News Windows 11: Was Microsoft mit den Windows-Versionen 26H1 und 26H2 plant

Ich bin happy mit Windows 11, keine Probleme und alles läuft sofort :)
 
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Ich bin auch Happy aber der Copilot nervt schon manchmal.

Ich hoffe man kann Copilot im Explorer und Taskbar aus schalten. KI finde ich ja im Grunde gut. Aber ich sehe bei Copilot bisher keinen Nutzen.
 
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Seven2758 schrieb:
Dass Microsoft die 26H1 nicht für alle ARM PCs und nur für "specific silicon" veröffentlicht, macht deren Durcheinander mal wieder perfekt.
Da steht, dass es im Vergleich zu 25H2 nur Änderungen und Optimierungen für "specific silicon" beinhaltet (womit ARM bzw. AArch64 gemeint ist im Vergleich zu x86), und nicht, dass es nur auf bestimmten ARM SoCs lauffähig wäre.

Oder anders: für x86-PCs gibt es mit 26H1 nichts Neues, nur für ARM.
 
Ben99 schrieb:
Windows 11 Home
Windows 11 Home N
Windows 11 Home Single Language
Windows 11 Home Country Specific
Windows 11 Home in S mode
Windows 11 Pro
Windows 11 Pro N
Windows 11 Pro for Workstations
Windows 11 Pro for Workstations N
Windows 11 Pro Education
Windows 11 Pro Education N
Windows 11 Education
Windows 11 Education N
Windows 11 Enterprise
Windows 11 Enterprise N
Windows 11 Enterprise G
Windows 11 Enterprise G N
Windows 11 Enterprise LTSC 2024
Windows 11 Enterprise N LTSC 2024
Windows 11 SE
Windows 11 IoT Enterprise
Windows 11 IoT Enterprise LTSC 2024
Windows 11 Enterprise multi-session
Windows 11 PE

Die Liste kannst du nun gerne mit den Versionsständen multiplizieren (21H2, 22H2, 23H2, 24H2, 25H2, 26H1, ...) und dafür nochmal für x64/ARM64 und Insider Previews...

Da kommt man auch locker auch auf mehrere hundert Varianten.

Ach ja. Plus die ganzen Servervarianten:
Windows Server 2025 Standard, Windows Server 2025 Datacenter, Windows Server 2025 Datacenter: Azure Edition, Windows Server 2025 Essentials....

Magst du es nochmal probieren :-)
Na du bist mir aber ein Profi, ein richtiger Experte eben. Das ist alles ein Image und sind nur unterschiedliche Lizenzen.
 
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chillipepper schrieb:
Weil Linux eine große unstandardisierte Bastelbude ist.
800 Distributionen sind der größte Schwachsinn überhaupt.
Linux ist ein Kernel und keine Distro.

chillipepper schrieb:
Vielmehr ist es die Basis für Applikationen, und hier fehlt es an Unterstützung von Hardware und kommerziellen Applikationen.
Das ist meiner Schwiegermutter, meinem Vater und so ziemlich jedem anderen Verbraucher der Surft, Videos streamt, Emails schreibt und ab und zu Mal sein Spiel spielt völlig egal.

chillipepper schrieb:
Die maßgeblichen Applikationen für Recording (DAW, VST, VSTi), Photo- und Videobearbeitung gibt es nicht.
Ebensowenig Treiber- und Software-Support für Studiogeräte und Kameras.

Schau mal wie viel an Linux noch rumgefrickelt werden muss, um alleine gute Ergebnisse für den Audiobereich zu liefern und selbst da gibt es konkurrierende Standards. Damit möchte man sich als Studiobesitzer oder abmitionierter Hobbyist doch gar nicht mehr abmühen müssen, das fühlt sich an wie zurück in die Steinzeit.
Ja das ist die Kerngruppe der PC-Nutzer. Kenne niemanden der einen PC mit nicht mindestens einem 19" Interface im Rack an die Kiste angeschlossen hat und einer lifetime Lizenz für die DAW seiner Wahl sowie einem Business-Account bei Thomann. /s

chillipepper schrieb:
Die Desktops sind auch mehr oder weniger eine Katastrophe. Entweder zu krude oder zu vollgepackt mit Funktionen. KDE bekommt es noch nicht mal hin, die Größe von Gadgets aufeinander abzustimmen.
Ab diesem Punkt wird es selbst mir zu albern....
 
