News Windows 11: September-Update crasht Remote-Dienste, USB-Audio und Linux-VMs

MS hat mittlerweile einen Patch über Windows Update nachgezogen, funktioniert wieder.
 
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Locutus2002 schrieb:
Was machen "Entwickler" bei Microsoft eigentlich so beruflich?
Loben jetzt jeden Input des Menschen, der sie mit Aufforderungen und Fragen füttert und nennen sich Agenten.
Ach du meinst die menschlichen Entwickler? Die suchen sich jetzt erstmal einen Job ;)
 
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Mir ist noch was aufgefallen, mein kopierdialog kommt irgendwie beim letzten Krümel nicht zu potte, das dauert dann am Ende 100 Jahre bis der kopiervorgang zu Ende ist obwohl nur noch 0 Byte übrig sind, hat das noch jemand?
 
l33ch0r schrieb:
[...] Ach du meinst die menschlichen Entwickler? Die suchen sich jetzt erstmal einen Job ;)
OT: Erinert mich an einen Witz, den mein Sohn von der Arbeit mitgebracht hat (er hat vor kurzem eine Schreiner-Lehre begonnen), den ich hier mal anpasse: "Was sagt der ausgebildete Handwerker zum studierten Programmierer?"
Eine große Currywurst mit Pommes, bitte!

Zum Thema: KI ist hier Fluch und Segen. Einerseits findet es schneller zahlreichere Probleme und Fehler als die menschlichen Entwickler zuvor. Andererseits merkt man an allen Ecken und Enden, dass MS sich die QA komplett zu sparen scheint. Stattdessen werden die Updates als Vorschau ausgerollt, oder anders gesagt: die Nutzer spielen Tester. Aber selbst dann fixen sie nicht alle auftretenden Probleme. Oder sind alle diese Fehler im Artikel erst in der finalen Version aufgetreten? Kann ich mir schwer vorstellen.
 
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Frankenstein0 schrieb:
1.Terminal öffnen:
Schritt 1.
Öffne das Windows Terminal per Rechtsklick als Administrator.

2.Befehl ausführen:
Schritt 2.
Füge den Befehl ein und drücke Enter:

Restart-Service -Name SecurityHealthService -Force

3.Neu starten:
Schritt 3.
Starte deinen PC einmal neu.

Erfolg prüfen:
Die falsche Warnmeldung ist verschwunden und das Sicherheitscenter zeigt den echten, aktiven Status an.


Bei mir funktioniert das. Gemini hat geholfen.
Danke, werde ich versuchen.
 
Frankenstein0 schrieb:
1.Terminal öffnen:

2.Befehl ausführen:

3.Neu starten:

Erfolg prüfen:
Immer diese Linux Nerds in einem Windows Thread, ich will nichts mit einer Konsole zu tun haben dafür habe ich Windows! /s
 
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Caramon2 schrieb:
Privat oder geschäftlich? - Bei Sicherheitsaktualisierungen pauschal zu verzögern hätte ich ein mulmiges Gefühl.

Erstmal privat.

Geschäftlich arbeite ich in einem Konzern und auch da werden die Updates natürlich nicht sofort ausgerollt, sondern erstmal getestet. Kannst ja nicht den Softwaremüll der hier offensichtlich produziert wird einfach installieren. HIer würden evtl erstmal ein paar Zehntausend Headsets die per USB Dongle verbunden sind, erstmal nicht mehr funktionieren. Also normalerweise kommen die Patches auch dort sicher 7-12 Tage später.
Scheint auch dort besser zu funktionieren.
 
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DocAimless schrieb:
Immer diese Linux Nerds in einem Windows Thread, ich will nichts mit einer Konsole zu tun haben dafür habe ich Windows! /s
Also pfuschst die lieber in der Windows Registry herum? ;)
Ergänzung ()

Frankenstein0 schrieb:
Öffne das Windows Terminal per Rechtsklick als Administrator.
Ich mache das so: Startmenü öffen, im Suchfeld "cmd" eingeben und mit Strg+Umschalt+Enter starten.

Also: Win + cmd + Strg+Umschalt+Enter

Btw:

Mit Strg+Umschalt+Esc öffnet man den Taskmanager.
 
