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Hallo Ihr Lieben,
da ich viel im Homeoffice arbeite, habe ich in meinem Garten ein kleines Büro. Zu dem Büro läuft ein LAN-Kabel vom Router im Haus und kommt im Büro aus der Wand. Ich habe mir dann für mein Büro ein Ethernet Switch gekauft, damit ich in meinem Büro meinen Laptop von der Arbeit und meinen PC, den ich fürs Gaming nehme, anschließen kann.
Wäre es möglich mit dem jetzigen Setup WLAN in mein Büro im Garten zu bekommen? Falls ja, was brauche ich dafür?
Das WLAN vom Haus kommt nicht bis zu meinem Büro.
Danke für die Hilfe.
Einen Access Point oder einen Repeater, der einen LAN-Anschluss hat.
Vllt. gibts was passendes vom Hersteller deines Routers, damit man evtl. Roaming aka Mesh nutzen könnte.
An sich geht aber quasi jedes Gerät, was man konfigurieren kann auf seiner eigenen Weboberfläche.
Wie bereits erwähnt könnte dafür ein passender WLAN-Repeater mit Ethernet-Port im Betriebsmodus als sog. AccessPoint ausreichen - es gibt da passende Modelle, je nach Hersteller sogar mit sog. Mesh-Funktionalität im herstellerhomogenen Netzverbund.
Am Laptop Einstellungen->Netzwerk und Internet->Mobiler Hotspot
Ergibt ein Wlan solange du im Gartenbüro arbeitest. Ein eigener AccessPoint ist aber sinnvoller.
Der übliche Rat hier im Forum: Bei Kleinanzeigen.de eine gebrauchte 7520 für 20€ kaufen, die man dann zur 7530 umflasht und als Switch und Access-Point nutzt.
Du legst ein LAN Kabel vom Router oder vom Indoor-Büro aus so nah wie möglich an dein Gartenbüro.
Dort platzierst zu einen zum Router passenden WLAN Access Point. Idealerweise ist dort eine Steckdose vorhanden.
Bei einer als WLAN-Switch mißbrauchten 7520 würd' aber für dann nur zwei kabelgebundene Endgeräte auch das Umflashen, das für Unbedarfte auch eher einen risikobehafteten Vorgang darstellen könnte, unnötig sein.
Vielen Dank für die Hilfe und die vielen Vorschläge.
Ich werde es mit einem Access Point versuchen, da es sich für mich relativ einfach und machbar anhört.
Ich hätte dazu bitte noch eine Frage. Kann ich das LAN-Kabel vom Access Point in einen Port vom Ethernet Switch stecken oder muss der Access Point direkt mit dem LAN-Kabel, das vom Router im Haus kommt verbunden werden?
Ergänzung ()
JohnMcLane87 schrieb:
Soll im Büro das gleiche WLAN sein, wie im Haus?
Eigentlich reicht da auch ein Fritzrepeater, der einen Lan Eingang hat....
Wenn es das gleiche WLAN sein könnte, wäre das super. Ich kenne mich damit nicht aus, aber ich denke, dass es Vorteile hat, wenn es das gleiche WLAN ist?!
User007 schrieb:
Hi...
Welches Modell genau?
Wie bereits erwähnt könnte dafür ein passender WLAN-Repeater mit Ethernet-Port im Betriebsmodus als sog. AccessPoint ausreichen - es gibt da passende Modelle, je nach Hersteller sogar mit sog. Mesh-Funktionalität im herstellerhomogenen Netzverbund.
Ja, das reicht aus. Das ist sogar genau der primäre Zweck eines Switch das Heimnetz ohne jeglichen Unterschied lediglich auf mehrere Ports zu verteilen.
Bisserl ungewöhnlich für Deutschland, daher: In welchem Land bist Du, Schweiz? Bräuchten wir dann auch noch, damit wir Dir Schnäppchen raussuchen können.
Fabe1904 schrieb:
Ich werde es mit einem Access Point versuchen, da es sich für mich relativ einfach und machbar anhört.
