Grohli
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Sep. 2006
- Beiträge
- 288
Hallo ihr,
ich habe mal eine Frage an Spezialisten aus dem Bereich der Funknetzwerke. Es gibt in dem Bereich ja die sogenannte 1-6-11 Regel zum aufspannen von überlappungsfreien Netzwerken.
Ganz Informativ hat sich dazu schon folgende Seite herausgestellt: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0610051.htm
Allerdings habe ich beim Recherchieren auch einen Blog gefunden der etwas Interessantes schreibt
Ist das wirklich best practice? In einem Szenario von neulich hat sich der Kanal 3 als Leistungsfähiger dargestellt als der Kanal 1 auf dem schon 3 andere gesendet haben. Würde mich über eine Erklärung freuen :-)
Gruß
cHo1zZ
ich habe mal eine Frage an Spezialisten aus dem Bereich der Funknetzwerke. Es gibt in dem Bereich ja die sogenannte 1-6-11 Regel zum aufspannen von überlappungsfreien Netzwerken.
Ganz Informativ hat sich dazu schon folgende Seite herausgestellt: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0610051.htm
Allerdings habe ich beim Recherchieren auch einen Blog gefunden der etwas Interessantes schreibt
WLAN Stationen sind überhaupt nicht dumm. Bevor sie einen Datenblock senden, hören sie zuerst ihren eingestellten Kanal ab, um festzustellen, ob bereits eine andere Station gerade einen Datenblock sendet. Erst wenn “die Luft rein” ist, beginnen sie mit der Ausstrahlung. Dieses Verfahren (DCF, eine Variante des CSMA) soll gegenseitige Störungen des gemeinsam genutzten Übertragungskanals minimieren. Dies ist ein Punkt, der sehr oft übersehen oder ausgeklammert wird, auch in wissenschaftlichen Arbeiten. (http://blog.saddey.net/2007/07/08/w...ls-1-6-und-11-vermeiden-sollten-wie-die-pest/)
Ist das wirklich best practice? In einem Szenario von neulich hat sich der Kanal 3 als Leistungsfähiger dargestellt als der Kanal 1 auf dem schon 3 andere gesendet haben. Würde mich über eine Erklärung freuen :-)
Gruß
cHo1zZ