AlpenRanger_505 schrieb:
Nein musst Du nicht einfach Linux installieren und gut ist s.
Har. Har. Har.

Ich habe Linux auf meinem anderen Rechner, und wo Windows mich mit seinen gelegentlichen Problemchen auf dem einen Rechner unterhält, da versucht Mint dem in nichts nachzustehen. Insofern: Netter Versuch, Troll.
 
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Zynicus schrieb:
Ich habe Linux auf meinem anderen Rechner, und wo Windows mich mit seinen gelegentlichen Problemchen auf dem einen Rechner unterhält, da versucht Mint dem in nichts nachzustehen.
Wie meinst du das? - Ich frage aus Interesse.

LinuxMint 17.1 war 2015 mein Einstieg und ich hatte bis einschließlich 18.3 sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Ab Version 19 machte es aber unter der Haube immer mehr Mist, was ich auch mit anderen Ubuntu-Derivaten reproduzieren konnte und die folgenden 19.x Versionen wurden eher schlechter. Da auch LinuxMint 20 nicht wieder besser wurde, habe ich mir eine andere Distribution gesucht: LinuxMint 18.3 habe ich bis Anfang 2020 genutzt.

Von Ubuntu habe ich inzwischen ziemlich die Schnauze voll (auch bzgl. deren Aktionen und Plänen), was auch alle Derivate mit einschließt: Für mich ist Ubuntu das Windows der Linux-Distributionen und Cabonical wird m. E. auch immer mehr wie Microsoft.

Dazu passen z. B. auch gut die Gründe, weshalb Tuxedo weg von Ubuntu will und auf Debian als Basis setzen wird: https://www.computerbase.de/news/be...onsbasis-wechselt-von-ubuntu-zu-debian.98274/

Von LMDE habe ich schon seit drei Jahren eine Testinstallation. Das macht einen wesentlichen besseren Eindruck. - Mein Hauptsystem ist aber seit 2020 Artix-Xfce-Runit (keine Empfehlung, da Artix etwas speziell ist).

Wenn es ein Arch-Derivat sein soll, habe ich von Endeavor OS bisher nur gutes gelesen. Insbesondere bezgl. Hardwarekompatibilität und Hilfen.

Hier z. B. zur aktuellen Version:

https://fosstopia.de/endeavouros-titan-nova-ist-da/
Ein Schwerpunkt der Titan Reihe liegt weiterhin auf der automatischen Hardwareerkennung. Systeme und virtuelle Maschinen werden besser erkannt, Grafiktreiber können frühzeitig geladen werden und ein eigenes Werkzeug erleichtert die Installation und Entfernung von GPU Treibern. Darüber hinaus lassen sich zusätzliche Treiber für unterschiedliche Grafikeinheiten einrichten, darunter Vulkan Komponenten und, sofern unterstützt, Hardwarebeschleunigung für die Videowiedergabe.
 
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@Zynicus: Um das hier abzuschließen: Bei solchen Problemen kann ich deine Reaktion gut verstehen.

Das ist aber alles andere als typisch und hat mit der jeweiligen Distribution zu tun, nicht direkt mit "Linux": Linux ist der Kernel, sozusagen der Motor. - Das solltest du nicht pauschalisieren, sondern immer die Distribution nennen und mit welchem GUI das passiert.

Alles weitere (später) per PN.

Nachtrag

Da man in PNs keine Screenshots einfügen kann und es vermutlich sowieso ein allgemeines Missverständnis ist (das kennt man von Windows nicht), bei Linux-Distributionen muss man unterscheiden:

Zum einen gibt es das normale Root-Passwort, das man für systemkritisches braucht (wie Software und Aktualisierungen installieren):

Login_1.png

Aber wenn man dagegen einen Browser zum ersten Mal startet, wird stattdessen nach einem Passwort für den Keyring/Schlüsselbung gefragt:

Login_2.png

U. a. die Passwörter des Passwortmanagers werden darin zentral gespeichert. - Das hat nichts mit dem Root-Passwort, oder dem Login ins GUI zu tun.

Gibt man dort kein Passwort ein und klickt einfach weiter, werden die Passwörter dort unverschlüsselt gespeichert und man wird nie wieder von dieser Abfrage belästigt:

Login_3.png

Meine Meinung: Wenn sowieso schon jemand Zugriff auf alle Daten hat, hat man sowieso verloren. Was machen da noch die paar nicht verschlüsselten Passwörter aus? - Ich habe stattdessen alles per LUKS/Opal verschlüsselt, wie hier begründet.