Ist alles gleich kompliziert, die Tücke liegt im Detail. Wir als Internet-Community helfen dann gerne. Denn viele Geräte kommen im für Dich falschen Software- bzw. Betriebsmodus – manchmal auch „Operating Mode“ genannt. Der „normale“ Anwender braucht entweder einen WLAN-Repeater oder einen WLAN-Router. Hat man wie Du eine Verkabelung, gehen die Hersteller von aus, dass Du Dich auskennst. Daher musst Du das Gerät dann einmalig umstellen und zwar in den Modus „Access Point“ (AP) manchmal auch „Bridge“ oder „IP-Client“ genannt.
Mein Tipp: FRITZ!Box 7530 gebraucht. Die stellst Du dann in den Modus IP-Client um. So kannst Du Dir den Switch und damit ein wenig Strom sparen (rund zwei Watt). Auf jeden Fall hast Du dann ein Netzteil weniger unterzubringen. Wenn Du neu kaufen willst, dann den FRITZ!Repeater 2400; der müsste bereits im richtigen Modus sein, also einfach einstecken.
Fabe1904 schrieb:
Die Entfernung vom Router im Haus zum Büro im Garten beträgt ca. 60-70m.
Musst Du ausprobieren, also was besser ist: Gleiches WLAN oder eigenes WLAN. Bei der Entfernung kannst Du auf keinen Fall nahtlos zwischen den WLAN-Punkten umherlaufen, die Verbindung wird abreißen. Und das WLAN-Gerät könnte sich in den falschen, zu schwachen Punkt einwählen. Vergibst Du zwei unterschiedliche WLAN-Namen, kannst Du die Entscheidung des Geräts selbst jederzeit überschreiben.
Das gleiche WLAN erzeugst Du, indem Du WLAN-Name und WLAN-Kennwort gleich einstellst, also die Daten aus dem Zyxel übernimmst. Allerdings muss auch die WLAN-Verschlüsselung exakt gleich sein. Das kann man nur mit Tools überprüfen. Normal geht das nur mit WPA2-only. In Deinem Zyxel bedeutet das, unter „Network → Wireless → General → Security-Mode dann „WPA2-PSK“ und Encryption „AES“ auszuwählen, also WPA-PSK/TKIP auszuschalten. Im neuen WLAN-Punkt dann „WPA3“ nicht einschalten. Außerdem im Zyxel bei „Network → Wireless“ unter dem Reiter „WPS“ alles abschalten und unter dem Reiter „Others“ die „Protected Management Frames“ (PMF) auf „Capable“ setzen. Genauso im neuen WLAN-Punkt.
Kann ich das LAN-Kabel vom Access Point in einen Port vom Ethernet Switch stecken oder muss der Access Point direkt mit dem LAN-Kabel, das vom Router im Haus kommt verbunden werden?
Mglw. passend dazu bietet Zyxel auch sog. "WLAN-Reichweitenverstärker" (bzw. auch WiFi-Extender genannt), die allerdings nichts anders als ein (WLAN-)Repeater machen, an - bspw. eine Angebotsauswahl hier vom Otto-Versandhaus (auch mit anderen Herstellern).
Fabe1904 schrieb:
Die Entfernung vom Router im Haus zum Büro im Garten beträgt ca. 60-70m.
Die Distanz wird sich höchst wahrscheinlich nicht nur durch die zwei Geräte (Router + AP) nahtlos versorgen lassen, so dass, wie @norKoeri bereits erwähnte, auch keine unterbrechungsfreie WLAN-Versorgung gewährleistet wäre. Sofern gewünscht, benötigt's dazu dann vermutlich einer Ergänzung durch weitere APs.
Bis jetzt war jeder von mir neu gekaufte und aus dem Karton geschälte Fritz!Repeater ab Werk als "WLAN-Brücke" vorkonfiguriert. Insofern müßte er einmal zur "LAN-Brücke" umkonfiguriert werden, was aber auch für Ungeübte mithilfe von Anleitung kein unlösbares Problem darstellen dürfte.
