2. Grafikkarte wird nicht mehr erkannt

limit199

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Hallo zusammen,

nach dem ich für ein Notebook entschieden habe, nach dem ganzen stress mit meinem alten PC, habe ich heute bei Saturn ein Lenovo IdeaPad Y500 mir geholt. Dieser hier hat ein weiteres Grafikkarte drin. Ich habe dann die Festplatte neu installiert, und zwar mit Windows 7 , kann mich mit Windows 8 nicht anfreunden. Aber die 2. Grafikkarte wird weder im Gerätemanager erkannt noch unter Nvidia Software.
 
abgesehen von deinem problem steh gerade vor der entscheidung mir auch das y500 zu kaufen. hast du 2x650er oder 660er?
wie ist das touchpad verarbeitet? soll ja angeblich recht weit durchdrückbar sein
 
also die hat 2x650m' er drin. aber anscheinend funktioniert nur alle beide unter Windows 8.
der touchpad ist gut verarbeitet.
 
das man sich immer noch nicht selbst ein laptop basteln kann find ich kacke.deswegen sind die dinger sinnfrei für mich.
 
Finger weg von diesem Gerät. Es taugt einfach nichts. SLI macht nur Probleme (Mircoruckler, Treiberprobleme, Kompatibilitätsprobleme) und eine Wartung für eine spätere Reinigung ist nicht möglich, was gerade bei einem Gerät mit 2 starken Grafikkarten sein MUSS.
 
Ich habe mir das Y500 von einem bekannten Online Versender bestellt.
Nach 30 Min mit Windows 8 war klar, der Mist muss runter ;-)
Also Festplatte gelöscht und Windows 7 drüber.
Und danach hatte ich dasselbe Problem: Die zweite Grafikkarte war weg!
Neustart bringt nur zeitweise was. Die zweite Karte wird mal erkannt und dann ist sie wieder weg.
Von 10 mal booten wird sie ca 3 mal erkannt. Einstellungen im Bios sind keine möglich.
Überhaupt lässt das Bios zu wünschen überig. Ausser UEFI und Security kann man da nix verändern.
Auch der neueste Treiber von Nvidia bringt da garnix, weil im Gerätemanager die zweite Karte garnicht angezeigt wird.
Die Optimus Technologie funzt auch nicht. Durch die zweite Karte wurde die interne HD4000 abgeschaltet.
Nach 2 Tagen frust hab ich das Drecksteil wieder zurückgeschickt und hab meine Kohle wieder bekommen. Es scheint tatsächlich nur unter Windows 8 zu
funtionieren. Leider! Für Gamer ein absolutes NO GO und Todesurteil!
Ich habe mir dann ein Schenker gekauft.
Ich hoffe Du hast die Platte vorher komplett gesichert ;-) Den sonst ist eine Rekonstruktion unmöglich.
Lenovo legt dem Notebook nicht eine einzige DVD bei! Nicht mal ein Windows Lizenz Code klebt ein Boden.
Alles ist auf der Platte. Und die ist in sieben Partitionen eingeteilt. Werden diese nicht mehr genauso wieder hergestellt, dann bootet das Notebook von dem vorher installiertem Windows 8 nicht mehr :-))) Secureboot lässt grüßen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, Optimus braucht man nicht unbedingt. Mein X6919 (siehe Sig) hat auch kein Optimus und die Akkulaufzeit beträgt gut 3-4h.

Lenovo ist auch nicht der einzige Hersteller, welcher keine Windows DVD mehr dazu legt, sowas gibt es seit Jahren nicht mehr, ausser bei den Business Geräten und bei Medion :)

Und auch das mit dem Bios ist total normal, bei keinem "normalen" Notebook kann man dort irgendwas verändern.

Aber trotzdem.... das Y500 ist einfach Mist und eine totale Fehlkontruktion. Das hätte sich Lenovo klemmen können. Die sollen mal lieber wieder ihre Thinkpad Serie verbessern, denn die hat massiv nachgelassen, denn von dieser Serie kommt der gut Ruf von Lenovo.
 
