12V Verstärker + Pc Netzteil

CxXxr

Ensign
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März 2006
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Hab mir eine 12V Verstärker fürs Auto geholt bevor ich diesen allerdings verbaue wollte ich das ganze doch ganz gerne noch in der Wohnung ausprobieren!

Jetzt ist nur die frage wie ich den Verstärker am besten an die Steckdose hänge!

Und da dachte ich natürlich an ein PC-Netzteil!

-Den Verstärker also an ein kurzgeschlossenes 300Watt Netzteil hängen welches 15AMP auf der 12V schiene hat?!

-Der Verstärker hat einen 30Amper Widerstand!

Wo genau muss ich den Verstärker dran hängen?

Hoffe ihr könnt mir helfen!

Viele Grüße und DANKE
CxXxr

Bilder Update:

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Zuletzt bearbeitet:
das wird so nicht funktioniere, da atx netzteile ohne last nicht laufen sollen, und keine stabilen leistung liefern.
aber probieren kannstes, ich habe es mit "krokoklemmen" bei den 4pin schlüssen abgezapft, aber die spannung schwanken sehr heftig bei last.

ps: bei kurzschluss passiert auch bei billignetzteil nichts schlimmes
 
Ich betreibe mein 12V Ladegerät für meine Modellflugakkus auch an einem umgebauten PC Netzteil. Dazu hab ich den ganzen Kabelkram entfernt bis auf 2mal Minus, 2mal +12V und einmal +5V. An dem 5V Anschluss hängt ne Halogenbirne als Last, damit das Netzteil läuft.

Also einfach Netzteil mit ner Glühlampe belasten und deinen Verstärker an 12V anschliessen, sollte klappen
 
Ja das geht schon, 12V liegen auf den gelben und schwarzen Leitungen.
Du musst aber, wie mein Vorredner schon sagte, ne Last ans NT hängen und zwar auf 5V.
Die Last sollte aber auch nicht zu klein sein und sollte schon ein paar Ampere haben.
Auch würde ich schauen das die Leitungen nicht zu warm werden wenn du voll belastest.
 
Hallo!

Schau mal in einem Shop für CB Funk nach,da gibt es auch Netzteile die auf 12V basieren.

Musst nur nachschauen ob das ding genug ampere hat.
 
Die von 41076 gepostete Lösung ist am sinnvollsten an nen Pc Netzteil (Schaltnetzteil) würde ich nen Autoverstärker nicht hängen weil er enthält selber eine Art Schaltnetzteil um auf die Leistung zu kommen und da ist es nicht aussgeschlossen das die sich gegenseitig beeinflussen.
 
Wenn du das PC-Netzteil belastest und die 12V Schiene mit einem dicken Elko (4700µF/15V, Polarität beachten) abblockst sollte es gehen ohne das sich die beiden Schaltnetzteile beeinflussen.
Den Elko bekommst du für ein paar Eumels im nächsten Elektronikladen.
 
Wow erst mal vielen dank für die vielen Antworten :daumen:

Ist wohl doch nicht ganz so einfach!

-Will ja nur ein bisschen rum probieren und daher wohl nicht gleich ein neues Netzteil kaufen ;):rolleyes:

-Sind denn alle Kabel Gleich belastbar

-Reichen den die 15Amp des Netzteils überhaupt aus?

Viele Grüße und DANKE
CxXxr
 
So lange du den Verstärker nicht voll belastest, sondern nur mit kleiner Leistung ausprobierst
müßte es reichen. Kurzzeitige Impulsspitzen blockt der Elko ab.
 
Hmm ok werd jetzt erst mal bisschen rum probieren :D

Hab mir überlegt das Teil einfach an einen alten Pc zu hängen der zieht ja schließlich auch last :D
(Funktioniert nur nicht ;) )

Viele Grüße
CxXxr

EDIT:
So Bilder Update ^^
Hab mal das Netzteil auseinander genommen!
 
