XPAntiSpy für Win10 noch sinnvoll?

Welches soll das sein? Linux hat doch selbst schon geschnüffelt für seine Entwickler.
Gegen Fremdzugriffe und lockerer Umgang mit den Daten hilft doch auch nichts.
https://www.com-magazin.de/news/malware/neue-linux-malware-spioniert-desktop-nutzer-1730706.html
Das alte Thema "Schnüffelei" kannst du ja in den Linux Foren aufwärmen.
https://forum.ubuntuusers.de/topic/wie-sicher-ist-linux-hinsichtlich-backdoors-un/
Interessiert keine Sau mehr.
Ich kann dir sagen was los war, nix war los.

Bisschen Mimi und jetzt sind alle wieder Aluhutträger die "an Geheimdienste wie in Filmen glauben".
 
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Old Knitterhemd schrieb:
Was sollen die lächerlichen Vergleiche??
Diese Vergleiche sind keinesfalls lächerlich, sondern beruhen auf Tatsachen.
Weil eben ständig behauptet wird, dass die Nutzung einer der Linux-Distributionen die rosarote, heile Welt sei und da keine Daten erhoben werden.

Datenschutz bzw. der Schutz der Privatsphäre sehe auch ich als hohes Gut an. Solange es nicht nachgewiesen ist, dass Unternehmen vorsätzlich gegen die einschlägigen Datenschutzbestimmungen verstoßen, solange sind diese über jeden Zweifel erhaben.
Microsoft ist eines dieser Unternehmen, denen man dahingehend nichts vorwerfen darf.
Sie erheben Telemetriedaten, um ihre Produkte weiterzuentwickeln und zu verbessern. Nur das ist erwiesen und alles andere darüber hinaus sind Behauptungen und Verschwörungstheorien.
 
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Old Knitterhemd schrieb:
Wenn ich so einen Blödsinn schon lese.
Was für Experten?
Die, die den Quellcode von MS knacken?
Oder sich MS Server anschauen und den Quellcode kontrollieren?
Muss man alles gar nicht, denn es reicht aus den Netzverkehr umzuleiten und auszuwerten. Dafür reicht schon ein Pi-Hole aus. Und schon bei Windows 95 hat sich die C't dem angenommen und genau nix gefunden. Rein auf die kindischen Hinweise hin, dass es im System eine NsaKey.dll geben soll. Als würden versteckte Spionagefunktionen ausgerechnet nach dem urhebenden Dienst benannt oder in den AGB und Lizenzbedingungen noch ausführlich beschrieben. Ich hab zu Windows 10 bisher im Internet auch nur eine Liste kontaktierter Adressen gefunden, bei denen das Datenvolumen gerade mal auf Pings schliessen liess. Meine Beobachtungen zum übertragenen Volumen lassen ebenfalls nicht darauf schliessen, dass mehr als die zu erwartenden Volumina übertragen werden. Genauso wie kontaktierte Adressen wie Akamei.com völlig normal sind.

Es gibt im System eben Kontakte zu den Update- und Aktivierungsservern, zum Store und den anderen offiziellen Quellen, wie z.B. Onedrive und die Kontenserver. Jede Software mit automatischer Prüfung auf Updates tut das gleiche, jede App kontaktiert irgendwelche Datenquellen. Apps, die ihre Livetiles mit externen Inhalten füllen, sowieso regelmässig alle x Minuten/Sekunden. Das alles haben aber auch schon die so gern genutzten Minianwendungen unter Vista und Windows 7 getan, genauso wie die immer gern belassenen und genutzten Autoupdater, Drivertools etc. schon unter XP, Vista und Windows 7 jede Menge Verbindungen ins Netz aufgebaut und Daten übertragen haben.

Und das hab ich praktisch alles auch unter jedem anderen Betriebssystem - auf dem Programme laufen, die E-Mail Postfächer aktualisieren, Updates suchen, andere zugehörige Datenquellen abfragen oder schlicht ihre Aktivierungen überprüfen.
 
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Ich empfehle grundsätzlich ein Betriebssystem, dass
»Ein Betriebssystem soll Programme starten. Es ist nicht zum Selbstzweck da.«
Wenn ich eine SW brauche die nur auf eine bestimmten Betriebssystem läuft werde ich dies nutzen müssen.

Würde MS gemäß Aluhut-Syndrom Rechner ausspionieren dann wäre das länsgt so weit rum, dass MS auf Kaninchengröße zusammengestaucht worden wäre.

CN8
 
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