Also das kann ich nicht bestätigen.
Ich kauf mir mir jedes Jahr ein neues Notebook. Und bei jedem waren bis jetzt DVD´s dabei.
Letztes Jahr hab ich mir ein Dell gekauft, davor ein Samsung und wie schon berichtet wurde es dieses Jahr eben eins von Schenker.
Auch bei dem war das Betriebssystem und die Treiber auf DVD dabei. Sogar eine Treiber DVD für Win8 und eine DVD für Win7.
Hier siehts im Bios schon ganz anders aus. Diverse Komponenten lassen sie hier an bzw abschalten und einstellen.
Wie man das eben auch beim Desktop gewohnt ist.
Das man beim Lenovo auch noch den Lizenz Code selber auslesen muss, finde ich schon ein starkes Stück.
 
Informier dich mal bitte vorher... Windows 8 hat nunmal keinen Lizenzschlüssel auf nem Aufkleber mehr, das ist total normal, bei jedem Gerät ! Windows 8 hat den Lizenzschlüssel im Bios, weil Mircosoft somit gebrauchte Windows Versionen unterbindet.

Es kommt immer auf die Gerätserie an. Die Businessgeräte von Lenovo haben sogar 2 Betriebssysteme dabei. Die meisten Hersteller liefern nunmal keine Windows DVD mit, es befindet sich stets ein Recovery Image auf der HD welches man selber brennen muss, inkl der Treiber DVD.

Schenker kauft übrigens die Geräte von Clevo/MSI, das sind Whitebooks für mehere Hersteller, da ist das Bios nunmal etwas offner...
 
Ich glaube Du solltest Dich mal besser informieren. Natürlich gibt es Linzenschüsselaufkleber für Windows 8.
Geh mal in den Mediamarkt und guck Dich um :-)
 
Ein weiterer Dorn im Auge ist Microsoft der Handel mit gebrauchten OEM-Lizenzen – zumindest dann, wenn der Konzern nicht daran mitverdient. Und de facto ist bei Windows 8 auch damit Schluss. Und zwar nicht nur, weil schon das Auslesen des Keys verboten sein könnte, sondern auch, weil der Händler schlicht nichts mehr in der Hand hat, mit dem er seinem Kunden beweisen kann, dass er die Lizenz wirklich nur an ihn weiterverkauft. Den Aufkleber, mit dem der Käufer bislang gegenüber Microsoft den rechtmäßigen Besitz nachweisen konnte, gibt es ja nicht mehr. Da zudem Microsoft nun weiß, zu welchem PC der Key gehört, kann es gut sein, dass Windows nach einer der regelmäßigen Key-Überprüfungen sich irgendwann für nicht-lizenziert hält und Microsoft die Reaktivierung verweigert.

Für Gebraucht-Lizenzen-Händler werden die Zeiten also härter. Die verdienen ihr Geld unter anderem damit, palettenweise alte PCs aufzukaufen, die Aufkleber mit dem Fön abzulösen und dann mit den dazugehörigen Installationsmedien einzeln weiterzuverkaufen. Softwarebilliger.de beispielsweise schlug sich deshalb jahrelang mit Microsoft vor Gericht herum und schien dank einer EuGH-Entscheidung im Fall UsedSoft gegen Oracle dem Ziel sogar schon recht nahe gekommen zu sein [1]. Doch nun sind alle bisherigen Erfolge plötzlich wertlos.

Offenbar schon leicht resigniert äußerte Philipp Andres, Geschäftsführer von Softwarebilliger.de, gegenüber c’t die Hoffnung, dass die Kunden die Änderungen bei dem OEM-Lizenzen so negativ aufnehmen, dass Microsoft zum Ändern gezwungen sei. Und vielleicht gebe es ja später im Rahmen des Microsoft-Refurbish-Programms auch wieder Aufkleber, die man abföhnen könne. Doch wenn nicht, habe sich der Verkauf von OEM-Lizenzen langfristig erledigt. Für die Kunden bedeutet das letztlich, dass Gebraucht-Lizenzen teurer werden. Schließlich hält dann bei jedem Kauf nicht nur der Händler die Hand auf, sondern auch Microsoft. Juristische Chancen, dagegen vorzugehen, sieht Andres nicht: „Wir sind chancenlos. Wir müssen das hinnehmen.“ (axv)

Quelle: http://www.heise.de/ct/artikel/Verdongelt-1766977.html
 
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