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Tiimati schrieb:
Ich hab gestern Windows von meinem PC verbannt, bin jetzt auf CachyOS unterwegs.
Schon ein wenig holprig, aber das meiste funktioniert.
Das wird. Ich hab einen schleichenden Entzug gemacht, aber ich wäre lieber mal ins kalte Wasser gesprungen.

Zu meiner Verteidigung, SUSE 8 oder 9 (noch mit dickem Handbuch und CDs für um die 100 DM) war wirklich alles andere Nutzerfreundlich 😁
 
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Kuristina schrieb:
Als Windows User würde ich mich gar nicht trauen den Artikel zu lesen. ^^
zumindest kriege ich immer leichte Gänsehaut, wenn ich solche News sehe: die Überschrift reicht da schon vollkommen :)
 
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chillipepper schrieb:
Die maßgeblichen Applikationen für Recording (DAW, VST, VSTi), Photo- und Videobearbeitung gibt es nicht.
Ebensowenig Treiber- und Software-Support für Studiogeräte und Kameras.
Audio technisch kenne ich mich jetzt nicht aus. Beschäftige mich aber mit Videobearbeitung. Natürlich mit KDEnLive.
Was musste ich da entdecken, der Industriestandard (DaVinci Resolve) gibts doch glatt für das FrickelOS, das keiner will, Linux.

Ich bin Baff😁
 
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Zhenwu schrieb:
Was musste ich da entdecken, der Industriestandard (DaVinci Resolve) gibts doch glatt für das FrickelOS
Man erzählt sich das Professionelle Filmstudios sogar auf eigene Linux Distributionen setzen
 
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chillipepper schrieb:
Wer hat denn bitteschön die Zeit, sich alleine schon zeitaufwendig mit dem Thema zu befassen, welche der Distributionen die wenigsten Nachteile hat? Von Vorteilen möchte ich erst gar nicht reden.
Niemand verlangt, dass du/ man das an einem Tag machen soll! Aber du spiegelst wider, was hier allzu oft angeprangert wird. Bloß nicht selbst etwas Zeit und Initiative investieren, alles muss perfekt vorgekaut werden. Dann bleib doch bei Windows und gut ist, niemand zwingt dir ein Linux auf! Außerdem nutzt nicht jeder proprietäre Software.
 
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Man stelle sich nur mal folgendes Windows-Erlebnis vor:
  • der Assistent fragt dich bei der Installationsroutine, welche Funktionen du aktiv haben willst
  • im Zuge dessen lässt man dich auswählen, welche Apps noch installiert werden DÜRFEN
  • der absolute Privatssphäremodus mit 0% Telemetrie ist die standardmäßige Einstellung
  • es laufen nur die systemnotwendigen Hintergrundprozesse
  • anwendungsspezifisch benötigte Prozesse werden nur dann gestartet, wenn sie wirklich benötigt werden (nein, im stand-by laufen lassen ist nicht das gleiche)
  • für die optische Gestaltung werden keine künstlichen Einschränkungen gesetzt
  • Bedienbarkeitsfunktionen werden nicht aus Designgründen geopfert
  • der Nutzer kann entscheiden, ob er das System mit TPM betreiben möchte
  • Changelogs sind im eingebauten Update-Menü übersichtlich nachzulesen
  • keine massenhaften Websiteverlinkungen in den Systemmenüs
  • keine standardmäßige Onlinesuche
  • kein Online-Zwang und keine OneDrive Werbung in den Systemmenüs
Ein Betriebssystem, dass seine Arbeit als Betriebssystem erledigt und dem Nutzer eine solide, performante und schlanke Basis bietet und bei Bedarf, für alle die es brauchen oder haben wollen, weitere Dienste zur Verfügung stellt, sie aber nicht aufzwingt oder unter die Nase reibt.

Weder Cortana damals noch Copilot heute ist das, wonach die breite Masse schreit – es ist das, was Microsoft will, dass die breite Masse es wollen soll.

"Aber irgendwann brauchen wir den next level Kram"
Joa, dann mach es vernünftig und richte dich auch hier primär an den Interessen der Nutzer.
 