Allerdings vermute ich, dass herstellerseitig unterschiedliche IP-Adresskreise für die Geräte verwendet werden, dahin gehend benötigte der Repeater eh noch eine manuelle Einstellungsanpassung.
… angeblich hat FRITZ! das mit Version 7.27 umgestellt, also dass der FRITZ!Repeater erkennt, wenn beim ersten Start ein LAN-Kabel angeschlossen ist und dann im Modus LAN-Brücke bleibt. So ist auch die entsprechende Anleitung … Allerdings habe ich auch schon lange keinen FRITZ!Repeater mehr ausgepackt, um das selbst zu testen und zu bestätigen.
User007 schrieb:
Mglw. passend dazu bietet Zyxel auch sog. "WLAN-Reichweitenverstärker" (bzw. auch WiFi-Extender genannt
Hatte Zyxel mal; das war der WAP6906. Die CPE-Reihe wird von einem ganz anderen Team als die NW-Reihe zusammengeschustert. Oder anders formuliert, was der Thread-Ersteller bräuchte wäre ein „Multy Pro“ bzw. „MPro Mesh“. Gab dann noch den WX3401 bzw. den schlechteren WX3100. Das aktuelle Produkt-Portfolio findest Du hier … für den Thread-Ersteller interessant wären:
WE3300
WX5600
WX3310
WAP6804
Man müsste gebraucht schauen, ob man die irgendwie bekommt. Problem: Jene Nummer ist nur für das Basis-Modell. Zyxel erstellt daraus Derivate mit leicht geänderter Modell-Nummer. Daher findet man die nicht einfach so. Auf eBay ist ein Verkäufer in Großbritannien: Klick. Und auch ein deutscher Verkäufer: Klick. Aber beides viel zu teuer.
Alternativ könnte man aus jener CPE-Serie direkt einen Router kaufen, aber ich meine mich zu erinnern, dass die nicht so einfach auf Access-Point umstellen liessen. Und es lohnt einfach für den Thread-Ersteller nicht; kein Vorteil außer das selbe Bedien-Menü.
Bisserl ungewöhnlich für Deutschland, daher: In welchem Lan bist Du, Schweiz? bräuchten wir dann auch noch, damit wir Dir Schnäppchen raussuchen können.
Musst Du ausprobieren, also was besser ist: Gleiches WLAN oder eigenes WLAN. Bei der Entfernung kannst Du auf keinen Fall nahtlos zwischen den WLAN-Punkten umherlaufen, die Verbindung wird abreißen. Und das WLAN-Gerät könnte sich in den falschen, zu schwachen Punkt einwählen. Vergibst Du zwei unterschiedliche WLAN-Namen, kannst Du die Entscheidung des Geräts selbst jederzeit überschreiben.
Das gleiche WLAN erzeugst Du, indem Du WLAN-Name und WLAN-Kennwort gleich einstellst, also die Daten aus dem Zyxel übernimmst. Allerdings muss auch die WLAN-Verschlüsselung exakt gleich sein. Das kann man nur mit Tools überprüfen. Normal geht das nur mit WPA2-only. In Deinem Zyxel bedeutet das, unter „Network → Wireless → General → Security-Mode dann „WPA2-PSK“ und Encryption „AES“ auszuwählen, also WPA-PSK/TKIP auszuschalten. Im neuen WLAN-Punkt dann „WPA3“ nicht einschalten. Außerdem im Zyxel bei „Network → Wireless“ unter dem Reiter „WPS“ alles abschalten und unter dem Reiter „Others“ die „Protected Management Frames“ (PMF) auf „Capable“ setzen. Genauso im neuen WLAN-Punkt.
Wenn ich mir das so durchlese, denke ich, dass es sinnvoller wäre, wenn ich zwei verschiendene WLAN hätte. Mit zwei verschiedenen WLAN kann ich dann sicherstellen, dass die Geräte mit dem korrekten WLAN verbunden sind.