Die Screenshots sind übrigens von einem dafür frisch in einer VM installierten, nicht aktualisierten LMDE 7 (Stand Oktober 2025), weshalb es vermutlich noch unvollständig übersetzt ist.
 
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Caramon2 schrieb:
Das solltest du nicht pauschalisieren
Darauf muß ich antworten. Ich habe nicht pauschalisiert, ich habe auf einen Troll geantwortet (der pauschalisiert hat). Das ich das in einem Windows-Thread nicht näher ausführe, inklusive Distribution und Fehlerbeschreibung, sollte nachvollziehbar sein.
 
Apocalypse schrieb:
Doch klar, die meisten meiner Interfaces haben genau einen Eingang, mehr als einen Instrumenteneingang brauch ich ja dann doch selten.

Und bei mir sind 16+2 gerade so mit pfuschen ausreichend. Hätte ich gar nicht mehr vermutet mit den USB1 Geräten. Na da hab ich wieder was gelernt.
 
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@OSx86 Wenn ich ne komplette Band aufnehmen wollen würde ... klar. Alleine die Drums brauchen jede Menge Mics. Zum schnell Gitarre in den Daw einspielen? Reicht mir auch so ein Axe/IO One oder Solo oder auch wenn es ein wenig mehr sein sollte so ein "volles" Axe I/O mit ganzen zwei Instrumenten Eingängen. ^_^
 
Na hybrid DJ. Also ich schieße 4 digitale Stereo Kanäle aus einer Software in ein analog Mischpult zum live auflegen. Gesteuert werden die Tracks in der Software durch externe Hardware. Die Software bietet noch einen Vorhöroutput an ohne die Tracks erst in die Decks laden zu müssen, fehlt an meinem Mischpult der 5. Kanal/Input dafür. Schicke also die Kopfhörer Out vom Mixer in das Interface auf den Kopfhörerkanal und greife es dann da ab. Somit Software Vorhörsignal + analog Vorhörsignal Signal simultan. Plus noch Master/Rec Out vom Mixer zurück für gleichzeitiges Recording.
Verbiegt man sich die Gehirnzellen mit solchen Konstruktionen. Ist nur leider absolut abgefahren, wenn es dann funktioniert. 🫣
 
Dessi schrieb:
Gab es eigentlich schon mal einen Bug bei einem Win 11 Update ?
Keine Ahnung. Aber mir ist schon mal ein BSOD abgestürzt:

https://www.computerbase.de/forum/posts/30704342
Ergänzung ()

Jagdwurst schrieb:
Hab echt inzwischen jedes Mal bissl Bammel, wenn es neue Updates von MS gibt....
  1. Sicherung aktualisieren
  2. Updates installieren
  3. wenn Probleme: Sicherung wiederherstellen
Wo ist das Problem?

Wenn dabei nur die Änderung gesichert/wiederhergestellt werden, ist das bei SSDs jeweils eine Sache von 20-30 Sekunden:

Bei Linux mit rsync, bei Windows eben mit etwas vergleichbaren - damit kenne ich mich nicht mehr aus.

XP (auch XP x64) konnte man von Linux aus noch einfach per rsync sichern und wiederherstellen, sogar auf andere Laufwerke oder Partitionen: Es musste nur die boot.ini angepasst werden und nach den ersten booten gab es eine neue Hardwareerkennung, fertig.
 
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Caramon2 schrieb:
  1. Sicherung aktualisieren
  2. Updates installieren
  3. wenn Probleme: Sicherung wiederherstellen
Wo ist das Problem?
Mein Problem war, dass die Systemwiederherstellung auch nicht mehr funktionierte. Konnte nichts machen, selbst Windows Neuinstallation brach immer bei 47% oder so ab. Das einzige was half war die kompletten Windows Partitionen zu löschen und eine neue Partition zu erstellen worauf dann Windows neu per USB-Stick installiert wurde.
Und dann auch noch über Umwege, wegen dem Benutzerkonto, da er kein Internetzugang fand.... grausam.
 
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