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mytosh schrieb:
Wir müssen Windows in einer Weise verbessern, die bedeutend für die Menschen ist
Sehr gut, dann ich MS ja mit dem derzeitgen Kurs ja auf dem besten weg dieser ehrenvollen Absicht nachzukommen. Wenn man sich langfristig vom Markt verabschieden will um der Konkurrenz mit dem besseren Produkt auf die Sprünge zu helfen ohne es zu kommunizieren...
Besser auf unfähig zu machen als zuzugeben das der andere besser ist. ;)

Das Hauptproblem das ich bei Linux sehe ist das viele schlicht mit der riesigen Auswahl überfordert.
Dabei gibt es im Grunde nur eine Handvoll Einsteiger Distros die im Prinzip alle die Erfordernisse eins Otto Normal Windows Nutzers vollständig abdecken. Da muss man nicht ewig nach der perfekt passenden Version suchen. Einfach die nehmen die sich auf Anhieb gut anfühlt.
Ecken und Kanten haben se alle, genauso wie Windows. Man muss sich mit der Gewissheit anfreunden so oder so nicht die bestmögliche Wahl getroffen zu haben.
Der einzige Vorteil den Windows in der Hinsicht hat ist das es einem erst gar keine Wahl lässt. Deshalb sind die meisten auch am glücklichsten damit.🙈
 
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Gohma schrieb:
Man erzählt sich das Professionelle Filmstudios sogar auf eigene Linux Distributionen setzen
Na, wer hätte das gedacht.

Geht ja eigentlich gar nicht, gibt ja nicht einen einzigen Treiber für Linux 😆
 
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Also ich bin mit meiner W11 26220.7752 sehr zufrieden.
Läuft soweit alles stabil.
 
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Ich habe den Artikel nicht ganz verstanden. Was genau hat Microsoft mit Windows vor?
26H1 Build 28000, Codename "Bromine" für Arm - das gibts seit November 2025.
26H2 Build 26300, Codename "Germanium" für AMD64 - das kommt, wie jede neue Version, im Herbst.

Daneben soll das ganze ein schöneres Nutzererlebnis bieten (nach 10 Jahren vielleicht mal ein funktionierender Darkmode), aber an der Grundausrichtung (AI-Slop, "agentic"-System) soll sich nichts ändern....

Was ist das bitte für eine Nachricht oder Information?
 
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RolloFy schrieb:
Da steht, dass es im Vergleich zu 25H2 nur Änderungen und Optimierungen für "specific silicon" beinhaltet (womit ARM bzw. AArch64 gemeint ist im Vergleich zu x86), und nicht, dass es nur auf bestimmten ARM SoCs lauffähig wäre.

Oder anders: für x86-PCs gibt es mit 26H1 nichts Neues, nur für ARM.

Laut WindowsLatest sind mit "specific silicon" die neueren X2 Chips gemeint.
Version 26H1 is specifically for new Snapdragon X2 chips, as it includes platform changes (performance or scheduler optimization for new ARM chips).
 
Microsoft wird Window aufgeben. Damit das keiner merkt, wird alles schlechter gemacht.
Warum wohl gibt es die WSL?
Damit der User sanft in Richtung Linux geht. Linux kann man auch gut über die Cloud bedienen.
Desktop-Software ist eh überholt. Vielzuviel Aufwand bei der Betreuung. Mit der Clout kann man richtig Aufwand (=Geld) sparen.
 
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Ben99 schrieb:
Windows 11 Home
Windows 11 Home N
[...]

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Es handelt sich im Wesentlichen um dasselbe OS mit unterschiedlichem Featureset, weil nicht jeder alles benötigt. Du brauchst zu Hause keine Enterprise-Features und möchtest auch nicht für Dinge zahlen, die Du nicht benötigst. Darüber darfst Du Dich freuen.

Ben99 schrieb:
Die Liste kannst du nun gerne mit den Versionsständen multiplizieren (21H2, 22H2, 23H2, 24H2, 25H2, 26H1, ...) und dafür nochmal für x64/ARM64 und Insider Previews...
Ach, die 800+ Linux-Distributionen haben kein Release-Management? Interessant ...

