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Wie schon in einem anderen Beitrag von mir gepostet würde ich nach folgender Anleitung vorgehen, damit die Profilverzeichnisse (enthalten unter anderem deine Dokumente, Musik, Bilder, IE-History, Temp-Dateien...) auf Laufwerk D: (vermutlich eine große HDD) landen:
Joah, nix gegen Deinen Link zu Microsoft, aber das ist doch alles viel zu umständlich und verwirrend.
Warum nicht einfach EINEN registry Eintrag ändern und glücklich sein?
Joah, nix gegen Deinen Link zu Microsoft, aber das ist doch alles viel zu umständlich und verwirrend.
Warum nicht einfach EINEN registry Eintrag ändern und glücklich sein?
Ich gebe zu, das ist nicht so kompliziert wie in dem von mir geposteten Guide.
ABER: Du erhältst danach einen Mischmasch in der Registrierung und in Konfigurationsdateien mit Verweisen auf den alten Profilordner C:\Users und auf den neuen D:\Users. Es funktioniert dann auch nicht, einfach c:\Users\<profile name> nach d:\Users zu verschieben (für spezielle Ordner wie Documents oder Music geht es schon, nur nicht für das komplette Profilverzeichnis), und man muss damit leben, dass sich die Benutzerdaten geteilt auf c: und auf d: befinden statt zentral an einer Stelle.
Die "umständliche" Methode dagegen stellt sicher, dass es nach bei der Installation gar keinen Ordner C:\Users gibt, sondern sich von Beginn an alle Benutzerdaten unter D:\Users befinden, was ich persönlich vorziehe.
Hast Recht, Deine Version ist sauberer, weil die Querbezüge zwischen C und D wegfallen. Ich hatte meine Version gestern bei nem Kumpel aufgeschnappt, bin aber jetzt auch nicht mehr so überzeugt davon...
Bei mir hab ich übrigens einfach die Medienordner getrennt umgeleitet, was dann 0,0 Querbezüge herstellt. Falls D verreckt, sind die Bilder weg, aber Windows hat kein Problem.
Und savegames etc. interessieren mich nicht ("peanuts").
Mein Kumpel hat das überhaupt nur so radikal gemacht, weil er meine alte 32GB SSD benutzt und dort der Platz schon etwas knapp ist.
(und nicht von Deiner Anleitung wusste)
Das Image wird eh auf rund 20 Notebooks landen ... daher konnte ich es so direkt an meinem Notebook testen und habe nicht durch warten auf die SSD einen Tag verloren.
Da man Windows nach einem Umzug von HDD auf SSD noch richtig einrichten muss(imho)/kann/sollte, hätte ich erstma auf SSD installiert oder jetzt eben nachträglich die notwendingen Anpassungen vorgenommen und danach ein weiteres Image gezogen, welches dann auf die anderen Notbooks aufgespielt wird.