Zuletzt bearbeitet:
*Thema rauskram*

Hab auch das gleiche vor, da ich noch (aus "alten Tagen") 3 gute, aber schwache (ca. 100W jedes) Car-HiFi-Verstärker habe. Dazu auch noch einige PC-Billig-Netzteile ("300-400W"), die auf 12V alle so um die 12A liefern(sollen). Gepuffert wird wohl jeder Verstärker mit so 3-4 10.000µF 16V Elkos. Es stellt sich die Frage, ob ich die Netzteile einfach immer im Leerlauf lassen sollte um die Kondis zu schonen bzw. wie viel Strom so 3 Netzteile im Leerlauf verbraten.
Die Endstufen werden wenn, dann wohl nur die hinteren Kanäle und den Center bei 5.1 Wiedergabe antreiben (also nur so ab 60Hz aufwärts), laufen also dem entsprechend auch nicht oft - was sagt ihr dazu...?
 
Die Elkos schonst du, wenn du sie ausschaltest. Ist auch besser vor jeden Verstärker einen zu setzen. Die schnelle Impulsbelastung der Verstärker könnte Schwierigkeiten machen. Kosten doch kaum was, die Dinger und so 3.300 - 4.700µF reichen. 10.000 brauchst nicht.
Der Stromversorgungseingang selbst wird meistens nicht gepuffert aber da sind Aufwärtswandler drin, die die Betriebspannung erhöhen und die sind gepuffert. Mit 12V selbst kannst du nur max. 14,4W erreichen. für 100W brauchst du 40 - 50V.
Jedes Autoradio, das mit mehr als 14,4W pro Kanal verkauft wird und keinen Wandler hat ist Betrug. Das geht physikalisch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich schone die Elkos, wenn die jedes Mal, wenn ich das Teil anschalte die Netzteile zum Zusammenbrechen bringen?
Die 10 x 10.000µF hab ich hier ehh noch herumfliegen, werde also garantiert keine kleineren kaufen...^^
Sehr komisch, wenn man mit 12V am Car HifiAmp nicht mehr herausbekommen kann als 14,4W, wie kommt´s dan dass Car HiFi-Verstärker ECHTE 2kW und mehr ausspucken können? (Nicht dass man aus 12V mit Hilfe von 100ten Ampere auch "ein paar Watt" quetschen könnte...)
Ach ja: Es handelt sich hier um 3 seperate Endstufen die weder von der Leistung, noch vom Klang her irgendwas mit einem Autoradio gemein haben ;) (konkret: 2 Protovision Realitiy 104er Monoblöcke und 1 Protovision Reality 254 - viel spaß beim googlen...)

Mit >4.700µF sind die Endtufen schon intern gepuffert - es geht mir nur datum die Netzteile nicht zu verbraten oder andauernd einschalten zu müssen...


BTW: Bei CarHiFi kenn ich mich aus, da bedarf es keiner Aufklärung - zu mindest nicht bei mir ;)
 
Car Hifi Verstärker, die Riesenleistung haben, haben intern einen eigenen Spannungswandler, der der aufwärts wandelt. Die machen aus 12V dann bis zu 50 und mehr Volt. Nur damit ist es möglich die hohe Leistung für einen lautsprecher zur Verfügung zu stellen.
Die ziehen dann aber auch einen Riesen Strom aus der Batterie.
Wenn du aus 12V eine Sinuswechselpannung machst und das tut ein Verstärker, dann kommst du auf eff. max 7,paar gquetschte Volt und das gibt bei 4 Ohm Lautsprechern gerade mal 14,xx Watt ausgangsleistung und mehr werdens nicht.
Echte Sinusleistung und nicht Impulsleistung von 10mS wirds nicht mehr egal was auf dem Teil draufsteht.

Das Problem bei dir ist, das du von einem Spannungswandler den 2. betreibst und das kann u.U. Probleme geben deshalb mit Elkos abblocken. 10.000µF sind wieder so viel, das der Ladevorgang beim Einschaltn wie ein Kurzschluß wirkt.
Zuviel µF ist nicht immer gut. Sowenig wie möglich nehmen.
 
alfbaer schrieb:
Echte Sinusleistung und nicht Impulsleistung von 10mS wirds nicht mehr egal was auf dem Teil draufsteht.
Glaub mir einfach, wenn ich sage, aus den Teilen kommt genug raus (hab einen sogar mal als Subwooferantrieb missbraucht :freak:)

alfbaer schrieb:
Das Problem bei dir ist, das du von einem Spannungswandler den 2. betreibst und das kann u.U. Probleme geben deshalb mit Elkos abblocken. 10.000µF sind wieder so viel, das der Ladevorgang beim Einschaltn wie ein Kurzschluß wirkt.
Zuviel µF ist nicht immer gut. Sowenig wie möglich nehmen.

