
Keyboard Shortcuts
Sind auch eine Möglichkeit, wenn man nicht gerade Einhändig arbeitet und die Hand somit auf der Maus bleibt. Aber die Möglichkeiten waren im Kontextmenü ja jetzt nicht versteckt sondern deren Position nicht fix. Das hat mich geärgert, bevor ich das via Regedit deaktiviert habe.
 
Sorry - ich musste grad lachen, wenn Windows 11 nun "Features und Verbesserungen" bekommt, die in Windows 10 längst enthalten sind.

Warum verschwendet Microsoft noch Zeit und Energie für das missratene Windows 11???
 
Andy schrieb:
Microsoft gibt Nutzern von Windows 11 auch beim Kontextmenü mehr Spielraum, um es eher entsprechend der eigenen Vorstellungen anzupassen. Indem es von Altlasten befreit wird, soll es schneller reagieren und erinnert in Teilen wieder an Windows 10.

Zur News: Windows 11: Kontextmenü bekommt das Listen-Layout von Windows 10 zurück
...während sich Standard-Optionen wie das Anlegen von Verknüpfungen auf einmal auf die erweiterte Menüseite befanden.
 
Kazuja schrieb:
Auch als User ohne Administrator Rechte?
Da drückst du bei Rechtsklick die Umschalttaste und das alte Kontextmenü erscheint.
 
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@Kazuja
Man erhält unter Personalisieren neben den Einstellungen das Kontextmenü generell anzupassen, die Möglichkeit Drittanbieter sehr einfach und übersichtlich zu deaktivieren.
Daher müsste das auch ohne Admin Rechte möglich sein.
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So eine Übersicht kenne ich nur von CCleaner, welchen ich damals nur hierfür verwendete, da manche Programme sehr hartnäckig waren.
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lowrider20 schrieb:
Sind auch eine Möglichkeit, wenn man nicht gerade Einhändig arbeitet und die Hand somit auf der Maus bleibt.
Wenn man eben nur die Hand auf der Maus hat und kein Keyboard benutzt (wobei ich mich frage wie man dann "arbeitet"), dann mag das schon sein.
Aber z.B. [STRG]+[C]; [STRG]+[V] sollte man beim gewöhnlichen Arbeiten am Rechner doch besser und effizienter nutzen können als irgendwelche "Maus Aktionen" für das gleiche Ziel.

Aber vielleicht habe ich deinen Workflow auch nicht richtig begriffen, wenn es um das copy/paste geht ^^

Nix für ungut gell ;)
 
Seven2758 schrieb:
aber das muss man erst mal finden.

Wer sich Programme installiert, und es dann nicht schafft, die Optionen zu durchforsten, trägt selbst Schuld.

Seven2758 schrieb:
Es ist eigentlich ein Unding, dass es Microsoft Drittprogrammen ermöglichte sich so leicht ins System einzunisten.

Nein, das ist eine gute Funktion. Beschwer dich bei den Programmen, wenn sie keine Optionen zur Deaktivierung, Kaskadierung oder Auswahl anbieten.

Weniger Optionen sind nie gut.

jackii schrieb:
Paar Mal rotiert und man hat sich sein Bild unwiederbringlich "kaputt" gemacht

Fairerweise muss man natürlich sagen, dass theoretisch eine 90° Drehung auch bei verlustbehafteten Dateien immer verlustfrei sein sollte (Siehe Matrizen-Rechnung). Aber wie Du schon sagst: Eine destruktive Veränderung einer Datei ist nie gut.
 
=dantE= schrieb:
War NIE die Rede davon.
Ich nutze beides. Shortcuts wie auch Kontextmenü. Nur nicht am Laptop. Da ist mir das tastenlose Touchpad mein größter Feind. Aber jeder darf wie er will. Mich stört nur Inkonsistenz.
 
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Das hier ist doch auch übertrieben - warum müssen es 6 Einträge für PDF sein?
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MaverickM schrieb:
Wer sich Programme installiert, und es dann nicht schafft, die Optionen zu durchforsten, trägt selbst Schuld.

Du machst es dir zu einfach und schiebst die Schuld den Usern zu.
Zwar bieten manche Programme bereits im Installationsprozess an, die Kontextintegration (z. B. 7-Zip) wegzulassen, jedoch haben die meisten Drittprogramme dies ohne entsprechenden Hinweis während der Installation getan.

MaverickM schrieb:
Nein, das ist eine gute Funktion. Beschwer dich bei den Programmen, wenn sie keine Optionen zur Deaktivierung, Kaskadierung oder Auswahl anbieten.

Ich sage nicht, dass die Kontext-Integration komplett wegfallen soll, aber eine systemseitige Abfrage bzw. Meldung, ob eine solche Einnistung vom Nutzer gewünscht ist, fehlte definitiv.
 
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@Seven2758
Man kann nicht jedem Menschen das Denken abnehmen. 🤷‍♂️
 
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---Off-Topic---

Eigentlich wäre ist doch "einfach"... MS stellt, wie im Server-Bereich, eine CORE-Version zur Verfügung und das OS wäre so "offen" das sich jeder sein GUI selbst einrichtet.

Grundgedanke: Wie bei Haus und Wohnung. Irgendwer stellt den Raum zur Verfügung, über die Ausgestaltung kümmert man sich selbst.

Da könnte es sicherlich auch Drittanbieter (kostenlos, kostenpflichtig) geben, die eine Oberfläche für Windows zur Verfügung stellen, wie es auch unter Linux mehrere Varianten gibt.
 
Micha- schrieb:
Das hier ist doch auch übertrieben - warum müssen es 6 Einträge für PDF sein?
Wobei es jeweils 3 Einträge von zwei separaten Anwendungen sind. Prinzipiell könnten diese Anwendungen auch einfach jeweils nur einen Eintrag integrieren, der sich dann in die Optionen aufklappt.

Ist also wiederum kein Problem vonseiten Windows oder dessen Kontextmenü, sondern ursächlich sind die entsprechenden Anwendungen und/oder der Nutzer (falls das Programm optional einen kaskadierenden Eintrag einstellen lässt).
 
Sind die eigentlich auch noch stolz darauf, dass die schon jahrelang an solchen Sachen herumgacken? Gefühlt alle 2 Monate eine News zu Basics eines GUI wie Startmenu und Co. …

Die sind ja nicht normal! Ich glaub‘s ja nicht mehr …
 
lowrider20 schrieb:
Brauchte ich nie.
Benenne mal 100 Dateien um, aber geordnet.
Und vorher streichst Du 12 Zeichen aus dem Dateinamen.

Dann sieht man, was andere Programme können.

lowrider20 schrieb:
Viele schworen ja auch auf den Norton Commander (welcher unter DOS ja doch für Komfort sorgte).
Ja, der zweifenstrige Explorer steht immer noch auf der To Do-Liste von Windows.
Einfacher kann man Dateien nicht verschieben oder kopieren, als in zwei nebeneinanderliegenden Fenstern.
 
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