Wie gesagt, handelt es sich um ein Sicherheitsaspekt, ich kenne mich schon ziemlich gut mit Wasser aus. Habe fast 30 Jahre, ich sags mal so, Extrem-Aquaristik betrieben. Da gehöhrte es auch da zu das Leitungswasser zu testen und aufzubereiten. Da gehöhrte Umkehrosmose und auch die Nutzung von Austauscherharzen zur Wasseraufbereitung.
Ich war vor 20 Jahren einer von 3 Aquarianern in Deutschland, denen es gelungen ist diese
http://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/1-paerchen-taenicara-candidi-a72626560/ Fische nach zu züchten. Dazu war es nötig, einen PH-Wert von 5-5,5 zu halten.
Ich will damit nur zum Ausdruck bringen, wenn man sich gut mit Wasser auskennt und sich sicher ist, dass das Leitungswasser keine "Gefahren" für die Wakü-Komponenten, sprich, man weis was für Materialien verbaut sind, kann man auch dieses nehmen.
Und das was du schreibst, ob sich Kalk absetzt oder nicht, ist vollkommen richtig. Das hat unter anderem auch was mit der Sättigung zu tun und auch mit der Struktur des gelösten Kalkes (wollte ich nur noch erwähnen, weil du das noch nicht aufgeführt hast).
Aber ich denke mir, wir weichen jetzt zu weit vom Thema ab, lass uns bei destiliertem Wasser + Korrosinsschutz bleiben, damit kann man nichts falsch machen.