DLSS 4.5 Ray Reconstruction im Test: Hogwarts Legacy
5/7Analyse der Bildqualität ...
Hogwarts Legacy (Raytracing) arbeitet viel mit reflektierenden Böden. Diese profitieren sichtbar von DLSS 4.5 Ray Reconstruction. Mit dem Preset F gelingt es Nvidias AI-Denoiser besser als mit dem älteren Preset E, die Details in den Reflexionen darzustellen. Vor allem in Bewegung verwischen sie weniger und sind klarer.
In der ersten Szene macht das Preset F einen ordentlichen Unterschied aus, in der zweiten, deutlich dunkleren Sequenz sind die Unterschiede dagegen viel subtiler. Auch dort sehen die Reflexionen mit DLSS 4.5 Ray Reconstruction besser aus. Doch muss in diesem Fall schon sehr genau hingeschaut werden, denn die Unterschiede sind minimal.
Auch abseits davon gibt es nur kleine Differenzen. Manche Schatten an der Spielfigur werden mit dem Preset F besser dargestellt. Und die Bildschärfe einiger weniger Objekte ist mit der neuen Version leicht besser. Doch das war es dann auch mit den Unterschieden.
... und der Performance
Auch in Hogwarts Legacy gibt es bei der Performance quasi keinen Unterschied. DLSS 4.5 Ray Reconstruction ist bei den Durchschnitts-FPS mit zwei Prozent wieder geringfügig langsamer. Bei den Perzentil-FPS liegen das Preset E und das Preset F dagegen gleichauf.
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