Danke aber trotzdem für Deine Erklärung bezüglich des gleichen WLAN. Meine nächste Frage wäre gewesen, wie ich das gleiche WLAN erzeugen kann
User007 schrieb:
Die Distanz wird sich höchst wahrscheinlich nicht nur durch die zwei Geräte (Router + AP) nahtlos versorgen lassen, so dass, wie @norKoeri bereits erwähnte, auch keine unterbrechungsfreie WLAN-Versorgung gewährleistet wäre. Sofern gewünscht, benötigt's dazu dann vermutlich einer Ergänzung durch weitere APs.
Danke für Deine Antwort. Weitere APs werden aber nur benötigt, wenn es das selbe WLAN sein soll, oder? Wenn ich zwei verschienden WLAN habe, reicht ein AP, da die Entfernung durch das LAN-Kabel "überwunden" wird.
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Erzeugt der Access Point (AP) automatisch ein eigenes WLAN mit eigenem WLAM-Namen und extra WLAN-Kennwort?
Von Zyxel habe ich folgenden AP gefunden: Zyxel AP
Habt Ihr bei diesem AP irgendwelche Bedenken? Für mich als Laie sieht der ok aus und der AP hat auch diese "Mesh"-Funktion, welche hier auch schon ewrwähnt wurde.
Hat man zwei räumlich voneinander getrennt liegende Bereiche, die versorgt sein sollen, bietet sich das an, sofern die Nutzung auch nur auf diese jeweiligen Bereiche begrenzt ist bzw. bleibt. Sobald aber auch der Bereich dazwischen für die Nutzung verfügbar sein soll, empfiehlt sich die Bereiche mit einer Art Überlappung der einzelnen Funkzellen praktisch nahtlos ineinander übergehend (szs. sich vermaschend) flächendeckend zu versorgen - dazu dient die sog. Mesh-Methode, damit die "Übergabe" der Endgeräte zwischen den Versorgungspunkten (sog. "Roaming") möglichst unterbrechungsfrei funktioniert.
Moderne Systeme können das bspw. automatisch auch in nur einem einzigen WLAN steuern, so dass das jeweilige Endgerät möglichst mit dem optimalstmöglichen Versorgungspunkt (AP/Repeater) verbunden ist. Jedoch sind nicht alle Hersteller bemüht sich aller diese WLAN-Technik unterstützend bestehender Standards zu bedienen und so kann durchaus die letztliche Entscheidungshoheit für die Wahl des Versorgungspunkts beim Endgerät verbleiben, so dass es wider menschlichem Verständnis trotzdem bei einem scheinbar weniger optimalem Versorgungspunkt "hängen bleibt". Zeigen sich solche Ausprägungen des Öfteren, hilft dagegen meist nur die Methode mit separaten WLANs, um Endgeräte zu zwingen sich für ausreichende Versorgung gezielt mit einem bestimmten WLAN zu verbinden.
Fabe1904 schrieb:
Meine nächste Frage wäre gewesen, wie ich das gleiche WLAN erzeugen kann
Herstellerhomogene Systeme bieten eine meist proprietäre Mesh-Technik, die das überwiegend (voll-)automatisch macht, dagegen kann bzw. muß bei Verwendung heterogener Herstellergeräte mittels manueller Konfiguration ein "einheitliches" WLAN simuliert werden - es muß sowohl beim WLAN-generierenden Gerät (meist der Router) als auch dem/den Versorgungspunkt(en) (AP/Repeater) die gleiche (E)SSID (WLAN-Kennung bzw. -Benennung) sowie der gleiche Verschlüsselungskey (WLAN-Kennwort) verwendet werden. Je nachdem, wie genau die Hersteller die WLAN-Standards implementiert haben, kann das durchaus optimal funktionieren.
Fabe1904 schrieb:
da die Entfernung durch das LAN-Kabel "überwunden" wird.