Ben99 schrieb:
Da kommt man auch locker auch auf mehrere hundert Varianten.
Ach ja. Plus die ganzen Servervarianten:
Windows Server 2025 Standard, Windows Server 2025 Datacenter, Windows Server 2025 Datacenter: Azure Edition, Windows Server 2025 Essentials....

Die haben für entsprechende Applikationen auch Ihre Existenzberechtigungen.
Das möchtest Du aber auch weder betreiben noch bezahlen.

Bleiben wir doch besser bei den Produkten, die für uns Anwender relevant sind: Home und Professional,
Dafür gibt es im Gegensatz zu Linux alle erdenklichen Anwendungen. Und das ist das einizge, was von Interesse ist. Wer mit ein paar Open Source tools auskommt und noch viel Zeit übrig hat, kann seinen Basteltrieb bei Linux voll ausleben.

Aber Linux ist halt vom Entwicklungsansatz her für die meisten Firmen der volle Abtörner. Zu viele Abweichungen zwischen den Distributionen. Wer will sich schon dem Risiko aussetzen, in einem Supportchaos zu stranden? Niemand. Sonst würden die das Geschäft sicherlich gerne mitnehmen.

Ohne die entsprechende Hardware-/Treiberunterstützung und kommerzielle Applikationen, die in Ihren Bereichen sehr beliebt und der de-facto Standard sind, ist Linux dritte Wahl (davor kommt noch Apple).
Ergänzung ()

boonstyle schrieb:
Linux ist ein Kernel und keine Distro.
Ja und? Das hilft auch nicht weiter. Denk das nochmal durch ..
Und kuck mal wie wenig kommerzielle Applikationen es für Linux gibt.
Da hilft Dir der Kernel alleine nicht weiter.

boonstyle schrieb:
Das ist meiner Schwiegermutter, meinem Vater und so ziemlich jedem anderen Verbraucher der Surft, Videos streamt, Emails schreibt und ab und zu Mal sein Spiel spielt völlig egal.
Ja, aber auch nur denen.
Klar, gibt es auch die Fraktion Anwender, die zum Glück keine großen Ansprüche an ein OS stellen.
Die beneide ich, die haben es echt einfach.

boonstyle schrieb:
Ja das ist die Kerngruppe der PC-Nutzer. Kenne niemanden der einen PC mit nicht mindestens einem 19" Interface im Rack an die Kiste angeschlossen hat und einer lifetime Lizenz für die DAW seiner Wahl sowie einem Business-Account bei Thomann. /s

Ab diesem Punkt wird es selbst mir zu albern....

Albern ist das, was die Linux-Community da seit Jahrzehnten veranstaltet.

Man orientiert sich besser an den Leuten, die den Rechner nicht nur zum Maillesen und Internetbrowsen verwenden. Dafür kann man genauso gut ein Tablet oder Smartphone nehmen.
 
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boonstyle schrieb:
MS macht mit Windows 11 alles was die Tech-Gemeinde nicht möchte und selbst der gemeine Verbraucher nicht mehr hören kann (AI) mal ganz neben der Tatsache dass die das System komplett zerlegen mit jedem Update bei vielen.
Ist zwar nicht so ungemein sicher (obwohl wer weiß) aber ich habe nichtmal das H24 Update installiert bekommen, auf keinem Rechner. Es nervte einfach nur noch wenn er es immer wieder versuchte und den ganzen PC ausbremste. Ist nicht so das ich gar keine Updates ziehe aber nur noch manuell nach dem was ich auch will.
Seit dem H24 Problem hab ich mich dann mal bisschen schlau gelesen und diese ganzen Probleme kamen alle Erst danach richtig in Fahrt. Mag sein das ich ein paar kleine Sicherheitslücken habe, aber ich betreibe so Dinge wie Banking etc sowieso nicht mehr von Windows, nichtmal Google Account (nur neuen gemacht) und auch nix wo ich jemals mein PW eingeben musste was evt Ähnlichkeit mit meinen anderen haben könnte.

Was gibt es Schlimmeres als MS nicht mehr zu vertrauen, ja nichtmal bei Updates die oft alles nur noch schlimmer machen? Ja mag vlt der 100te sein aber ich hab mir probeweise mal Linux Mint (fand ich sehr einsteigerfreundlich) auf einen anderen PC erst Live und dann komplett überspielt.