Mir ist schon klar, dass 30-40.000µF an Pufferung die Netzteile zum Zusammenbruch bei jedem einschalten bringen, deswegen will ich ja auch wissen, wie viel ein Netzteil im Leerlauf an Leistung verbrät :rolleyes:
Elkos aufladen und dauernd dranlassen geht halt nur, wenn der Stromverbauch sich in einem humanen Maß bewegt und nicht gleich 10W oder mehr pro Netzteil draufgehen :freak:

Wenn schon bei der Pufferung im Auto gilt: Viel hilft viel, dann sollte das auch auf andere Bereiche übertragbar sein (zu mindest weiß ich, dass deswegen mein Subwoofer-Verstärker mit seinen 2,4kW bei jedem 2. Einschaltvorgang die FI-Sicherung raushaut...)
 
Aus den Teilen kommt nur so viel raus, weil die intern noch mal einen Spannungswandler von 12V auf ca 50V haben. dann geht das. Aber nicht direkt von 12V aus. Die werden mit etwa 50V betrieben.
Was ich vorher meinte sind normale Autoradios ohne Wandler, die teilweise 50 Watt bringen sollen und das geht nicht.

Und das die ganzen Car-Hifi Anlagen 2kw ausspucken können halt ich für ein Gerücht. Bei dem miesen Wirkungsgrad den solche Teile haben müßtest du die bei 12V mit 3kW versorgen und das sind immerhin 12V/250A. Wo sollen die herkommen? Auch dein Subwoofer mit 2,xxkW dürfte ein Gerücht sein, der braucht einen Netztrafo , so groß wie ein Koffer.

Wenn du da im Auto mit 10.000µF abblockst geht das um Impulsleistung und nicht um eine anständige Sinusleistung.

Kannst mir gerne glauben, ich bin Elektroniker von Beruf und könnte dir solche Teile bauen. Ich weis wie der Kram funktioniert und was da im Endeffekt wirklich rauskommt.

Du kannst 10.000 und mehr µF nehmen, aber nur wenn die mit einer spezielllen Ladeschaltung versehen sind. Das heist langsam aufladen und schnell Strom abgeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass die 2kW-Amps auch 50mm² und mehr an Stromleitungen, (mehrere) Zusatzbatterien und am besten noch eine Lichtmaschine von >150A haben wollen, ist mir auch schon bekannt...nur kosten eben die Amps auch keine 200 euro auf ebay :rolleyes:
Und ja, es geht mir mit der Pufferung nicht darum den Strom "reiner" zu machen, sondern die Netzteile bei Impulsbelastungen zu schonen.

Nun rück schon ne Zahl aus, was denn nu die Netzteile im Leerlauf fressen und hör bitte auf, um diese eigentliche Frage herum zu reden...(denn einen vollautomatischen Lademechanismus habe ich eigentlich nicht vor zu bauen...da kaufe ich mir eher noch 3 kleine Akkus, die dann die Kondensatoren auf Spannung halten :freak: )
 
Was die im Leerlauf fressen kommt auf das NT an. Ich hab ein Fortron Bluestorm II mit 500W im PC, das hat den sehr niedrigen Verbrauch von 1 - 1,5W im Leerlauf. Es gibt aber auch welche mit 3 - 4W. Mußt in den techn. Daten nachsehn.Hier war letztens einer im Forum der "will" 36W gemessen haben ist aber Unsinn.
 
Muß mich doch noch mal melden. Du willst mit Akkus die Kondensatoren auf Spannung halten. Das könnte schief gehn. Die Akkus haben eine Ladeendspannung von 13,8V und das ist mehr als die 12V aus dem PC-Netzteil. Ich weiß nicht, wie ein Schaltnetzteil reagiert bei dem am Ausgang eine höhere Spannung anliegt, als die Ausgangspannung vom Netzteil ist. Da dürfte der Regelmechanismus außer Takt geraten. Würd ich vorsichtig mit ein paar dicken Vorwiderständen versuchen auszugleichen.;)
 
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