Die Kabelanbindung des APs dient eigtl. nur der Entlastung der Funkeinheiten, um die gesamte Funkkapazität für die Versorgung der Endgeräte zur Verfügung zu stellen und für die szs. rückkanalige Kommunikation mit dem Router (sog. Up-Link) einen eigenen Übertragungsweg zu haben - zusätzlich ist diese Verbindung weniger störanfällig und damit konstant stabil, im Gegensatz zu Funkverbindungen.
Moderne APs bzw. (mind. sog.) "Tri-Band"-Repeater besitzen dafür mittlerweile zusätzlich ein exklusives Funkmodul.
Fabe1904 schrieb:
Erzeugt der Access Point (AP) automatisch ein eigenes WLAN mit eigenem WLAM-Namen und extra WLAN-Kennwort?
Wenn Du in England bist, dann nimm bitte diesen aus Reading … Das Modell hat die gleiche Web-Oberfläche wie Dein Router, also musst Du nur einmal lernen. Ansonsten auf Gebraucht-Portalen auch mal nach „WAP6906“ suchen.
Das mit England ist richtig blöd, weil wir deswegen nicht für Dich nach Hardware suchen können; viele Webseiten kann man wenn überhaupt nur umständlich umschalten, um Angebote für England zu sehen. Ich sehe hier bei eBay UK nur Angebote, die auch ins Ausland schicken.
Fabe1904 schrieb:
Von Zyxel habe ich folgenden AP gefunden: Zyxel AP
Habt Ihr bei diesem AP irgendwelche Bedenken? Für mich als Laie sieht der ok aus
Nein, den bitte nicht. Das ist zwar ein Zyxel, aber von einer ganzen anderen Software-Abteilung. Das ist wie Mars und Jupiter, Lichtjahre Unterschied, die haben außer dem Hersteller-Namen nichts miteinander zu tun. Eigentlich kannst Du irgendeinen WLAN-Router bzw. WLAN-Repeater nehmen. Das Produkt brauchst dann nur einen Software-Schalter, um in den Betriebsmodus „Access-Point“ (AP) – manchmal auch „Bridge“ genannt – umgeschaltet zu werden. Das steht oft auf der Verpackung gar nicht drauf. Daher müssten wir Dir konkret ein Produkt raussuchen. Und Konkret ein Produkt nennen, können wir nicht, wegen dieser Landes-Barriere. Oder anders formuliert: Wir sind zu weit weg, um Dir richtig helfen zu können.
Perfekt passend zu Deinem Router ist der WAP6906. Nah dran, aber schon eine Generation weiter ist der WX3401. Wenn Dir also die £50 es wert sind, dann nicht weiter suchen, den aus Reading nehmen. Hier in Deutschland bekommst Du das Gewünschte schon ab 15 €. Wenn Du also unbedingt auch ein Schnäppchen machen willst, musst Du in englische Foren.
Fabe1904 schrieb:
und der AP hat auch diese "Mesh"-Funktion, welche hier auch schon ewrwähnt wurde.
Über „Mesh“ bräuchtest Du nur dann Gedanken zu machen, wenn Du ein WLAN erzeugen wolltest. Um es kurz zu machen: Jenes Produkt ginge technisch, also WLAN-Roaming. Bietet mit Deinem Router aber kein Access-Point-Steering. Aber alles egal, weil Du ja eh zwei WLANs aufbauen willst.
Ergänzung ()
… oder Du versuchst Dein Glück und holst Dir auf Verdacht nochmal einen XMG3927 gebraucht. Und wir schauen dann zusammen, ob Du den in den Operating-Mode Access-Point umstellen kannst. Angeblich hat der diesen Bridge Mode, also Network → Broadband → Type: Ethernet → Mode: Bridge. Manche Angebote kommen ohne Netzteil. Das ist ein 12 Volt Hohlstecker. Hat man oft noch irgendwo rumfliegen, man muss nur darauf achten genug Ampere zu liefern. Ansonsten beim Angebot auf das Netzteil achten. Dann bist Du bei £10 dabei, musst nur zittern, ob es am Ende klappt. Selbst wenn das mit dem Bridge-Mode nicht klappt, könntest Du so vorgehen … aber davon rate ich bei einem modernen Router mit IPv6 ab.
