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Unter gewissen Umständen bzw mit den richtigen Änderungen am Modern UI braucht man den Desktop nicht mehr. Er ist ja eigentlich nur noch dafür gut alle Programm die nicht an die Modern UI angepasst wurden starten zu können.
Mein Desktop besteht nur noch aus Hintergrundbild und dem Papierkorb, alle wichtigen Verknüpfungen hab ich im Modern UI.
Ob ein Programm auf dem Desktop startet oder im Modern UI ist mit ein paar Anpassungen eigentlich egal bzw. macht keinen wirklichen Unterschied.
Wenn sie so clever sind und man die Fenstergröße im Modern UI verändern kann wie auf dem Desktop gibt es eh keinen Unterschied mehr.
Vorallem da sich so etwas auf einem Tablet durch Gestensteuerung auch leicht umsetzen lässt.
Die Task Leiste gibt es ja praktisch schon, da ist der Rest sicher auch kein Problem.
Bisher ist es leider noch alles etwas improvisiert aber sollten sich die Leute bei MS sich mal Mühe geben wird ein abgeschaffter Desktop auch egal sein wenn es im Modern UI praktisch identisch funktioniert.
Mit dem Modern UI auf dem jetzigen Stand braucht man den Desktop mit seinem Bedienkonzept noch aber wenn man die wichtigen Funktionen übernimmt hat er ausgedient.
Kein desktop heisst kein explorer
Willst du wieder mit cmd feste pfade angeben wie in win 95 (dos version)
Was M$ erreichen will ist ein geschlossenen PC markt zu erstellen wo alles im M$ store aus installiert wird. M$ davon Geld kassiert, man kann im M$ store kein 0€ betrag angeben.
je verkaufte Softwaredownload kassiert M$ 30%. Darum geht es M$
Sie werden daran scheitern und vielleicht den PC markt auch wieder revolutionieren indem sie dann linux endgültig als monopolist aufkeimt.
das einzigste was linux fehlt sind hardwaretreiber und Spiele tauglichkeit.
Kommt das ist windows geschichte.
Als ob der Explorer vom Desktop abhängig ist, den kann man auch in einer anderen Oberfläche ausführen.
Alles was der Desktop kann wird mit etwas Anpassung auch das Modern UI können, wenn sie es vernünftig anpassen und nicht die "das ist gut so wie es ist Schiene" fahren was bei MS ja leider öfters der Fall ist.
syfsyn schrieb:
Das einzigste was linux fehlt sind hardwaretreiber und Spiele tauglichkeit.
Kommt das ist windows geschichte.
Genauso wie Linux in den letzten 10 Jahren Windows ablösen sollte, das wird auch in den nächsten 10 Jahren nicht passieren.
Solange es dutzende Distributionen gibt passiert da gar nichts, vor allem wenn man liest das die mittlerweile anfangen teilweise untereinander inkompatibel zu sein.
Linux wird wie immer am Unwillen der Leute etwas neues zu lernen scheitern, sieht man doch gut an Windows 8 was da für ein Terror ist weil es etwas anders aussieht und funktioniert.
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Linux wird wie immer am Unwillen der Leute etwas neues zu lernen scheitern, sieht man doch gut an Windows 8 was da für ein Terror ist weil es etwas anders aussieht und funktioniert.
Generell geb ich dir da recht. Aber der Unwille, etwas neues zu lernen, hilft auch Microsoft mit Windows 8 nicht. Und wenn jetzt dazu parallel zB eine Linux-Distribution kommen würde, die eine grafische Oberfläche hat, die stark an Windows XP angelehnt ist, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass manch einer statt auf Windows 8 / Blue lieber auf ein OS wechselt, dessen Unterbau zwar "fremd" ist, dessen Oberfläche aber wohlbekannt und vertraut erscheint.
Ich musste kürzlich mal nen potentiell virenverseuchten USB-Stick formatieren, hab mir dazu ne Ubuntu-Distri auf nen andern Stick installiert und mein Netbook damit gebootet. Und dann musste ich festellen, dass ich irgendwie mehr bock hatte, mit Ubuntu rumzuspielen als ich Bock hatte mit Windows 8 rumzuspielen (und ich hab mit Linux sonst nix am Hut, ich hab 1x vor 15 Jahren Suse ausprobiert und als dann jemand Geld für nen Linux-Soundkartentreiber haben wollte hab ich gedacht "wtf" und bin wieder zu Windows gegangen. Aber die Zeiten haben sich geändert...)