DLSS 4.5 Ray Reconstruction im Test: Pragmata
6/7Analyse der Bildqualität ...
Pragmata (Pathtracing) arbeitet sehr viel mit teiltransparenten Hologrammen. Bei diesen verhalten sich das Preset E und das neue Preset F von DLSS Ray Reconstruction unterschiedlich, wobei beide Vor- und Nachteile haben.
So verwischen die Hologramme generell sehr in Bewegung. Das Preset F schafft es, diese etwas besser zu rekonstruieren, Details wie Schriften und Symbole sind besser zu erkennen. Und auch Ghosting wird effektiv reduziert. Doch schafft es das Preset F nicht, die neuen Details zu beruhigen. Die Hologramme flimmern entsprechend stärker als mit dem alten Preset.
Davon abgesehen stellt DLSS 4.5 Ray Reconstruction auch die Bodenreflexionen der ersten Testszene besser dar. Bei DLSS 4 RR sind diese weniger zu sehen und neigen teils schon zum Verschwinden. Und auch die Bildschärfe in Bewegung ist mit DLSS RR Preset F etwas höher.
In der zweiten Testsequenz sind die Unterschiede geringer. Auch hier kann DLSS 4.5 Ray Reconstruction stellenweise etwas mehr Details aus den Reflexionen herausholen, doch neigen diese auch etwas mehr zum Rauschen. Die Bildschärfe ist generell mit dem Preset F etwas höher. Dafür neigt dieses an einer Stelle zu sichtbaren Moiré-Effekten, wenn Rauch auf Reflexionen trifft. Im Ansatz hat das Preset E das Problem ebenfalls, es ist aber deutlich weniger ausgeprägt.
... und der Performance
Wenig Neues gibt es über die Performance in Pragmata zu berichten. DLSS 4.5 Ray Reconstruction kostet 3 Prozent mehr FPS als DLSS 4 Ray Reconstruction. Der Wert gilt sowohl für die Durchschnitts-FPS als auch für die Perzentil-FPS.
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