Mit meinem Main PC werde ich auch noch auf Linux umrüsten, vlt auch Mint, vlt auch Ubunto. Erstmal ist es wichtig das man von Win auf Linux keine zu große Probleme hat und es direkt wieder aufgibt. Gibt es da vlt noch bessere als Mint? 100% klar komme ich damit zwar noch nicht aber gefühlt wird es immer besser und die Anwendungen sind so viel vielfältiger als ich es für möglich gehalten habe + mal neues BS ist sowieso cool zu entdecken. Leider reicht für Main die Zeit nicht mehr es noch schnell ZU machen, deshalb die Updates aus. Vlt trenne ich da sogar das WLAN noch wenn es mir zu heikel wird (dient sowieso eher Multimedia, richtig "PC" wird er erst mit Linux wieder).

Mein Tower PC hat sogar noch Win 10 aber LAN Kabel ist ab und dient nur noch für gewisse Offline Games, da passiert dann auch nix. Da ich kaum noch game, ist der aber kaum noch an.

Fazit: Es geht mir nicht/nie darum andere Leute von Win wegzubekommen, soll jeder das machen was er will.
Für mich ist nicht nur Windows sondern komplett MS gestorben, Hauptgrund: Kein Vertrauen mehr & nicht mehr Userfreundlich. Dazu gesellen sich eben die Probleme die mit den Updates kamen und noch kommen werden. Ich will den Kram einfach nicht Und noch mehr Resourcen verschwenden erst recht nicht. Auf Linux Mint läuft wirklich alles stabil was ich bisher gemacht habe + kein zu spamen sondern stilles BS im Hintergrund. Das sind Sachen auf die bei Windows bis Win7 vlt auch noch Win10 (wegen DirectX damals noch Witcher 3 usw gezockt da musste einfach neues Direct her) aber alles was ab Win11 passiert ist, störte mich schon von Anfang an. Nur hab ich da noch gedacht Linux voll kompliziert und Wechsel aufgeschoben.

Ich denke wenn Linux jetzt bei 4% steckt wird es (zumindest die sich damit befassen) schon 2026 auf 5-6% steigen, die 10% wie der Professor sagte wird es wohl nicht erreichen aber selbst 1-2 vlt 3% mehr machen schon ein Unterschied für Linux (Win kann das egal sein). Es würde mich auch nicht wundern wenn MS einen erst mit KI voll ballert und in ein paar Jahren werden dann gewisse Abos fällig und die Free Versionen können dann nicht mehr mithalten. So könnte MS noch mehr Geld verdienen (vor allem bei Firmen) wenn das richtig ausgereift ist.

Letztes ist nur Spekulationen, aber mich beschleicht einfach dieses Gefühl. Erst Masse und investieren und später kassieren. Das gab es jetzt schon unzählige mal ob beim Streaming oder sonst duzende Sachen, der Kreislauf ist immer der selbe. Deshalb wird AI auch nicht "platzen" oder generell die KI was viele hoffen/vermuten. Es wird noch ne Weile dauern aber irgendwann sind sie so weit das sich damit Geld machen lässt und da traue ich MS solche Dinge ebenfalls zu.

Wie gesagt das Vertrauen wurde immer und immer wieder mit Füßen getreten und irgendwann hat man eben kein Vertrauen mehr. Ohne Vertrauen will ich einfach kein BS nutzen (oder deren Dienste), zumindest privat. Das ist noch der Grund an erster Stelle, noch vor der Performance auch wenn diese inzwischen auch ein großer Grund ist.

Ich bleibe trotzdem beim Vertrauen, wer das mehrfach gebrochen/bewiesen hat das es ihnen egal ist oder Murks bringen die keiner (ich) nicht haben will aber Zwang besteht, dem kehre ich dann früher oder später (nach Jahrzehnten) nunmal den Rücken.

Mit Apple komme ich nicht klar aber davon ab traue ich auch denen nicht wenn sie auch auf den Zug aufspringen sollten. Die Geräte sind auch nicht billig (und dann müsste alles neu weil sonst nicht kompatibel, das würde in die Tausende Euro gehen vs kostenlos Linux).
 
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