Ich lern' ja gern dazu, also mal ganz ernsthaft:
bedient der sich nicht trotzdem ebenso seiner standarisierten Funktionseigenschaften, um zumind. eine rudimentär(st)e Verbindung mittels Ethernet-Anbindung zum AP herzustellen?
Das ist ein PoE-AP. Allein das kostet rund 30 € extra. Weil PoE primär, muss man schauen, ob ein Schalt-Netzteil beiliegt. Ja, tut es laut Beschreibung. Falls, die Beschreibung stimmt. Ja, die stimmt. Und so weiter.
Das ist ein AP für die Decken-Montage. Der hat an der Wand oder im Regal eigentlich nichts verloren. Und so weiter.
Dessen Web-Oberfläche ist völlig anders. Wirklich nichts für Anfänger. Und so weiter.
Wir können hier auch einen AP für 800 € empfehlen. Ist genauso toll. Der Thread-Ersteller will einen
a) WLAN-Router mit dem Software-Modus Bridge
b) WLAN-Repeater mit dem Modus-Schalter Access-Point
Sowas bekommt man neu für 15 € und gebraucht für 10 €. Wie ich schon zum dritten Mal versuche zu erklären, braucht der Thread-Ersteller kein „Zyxel“. Selbst wenn er den selben „Hersteller“ wollte – den er bei zwei verschiedenen WLANs gar nicht braucht – dann wäre das (einzig) passende ein Zyxel WAP6906, weil das eben eine ganz andere Software-Abteilung ist. Oder nochmal deutlich:
User007 schrieb:
es gibt da passende Modelle, je nach Hersteller sogar mit sog. Mesh-Funktionalität im herstellerhomogenen Netzverbund.
Mglw. passend dazu bietet Zyxel auch sog. "WLAN-Reichweitenverstärker" (bzw. auch WiFi-Extender genannt), die allerdings nichts anders als ein (WLAN-)Repeater machen, an - bspw. eine Angebotsauswahl hier vom Otto-Versandhaus (auch mit anderen Herstellern).
Bitte, ich hab' für mein Verständnis Nachfrage gehalten und 'n einfaches "Ja" oder "Nein" hätt's auch getan, aber es zwingt Dich niemand zu 'ner Antwort. 🤷♂️
Und ob der TE ZYXEL "braucht" oder nicht, mußt doch auch nicht Du entscheiden, genausowenig, ob er denn nun Mesh-Technologie mit einem einzigen WLAN-Verbund nutzen möchte oder nicht.
Tut mir leid, so sehr fachlich versiert und valide alle Deine Beschreibungen sich darstellen und ich Deine Beiträge oft für hilfreich erachte, aber i-wie nehm' ich die leider manchmal auch ein wenig missionarisch intoniert wahr.
Sollen wir letztlich nicht doch nur Hinweise über Wissen, das mglw. dem TE fehlt oder Aspekte, an die er nicht gedacht hat, zur Kenntnis bringen und niemanden "überreden" etwas nach unserer für tauglich befundenen Zuordnung zu nutzen?
Bei all dem Text Deines Beitrags hast Du übrigens jetzt meine Frage trotzdem auch einfach geschickt unbeantwortet gelassen! 😉
Nein, das ist ein AP mit PoE-Unterstützung, die man nutzen kann, aber nicht zwingend muß und sorry, den Rest des Punktes kann man ja nicht ernst nehmen.
Und?
Wenn der Anwender sich noch so zeitintensiv damit auseinandersetzen müßte, hast Du das doch nicht zu entscheiden - mglw. ist das ja auch bewußt so gewünscht.